Danke an Jürgen N.
***
Danke an Martina S.
***
Danke an Johannes P.
***
Was man in Kirchen nicht alles findet …
Danke an Juri B.
***
(Unkenntlichmachung durch uns.)
Danke an Jürgen N.
***
Danke an Martina S.
***
Danke an Johannes P.
***
Was man in Kirchen nicht alles findet …
Danke an Juri B.
***
(Unkenntlichmachung durch uns.)
Danke an Jens P.
***
Am kommenden Dienstag, 8. September, erscheint das Buch “Lepra-Gruppe hat sich aufgelöst: Perlen des Lokaljournalismus”. Jörg Homering-Elsner, Initiator der Facebook-Gruppe “Perlen des Lokaljournalismus”, und Ralf Heimann haben darin reichlich lustige “Meldungen aus Absurdistan” gesammelt.
***
Danke an Michael J.
***
Das war wohl ein Doppelagent.
Danke an Rainer F.
***
Das wird doch alles hochsterilisiert!
Danke an Beatrix G.
***
Danke an Stephan S.
***
Super-Symbolfoto.
Danke an Winfried P.
***
“Wir brauchen noch ‘ne zweite Meldung.” — “Schreib die erste um, merkt doch keiner.”
Danke an Eike T.
***
Danke an Jakob M.
***
Danke an Fritz B.
***
Danke an Steffen Z.
Diese Perle ist allerdings wirklich zu schön, um wahr zu sein.
In Köln sind am vergangenen Wochenende zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen worden. Polizisten hatten die 19 und 37 Jahre alten Männer zuvor bei der Übergabe von Gegenständen beobachtet und bei der anschließenden Kontrolle Marihuana in deren Hosentaschen gefunden.
Das steht auch alles so in der Pressemitteilung, die die Polizei dazu herausgegeben hat. Was dort nicht steht, ist, wer die Männer genau sind oder woher sie kommen. Oder welche Hautfarbe sie haben.
Dennoch bebilderte der “Express” den Artikel gestern mit folgendem Symbolbild:
Mit Dank an Nicole C.!
Schneeglöckchen in Winterlandschaft?
Danke an Thomas M.
***
Sehen alle glei … na ja.
Danke an “Syl Via”.
***
Lernen wir also als Nächstes Rechtschreibung und Kommasetzung.
Danke an “Flo Sieben”.
Momentan geistert ein Handyvideo durch die Sozialen Netzwerke, das einen hilflosen älteren Mann zeigt, der von einer 17-Jährigen und einem 20-Jährigen übel verprügelt wird. Bild.de berichtet seit vorgestern fleißig darüber, drei Artikel hat das Portal inzwischen veröffentlicht. Der aktuellste endet so:
Im selben Artikel verbreitet Bild.de das Video.
Genauso wie schon im ersten der drei Artikel und im zweiten. Die Printausgabe zeigte gestern vier große Standbilder aus der Videoaufnahme. Und auf der “Bild”-Facebook-Seite und im hauseigenen Twitter-Kanal teasert die Redaktion mit einem Bild, das einen Tritt des Mädchens ins Gesicht des Rentners zeigt.
Aus zwei Gründen warne man davor, das Video weiter zu verbreiten, erklärte uns Rüdiger Ulrich, Sprecher der Polizei Salzgitter:
Das unerwünschte Aufzeichnen von Personen in deren Wohnung ist unter Strafe gestellt. Gleiches gilt, wenn jemand diese Aufnahmen verbreitet.
Oder wie die Polizei Braunschweig noch deutlicher bereits vorgestern auf ihrer Facebook-Seite schrieb (mit interessanten Antworten der Polizei im Kommentarbereich):
Wir danken allen für die eingegangenen Hinweise und weisen darauf hin, dass das Teilen oder die weitere Verbreitung dieses Videos eine Straftat gem. § 201 a StGB (Verletzung des pers. Bereichs durch Bildaufnahmen) darstellt und strafrechtlich verfolgt werden muss.
Außerdem sei der Warnhinweis eine Präventivmaßnahme der Polizei gewesen, so Ulrich:
Wir wollen damit möglichen Reaktionen von Personen vorbeugen, die schnell mal strafrechtlich relevante Dinge äußern, wie: “Mit denen müsste dieses oder jenes anstellen.” Und wir wollen Belagerungszustände beim Opfer und auch bei den Tatverdächtigen vermeiden.
Dass diese Befürchtungen sehr berechtigt sind, kann man auf der Facebook-Seite der “Bild”-Zeitung nachverfolgen, wo der vom Prügelvideo aufgeheizte Mob schon eifrig dabei ist, die Adressen und Telefonnummern der Täter herauszufinden.
Von Seiten der Polizei Salzgitter, so ihr Sprecher Rüdiger Ulrich, sei der Fall inzwischen aufgeklärt und werde nun strafrechtlich aufgearbeitet, jegliche Informationen seien vorhanden. Ein weiteres Verbreiten der Videoaufnahmen sei daher sowieso nicht nötig.
Auf die Frage, was er von der Verbreitung des Videos bei Bild.de halte, sagt Ulrich:
Nicht alles, was “Bild” und Bild.de veröffentlichen, ist hilfreich für die Polizeiarbeit.
Wie fatal die sensationsgierige Berichterstattung für die Aufklärung eines Verbrechens sein kann, hat gerade erst der Gerichtsprozess im Fall Tuğçe gezeigt.
Mit Dank an noir, Pauli und Christian S. und Anonym.
Nachtrag, 10. Juli: Da die Polizei Braunschweig auf ihrer Facebookseite schreibt, dass die weitere Verbreitung des Videos eine Straftat darstelle, die strafrechtlich verfolgt werden müsse, kam die Frage auf, ob das auch für Bild.de gilt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Braunschweig erklärte uns auf Nachfrage:
Bei einem Verstoß gegen § 201a des Strafgesetzbuchs handelt es sich um ein absolutes Antragsdelikt. Wir können es also erst dann verfolgen, wenn ein Strafantrag vorliegt.
Und der muss vom Geschädigten kommen, in diesem Fall also von dem älteren Mann, in dessen Wohnung die Aufnahmen gemacht wurden. Sollte er keinen Strafantrag stellen, hat die Veröffentlichung für Bild.de (genauso wie für “RTL2”, das das Video in seinen Nachrichten gezeigt hat) keine rechtlichen Folgen.
Außenstehende könnten zwar auch Anzeige erstatten, so die Staatsanwaltschaft. Dann würde die Behörde Kontakt zum Geschädigten aufnehmen, um die Anzeige zu prüfen. Einem Strafantrag komme das aber nicht gleich.
Mitten in der Pampa.
Danke an Sabine B.
***
Und was sind die anderen Fahrzeughalterinnen?
Danke an Felix P.
***
Bei Metaphern steht einem schnell das Wasser bis zum Hals.
Danke an Helmut P.
Der chilenische Fußballnationalspieler Arturo Vidal ist für flotte Muster in seinen kurzen Haaren immer zu haben. Das wissen sicher auch die Fußballerfrisurenfans bei “Bild” und Bild.de.
Nun hat Vidal vor einigen Tagen betrunken einen Autounfall gebaut. Und soll ohne jegliches Haarmuster vor Gericht erschienen sein:
Doch keine Sorge: Vidal hat noch immer Sterne am Hinterkopf. Das Foto, das “Bild” und Bild.de verwendeten, zeigt nämlich gar nicht Arturo Vidal, sondern seinen Bruder Sandrino. Steht so auch in der Bildbeschreibung der Agentur:
Sandrino Vidal (R), brother of Chile’s national team player Arturo Vidal (not pictured)
Mit Dank an Manuel
1. “The Sunday Times’ Snowden Story is Journalism at its Worst — and Filled with Falsehoods”
(firstlook.org/theintercept, Glenn Greenwald, englisch)
Glenn Greenwald ärgert sich über die unkritische Aufnahme eines Artikels in der “Sunday Times” durch Journalisten: “The whole article does literally nothing other than quote anonymous British officials. It gives voice to banal but inflammatory accusations that are made about every whistleblower from Daniel Ellsberg to Chelsea Manning. It offers zero evidence or confirmation for any of its claims. The ‘journalists’ who wrote it neither questioned any of the official assertions nor even quoted anyone who denies them.” Siehe dazu auch “Five Reasons the MI6 Story is a Lie” (craigmurray.org.uk, englisch).
2. “Berichtigung: gefürchtete Konsequenz eines journalistischen Fehlers”
(fachjournalist.de, Frank C. Biethahn)
Frank C. Biethahn klärt auf über Berichtigungsansprüche und unzulässige Tatsachenbehauptungen.
3. “NZZ verbreitet irreführende Statistik”
(infosperber.ch, Urs P. Gasche)
Urs P. Gasche kritisiert die NZZ, weil sie bei einer Kriminalitätsstatistik das Bevölkerungswachstum nicht einbezogen hatte: “Im konkreten Fall gab es im Jahr 1984 eine Verurteilung pro 105 Einwohner, im Jahr 2014 eine Verurteilung auf 60 Einwohner. Das ist immer noch eine starke Zunahme, jedoch nicht um 138 Prozent, sondern um 75 Prozent.”
4. “Die Kasachstan-Connection: Wie der SPIEGEL ins Visier der Nasarbajew-Lobby geriet”
(spiegel.de, Walter Mayr)
Walter Mayr liest E-Mails, die “in seltener Eindringlichkeit die Versuche der Nasarbajew-Lobbyisten, sich Teile der Presse dienstbar zu machen”, beleuchten.
5. “Wirtschaftsförderung auf Abwegen”
(nzz.ch, Christoph Eisenring)
Die “taz” erhält 3,8 Millionen Euro Fördergelder aus der “Gemeinschaftsaufgabe ‘Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'”. Wie sie auch im eigenen Hausblog transparent macht: “Die taz braucht keine staatlichen Subventionen, um auch Ihr Handeln weiterhin kritisch verfolgen zu können. Die 3,7 Mio. ‘Subvention’ dienen der taz Verlagsgenossenschaft eG ausschließlich dazu, ein neues Haus zu bauen. Hier wird also nicht irgendwas subventioniert, sondern investiert – in die Zukunft.”
6. “Tim Hunt: ‘I’ve been hung out to dry. They haven’t even bothered to ask for my side of affairs'”
(theguardian.com, Robin McKie, englisch)
Wissenschaftler Tim Hunt tritt nach Aussagen an einem Vortrag von seiner Honorarprofessur zurück: “‘I was very nervous and a bit confused but, yes, I made those remarks – which were inexcusable – but I made them in a totally jocular, ironic way. There was some polite applause and that was it, I thought.’ (…) Hunt may have meant to be humorous, but his words were not taken as a joke by his audience. One or two began tweeting what he had said and within a few hours he had become the focus of a particularly vicious social media campaign.”
Fassen wir die Geschichte zur Sicherheit einmal trocken zusammen: Ein junges Pärchen (volljährig) war im vergangenen Winter im Schwimmbad, hatte dort (so eine Art) Sex, wurde erwischt, angezeigt und schließlich wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verurteilt.
Und jetzt in den Worten von “Bild”-Mann Jörg Völkerling:
Das war wirklich ungezogen, was diese liebestollen Teenager ausgezogen in der Erlebnisgrotte abzogen …
(kurze Pause, bis sich das Johlen im Publikum gelegt hat … so, weiter geht’s)
Feucht-fröhliche Liebesspiele im Spaßbad […] brachten Paul R.* (18) und seine Freundin Lisa M.* (19, *Namen geändert) jetzt vor das Augsburger Amtsgericht. Wegen (heftiger) Erregung öffentlichen Ärgernisses!
Besonders einsichtig zeigten sich die beiden nicht. Zum Prozess kam das Paar 15 Minuten zu spät, fläzte sich frech auf die Anklagebank. Als Richter Bernhard Kugler nachfragte, antwortete Paul R. lässig: „Ich bin wegen dem Verkehr zu spät.“
Mit dem Verkehr hat der junge Mann offenbar so seine Probleme.
(…)
Paul R. zeigt sich weiter uneinsichtig. Deshalb entschließt sich der Richter, die Videos der Unterwasserkameras zu zeigen.
Dafür schickt er die Öffentlichkeit aus dem Saal (was Völkerling erst in einem späteren Artikel erwähnt) und lässt sie erst danach wieder rein.
Er verurteilt Paul R. zu einem Dauerarrest von zwei Wochen, die Angeklagte zu einem Freizeitarrest und zu 32 Stunden Hilfsdienst – so viel Strafe hatte nicht einmal die Staatsanwaltschaft gefordert. Doch in diesem Fall wollte das Gericht wohl ein (S)Exempel statuieren.
So weit Völkerlings Pointenfeuerwerk — erschienen am Dienstagabend in vergleichsweise dezenter Aufmachung:
Im Normalfall hätten die Leute von “Bild” es vermutlich dabei belassen oder höchstens noch die ein oder andere Sammlung heißer Sex-Urteile oder ein paar Promi-Zitate zu pikanten Jugend-Sünden hinterhergeschoben, doch keine vier Stunden später veröffentlichte Bild.de schon den nächsten Artikel zu dem Fall, wieder von Völkerling, aber viel größer aufgemacht. Im Grunde genau der gleiche Text, doch diesmal mit einem ganz speziellen Extra: Fotos!
Von den Teenis!
Beim Sex!
(Verpixelung von uns. Gilt auch für alle folgenden Screenshots.)
Allerdings gab’s die „scharfen Unterwasser-Fotos“ (Bild.de) nur für zahlende Kunden:
Sehen Sie mit BILDplus, wie wild es Paul R. (18) und seine Freundin Lisa M. (19) wirklich trieben!
Am nächsten Morgen dann auch „Porno pur“ für alle Print-Leser, nahezu halbseitig auf dem Titelblatt:
Im Innenteil dann noch mal in aller Ausführlichkeit:
Und am Mittag, endlich:
Über eine Minute lang sind die (unkenntlich gemachten) Sex-Versuche aus mehreren Perspektiven zu sehen — aber wieder nur gegen Bezahlung:
Sehen Sie mit BILDplus die delikaten Videoaufnahmen. Was wirklich geschah, und warum das als Beweismittel so wichtig ist – schauen Sie selbst!
Hereinspaziert, hereinspaziert. Sehen Sie junge Amateure beim Unterwasser-Fummeln, exklusiv bei Deutschlands weltgrößtem News- Informations- Dings-Portal!
Zwischendurch gab’s tatsächlich noch den halbherzigen Versuch einer sinnvollen Annäherung an das Thema, diesmal auch ohne Paywall:
Bebildert — natürlich — so:
Im Text kommt ein Herr “von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V.” zu Wort und erzählt allerlei vom “Recht am eigenen Bild” und Datenschutz, aber unter Wasser muss man das ja alles nicht so eng sehen:
Unproblematisch hingegen seien die Unterwasser-Aufnahmen. Michael Weilandt: „Die Unterwasserkameras zur Aufsicht sind nicht so ein großes Problem, weil die Qualität nicht so gut ist und die Personen ja nicht wirklich erkennbar sind.“
(Man beachte auch, wie Bild.de aus einem nicht so großen Problem gar keins mehr macht.)
Wie es um die anschließende Veröffentlichung solcher Aufnahmen bestellt ist, erklärt der Mann nicht. Aber danach haben ihn die “Bild”-Leute bestimmt auch nicht gefragt.
Die machen auf jeden Fall munter weiter, so lange das Eisen noch feucht, äh, ja. Völkerling, Ihr Stichwort.
Online gibt’s das alles selbstverständlich wieder nur bei “Bild-Plus”:
Wie es zu dem wilden Unterwasser-Sex kam, was die Teenager über ihr Liebesleben sagen und warum sie sich von den Bademeistern schlecht behandelt fühlen – das lesen Sie hier!
Fehlt eigentlich nur noch die Sammlung heißer … ach, schau an:
Selbst einen Brief von Franz-Josef Wagner hat der “liebe Sex im Schwimmbad” inzwischen bekommen (“Sex ist die Nähe zum Glück. Lassen wir doch die beiden Liebenden schwimmen. Herzlichst”).
Woher „Bild“ die Bilder der Überwachungskameras hat, ist indes unklar.
Das Gericht schrieb uns auf Anfrage, es habe „das fragliche Bild- und Videomaterial nicht an die ‘Bild’-Zeitung oder an Bild.de ausgehändigt“. Auch der Geschäftsführer des Schwimmbads erklärte gegenüber BILDblog, das Video nicht weitergegeben zu haben. Zurzeit werde noch überprüft, wie das Blatt an die Bilder kommen konnte. Ein Anwalt sei bereits eingeschaltet.
Warum „Bild“ die Bilder der Überwachungskameras, die das Gericht bewusst nicht der Öffentlichkeit zeigte, seit Tagen bewusst der Öffentlichkeit zeigt, ist allerdings nicht schwer zu erraten:
Mit Dank an Lukas H., Tobias H., Daniel K. und Thomas D.
1. “Boykott: Keine ‘Bild’ mehr an der Tanke”
(ndr.de, Video, 5:07 Minuten)
Ein Besuch bei einem Zeitschriftenhändler in Papenburg, der entschieden hat, keine “Bild”-Zeitung mehr zu verkaufen: “Vorher hatte er ca. 20 Exemplare der Zeitung pro Tag verkauft. Daraufhin stellte allerdings der Pressegrossist ‘Nordwestpresse’, der als Monopolist für die Belieferung mit Presseerzeugnissen im Raum Oldenburg, Wilhelmshaven, Papenburg zuständig ist, die Belieferung sämtlicher Presseerzeugnisse ein.”
2. “How A Fake News Story Wrecked Three People’s Lives”
(buzzfeed.com, Alan White, englisch)
Zdzislaw Mołodyński lädt Fotos eines Unfalls auf einer Website hoch. Am Tag darauf sieht er sie in einer Story der “Daily Mail”, inklusive Zitate von ihm: “‘When I read it,’ he says, ‘I was completely broken.’ (…) But the thing he couldn’t understand was that none of it was true. For a start, Mołodyński hadn’t given any quotes to any reporters.”
3. “Journalismus ist keine heile Welt”
(daserste.ndr.de, Andrej Reisin)
Andrej Reisin hat aus dem “Gesprächsversuch mit Kritikern” nicht viel ziehen können: “Mit denjenigen unter den Kritikern, die eine systematisch und absichtsvoll verzerrte Darstellung der Realität durch die Medien vermuten, ist schlechterdings kein verständigendes Gespräch möglich. Unter den kritischen Kommentatoren stellt diese Gruppe aber leider die Mehrheit dar.”
4. “Gefälligkeitsbeiträge? Fragwürdige Recherchemethoden bei Frontal 21”
(achim-tack.org)
Achim Tack übt Kritik am Frontal-21-Beitrag “Grundschulsterben in Deutschland” (zdf.de, Video, 10 Minuten).
5. “Jakob Augsteins Baukasten”
(umblaetterer.de, Josik)
Was Jakob Augstein über Frank Schirrmacher schreibt: 2006, 2007, 2010, 2012, 2014 und 2015.
6. “‘Am liebsten reiße ich noch immer Artikel heraus'”
(krautreporter.de, Christoph Koch)
Ex-“Bild”- und Ex-“Spiegel”-Mitarbeiter Nikolaus Blome erläutert seinen Medienkonsum: “Was Blogs betrifft: Eine Zeit lang habe ich das Bildblog regelmäßig angeschaut, aber die schwächeln nun schon seit geraumer Zeit. Ansonsten lasse ich mich gern auf Blogs verweisen, ohne sie regelmäßig zu verfolgen.”