Suchergebnisse für ‘the’

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“Ich kann eine innere Lampe anschalten”
(zeit.de, Christoph Amend)
Am Sonntag übernimmt Anne Will die wichtigste Talkshow des Landes. Alle kennen sie – aber wer ist sie? Ein Porträt.

Gravenreuths Arbeit
(sueddeutsche.de, Mirjam Hauck)
Eine Berliner Amtsrichterin hat den Abmahn-Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Wir blicken auf sein bisheriges Schaffen zurück.

Wir werden die Zensur überwinden
(faz.net, Mark Siemons)
Wenn es um Freiheitsrechte geht, sorgt China für negative Schlagzeilen. Doch ausgerechnet der Medienkritiker Li Datong glaubt, dass Zensur und Unterdrückung nicht mehr lange vorherrschen.

Journalismus der Hoffnung
(nzz.ch, Ronald D. Gerste)
Vor 25 Jahren, am 15. September 1982, erschien die erste Ausgabe der Tageszeitung «USA Today». Das Blatt wurde zunächst als McPaper und wegen seiner Vielfarbigkeit als Pizza verspottet, doch entwickelte es sich seither zur grössten amerikanische Tageszeitung.

Exklusiv: Nörgel-Nigge packt aus
(stefan-niggemeier.de, Till Haase und Adrian Renner)
Bildblog-Gründer Stefan Niggemeier über Wahrheit im Boulevard, das ?System Bild? und seine Freude am Streiten.

TalkTäglich mit Katrin Wilde
(telezueri.ch, Video, ca. 25 Minuten, Dialekt)
Katrin Wilde ist die erste Moderatorin eines Zürcher Privatradios, die Hochdeutsch spricht. Mit Wilde löste Energy Zürich eine grosse Kontroverse aus – doch die Mehrheit der Hörer reagierten positiv auf die sympathische 22-jährige aus Saarbrücken. Umso grösser war der Schock, als Katrin Wilde am letzten Freitagmorgen zur Arbeit fahren wollte: Eine Scheibe ihres Autos war eingeschlagen worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht zudem ein Drohschreiben gegen die Radiofrau.

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leidenschaftslos bis zum umfallen
(wirres.net, Felix Schwenzel)
“gestern war ix auf dem media coffee dings von news aktuell in berlin. thema sollte angeblich lauten ?Von der Edelfeder zum Contentlieferanten? – Printmedien im Wandel?. doch davon war eigentlich kaum die rede. was man auf dem podium sah und hörte waren beschwörungsformeln, ratlosigkeit und ein bisschen grossmannssucht.”

«Blick muss sich radikal verbessern»
(werbewoche.ch, René Worni)
Magazine seien für Zeitungen die Zukunft, auch für den Blick, meint Daniel Pillard, Leiter ad interim des Ringier-Verlages Schweiz.

Ein Vogel im Porzellanladen
(blattkritik.ch)
“Die Liste der Redaktoren, die beim «Bund» gekündigt haben, seit Artur K. Vogel die Chefredaktion übernommen hat, ist lang, sehr lang sogar.”

Stunde der Heuchler
(weltwoche.ch, Alex Baur)
Die grossen Medienhäuser orchestrierten freudig die GPK-Kampagne gegen Blocher. Im Kampf gegen den SVP-Bundesrat ist alles erlaubt. Jetzt wird zum Rückzug geblasen.

“Zuschauer konsumieren emotional”
(sueddeutsche.de, Hans-Jürgen Jakobs und Mirjam Hauck)
An diesem Donnerstag startet die TV-Plattform Premiere Star. Geschäftsführer Wolfram Winter erläutert, wie sich der Neuling in der Internet-Ära behaupten will.

Chaos bei Media Markt Neueröffnung am Alexanderplatz
(youtube.com, Video, 5:34 Minuten)
Dazu: “Das sind keine Menschen, das sind Tiere(welt.de)

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«Dritter Weltkrieg für 20’000 Franken»
(20min.ch, Peter Wälty)
Schon klar: Die Geschichte tönt ungefähr so glaubwürdig, als stamme sie aus der Feder von Edgar Allan Poe, dem Grossmeister der Fantastischen Literatur. Der Unterschied besteht natürlich darin, dass sie sich tatsächlich so zugetragen hat. Und zwar am 11. September 2001 auf der Redaktion von 20 Minuten.

Freiheitsstrafe für Abmahnanwalt
(taz.de)
Der Anwalt Gravenreuth gilt als Verursacher des Abmahn-Unwesens. Auch mit der taz hatte er sich angelegt. Nun wurde er verurteilt.

Hochbegabter Langweiler
(999blogs.de/clap-club)
? so sieht sich Peter Turi selbst. Unter anderem. Der Macher des Mediendienstes Turi2.de hat uns im Clap-Club besucht. Dabei sprach er offen über seinen Erfolg und sein Scheitern.

Stell dir vor, du sitzt im Hörsaal – und keiner ist da!
(stadtkind.de, Laurence Thio)
Web-2.0-Anwendungen wie Youtube, StudiVZ und MySpace erfreuen sich größter Beliebtheit. Die Berliner Universitäten wollen das Studium moderner gestalten – und setzen auf Social Software.

Revolution wg. Sex
(debatte.welt.de, Don Dahlmann)
Es gibt zwei Dinge, die sollte den Menschen nicht mehr wegnehmen, will man eine ruhige Bevölkerung haben. Erstens: Das Fernsehen. Zweitens: Pornoseiten im Internet. Beides sorgt dafür, dass ein Grossteil der Menschheit ruhig bleibt und nicht auf die Idee kommt, Regierungen zu stürzen oder eine neue Staatsform zu erfinden. Oder gar beides. Der Internetprovider “Arcor” will offenbar eine Revolution lostreten, denn er sperrte den Zugang zu etlichen bekannten Sexseiten.

Blogs auf dem Treppchen
(titanic-magazin.de)
“Welches ist Deutschlands bestes Blog?” fragt jetzt.de und läßt seine Leser abstimmen. Dabei hätte es ein Anruf bei uns auch getan.

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Gratiszeitungen schmerzen bedingt
(tagesanzeiger.ch, Stefan Eiselin)
Die kostenlose Konkurrenz setzt den klassischen Tageszeitungen zu. Solange diese aber ein breites Angebot bieten, können sie sich halten.

Fragwürdige Startup-Ideen: Die Bubble ist eindeutig zurück
(medienkonvergenz.com, Andreas Göldi)
“Eigentlich dachte man ja, dass wir alle was gelernt haben aus dem Platzen der Internet-Bubble im Jahr 2000. Aus dem überschwänglichen Internet-Boom wurde damals in kürzester Zeit eine ziemlich brutale Krise. Und all die substanzlosen Dotcom-Geschäftsideen, die auf irgendwelchen Phantasie-Projektionen beruhten, wurden mit in den Abgrund gerissen.”

Rieter-Pensionskassenmanager klagt gegen Ringier-Blätter
(nzz.ch)
Der Rieter-Manager Jürg Maurer klagt gegen die Zeitungen «Blick» und «SonntagsBlick». Sie hätten seine Persönlichkeit verletzt, lautet der Vorwurf. Der von den Ringier-Blättern mehrfach angegriffene Maurer fordert in seiner Zivilklage die Herausgabe des mutmasslichen Gewinns der Blätter, die diese dank der Kampagne gegen ihn erzielt haben sollen.

Liveblogging revolutioniert Medienarbeit
(heute-online.ch, Thomas Benkö)
Das Herrschaftswissen von Journalisten ist passé. «Liveblogging» bringt News von Pressekonferenzen oder Wahlveranstaltungen direkt auf den Bildschirm von Internet-Usern. Und es spart klimaschädigendes Herumjetten.

Schaurig schöne Teorien
(taz.de, Bernd Pickert)
Sechs Jahre nach 9/11 haben Verschwörungstheoretiker ein komplexes Gedankengebäude errichtet. Eine ZDF-Dokumentation reißt es teilweise ein.

Von wegen 99,9 %
(telepolis.de, Peter Mühlbauer)
Fahndungsdetails zu den drei letzte Woche festgenommenen mutmaßlichen Terroristen legen nahe, dass die Online-Durchsuchung potentiell alle trifft, die WLAN oder Windows nutzen.

medienlese – der Wochenrückblick

Blick lügt, Polizei gezeichnet, TV-Publikum alt, Köppel mit Konfirmandenanzug.

Die Staatsanwaltschaft St. Gallen sah sich genötigt, wegen eines Blick-Artikels über die Täterfahndung im Fall Ylenia eine Medienmitteilung herauszugeben. Obwohl der Blick-Journalistin kommuniziert wurde, dass keine Rede davon sein könne, dass nach einem zweiten Mann gefahndet wird, schrieb der Blick: “Also doch! Polizei sucht nach von Aeschs Komplizen“. Bedenklich sei das für die Staatsanwaltschaft vor allem aus zwei Gründen: “Erstens werden unnötig Polizeikräfte für Abklärungen gebunden, die zur Zeit dringend benötigt würden, um den immer noch vorhandenen plausiblen Hinweisen nachzugehen. Zweitens werden bei den Angehörigen von Ylenia Hoffnungen geweckt, die keine reale Basis haben.” Der Chef des hinter der Zeitung Blick stehenden Verlags, Michael Ringier, sagte im Magazin zum Fall Ylenia: “Die ‘Blick’-Redaktion hat dabei enorme Stärken bewiesen, ist das Thema mit hoher journalistischer Sorgfalt angegangen, mit Hartnäckigkeit – aber auch Feingefühl.”

Eine gänzlich undatierte Meldung über einen Kannibalismusverdacht ist bei networld.at zu lesen. Wann auch immer das passiert ist, die Tat muss aussergewöhnlich gewesen sein: “Deutscher erschlug Opfer mit Hantel in Notschlafstelle (…) Brustkorb war geöffnet, Organe auf Teller gefunden (…) Polizei gezeichnet: ‘Haben noch nie soetwas gesehen'”. Seltsam, ich kann mich nicht erinnern, das an anderer Stelle gelesen zu haben.

Read On…

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Keine Angst vor Bürgernähe
(nzz.ch, Roger Blum und Marlis Prinzing)
Das Wort Bürgerjournalismus ist in fast aller Munde: Die Laien übernehmen. Im professionellen Journalismus hingegen herrscht Skepsis allein schon gegenüber mehr Bürgernähe. Dabei könnten sich Bürgerjournalismus und bürgernaher Journalismus gut ergänzen.

Sehen und gesehen werden
(tagesspiegel.de, Verena Friederike Hasel und Tim Klim)
Pixel oder nicht? Der deutsche Pressekodex gerät ins Spannungsfeld zwischen Recht am eigenen Bild und öffentlichem Interesse. Die Terrorverdächtigen und ihr Bild in den Medien.

“Junge Freiheit” mügelt sich durch
(taz.de, Andreas Speit)
Machen nur FDP-Leute die Rechtspostille gesellschaftsfähig? Eine Grünen-Politikerin bestreitet wissentliche Autorenschaft für das Blatt.

Gebremster Mehrwert
(zeit.de, Adrian Pohr)
Die ARD plant es, das ZDF hat sie bereits: Mediatheken, in denen Sendungen und weitere Inhalte über das Internet verbreitet werden. Noch nicht ganz ausgereift, aber zum Ärger der Privatmedien. Ein Test.

“Die drei anderen werden sich auf den Füssen herumstehen”
(persoenlich.com, David Vonplon)
Seit Marc Walder Chefredaktor des SonntagsBlicks ist, weht ein anderer Wind durch die Redaktionsräume an der Dufourstrasse. Über die Hälfte der Redaktion wurde ausgewechselt, nach einer Rundum-Erneuerung des SonntagsBlick-Magazins wird nun im Oktober auch die Zeitung renoviert. “Magaziniger” und femininer will das Boulevardblatt künftig daherkommen.

O wie schön ist Kanada
(faz.net, Thomas Thiel)
Einem überrumpelten Urlauber aus Kanada wird ein Fernsehleihgerät zum Verhängnis. Und auch Sozialleistungsempfänger und Obdachlose verschont die GEZ nicht mit Forderungen der besonderen Art. Neues aus dem absurden deutschen Gebührenwald.

Allgemein  

Dieser Ratschlag zerstört sich selbst

Und dann war da noch der Ratschlag von Bild.de, sicherheitshalber Javascript im Internet-Browser zu deaktivieren.

Das hat auch den interessanten Nebeneffekt, dass sich weitere gute Ratschläge von Bild.de gar nicht erst aufrufen lassen. Durch die “Mehr zum Thema”-Kästen und Bildergalerien von Bild.de kann man nämlich nur mit aktiviertem Javascript blättern.

Mit Dank an Alex E.!

Grausame Rituale

Bremen – In einer dunklen Hütte, 5000 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt, wartete schon der Medizinmann auf Sonja und Jasmin.

Das ist ein farbenfroher Einstieg in den “Bild”-Artikel, und die Details sind, um es gleich zu sagen, frei erfunden. Aber sie passen so schön zum Rest der Geschichte, der zwar nicht frei erfunden, aber doch zweifelhaft ist:

Ihre Tasche für die Reise war gepackt, der Flug gebucht. Ihr fröhliches Kinderlachen – es wäre nach dieser Reise in Afrika geblieben!

Sonja (1) und Jasmin (4) aus Bremen wissen nicht, dass sie in letzter Sekunde vor einem Ritual bewahrt wurden, das so barbarisch und unsinnig ist wie kaum ein anderes in der Welt (…).

POLIZISTEN RETTETEN SIE VOR BRUTALER BESCHNEIDUNG IN AFRIKA!

Die eigene Mutter wollte sie nach Gambia bringen!

Weniger farbenfroh, aber in der Sache ähnlich, liest es sich in einer Pressemitteilung der Bremer Polizei vom 21. August. Sie stützt sich auf die Aussage des Vaters, wonach die aus Afrika stammende Mutter wenigstens eines der Mädchen nach Gambia bringen wolle, um seine Genitalien verstümmeln zu lassen. Die Mutter habe die Kinder bei Bekannten versteckt und wollte auch der Polizei ihren Aufenthaltsort nicht verraten.

Weder im Polizeibericht noch im “Bild”-Artikel fand sich ein Hinweis auf die abweichende Version der Mutter. Die “taz”, die am Freitag in einem Artikel und einem Kommentar ausführlich über den Fall berichtete, zitiert deren Anwältin, dass es allein um einen Aufenthalt bei der Großmutter der Kinder gegangen sei. Die Tradition der Beschneidung lehne die Mutter ab, auch in der Familie werde das Ritual nicht mehr durchgeführt. Laut “taz” fand das Familiengericht diese Version plausibel. Auch der Vater habe der Mutter nicht mehr die Absicht unterstellt, die Kinder beschneiden zu lassen. Und anders als “Bild” behauptet, habe bei dem Streit zwischen den beiden Eltern nicht der Vater die Polizei gerufen, sondern die Mutter.

Auch andere Medien berichteten etwas voreilig und einseitig. Die Berichterstattung von “Bild” könnte man darüber hinaus “fantasievoll” und “vorurteilsbeladen” nennen. Aber die Versuchung, freundliche Begriffe zu suchen, sinkt, wenn man weiß, wie sie das Thema aufbereitet hat: Neben dem großflächigen Lokal-Aufmacher zeigte sie nicht nur ein Foto vom Vater und von der mit einem schwarzen Balken kaum unkenntlich gemachten Mutter. Sondern präsentiert auch beide Kinder, ohne jede Verpixelung.

Vielen Dank an Volkmar D.!

6 vor 9

Die Wortverdreher vom Dienst
(sonntagszeitung.ch, Michael Soukup)
Konzerne und Prominente ändern oft Wikipedia-Einträge über sich – so auch der «Weltwoche»-Chef.

Die Königsmacherin
(tagesspiegel.de, Matthias B. Krause)
Niemand beeinflusst seine Zuschauer mehr als US-Talkerin Oprah Winfrey. Jetzt will sie Barack Obama ins Weiße Haus bringen.

“Wollen Sie jeden Blogger kontrollieren?”
(dradio.de, Jürgen König)
Der Chefredakteur von “Spiegel Online”, Matthias Müller von Blumencron, lehnt eine zentralisierte Medienaufsicht für das Internet ab. “Im Printbereich gibt es eine sehr gute Selbstregulierung, und etwas Ähnliches muss sich auch im Onlinebereich entwickeln”, sagte der Journalist. Missbrauch gebe es überall, doch “die Ermittlungsbehörden kümmern sich natürlich glücklicherweise mittlerweile auch um das Feld Online sehr intensiv”.

Das Gewissensmagazin
(taz.de, Stefan Reinecke)
Sie war Studentenblatt, APO-Sprachrohr und Politsex-Magazin. Die Zeitschrift “Konkret” wird 50 – und ist im Alter Zentralorgan der Antideutschen.

Spiegel verkehrt?
(sz-magazin.sueddeutsche.de, Robin Meyer-Lucht)
Früher sahen wir Tagesschau, heute gehen wir ins Internet und klicken auf Spiegel Online. Die Internetseite ist zur neuen Medienmacht geworden: bunt, modern und ein ständiges Spektakel.

Die harte Arbeit im Bergwerk des Humors
(faz.net, David Klaubert)
Roland Koch als Schweinchen Babe und Helmut Kohl als Birne: nichts und niemand ist sicher vor den derben Späßen des Satiremagazins ?Titanic?. Ein Besuch der Redaktion im Frankfurter Stadtteil Bockenheim.

Machen Tortendiagramme eigentlich dick?

Fast eine ganze Seite hat “Bild” heute freigeräumt, um für eine Kampagne des Deutschen Turnerbundes zu werben, die Eltern und Kindern verdeutlichen soll, wie wichtig Sport ist. Die Aktion sei dringend nötig, erklärt “Bild”:

Denn mittlerweile ist jedes sechste Kind in Deutschland zu dick! Mitte der 90er-Jahre war es nur jedes dritte.

Unbekannt ist, ob die “Bild”-Formulierung bereits den Auftakt für eine weitere Kampagne darstellt, die Eltern und Kindern verdeutlichen soll, wie wichtig Mathematik ist.

Danke an H. und Demian K.!

Nachtrag, 1. September: Bei Bild.de ist der ganze Absatz gestrichen worden.

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