Archiv für 6 vor 9

6 vor 9

Stefan Raabs Körperwelten
(tagesspiegel.de, Bernd Gäbler)
Der Pro-7-Moderator kennt Schmerz und Scherz und Show.

Berufswunsch Pressebaron
(welt.de, Burkhard Riering)
Superreiche Unternehmer in den USA schicken sich an, die Zeitungen ihrer Heimatstädte zu kaufen. Die Amerikaner rätseln, was sie damit eigentlich wollen. Denn die Branche befindet sich im Abwärtsstrudel.

Zurück auf Anfang
(sueddeutsche.de, Jörg Donner)
Bei der Konferenz „Digital Lifestyle Design“ diskutieren in München Forscher, Unternehmer, Blogger und Nutzer über die Zukunft des Internets. Dabei wird deutlich: Die Entwicklung geht gerade erst so richtig los.

Es ist nicht nur alles möglich – es wird auch immer besser
(faz.net, Stefan Niggemeier)
Glänzende Augen sind so etwas wie das Markenzeichen der Konferenz, die sich „Digital Life Design“ nennt und die wichtigsten Protagonisten des Internets auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum nach Davos abgefangen hat.

„Prozesse werden nicht im TV entschieden“
(taz.de, Christian Rath)
In großen Prozessen wie gegen Peter Hartz oder Josef Ackermann arbeiten die Verteidiger oft mit Medien zusammen, wenn es ihnen nutzt. Doch die Wirkung der Medien auf das Gericht wird überschätzt, so Staatsanwalt Christoph Frank.

Von der Gewalt im Neuen
(telepolis.de, Harald Taglinger)
Das Neue kommt nicht ohne Gegenwehr. Der Textchef einer 80er Trendzeitschrift erzählte vor Jahren, dass immer wieder Schraubenzieher im Lüftungsschlitz der neu eingeführten Computer zu finden waren. Sabotage. Manche Redakteure hatten scheinbar etwas dagegen, ihre Texte selbst setzen zu müssen. Geschichten aus vergangenen Zeiten. Oder doch nicht?

6 vor 9

PR-Attacke auf die Bloggerwelt (+ +)
(taz.de, Lisa Rank)
Für Außenstehende ist das Universum der Netztagebuch-Schreiber schwer durchschaubar. Nur Werber haben die User der „Blogosphäre“ längst als Zielgruppe entdeckt.

Die Jagd nach dem Publikum (+)
(focus.de)
Das Internet stellt Medien erneut vor eine große Herausforderung. Verlage und Sender müssen ihre Position auch gegen Blogs und Videoplattformen verteidigen.

Der Besserwisser
(faz.net, Roland Lindner)
Sein Online-Lexikon kennt jeder. Jetzt will der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales mit einer neuen Mitmach-Suchmaschine Google angreifen – und endlich Geld verdienen.

Erfolg ist der Feind
(sueddeutsche.de, Bernd Graff und Hans-Jürgen Jakobs)
Nicholas Negroponte ist einer der Vordenker der Digitalen Revolution. Sein Buch „Being Digital“ gilt als Bestseller. Derzeit macht mit dem 100-Dollar-Laptop für die Dritte Welt von sich reden. Im Interview spricht er über den den Wert von Informationen.und zieht Bilanz darüber, was geworden ist aus der Revolution.

Die Vernetzten
(berlinonline.de, Jakob Schlandt)
Digitalpionier Tim O’Reilly über das Web 2.0, kollektive und künstliche Intelligenz und das Herunterladen von echten Stühlen aus dem Internet.

Warum eine chinesische Firma einen deutschen Blogger verklagt
(welt.de, Johnny Erling)
Der Fall ist obskur: Ein chinesischer LKW-Hersteller verklagt einen Berliner Blogger – weil der über angeblichen Produktklau berichtet hatte. Jetzt soll der Deutsche nach China fliegen und sich dort vor einem Gericht verantworten. WELT.de ließ sich das harte Vorgehen von der chinesischen Firma erklären.

6 vor 9

Leben im Netz
(zeit.de, Gero von Randow)
Viele reden von Web 2.0. Aber noch haben nicht alle bemerkt, wie ein neues Medium die Welt verändert.

Harte Zeiten für „Time“
(spiegel.de, Frank Patalong)
Time“ macht brutale Einschnitte. Um sich fit für die Zeit des digitalen Publishings zu machen, setzt das Verlagshaus fast 200 Redakteure vor die Tür, 50 allein bei „Time“ selbst. Es geht um mehr als nur um Rationalisierungen: Das US-Verlagshaus verändert seine Arbeitsweise von Grund auf.

Der Sternenjäger
(faz.net, Johanna Adorján)
Von Marlon Brando verprügelt, von Jackie Kennedy verklagt, von Andy Warhol verehrt: Ein Besuch bei Ron Galella, dem berüchtigtsten aller Paparazzi.

Die Bühnen des Mobs und der Wichtigtuer
(telepolis.de, Rudolf Maresch)
Die digitale Revolution entlässt ihre Kinder ins Mitmach-Web.

Von Web 2.0 zu Musik 2.0
(heute.de, Patrick T. Neumann)
Mitmachportale als Chance für krisengeschüttelte Musikbranche.

Weshalb die Zürcher SVP Radio 24 nicht an der Albisgüetli-Tagung haben wollte
(blogs.radio24.ch, Christoph Brunner)
Bericht eines Lokalradioreporters, der erst nach längeren Diskussionen zu einer politischen Veranstaltung Zutritt erhält.

6 vor 9

Schlagzeilen für die Scheinwelt
(nzz.ch, set.)
Nach Unternehmen wie Adidas, IBM und Toyota bauen nun erste Medienhäuser virtuelle Niederlassungen in der Welt des Online-Spiels «Second Life». Bei den Aktivitäten von Firmen wie Reuters oder dem Axel-Springer-Verlag verwischen sich die Grenzen zwischen realer und fiktiver Welt. Die Präsenz hat den Effekt einer PR-Aktion.

«Zeitungen sind etwas anderes als Hamburger»
(bilanz.ch, Stefan Barmettler)
Seit Jahresanfang gehört die BILANZ zum Portefeuille von Axel Springer. Der Vorstandsvorsitzende, Mathias Döpfner, über die Grundwerte des grössten deutschen Verlags, dessen Auslandsengagements und Übervater Axel Springer.

Gut so
(freitag.de, Martin Böttger)
Muss Fernsehen denn wie Fußball sein?

„Die Quelle schweigt“
(fr-online.de, Volker Mazassek)
Wenn ein Sender wie ProSieben sich an der Historie versucht, wird es schon mal unfreiwillig komisch.

Standhafte Reporter im Sturm
(sf.tv, Video, 0:59 Minuten)
Viele europäische Fernsehstationen haben ihre Korrespondenten mitten aus dem Sturm ins Studio zugeschaltet. 10vor10 zeigt, wie die Reporter gegen die Sturmböen ankämpfen.

The last word
(nytimes.com, Video, 2:29 Minuten)
„Hi, I’m Art Buchwald and I just died“

6 vor 9

Günther Jauch und die ARD
(ndr.de, Video, 12:44 Minuten)
Ausführlicher Bericht zur Causa Jauch mit Einschätzungen verschiedener Medienjournalisten wie Michael Hanfeld oder Stefan Niggemeier.

Der Weg der Journalisten in die Digitale
(basicthinking.de)
Robert Basic macht sich Gedanken über die Welt der Informationsherrschaften namens ?Presse? / ?Medien?.

Internet-Shows erobern das Fernsehen
(stern.de, Till Frommann)
Immer öfter schaffen ursprünglich fürs Internet produzierte Formate den Sprung ins Fernsehen. Für die Programmgestalter eine gute Sache: Schließlich liefern die Online-User auf diese Weise Inhalte zum Nulltarif.

Auf Niveau Meereshöhe
(facts.ch, Marianne Fehr)
Gewinnen können bei Fernsehformaten wie «MusicStar» oder «Deutschland sucht den Superstar» nur die Juroren.

Auf Tuchfühlung mit dem Publikum
(blogwerk.com, Peter Hogenkamp)
Blogs sind als private Tagebücher gross geworden. Inzwischen haben auch viele Unternehmen Corporate Blogs als effektives wie effizientes Kommunikationsmedium entdeckt. Erfolg hat in der Blogosphäre allerdings nur, wer einige Grundprinzipien beachtet.

„Lügner reden immer nur von Notlügen“
(spiegel.de, Kristina Neumann und Sebastian Hofer)
PR-Berater lügen, sagt der PR-Berater und frühere VW-Sprecher Klaus Kocks – und erregt damit den Zorn seiner Kollegen. Ein Interview über Moral, Wahrheit und seine Behauptung, dass Angela Merkel alles richtig macht.

6 vor 9

Stadt Wiesbaden kürzt Arbeitslosenhilfe für Henrico Frank
(welt.de)
Weil er sich nicht um die angebotenen Stellen gekümmert hat, muss Henrico Frank nun mit weniger Hartz-IV-Hilfe auskommen. Ab dem 1.Februar wird die monatliche Leistung von derzeit 345 Euro um 30 Prozent gesenkt. Frank war durch seinen Streit mit SPD-Chef Kurt Beck in die Schlagzeilen geraten.

Kohle und Kies, Knete und Kröten
(jungle-world.com)
Wo gibt es Geld zu holen? Die Experten der Jungle World wissen Rat.

Intelligenz im Ohr
(sueddeutsche.de, Yvonne Göpfert)
Musik, Kultur, Forschung oder Politik – es gibt eigentlich nichts, wozu sich nicht ein Podcast im Internet findet. Seit gut einem Jahr kann man auch Fremdsprachen mit der neuen Technik lernen.

„Lieber nicht am Telefon“
(tagesspiegel.de, Marc Felix Serrao)
Thomas Roth, künftiger Leiter des ARD-Studios in Moskau, über Putin und russische Pressefreiheit.

Von Popmusik bis Politik
(berlinonline.de)
In eigener Sache: Über die Blogs der Berliner Zeitung.

Was Leser wirklich lesen!
(axel-springer-akademie.de, Video)
Ein kurzes Interview aus dem Jepblog der Axel-Springer-Akademie mit Christa D., 72, Berlinerin.

6 vor 9

Start-ups geh’n auf Kaperfahrt
(taz.de, Ulrich Schulte)
Interaktive Anwendungen florieren im Netz. Mit dem „Web 2.0“ machen inzwischen auch Jungfirmen gutes Geld. Vergessen ist der erste Dotcom-Crash aber nicht.

Der Leser schreibt mit
(faz.net, Christina Hucklenbroich)
Im Internet zu recherchieren ist heute journalistischer Alltag. Hier vorab die Rohfassung eines Artikels zu diskutieren ist allerdings noch die Ausnahme. Wir haben es erfolgreich erprobt. Was meinen Sie? Soll diese partizipative Berichterstattung fortgesetzt werden?

Voß verwahrt sich gegen Jauch-Vorwürfe
(presseportal.de, Peter Voß)
SWR-Intendant Peter Voß („Ohne Jauch geht’s auch„)hat sich gegen die
Vorwürfe verwahrt, die Günther Jauch gegen die ARD im allgemeinen und
gegen einige namentlich nicht genannte Intendanten in einem Interview
des Nachrichtenmagazins Der Spiegel erhoben hat.

Macht Web 2.0 blöde?
(welt.de, Dirk Nolde)
Technologiepopstar Jaron Lanier polarisiert. Er hält das globale Lexikon Wikipedia nicht für das Ergebnis kollektiver Intelligenz. Im Gegenteil. Lanier findet es gefährlich, dass jeder die Enyklopädie verändern kann. Er fürchtet die Diktatur der Doofen im Web. Doch dazu wird es nicht kommen.

Klimawandel: Eine Replik an die «Weltwoche»
(blattkritik.ch, Franz Mauelshagen)
Dr. Franz Mauelshagen vom historischen Seminar der Universität Zürich, unter anderem auf Umweltgeschichte spezialisiert, schreibt eine Antwort auf zwei Artikel, die am 14.12.2006 in der Weltwoche publiziert wurden. Sein Vorwurf: Die Texte seien „eine Kampagne mit dem Ziel, den aktuellen Klimawandel und seine Ursachen zu banalisieren“.

Erfolg macht Probleme
(zeit.de, Torsten Kleinz)
Wikipedia wird an diesem Montag sechs Jahre alt. Viel Zeit zum Feiern gibt es jedoch nicht: Die Online-Enzyklopädie braucht Geld.

6 vor 9

Partizipativer Journalismus bei der FAS
(floriansteglich.de)
Die FAS lässt ihre Online-Leser bei der Entstehung eines Artikels mitwirken.

„Das war einfach nur boshaft und verletzend“ (Teil 2, Teil 3)
(tagesschau.de, Sarah Strohschein und Ada von der Decken)
Prominente brauchen Medien, Medien brauchen Prominente. Doch wer benutzt eigentlich wen? In einem sehr persönlichen Interview erzählt Familienministerin Ursula von der Leyen für das Buchprojekt „Medienmenschen“, warum sie sich nicht mehr beim Plätzchenbacken fotografieren lässt und welcher Journalist sie tief gekränkt hat.

Der skrupellose Moralist
(telepolis.de, Doreen Müller und Urs Blohm)
Martin Sonneborn lebt von den Abfällen der Mediengesellschaft und ist glücklich mit dieser Rolle. Im Interview sprach der Satiriker über entlarvenden Humor und warum er Harald Schmidt verachtet.

Wie Google Karrieren zerstört
(welt.de, André Bense)
Das Internet ist längst zur Datenfalle geworden. Persönliche, unbedacht gemachte und schmutzige Einträge bringen Menschen zu Fall. Wer sich etwa für einen Job bewirbt, sollte im Netz eine weiße Weste haben – der Personalchef findet pikante Daten garantiert. Zum Glück gibt es jetzt Hilfe: Eine US-Internetfirma hat sich darauf spezialisiert, rufschädigende Einträge zu entfernen.

BILD vs. BILDblog
(htwm.de, Anja Zeutschel)
Die Axel Springer AG fordert den Deutschen Presserat auf, eine Beschwerde gegen das Unternehmen nicht zu behandeln. BILDblog.de hatte wegen einer nicht gekennzeichneten Anzeige im August 2006 in der Bild eine Rüge beim Presserat beantragt.

„Wie wandelnde Leichen“
(spiegel.de, Ayala Goldmann)
Tief liegende Augen, blasse Gesichtsfarbe, zitternde Hände: Rund eine Million Deutsche sind abhängig von Computer und Web. In schweren Fällen von Internet-Sucht hilft nur kalter Entzug.

6 vor 9

„Die Begehrlichkeiten wurden immer größer“
(faz.net, Michael Hanfeld)
Alle hatten erwartet, dass Günther Jauch im Sommer bei der ARD als Nachfolger von Sabine Christiansen antritt. Jetzt überraschte der Fernsehmoderator mit der Erklärung, er werde keine Polit-Talkshow für die ARD moderieren. Im exklusiven Interview mit der F.A.Z. nennt Jauch die Gründe für seine Absage.

Willst du mein Kontakt sein?
(zeit.de/campus, Anne Kunze)
Um einen Job zu kriegen, braucht man Kontakte, heißt es. Nirgends in Deutschland gibt es mehr als bei der Internet-Plattform Xing/openBC. Ein Selbstversuch.

Unsouveräner Souverän
(taz.de, Friedrich Welsch)
Staatspräsident Hugo Chávez verweigert dem quotenstärksten TV-Sender Venezuelas die Verlängerung der Sendelizenz. Experten warnen vor der Einschränkung der Meinungsfreiheit.

«Aktueller, innovativer und europäischer»
(nzz.ch, liv.)
Der Kulturkanal Arte akzentuiert sein ursprüngliches Profil.

„Das Fernsehen leidet an Innovationsstau“
(merkur.de, Antje Hildebrandt)
Markus Andorfer, der Chef des neuen Spartenkanals Comedy Central zum Programmstart am 15. Januar.

RTL macht aus Schulden Geld
(stefan-niggemeier.de)
Auf RTLtext werden Verschuldete dazu verleitet, noch mehr Schulden zu machen.

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Blick in den Abgrund
(facts.ch, Markus Schär)
Schwindende Auflage, Inserate im Keller, Leserschaft überaltert: Die Chefs des Ringier-Verlags zerbrechen sich die Köpfe, wie die «stärkste Zeitung der Schweiz» zu retten wäre.

Unsere Leichen leben noch
(sixtus.net)
Mario Sixtus beleuchtet den heute.de-Text „Rückzug aus Klein-Bloggersdorf“ von Alfred Krüger.

Her mit Eurem Risikokapital!
(netzeitung.de, Maik Söhler)
Ja und dann? Auch das Bloggen will gelernt sein: der Netz-Theoretiker Geert Lovink im Gespräch mit der Netzeitung. Zweiter Teil. Mit Gastfragen. (hier der erste Teil)

Die armen Kinder!
(taz.de, Arno Frank)
Die Nachrichten über Kinder, die beim Nachspielen der Hinrichtung von Saddam Hussein ums Leben gekommen sind, berichten uns vor allem vom Hadern einer globalisierten Medienwelt mit sich selbst.

60 Jahre Spiegel: Die Schlacht um die Macht
(ndr.de, Video, 16:12 Minuten)
Seit über einem halben Jahrhundert steht der Spiegel für gute Geschichten – aber auch seine eigene Geschichte ist eine besondere. Kein anderes Medium hat so viele Schlagzeilen produziert: über andere, aber auch über sich selbst.

Klischee-Clips
(weltwoche.ch, Thomas Widmer)
Susanne Wille bereiste für «10 vor 10» Sibirien.

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