Unter den Medien weltweit ist es zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden, kurz vor dem 11. September in Sendungen, langen Artikeln und Klickstrecken an die Anschläge von New York und Washington im Jahr 2001 zu erinnern. In der Hoffnung, das Unbegreifliche irgendwie begreifbar zu machen, spielen besonders bisher unveröffentlichte Bilder eine wichtige Rolle.
Solche “noch nie gezeigten Video-Aufnahmen” hat auch Bild.de entdeckt. Oder genauer: Glaubt Bild.de entdeckt zu haben.
Da wäre zum Beispiel diese Einstellung eines Kameramanns am Fuß der Türme:
Der Kurznachrichtendienst Twitter erleichtert Klatsch-Journalisten ihren Arbeitsalltag: Ständig stellen Prominente (vermeintlich) private Informationen online, die dann nur noch kurz aufgeschrieben werden müssen.
So weiß “Bild” aktuell zu berichten, dass Ashton Kutcher den Bikini seiner Ehefrau Demi Moore getragen habe:
“Demi bat mich darum, sie zu parodieren. Keine Fragen bitte!”, twitterte Ashton unter das Bild.
Sogar Beweisfotos können “Bild” und Bild.de liefern:
Der Kurznachrichtendienst Twitter erleichtert es aber auch Lesern, die Behauptungen von Klatsch-Journalisten als Quatsch zu identifizieren: Der Mann, der da Demi Moores Bikini trägt und den zitierten Satz getwittert hat, ist nämlich nicht Ashton Kutcher, sondern Dave Days, den die “Huffington Post” eine “YouTube-Berühmtheit” nennt.
Trotz dieser offensichtlichen Verwechslungsgefahren nähern sich Journalisten Themen, in denen es irgendwie um Europa geht, häufig mit großer Ahnungslosigkeit Sorglosigkeit. Statt noch mal eben schnell nachzugucken, wird da gerne mal einfach vor sich hinbehauptet. Denn letztlich wissen vor allem die Leser: Europa, das ist immer auch Bürokratie-Irrsinn und irgendwie schlecht für Deutschland.
Im Mai rief die Schweizer Politikerin Doris Stump bei einer Gleichstellungskonferenz des Europarats zum Kampf gegen sexistische Stereotype in den Medien auf, im Juni schließlich schloss sich der Europarat ihren Forderungen an und empfahl dem Ministerkomitee (und damit seinen Mitgliedsstaaten), in den eigenen Verwaltungen auf eine Verwendung “nicht-sexistischer Sprache” zu achten. Beobachter(innen), die zur Resignation neigen, werden festgestellt haben, dass die Fortschritte auf dem Gebiet in den letzten 20 Jahren anscheinend nicht sehr groß waren.
Gestern veröffentlichte dann “Bild” auf Seite 1 eine kleine Meldung, deren Langfassung auf Bild.de erschien. Autor Stefan Ernst ging dabei nicht nur auf die Empfehlung des Europarats ein, sondern füllte seinen Text auch mit zahlreichen Beispielen geschlechtsneutraler Sprache aus Frau Stumps Schweizer Heimat an, die allerdings in keinem direkten Zusammenhang zur Empfehlung des Europarats standen. Das alles war also nicht gerade neu und einigermaßen irreführend, aber auch nicht falsch.
“Welt Online” verkürzte schon etwas und hob den “Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren” der Schweizer Bundeskanzlei (PDF) in neue Höhen:
Der Rat in Straßburg will Sexismus bekämpfen und rät zu geschlechtsneutraler Sprache. Es gibt bizarre Ersatzvorschläge.
Europamäßig war da aber noch alles im grünen Bereich.
Schlimmer erwischt hat es da schon den “Berliner Kurier”, der dem Thema heute gleich zwei Kommentare, geschlechtergerecht geschrieben von Mann und Frau, widmet: Martin Geiger echauffiert sich über den “EU-Irrsinns-Stadl” und fragt angesichts der Straßburger Empfehlungen und des Schweizer Leitfadens:
Wie viel Fantasie muss in Brüsseler Amtsstuben herrschen, um im Wort “Fußgängerzone” den puren Sexismus der übelsten, chauvinistischen Art auszumachen.
Geigers Kollegin Stefanie Monien geht gleich noch einen Schritt weiter und listet unter der Überschrift “EU will Mama und Papa abschaffen” noch ein paar “Gaga-Empfehlungen für die EU” (“zum Schmunzeln”) auf und erklärt, dass die Schweiz “im Übrigen” gar nicht zum Europarat gehöre — was dann richtig wäre, wenn es tatsächlich um die EU ginge und nicht um den Europarat. Konsequenterweise hat die “Hamburger Morgenpost” Moniens Kommentar gleich die Dachzeile “EU total verrückt” verpasst.
Neulich ist in “Bild am Sonntag” und auf Bild.de ein Artikel erschienen, in dem sich Autorin Beate Krämer frei nach dem Motto “Denk doch mal nur einer an die armen Kinder” über YouTube und die verdorbenen Jugendsender VIVA, MTV beklagte:
Krämer schreibt etwa über ein Video mit Christina Aguilera:
Sie trägt Knapptrikot, Peitsche, Bondagefesseln, im Mund einen Knebel mit Strass besetzt, es gibt angedeuteten Gruppensex, Frauen lecken sich ab, Hand im Schritt, Wet-Look-Dancing, gespreizte Schenkel… In Musikvideos geht es immer eindeutiger um Sex und Gewalt.
Bondagefesseln, angedeuteter Gruppensex, Frauen lecken sich ab, gespreizte Schenkel — und das alles ohne Altersbeschränkung und sogar “rund um die Uhr”? Das ist ja unfassbar. Wo gibt’s denn sowas?
Um diese Frage zu beantworten, hilft vielleicht ein Szenewechsel nach Neuburg im Landkreis Nordwestmecklenburg: Dort wurde der Verwaltungschef des Amtes Neuburg suspendiert, weil er laut “Lübecker Nachrichten” “im Dienst Pornos im Internet betrachtet haben” soll.
Und wie illustriert “LN-Online” diese Nachricht? Mit einem vermutlich in der eigenen Redaktion geschossenen Symbolbild:
Moment mal! Kommt uns diese “Erotik-Internet-Seite” nicht irgendwie bekannt vor? Vielleicht mal ein wenig ranzoomen:
Richtig. Auch wenn das Logo verpixelt wurde, handelt es sich hierbei eindeutig um die Startseite von “Bild.de Erotik” (unser Screenshot wurde am 26. August angefertigt):
Und so ganz Unrecht hat “LN-Online” nicht damit, die Erotikseite von Bild.de symbolisch für Internetpornos stehen zu lassen. Denn all das, was “Bild am Sonntag” an Viva, MTV und YouTube als Dinge “die es früher nur im Pornokino gab” kritisiert, können sich Kinder und Jugendliche ab 0 Jahren auch ganz bequem auf Bild.de holen.
Die Macher von “RP Online”, dem Webauftritt der “Rheinischen Post” und Marktführer bei den Online-Portalen regionaler Tageszeitungen, lassen keine Zweifel daran, was sie vom sogenannten “Balconing” halten: Ein “Urlaubswahnsinn” sei es, sich vom Balkon, Fenster oder Dach eines Hotels in den Swimming Pool zu stürzen, ein “gefährliches Spiel”, ein “gefährlicher Trend”.
Wer dennoch so waghalsig, lebensmüde oder schlicht bekloppt ist, diesen Unfug nachzumachen, ist gut beraten, wenn er sich dabei filmen lässt und das Video auf YouTube stellt. Denn vielleicht zeigt “RP Online” seinen Lesern schon bald den zweiten Teil seines Videos “Irre Balkon-Springer auf Mallorca”, in dem die waghalsigsten, lebensmüdesten oder schlicht beklopptesten Sprünge in Hotelpools teils in Zeitlupenwiederholung zu sehen sind:
Mit Dank an Höpp.
Nachtrag, 26. August: Unser Leser Matthias M. weist uns darauf hin, dass Bild.de bereits Mitte August über den “gefährlichen Urlaubsspaß” berichtete — natürlich ebenfalls mit Video.
Regelmäßig ist Bild.de in den vergangenen Wochen und Monaten dadurch aufgefallen, Videoclips von Internetplattformen wie YouTube herunterzuladen und auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Das hat den Vorteil, dass man kurze Clips mit Wiederholungen, Zeitlupen und teilnahmslosen Off-Kommentaren verlängern und mit der davor geschalteten Werbung (sog. Pre-Roll-Werbung) auch noch Geld verdienen kann.
Weil aber selbst die eifrigsten Redakteure nicht das ganze Internet im Blick haben können, sind “Bild” und Bild.de vor kurzem auf eine neue Idee gekommen: Den “BILD-Leser-Scout”.
Schicken Sie alles, was Ihnen spannend, neu oder originell erscheint, an uns. Wird aus Ihrer Anregung eine Geschichte in BILD, gibt’s dafür 20 Euro Honorar!
Schon am ersten Tag bekam Bild.de “zwei Hinweise auf tolle Videos im Netz”:
BILD-Leser-Scout Markus T. fand das 1. Interview dem “DJ der guten Laune”.
(Anonymisierung von uns.)
Erstaunlich, dass Bild.de das Video nicht selbst entdeckt hat — stammt es doch vom gleichen YouTube-Nutzer wie der inzwischen legendäre Auftritt des DJs, den Bild.de kurz zuvor “gefunden” hatte (BILDblog berichtete).
Auch Leser-Scout Horst W. wurde belohnt: Er hatte “sehr witzige” Fußball-Videos “aufgespürt”.
“So einen Elfmeter haben Sie noch nie gesehen”, verkündet der Offsprecher stolz und hat damit natürlich Recht — es sei denn, man war seit April 2008 zufällig mal auf Bild.de und kennt das Video vom Eigentor nach einem Elfmeter deshalb schon.
Da die Axel Springer AG, zu der “Bild” und Bild.de gehören, sich ja bekanntlich seit längerem dafür einsetzt, die Urheberrechte im Internet besser zu schützen, haben wir ihrem Sprecher einige Fragen geschickt:
Werden die Urheber der Videos vorher von Bild.de um Erlaubnis gebeten und anschließend am Gewinn durch die Pre-Roll-Werbung beteiligt?
Falls nicht: Wie passt dieses Vorgehen zur Forderung der Axel Springer AG nach mehr Respekt vor dem Urheberrecht?
Wie würde Bild.de reagieren, wenn Videoclips von Bild.de heruntergeladen und auf anderen kommerziellen Seiten wiederveröffentlicht würden?
Im Zusammenhang mit Urheberrechten ist häufig vom “Diebstahl geistigen Eigentums” die Rede. Wäre die “BILD-Leser-Scout”-Aktion dann nicht analog dazu Hehlerei?
Unsere Anfrage stammt vom 21. Juli. Irgendwie haben wir nicht das Gefühl, noch eine Antwort zu bekommen.
Mit Dank auch an United und Ellen L.
Nachtrag/Korrektur: Auf unserem Screenshot war zunächst der Name des “Leser-Scouts” zu lesen, den wir im Text abgekürzt hatten. Das war natürlich dämlich. Entschuldigung!
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. Tipps gerne bis 8 Uhr an [email protected].
1. “Griechenlands Medien” (sueddeutsche.de, Kai Strittmatter)
Kai Strittmatter stellt den griechischen Medien ein miserables Zeugnis aus. “Die meisten griechischen TV-Sender und Zeitungen gehören Firmen, die gleichzeitig in der Schifffahrt, im Bausektor, in der Telekommunikation, in der Pharma- oder Ölindustrie tätig sind. Sie existieren, um den Interessen dieser Firmen zu dienen.”
2. “WDR hält Wallraff-Film unter Verschluss” (spiegel.de, Vorabmeldung)
Der WDR schneidet angeblich juristisch heikle Szenen aus dem Film “Informationen aus dem Hinterland”, die Günter Wallraff als Hans Esser bei “Bild” zeigen. Während der Springer-Verlag juristische Schritte dementiert, hält Wallraff das Vorgehen für einen klaren “Fall von Selbstzensur”.
3. “Die jungen Milden vom Kleinformat” (diepresse.com, Rosemarie Schwaiger)
Rosemarie Schwaiger sieht das führende Boulevardblatt Österreichs, die “Kronen Zeitung”, nach dem Tod von Hans Dichand bereits deutlich verändert und fragt, ob sich eine “Revolution in Richtung Normalität” anbahne: “Kann der heimische Durchschnittsphilanthrop schon bald ohne schlechtes Gewissen das Kleinformat lesen?”
4. “Britische Zeitung behauptet Rockstar plane Amoklauf-Spiel” (onlinewelten.com, Tobias Ritter)
Eine bemerkenswert ausführliche Gegendarstellung und Entschuldigung veröffentlicht der “Daily Star” nach einer Geschichte über ein nichtexistierendes Videospiel. Onlinewelten.com übersetzt: “Wir haben keinen Versuch unternommen, die Geschichte auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, bevor wir sie veröffentlicht haben, (…). Wir haben nun eingesehen, dass es niemals Pläne von Rockstar Games gab, einen solchen Titel zu veröffentlichen, und dass die Geschichte offensichtlich falsch war.”
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. Tipps gerne bis 8 Uhr an [email protected].
1. Interview mit Antje Tiefenthal (meedia.de, Stefan Winterbauer)
“Medienkritiker befassen sich eher mit Tageszeitungen oder TV-Formaten”, sagt Klatschkritik-Bloggerin Antje Tiefenthal, die das Segment der Klatschmagazine für weitgehend unbeobachtet hält. “Man gibt viel Geld aus für diese Magazine, in der Hoffnung ein glaubwürdiges Produkt zu bekommen und wenn man ein bisschen genauer hinschaut, entdeckt man, das ist alles nicht so.”
2. “Es gibt keine Presse mehr” (blog-cj.de, Christian Jakubetz)
Christian Jakubetz hält die Einschätzung von Michael Hanfeld, die Online-Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender würden das “Ende der freien Presse und die Herrschaft des Staatsjournalismus” bedeuten, für “so maßlos überzogen, dass es keiner weiteren Erwähnung wert wäre, stünde es nicht ausgerechnet in der FAZ”. Tatsächlich könne man nicht mehr abgrenzen: “Es gibt keinen Rundfunk mehr, der nur noch Rundfunk macht. Und es gibt keine Presse mehr, die nur noch Presse macht.”
Bild.de hat mal wieder ein Video im Internet geklautgefunden:
Ein Mann fällt hinten vom Cabrio und der Bild.de-Sprecher sagt in seiner unnachahmlich knödeligen Art:
Lustiger WM-Autokorso-Tollpatsch nach dem Deutschland-Sieg im Spiel um Platz 3.
Erstaunlich, dass es nach dem Spiel, das am vergangenen Samstag gegen 22.20 Uhr endete, in Hamburg noch taghell war, oder?
Nein. Denn das Video entstand – natürlich – nicht nach dem Spiel um Platz 3, sondern ein Woche zuvor nach dem deutschen Viertelfinal-Sieg gegen Argentinien, der bereits um kurz vor 18 Uhr in trockenen Tüchern war.
Und natürlich zeigt das “irre Video-Fundstück” nicht erst “jetzt”, “was beim Auto-Korso im Siegesrausch so alles schief gehen kann”: Seit dem 8. Juli – zwei Tage vor dem Spiel um Platz 3 – kann man das Video bereits auf Facebook bewundern und kommentieren.
Nachtrag, 17. Juli: Bild.de hat den Off-Kommentar neu einsprechen lassen. Jetzt ist korrekt vom “Viertelfinal-Sieg gegen Argentinien” die Rede.
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. Tipps gerne bis 8 Uhr an [email protected].
1. “Fünf führende Wirtschaftsforschungsinstitute vs. Oktopus Paul” (mwinkelmann.de, Matthias Winkelmann)
Matthias Winkelmann analysiert die Trefferquote der von den Medien immer wieder vermeldeten Konjunkturprognosen. Er empfiehlt, die bestehenden Modelle nicht zu verbessern: “Dies wird seit 40 Jahren probiert, ist aber eben aussichtslos. Die Empfehlung lautet: hört einfach auf!”
2. “Textkritikkritik, halbschwul” (dugehstniemalsallein.de, nolookpass)
Nolookpass verteidigt Alexander Osang gegenüber der Kritik von Philipp Köster: “Osang hat gewiss nicht vergessen, Becker nach Belegen zu fragen, er hat es vermutlich nicht gewollt. Es ging ihm in dem Essay weder um harte Nachrichtenrecherche noch die Frage, was denn nun Privatsache von Nationalspielern sein sollte.” Philipp Köster antwortet in den Kommentaren.
3. Interview mit Paul Steiger (focus.de, Leif Kramp und Stephan Weichert)
Paul Steiger sieht keinen Grund, warum spendenfinanzierter Journalismus nicht auch in Deutschland funktionieren sollte: “Die Wirtschaftskrise hat zwar einige Vermögen dezimiert, aber als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, gab es immer noch etliche Milliardäre in Deutschland.”
4. “Die Zukunft des Abos” (dondahlmann.de)
Don Dahlmann über die konkreten Auswirkungen von “restriktiven Einzelabos”, die Bezahlmauern mit sich bringen: “Ich bekomme als Gegenleistung für meine gezahlten Abo-Gebühren einen Zugang, den ich, so sagen es die meisten AGBs, mit keiner anderen Person teilen darf. Theoretisch nicht mal mit meiner Frau oder meinen Kindern. Natürlich kann ich meiner Familie mein Passwort weitergeben, aber rechtlich gesehen darf ich es nicht, weil ich für die Weitergabe meiner Login-Daten verantwortlich bin. Stellt der Verlag mehrere, gleichzeitige Zugriffe unter meinem Login fest, kann er den Zugang sperren lassen.”
6. “WELT KOMPAKT checkt den Dresscode im Hause Springer” (youtube.com, Video, 1:53 Minuten)
“Welt Kompakt”-Mitarbeiter Florian Wichert erzählt, wie er darauf hingewiesen wurde, am Arbeitsplatz keine kurzen Hosen und keine Flip-Flops zu tragen.