Die älteste Bloggerin der Welt
(fudder.de)
¡Caramba! María Amelia ist 95 Jahre alt und die älteste Bloggerin der Welt. Der Dame war ein bisschen langweilig, deshalb schenkte ihr Enkel ihr zu ihrem 94. Geburtstag ein Blog. Die äußerst lebenslustige Dame lebt in A Coruña, im Norden Spaniens, und hat fudder-Autorin Meike ein Interview gegeben.
Kühe, Klimawandel und Kokain
(faz.net, Peer Schader)
Unterschiedlicher können Nachrichten nicht sein: Mit Berichten über entlaufene Rinder melden die ?RTL 2 News? Rekordwerte bei den jungen Zuschauern – gegen die hochseriöse ?Tagesschau?. Was steckt dahinter?
?Wer austeilt, muss auch einstecken können”
(politik-digital.de)
Am 24. April 2007 war der Blogger Peter Turi zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Im Chat erzählte der selbsternannte Außenseiter, welche Lebenskrisen ihn zum Bloggen brachten und weshalb er virtuelle Kleinkriege mit Kollegen führt.
Politiker diskutieren Klimawandel in Second Life
(youtube.com, Video, 4:05 Minuten)
Am 24. April 2007 diskutierten Politiker der großen im Bundestag vertretenen Parteien beim zweiten politischen Webdienstag von politik.de im Politik-Land in Second Life zum Thema “Klimawandel – Welchen Einfluss hat die Politik und was können die Bürger tun?”
Reizlose Reizthemen
(telepolis.de, Jan Pehrke)
Christiansen & Co. talken immer seltener über Politik und auch Politiker meiden zunehmend die “politische Politik”, weshalb es die “Post-Politik” schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht hat.
Aufstieg der Optimisten
(cicero.de, Max A. Höfer)
Das Cicero-Ranking 2007 ist da!
Fast hätten wir zwei volle Jahre ohne Apokalypse erlebt. Vor ein paar Wochen brach die alte Angstlust nun doch wieder durch, ausgelöst durch den Weltklima-Bericht der UN.



Götz George, aber egal). Ein bisschen gewagt ist es allerdings, als ein Indiz für die These, Götz George könnte zu alt sein für Schimanski, die schlechte Quotenentwicklung zu nehmen (siehe Ausriss rechts). Denn welche Quoten Schimanski gestern hatte, konnte die “Bild”-Autorin ja noch nicht wissen, als sie ihren Text schrieb.
danebengeschrieben und ihn “TV-Moderator” genannt, weil er gelegentlich als “Schaltgast” im Programm eines Spartensenders aufgetaucht war. Die “Frankfurter Rundschau” vermutet, dass “Bild” den Mann “für eine Person des öffentlichen Interesses” halte, und fragt, “was an dem Mann, dessen Namen kaum jemand kennt, von öffentlichem Interesse sein soll”.
großen Foto, auf dem die Augenpartie des Mannes halbherzig verpixelt wurde. Keine 20 Zentimeter neben diesem Foto jedoch zeigt “Bild” (und Bild.de auch) noch eines, auf dem der Mann ohne jede Unkenntlichmachung zu sehen ist und eine entwürdigende Zeichnung (“So sieht der BILD-Zeichner die ‘privaten’ Auftritte von TV-Experte [Name des ‘Börsenstars’] — mit heruntergelassener Hose”), auf dem das Gesicht des Mannes ebenfalls wiedererkennbar ist.
So stand’s gestern in “Bild”. 