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Kurz korrigiert (313)

Auf der “Bild”-Titelseite von heute steht:

Forscher der Uni Nyström in Schweden scheinen mit einem Experiment bewiesen zu haben — Fastfood macht nicht immer dick! Das berichtet das angesehene Fachmagazin “New Scientist”.
(Hervorhebung von uns.)

Nun. Das berichtet das angesehene Fachmagazin nicht. Nyström ist nämlich nicht der Name der Uni, sondern der Name des Forschers. Die Uni heißt Linköping. Und so steht es natürlich — außer in “Bild” — seit Ende Januar auch weltweit in quasi allen anderen Berichten.

Mit Dank an Benedikt H. für den Hinweis.

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Das Flaggschiff wird zum Speedboat
(sueddeutsche.de, Lisa Sonnabend)
So wüst sind die Sachlichsten: Die Chefredakteure der ARD-Tagesschau geben Einblick hinter die Kulissen der Nachrichtensendung – und zeigen, wie die Mainstream-Medien ihr Angebot mit Weblogs attraktiver machen können.

“Die soziale Barriere ist gefallen”
(taz.de, Nina Apin)
Internetcommunitys zur Selbstdarstellung bieten eine soziale Entlastung, sagt der Medienwissenschaftler Norbert Bolz. Denn viele Nutzer seien mit direkter Kommunikation überfordert. Virtuelle Beziehungen seien mehr als bloßer Ersatz für reale Kontakte.

Das Ende der Pixelbleiwüsten
(spiegel.de, Holger Dambeck)
Nachrichtenseiten im Netz zeigen Mut zur Lücke und zu großen Fotos. Auch die britische “Times” hat nun einen Relaunch vollzogen. Dabei geht es nicht allein um Designfragen und Web-2.0-Spielereien. Die “Times” schielt auf lukrative Leserschaft in den USA.

Der Worm, der bleibt
(diepresse.at, Christian Rainer)
Alfred Worm ist tot. Er steht nicht bloß für Rücktritte und Verurteilungen, sondern für ein neues Bild vom Journalismus.

Journalistenwettbewerb: Die Preisfrage 2007
(akademie-fuer-publizistik.de)
Wie viel Macht haben Journalistinnen und Journalisten?

Adieu, Dr. Hugo Bütler
(stoehlker.ch, Klaus J. Stöhlker)
Noch nie wurde ein Chefredaktor der ?Neue Zürcher Zeitung? so glanzlos verabschiedet wie Dr. Hugo Bütler. Der Vorsitzende der Gruppenleitung und Leiter Publizistik musste nach nur einem Jahr überstürzt zurücktreten. Kaum jemand in den Schweizer Medien weinte ihm eine Träne nach; die Nachrufe (es gab kaum welche) waren dünn. Bütler tut mir leid, denn diesen schmachvollen Abschied hat er nicht verdient.

Killer spielen Killerspiele

Nicht jedes Computerspiel, in dem irgendwelche Figuren getötet werden, ist ein böses Killerspiel.

Das sagen nicht wir, das sagt “Bild”. Heute berichtet die Zeitung groß über die vielen jungen Leute, die gestern um Mitternacht ein Elektronikgeschäft “stürmten”, um so früh wie möglich die Erweiterung “The Burning Crusade” zu dem Rollenspiel “World of Warcraft” zu kaufen.

World of Warcraft??

“Bild” klärt auf:

Wer hinter dem Namen ein “Killerspiel” vermutet, liegt falsch: Bei “World of Warcraft” (…) steht die Kommunikation im Vordergrund. Die Spieler treffen sich im Internet, lösen gemeinsam Aufgaben. Tauchen ab in eine Fantasiewelt voller Elfen, Zwerge und Trolle.

Oooooh: Elfen.

Dass es bei aller Kommunikation auch in “World of Warcraft” gelegentlich hilft, Feinde zu töten, erwähnt “Bild” nicht. Offenbar ist das also für die Definition, was ein “Killerspiel” ist, nicht entscheidend.

Gestern berichtete “Bild” über ein anderes Computerspiel: “Final Fantasy VII”*. Das sollen nach Informationen der Zeitung die beiden Jugendlichen exzessiv gespielt haben, die am Wochenende in Tessin ein Ehepaar “totgemetzelt” (“Bild”) haben. “Bild” schrieb gestern:

Die Idole der Jungen: “Sephiroth”, der mit seinem Langschwert unschuldige Bewohner tötet. Und “Reno”, der den Anführer der Guten killen soll. (…)

Am Tatabend sollen sich die Killer mit den Spielnamen angeredet haben. Wollten sie sein wie ihre Vorbilder, ohne Gnade töten, wie sie es schon hundertmal am PC geübt hatten?

Die “Bild”-Zeitung lässt keinen Zweifel, dass “Final Fantasy VII” im Gegensatz zu “World of Warcraft” ein gefährliches Killerspiel ist. Die Nachrichtenagentur dpa nannte “Final Fantasy VII” unter Berufung auf “Bild” entsprechend ein “Gewalt-Computerspiel”.

Menschen, die “Final Fantasy VII” spielen, halten die Spielbeschreibung und das Urteil für abwegig. Und die Unabhängige Selbstkontrolle USK hat dem Spiel aus dem Jahr 1997 eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt — dieselbe übrigens wie “World of Warcraft”, das bekanntlich den “Bild”-Unbedenklichkeitsstempel trägt. Die USK erklärt diese Kategorie so:

Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen und Mythenwelten zu spielen. Gewalt ist nicht in alltagsrelevante Szenarien eingebunden.

Das Bild, das die “Bild”-Zeitung von dem Spiel zeigt (siehe Ausriss), ist eindrucksvoll, kein Zweifel. Aber es ist auch irreführend. Die Szene stammt nämlich gar nicht aus “Final Fantasy VII”, sondern offenbar aus dessen späterem Ableger “Dirge of Cerberus** (ab 16 Jahren), und darin geht es nicht um “Reno” und “Sephiroth”.

Aber was ist nun ein Killerspiel? Warum erklärt “Bild” ein Spiel (frei ab 12) für gefährlich und ein anderes (frei ab 12) für ungefährlich?

Oder kann es sein, dass der Begriff “Killerspiel” für “Bild” einfach jedes Spiel bezeichnet, das jemand spielt, der später zum Killer wurde?

*) erhältlich im Bild.de-Shop
**) erhältlich im Bild.de-Shop

Mit Dank an die vielen Hinweisgeber.

Nachtrag, 18.1.2007 (mit Dank an Michael H. und Simon S.): Noch wahrscheinlicher ist allerdings, dass die abgebildete Szene gar nicht aus einem Computerspiel stammt, sondern aus dem Film “Final Fantasy VII — Advent Children” (frei ab 12).

Nach Angaben der Geisel in einer Fernsehsendung gestern abend haben die beiden Jugendlichen vor der Tat tatsächlich diesen Film gesehen, in dem auch die Figuren “Sephiroth” und “Reno” auftauchen. Diesen Film, den die Nachrichtenagentur dpa trotz seiner Freigabe ab 12 Jahren nun ein “Gewaltvideo” nennt, hielt “Bild” offenbar fälschlicherweise für das Computerspiel “Final Fantasy VII”.

  

BILDblog hält Winterschlaf

Adventskalender: 24Die BILDblogger suchen zwischen den Jahren Orte auf, an denen sie vor der strengen Kälte geschützt sind (hohle Baumstämme, Erdhöhlen und dergleichen) und polstern sie mit Heu, Stroh, Blättern, Haaren, Wolle und anderen Materialien aus. In dem so ausstaffierten Unterschlupf verbringen sie meist zu mehreren Tieren mit zusammengezogenem, abgekugeltem Körper und geschlossenen Augenlidern den Winter in einem energetischen Sparzustand, dem so genannten Torpor. Ihre normale Körpertemperatur sinkt dabei meist auf Werte zwischen neun und einem Grad Celsius ab. Alle Körperfunktionen sind in diesem Zustand stark vermindert. Die Atmung ist schwach, der Herzschlag verlangsamt und die Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen gering. (…)

Die Dauer des Winterschlafs ist bei den einzelnen BILDbloggern unterschiedlich. (…) Man darf jedoch nicht der falschen Vorstellung unterliegen, dass es sich beim Winterschlaf um einen mehrtägigen Dauerschlaf ohne Pause handelt. Vielmehr verläuft der Schlaf meist in Abschnitten, wobei sich längere Phasen der Ruhe mit stark reduziertem Stoffwechsel mit kurzen Wachphasen abwechseln. Zu oft dürfen die Tiere während des Winters allerdings nicht aufwachen, weil jede zwischenzeitliche Aufwachphase an den Energiereserven zehrt, so dass die Fettdepots zu früh aufgebraucht würden und für den eigentlichen Aufwachvorgang im neuen Jahr nicht mehr zur Verfügung stünden.*

*) Entstanden unter Verwendung eines Wikipedia-Eintrags und mit Dank für die sachdienlichen Hinweise des Jahres 2006 an Adrian G., Adrian, Agathokles P., Alex K., Alex P., Alex V., Alex Z., Alexander B., Alexander F., Alexander H., Alexander J., Alexander R., Alexander S., Alexander W., Alexandra P., Alexandra W., Andie, Andre G., André K., Andreas C., Andreas F., Andreas G., Andreas J., Andreas K., Andreas L., Andreas M., Andreas N., Andreas R., Andreas S., Andreas U., Andy W., Anja, Anke S., Anna, Ansgar B., Anton O., Arend von R., Armin D., Arndt L., Arne K., Arne, Arno L., Astrid G., Axel B., Axel H., Axel L., Balu, Bastian V., Beat M., Beat W., Beate T., Ben G., Benedikt H., Benedikt T., Benjamin B., Benjamin H., Benjamin K., Benjamin M., Benjamin P., Benjamin S., Benjamin W., Benni M., Benny S., Benny, Bernd K., Bernhard C., Bernhard W., Birger T., Björn D., Björn G., Björn, Boris P., bsm, Campino-84, Carl Z., Carlos K., Carsten E., Carsten R., Cay D., ceggis, Chiquita, Christhart B., Christian B., Christian D., Christian G., Christian H., Christian J., Christian K., Christian L., Christian M., Christian N., Christian P., Christian R., Christian S., Christian W., Christiane B., Christine D., Christine K., Christine N., Christof T., Christof W., Christoph A., Christoph H., Christoph L., Christoph M., Christoph O., Christoph P., Christoph S., Christoph W., Christopher G., Christopher R., Claas H., Claudia A., Claudius L., Claus C., Clemens H., ClemensBW, cocolo, Cody, Conrad G., Cosmo, Daniel F., Daniel K., Daniel M., Daniel R., Daniel S., Daniel T., Daniel W., Daniela K., Daniela L, Danny, David H., David T., Dennis S., Detlef B., Diane A., Dieter B., Dietmar H., Dirk B., Dirk E., Dirk H., Dirk, Dirty Harry, Dominic G., Dominik B., Dominik D., Dominik J., Dominik W., Doris M., Dorothee S., Eberhard S., Eike F., Elmar K., Emrah K., Enno H., Enno W., Ereglam, Eric S., Erich B., Erich D., Eva K., Fabian B., Fabian L., Fabian P., Fabian S., farry2003, Felix G., Felix J., Felix S., Florian M., Florian P., Florian Z., Frank B., Frank F., Frank G., Frank J., Frank L., Frank M., Frank R., Frank S., Frank, Franz T., fRANZ, Frederik B., Frederik P., Freemagusto, Friederike U., Friedrich F., Friedrich G., Fritz K., Fritz, Frohmut W., Georg G., Georg S., Giesela S., Gila M., Gila von W., Gilad R., Gregor G., Gunter K., Günther F., Günther T., Hannes K., Hannes, Hanno B., Hanno S., Harald L., Harald L., Harald N., Harald S., Hardy S., Hartmut W., Hauke R., Heike W., Heiko, Heinz-Gerd R., Helmut R., Hendric S., Hendrik B., Hendrik H., Henning B., Henning S., Henrik W., Henryk J., Herbert G., Holger B., Holger G., Holger H., Holger K., Holger M., Holger R., Holger S., Hubert E., Hynek S., Hyp Nom, Isa R., j1103, Jadawin, Jakob W., James, Jan D., Jan G., Jan H., Jan I., Jan J., Jan K., Jan S., Jan, Janine K., Jann M., Jason M., Jean M., Jean-Paul I., Jens E., Jens F., Jens G., Jens L., Jens R., Jens S., Jens-Uwe R., Jo L., Jo M., Joachim S., Joachim W., Jochen Z., Joern H., Johanna K., Johannes B., Johannes E., Johannes F., Johannes H., Johannes K., Johannes L., Johannes M., Johannes T., Johannes, Jonas G., Jonas P., Jonas, Jonas, Jördes G., Jörg B., Jörg F., Jörg J., Jörg L., Jörg N., Jörg Q., Jörg W., Jörg, Jörg-Stefan S., Jörn W., Jule H., Julia K., Julia L., Julian F., Julian H., Jürgen G., Jürgen H., Jürgen K., Jürgen T., Kai B., Kai S., Kai T., Kai, Kait, Karim A., Karsten F., Karsten T., Karsten W., Kat M., Kati, Katrin S., Klaus R., Klaus S., Klaus W., Klement K., Knut I., Konrad B., Kristian S., Kurt R., Landei, Lars B., Lars T., Lars, Le-Grex, Lexirien C., Linda, Lukas J., Lukas L., M.C.P. 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6 vor 9

Die Physik der Bond-Tricks
(Stern online, Stefan Biestmann, DPA)
Physik-Professor Metin Tolan analysiert die Realitätsnähe der 007-Tricks

Kein Staatsbegräbnis für den General
(Sueddeutsche Zeitung, Peter Burghardt)
Augusto Pinochet sah sich bis zuletzt als “Befreier” Chiles. Jetzt ist er 91jährig gestorben.

Der Fußball als Hass- und Gewaltmaschine
(Telepolis.de, Marcus Hammerschmitt)
Wo der Sport die Sau aus dem Manne holt: Warum Hass und Wut rund ums Stadion so oft überkochen.

Selbst Barney ist ratlos
(Facts, Marc Pitzke)
Der schlechteste Präsident der USA hat keinen Schimmer.

Sie nennen es Arbeit
(FAZ.net, Eberhard Rathgeb)
Wie man herausfindet, was man werden will.

Zu klein geraten?
(Netzeitung)
Indische Männer haben ein Problem mit der Standard-Grösse.

Wo kriegt man eigentlich diesen Baller-Schund?

Um vielleicht doch noch einmal kurz auf “Counter-Strike” zurückzukommen, jenes “Baller-Spiel”, das auch der Amokläufer von Emsdetten spielte, und von dem “Bild” irrigerweise annimmt, man spiele es mit dem Joystick, hantiere darin mit Raketenwerfern und in der ab 16 Jahren freigegebenen deutschen Version spritze Blut.

Vielleicht wäre es hilfreich, wenn die “Bild”-Redakteure sich vor dem nächsten “Counter-Strike”-Artikel das Spiel einfach mal kaufen. Sie müssen sich dafür nicht einmal in düsteren Ecken im Bahnhofsviertel mit irgendwelchen dubiosen Spiele-Dealern einlassen. Den “Baller-Schund” (“Bild”), von dem sich die Zeitung fragt, warum er nicht endlich verboten wird, findet man gleich um die Ecke.

Im Bild.de-Shopping-Portal.

Danke an Jens D.!

“Bild” vergibt Chance auf Kollegenschelte

Hagen Boßdorf will sich “gegen ‘Bild’ wehren”, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”. “Bild” hatte den Sportkoordinator der ARD nämlich am Donnerstag zum “Verlierer des Tages” gemacht und über ihn geschrieben:

In einem “Zeit”-Interview verharmlost er den Blutdoping-Vorwurf gegen Radstar Jan Ulrich: “Was ist schon Doping? Wenn man sich das eigene Blut spritzt? Nee, Pillen und Spritzen, das ist Doping.” BILD meint: Total daneben!

Boßdorf hatte aber lediglich aus der Sicht eines Sportlers sprechen wollen. Das lässt sich nachvollziehen, wenn man die vollständige Passage in der “Zeit” kennt. Sie lautet nämlich:

“Vielleicht gerät man als Radfahrer in so ein Definitionsproblem”, sagt er schließlich. “Was ist schon Doping? (…)”

Allerdings wusste “Bild” das wahrscheinlich gar nicht und kannte nur eine Vorabmeldung der “Zeit”, in der es heißt:

Boßdorf nimmt den unter Blutdoping-Verdacht stehenden Ullrich indirekt in Schutz: “Was ist schon Doping? (…)”

Der ursprüngliche Fehler lag also bei der “Zeit”, die Boßdorf in ihrer Vorabmeldung sinnentstellend zitiert hatte. Und insofern ist “Bild” eigentlich kein Vorwurf zu machen. Außer dem, dass sie spätestens seit gestern weiß, was Boßdorf eigentlich gesagt hat und es heute trotzdem nicht korrigiert hat.

Mit Dank an Stefan J. für den sachdienlichen Hinweis.

6 vor 9

“Wenn PR funktionieren soll, braucht es den Journalismus”
(persoenlich.com, Stefan Wyss)
Die digitale Revolution hat die Stellung der klassischen Medien stark beeinflusst und auch die PR-Arbeit verändert. Durch das Internet kann der Journalist als Schleusenwärter partiell umgangen werden, erklärt Prof. Dr. Stephan Russ-Mohl, Dozent MScom – Uni Lugano und Direktor European Journalism Observatory, im Gespräch mit “persoenlich.com”.

Im Land der Gratiszeitungen
(tagesspiegel.de, René Zipperlen)
In der Schweiz mischen mittlerweile fünf Umsonstblätter den Pressemarkt auf.

Die Counterspinner
(taz.de, Adrienne Woltersdorf)
Die Medien-Watchdog-Organisation FAIR versteht sich seit 20 Jahren
als Vorkämpfer der Antizensur in den USA. Und ist heute wichtiger denn je.

“Web 2.0 ist wie ein Naturereignis”
(welt.de, Dirk Nolde und Matthias Wulff)
Barry Diller spricht mit WELT.de über den neuen Kaufrausch im Internet, den Erfolg von YouTube. Der Medienunternehmer erklärt, warum Visionen unnütz sind.

Drogen sind Privatsache
(fr-aktuell.de, Roman Arens)
Illegal erschlichene Hinweise auf möglichen Drogenkonsum von Parlamentariern bekommen Italiens Fernsehzuschauer nicht zu sehen. Das Verbot der Sendung wird in einem Land, in dem die Privatsphäre laufend und massenhaft verletzt wird, stark kritisiert.

Warten auf die Tataren
(nzz.ch, Maike Albath)
Vor 100 Jahren wurde der Schriftsteller und Journalist Dino Buzzati geboren.

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