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Allgemein  

Schlechtes Beispiel

"Mit Alkohol am Steuer erwischt - Polizeidirektor wollte sterben"Nachdem sich vor drei Wochen ein Polizeidirektor gemeinsam mit seiner Frau das Leben nehmen wollte, berichtete gestern “Bild” darüber in ihrer Bremer Ausgabe (siehe Ausriss). Die “Bild”-Zeitung meint, sie kenne den Grund für diesen Selbstmordversuch:

Polizeidirektor Franz A. ging immer mit gutem Beispiel voran, bis er betrunken einen Unfall baute. Da wollte er sich umbringen …

Der Bericht war offenbar im Kern und im Detail so falsch, dass sich die Polizeidirektion Oldenburg nach dessen Erscheinen genötigt sah, eine Pressekonferenz zu veranstalten und eine Meldung herauszugeben, in der es u.a. heißt:

Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau zeigte sich tief betroffen, dass die Bild-Zeitung mit ihrem Artikel in der heutigen Ausgabe die Persönlichkeitsrechte von A. und seiner Ehefrau auf so massive Weise verletzt hat. Der in der Bild-Zeitung dargestellte Sachverhalt ist in wesentlichen Passagen sachlich falsch. (…) Zunächst sah alles danach aus, dass er bei der Verfolgung eines Verkehrsrowdys verunglückt ist. Von sich aus klärte A. den Sachverhalt dahingehend auf, dass er sich mit dem Unfall das Leben nehmen wollte. (…) Der in der Bild-Zeitung erhobene Vorwurf, A. sei “betrunken” gewesen, entbehrt jeglicher Grundlage. Es liegen keinerlei Anhaltspunkte dahingehend vor, dass er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke gestanden hat. (…) Die Motivlage [für den Selbstmordversuch] liegt im privaten Bereich und hat keinen dienstlichen Bezug.
Link und Anonymisierung von uns.

Wie “Bild” auf ihre Version der Geschichte gekommen ist, wissen wir nicht. Es drängt sich aber der Eindruck auf, dass sie sich aus ihren paar dürren (Falsch-)Informationen irgendwas zusammengereimt hat.

Mit Dank an Philipp W. für den sachdienlichen Hinweis.

Nachtrag, 16.51 Uhr: Die “Wilhelmshavener Zeitung” schreibt heute zu dem Fall:

Die WZ und andere regionale Medien hatten bisher trotz vorliegender Informationen aus Rücksicht auf die Betroffenen und im Sinne des Presse-Ehrenkodexes nicht über die Selbsttötungsversuche berichtet.

Mit Dank für den Hinweis an Hauke R.

“Bild” mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt

"Mann rast mit 240 km/h bei Frost über A23"

Eine seltsame Überschrift für eine kurze Nachricht über einen Autofahrer, der laut Polizeimeldung “mit einer vorwerfbaren Geschwindigkeit von 168 km/h” geblitzt wurde, finden Sie nicht? Zumal die Polizeimeldung selbst den Titel trägt:

"Mit 168 km/h unterwegs- Punkte in Flensburg und Fahrverbot"

Und wer “raste bei Frost mit 240 km/h über die A23”?! Auch das steht in der Polizeimeldung: der Fahrer der zivilen Videostreife nämlich, der “beim Aufholen zum Audi (…) teilweise 240 km/h gefahren” sei.

Und nun zum Vergleich noch ein paar Überschriften anderer Medien: “Polizei holt Raser mit 240 km/h ein” (“Hamburger Abendblatt”), “Polizei stoppt Raser auf A 23 nur mit Mühe” (NDR.de), “A 23: Raser konnte nur mit Mühe gestoppt werden” (Krabbenpost.de), “A23: Raser war 68 km/h zu schnell” (HL-Live.de).

Mit Dank an Sascha S. für den Hinweis und seinen Vater für den Scan.

6 vor 9

Miserabler Bericht über StudiVZ
(blog.zeit.de/meckern)
Onkel Brumm vom Meckerblog ist bestürzt über einen unkritischen Artikel von Zeit Campus mit falschen, verschleiernden und irreführenden Komponenten. “Besonders delikat wird es dadurch, dass ZEIT online und Campus zum Holtzbrinck-Konzern gehören – so wie jetzt eben auch StudiVZ.”

Das digitale Ende der Schamgrenze
(welt.de, Matthias Wulff)
Exekutionen, Sexvideos und grausame Unfälle – wenn neue Anbieter so etwas im Internet zeigen, erfreuen sie sich rasant steigender Nachfrage. Das Web macht Kommunikation zu einer herrschaftsfreien Veranstaltung. Das mag man für geschmacklos halten. Doch wer hat je behauptet, dass zensurloser Diskurs nur die sympathischen Seiten des Menschens herauskehrt.

Zum Geburtstag ein Machtkampf
(zeit.de, Manfred Bissinger)
Der “Spiegel” wird sechzig. Die Geschäfte gehen gut, doch intern wird gestritten, wer das Magazin in Zukunft führen soll.

Swantje Waterstraat: Die Autorisierung von politischen Interviews in der deutschen Presse
(berlinerjournalisten.com)
Berliner Journalisten publiziert exklusiv Auszüge aus einer Diplomarbeit, die im Juni 2006 an der Berliner Universität der Künste vorgelegt wurde. Die übergeordnete Forschungsfrage lautete: Welche Bedeutung hat die Autorisierung in der Interaktion der am politischen Presseinterview beteiligten Akteure in Deutschland?

Trauriger Rekord
(jungewelt.de, Gerold Schmidt)
Journalisten leben in Mexiko inzwischen gefährdeter als in jedem anderen lateinamerikanischen Land.

Männerbefreiung
(blick.ch, Lena Tichy und Andy Limacher)
Emma, das Magazin von Frauen für Frauen, feiert diesen Monat seinen dreissigsten Geburtstag. Doch nun taucht Konkurrenz auf: Benno im Gespräch.

Post vom Presserat (1)

Wenn Sie in der Zeitung lesen, dass die Polizei “ohne Vorwarnung ein Tempo-80-Schild” aufgestellt und dann mit einer Radarfalle “ohne jede Schonfrist” Autofahrer “abkassiert” hat — was glauben Sie, ist passiert?

(a) Die Polizei hat eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung erlassen, sofort eine Radarfalle aufgestellt und alle Autofahrer zur Kasse gebeten, die schneller waren als das neue Tempolimit.

(b) Die Polizei hat eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung erlassen, nach einer Schonfrist von vier Wochen eine Radarfalle aufgestellt und nur die Autofahrer zur Kasse gebeten, die schneller waren als das vorher schon herrschende Tempolimit.

Nach Ansicht des Deutschen Presserates sind beide Interpretationen möglich. Er wies eine Beschwerde von uns gegen einen “Bild”-Artikel zurück, der den Sachverhalt (b) (Schonfrist, Vorwarnung) mit den eingangs geschilderten Worten (“ohne Schonfrist”, “ohne jede Vorwarnung”) kommentierte. Die Rechtsabteilung von Axel Springer hatte dem Presserat mitgeteilt,

dass man für den Kommentar Meinungsäußerungsfreiheit in Anspruch nehme, vor allem das Recht, ein Thema zu überspitzen und plakativ zu überzeichnen.

Mit sieben Ja-Stimmen bei einer Enthaltung gab der Beschwerdeausschuss “Bild” Recht (Originaldokument rechts):

[Die Aussagen des Kommentars] behaupten keine falschen Tatsachen im Sinne der Ziffer 2 des Pressekodex.

6 vor 9

Lawrence Lessig über die Medienwelt als Buchgeschäft
(elektrischer-reporter.de, Video)
Im zweiten Teil unseres Gesprächs wirft Lawrence Lessig einen Blick auf die Zukunft der Medien am Beispiel der guten(?) alten(!) Flimmerkiste: ?Der Charakter des Fernsehens wird sich radikal ändern.? Eine Entwicklung, die nicht alle Zeitgenossen begrüßen: ?Viele machen sich Sorgen, dass gemeinsame Bezugspunkte unserer Kultur verschwinden werden.?

?Die haben uns vom Stuhl gehauen?
(onlinejournalismus.de, Fiete Stegers)
Einschätzungen für 2007 – diesmal von Mathias Müller von Blumencron, seit sechs Jahren und ein paar Tagen Chef von Spiegel Online. Das Interview wurde im Rahmen einer Recherche für einen Artikel im Medienmagazin Insight geführt.

Der Spiegel feiert seinen 60. Geburtstag
(drs.ch, Dossier)
Am 4. Januar 1947 erschien die erste Ausgabe des Nachrichten-Magazins «Der Spiegel». Gründer und Herausgeber des Magazins war der damals 23-jährige Rudolf Augstein (1923-2002). Seine Devise lautete: «Ohne Rücksicht auf Verluste aufklären.»

“Der Spiegel” wird 60 Jahre alt
(sf.tv, Video, 2:15 Minuten)
Vor 60 Jahren ist die erste Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” erschienen.

Von Pilgern und Pionieren
(merkur.de, Ralf Siepmann)
Zusatzgeschäfte zum redaktionellen Inhalt werden in einer digitalisierten Welt immer wichtiger. Ob Telefon, Briefversand oder Konzertkarten: Mit günstigen Angeboten werben lokale Blätter um die Leser.

Altes “heute journal”
(yigg.de, Video)
Der legendäre BTX Hack.

Saddam-Video, Director’s Cut

“Spiegel Online” hat gestern in einem Artikel versucht, die letzten Minuten im Leben von Saddam Hussein zu dokumentieren. Als Grundlage dient das inzwischen berüchtigte Video von seiner Hinrichtung, das offenbar mit einem Mobiltelefon aufgenommen wurde und nach übereinstimmenden Berichten gut zweieinhalb Minuten lang ist. Allerdings fügt der Autor hinzu:

Die “Bild”-Zeitung berichtete, es gebe auch ein zehn Minuten langes Video.

Liegen der “Bild”-Zeitung also weitgehend unbekannte, viel längere Aufnahmen von der Hinrichtung Saddam Husseins vor? Immerhin hatte sie ihren Aufmacher über das “neue Schock-Video” am Dienstag auf Seite 1 mit folgenden Worten begonnen:

ES IST BARBARISCH! Saddams (+ 69) Tod am Galgen — einer der Henker hat ihn heimlich mit dem Handy gefilmt! Grauenvolle 10 Minuten! Das Video zeigt, wie ihn seine Henker beschimpfen, wie Saddam zurückpöbelt und am Strick stirbt.

Der Inhalt des Zehn-Minuten-Videos, wie ihn die “Bild”-Zeitung wiedergibt, scheint jedoch nicht wesentlich über das hinauszugehen, was auch auf dem Zweieinhalb-Minuten-Video zu sehen ist. Vielleicht gibt es also gar keine längere Version. Vielleicht hat “Spiegel Online” den Fehler gemacht, “Bild” beim Wort zu nehmen. Vielleicht hat sich “Bild” einfach vertan.

Das ließe sich natürlich leicht aufklären. Und deshalb haben wir bei “Bild” nachgefragt, ob der Zeitung “exklusiv eine andere Fassung des Videos vorliegt”, es also “weitere, bisher nicht bekannte Szenen von der Hinrichtung Saddam Husseins” gibt.

Ein “Bild”-Sprecher teilte uns daraufhin mit, dass “das Handyvideo, auf dem die Hinrichtung vollständig zu sehen ist, auf Bild.-T.Online definitiv weder gezeigt noch verlinkt” werden wird — eine Information, nach der wir gar nicht gefragt hatten. Er fügte hinzu:

“Darüber hinaus gibt es von unserer Seite aus dazu nichts Weiteres zu sagen.”

Schade.

6 vor 9

Iran: Neues Gesetz zur Kontrolle des Internet
(telepolis.de, Thomas Pany)
Es sollen sich alle Iraner, die einen Blog oder eine Webseite betreiben, binnen zwei Monaten auf der Regierungswebseite Samendehi mit Namen und Adresse registrieren.

Lebenslänglich Bloggen?
(basicthinking.de)
Robert Basic fragt sich, ob er lebenslänglich bloggen muss.

Weblogs am Wendepunkt
(ftd.de, Björn Maatz)
Weblogs haben sich innerhalb weniger Jahre als fester Bestandteil der Web 2.0-Generation etabliert – Blogs wie BoingBoing gewinnen immer mehr Zulauf. Doch das Phänomen erreicht in diesem Jahr seinen Höhepunkt, prophezeien die Analysten des Beratungsunternehmens Gartner.

Strick, Falltür und – Schnitt
(taz.de, Bettina Gaus)
Auch seriöse Medien wie der Sender BBC zeigten Ausschnitte der Hinrichtung des Despoten Saddam Hussein. Nur die Sekunde des Todes nicht. Dem westlichen Wertesystem scheint das zu entsprechen.

Google gewinnt mit Print
(spiegel.de)
Für Zeitungsverleger werden die Zeiten immer schwerer. Zuerst hat das Internet ihnen den Markt verdorben, weil es schneller ist – nun droht es, den Anzeigenmarkt zu verderben. Weil das Schalten von Werbung übers Netz so einfach ist.

Wrabetz lässt ORF-Auge wieder auferstehen
(diepresse.com)
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz will den “öffentlich-rechtlichen Mehrwert” steigern. Er setzt sich für eine schnelle Neubesetzung des Stiftungsrates ein – und am Küniglberg prangt wieder das ORF-Auge.

Merkels Strenggeheimsphäre

geheim: (1.) der “Bild”-Zeitung erst seit Kurzem bekannt; (2.) der “Bild”-Zeitung und ihren Lesern schon länger bekannt; (3.) weltweit lange bekannt; (4.) irgendwas mit Hitler; (5.) öffentlich; (6.) falsch; (7.) öffentlich und von “Bild” gefälscht; (8.) von “Bild” bis heute nicht verstanden; (9.) von “Bild” aus anderen Zeitungen abgeschrieben.
(Zitiert aus dem großen BILDblog-“Bild”-Wörterbuch)

Beginnen wir also das neue Jahr mit einem Quiz und fragen: Wie geheim ist eigentlich “Merkels Geheimurlaub”, dem die “Bild am Sonntag” in ihrer aktuellen Ausgabe fast die komplette letzte Seite widmete (siehe Ausriss)?

    A: streng geheim
    B: nicht geheim

Glaubt man dem “BamS”-Kolumnisten Martin S. Lambeck, lautet die Antwort selbstverständlich: A. Denn laut Martin S. Lambeck “entdeckte” die “BamS” Merkel im “streng geheimen Winterurlaub” im schweizerischen Pontresina (bei St. Moritz) beim Verlassen des Hotels “Schweizerhof”.

Richtig ist aber natürlich Antwort B.

Denn nachdem beispielsweise die “NZZ” bereits vor einem Jahr berichtet hatte, dass Merkel “seit Jahren regelmässig im Viersternehotel ‘Schweizerhof’ in Pontresina” logiere, und die Nachrichtenagentur dpa noch zwei Tage vor Erscheinen der aktuellen “BamS” ganz nebenbei vermeldete, dass sich Merkel “in ihrem Urlaubsort in der Gegend von St. Moritz” aufhalte, müssen wir unseren eingangs zitierten “Bild”-Wörterbuch-Eintrag wohl leider um eine zehnte Bedeutung erweitern:

geheim: (1.) der “Bild”-Zeitung erst seit Kurzem bekannt; (2.) der “Bild”-Zeitung und ihren Lesern schon länger bekannt; (3.) weltweit lange bekannt; (4.) irgendwas mit Hitler; (5.) öffentlich; (6.) falsch; (7.) öffentlich und von “Bild” gefälscht; (8.) von “Bild” bis heute nicht verstanden; (9.) von “Bild” aus anderen Zeitungen abgeschrieben; (10.) privat.

6 vor 9

Verstummende Wachhunde
(nzz.ch, Stephan A. Weichert)
Medienkritische Selbstbeobachtung interessiere nicht nur die Brancheninsider, schreibt der Autor des folgenden Beitrags. Er kritisiert, dass viele Verlage den Medienjournalismus weggespart hätten.

“ZiB 1” wurde 2006 noch männlicher
(standard.at)
Der Frauenanteil der ORF-Nachrichten sank im letzten Jahr der ersten Generalin – Die “ZiB” blieb schwarz, Wolfgang Schüssel meist am Wort – Jahresbilanz als Download (pdf, 151 kb).

Tyler Brûlé ist der Mann, der seinen Markt erfindet
(welt.de, Joachim Bessing)
Vor zehn Jahren hat der Designer Tyler Brûlé mit der Zeitschrift “Wallpaper” ein neuartiges Lifestyle-Magazin kreiert. Dann wurde es stiller um ihn. Jetzt will Brûlé den Erfolg mit “Monocle” wiederholen.

Unkontrolliertes Sprudeln
(zeit.de, Eberhard Spohd)
Ulf Geyersbach hat ein Buch über die Sprache des Fußballs geschrieben. Auf humorvolle Art analysiert er die Neuschöpfungen und Entgleisungen, die Begriffe und Dummheiten der Menschen, die sich mit dem Sport beschäftigen und wie sie sich über die Jahrzehnte verändert haben.

“Väter weg von Puff und Kneipe”
(taz.de, Jan Feddersen und Susanne Lang)
Parteien? Nur noch Dienstleister auf dem politischen Illusionenmarkt. Die Linke? Nur noch entwaffnet und ratlos. Die Grünen? Nur noch Gierpartei und Teil der totalen Mitte. Warum Peter Sloterdijk dann doch ganz optimistisch ist.

“Ich empfinde es als trostreich, dass die Bücher warten können.”
(kluge-alexander.de)
Alexander Kluge im Gespräch mit Claus Philipp.

6 vor 9

Aktuelle und zukünftige Medientrends
(telepolis.de, Petra Vitolini Naldini)
Quo vadis TV?

Der virtuelle Reiseführer (1): Second Life
(jetzt.sueddeutsche.de, Tobias Moorstedt)
jetzt.de hat einige der virtuellen Urlaubsziele besucht und einen Reiseführer zusammen gestellt. Das erste Kapitel unseres ?Virtual Lonely Planet? ist das bekannte Metaversum ?Second Life?, das Rimini des Cyberspace.

Die Ehre und Rache eines Scheichs
(faz.net, Jürg Altwegg)
Nach dem 11. September war er ein gefragter Terrorismusexperte. Jetzt steht er plötzlich am Pranger der Weltpresse und entschuldigt sich bei einem saudischen Scheich. Das Fiasko des Jean-Charles Brisard.

Berlin braucht die “Spex” nicht und “Spex” nicht Berlin
(zuender.zeit.de, Kai Florian Becker)
Die ?Piranha Medien? wollen die ?Spex? nach Berlin umsiedeln. Dann aber will Chefredakteur Uwe Viehmann die Redaktion verlassen. Im Zuender berichtet er davon, was die Änderungen für das Heft bedeuten werden.

Die Schlägerei, die gar keine war
(berlinonline.de, Eva Schweitzer)
Eine Website listet Fehler von Zeitungen auf.

Frau von Welt
(fr-online.de, Christoph Twickel)
“Es ist beruhigend sauber dort”, sagt Heidi Klum über die Schweiz. Und damit es auch so bleibt, ist der ehemalige Welt-Chefredakteur Roger Köppel vor kurzem zurück in seine Heimat und zur Weltwoche gegangen.

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