Suchergebnisse für ‘pol’

Warum sich “Bild” in Berlin wohlfühlen könnte

Jörg Thadeusz kommentiert in der “Berliner Zeitung” die Pläne der “Bild”-Redaktion, nach Berlin umzusiedeln:

Da freuen wir uns aber. Was für eine Verstärkung. In einer Stadt, in der so viele von staatlichen Alimenten leben, kommen uns 700 Menschen zur Hilfe, die auch vor wirklich schmutziger Arbeit nicht zurückschrecken. Sie werden sich hier wohl fühlen, die Bild-Kollegen. (…)

“Es ist wichtig, dass wir dort sind, wo die Nachrichten entstehen”, hat Kai Diekmann gesagt.

Wir können uns auf ein spannendes Experiment freuen. Was ist stärker? Die Meldung über tatsächliche Ereignisse in der politischen Hauptstadt? Oder die Falschmeldungen, die Bild-Mitarbeitern ohnehin einfallen, gleichgültig wo sie arbeiten? (…)

6 vor 9

Reporter in der virtuellen Welt
(polylog.tv, Video, 3:47 Minuten)
?Second Life? kreiert die ersten realen Jobs: Eine TV-Redaktion (lifeforyou.tv) berichtet nur noch aus dem digitalen Paralleluniversum.

Viele falsche Freunde
(zeit.de, Maximilian Probst)
Solidarität ist die Parole des 1. Mai. Aber was ist davon noch übrig? Heute soll sich jeder sein soziales Netz selber knüpfen. Internetkontakte sind die neue trügerische Hoffnung.

Die Kampf-Blogger
(nzz.ch, Heribert Seifert)
Im Internet haben einige Blogger dem Islam den Krieg erklärt. Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und mit noch grösserer Konsequenz seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen wehren sich die Blogger gegen eine «schleichende Islamisierung Europas».

Bloggen vom Schreibtisch
(blogpiloten.de, Thomas Gigold)
Auch genervt vom HTML-Formularfeld der eigenen Weblog-Software? Wir haben uns ein Dutzend Möglichkeiten angesehen, mit denen man das Weblog vom Desktop aus befüllen kann: Die Weblog Desktop-Clients.

Gesucht: Alibi-Chef
(facts.ch, Rolf Hürzeler)
Das Schweizer Fernsehen hat einen Traumjob zu vergeben: Der neue Kulturchef soll am besten nichts tun. Schon gar nichts für die Kultur.

Endlich die BloggerInnen-Hymne, ein Remix, schnell!
(riemer-o-rama.info, Video, 3:26 Minuten)

Allgemein  

Heute anonym XII

In Heilbronn ist am Mittwochnachmittag eine 22 Jahre alte Bereitschaftspolizistin erschossen und ihr 24 Jahre alter Kollege lebensgefährlich verletzt worden.

Und wenn wir nichts übersehen haben, hat sich die hiesige Presse unisono* entschieden, in ihren Berichten über den Fall zumindest die Nachnamen der Opfer zu anonymisieren. Selbst “Bild” nennt sie nur “Michelle K.” und “Martin A.” “Bild” hat sich sogar die Mühe gemacht, auf den abgebildeten Fotografien von “Martin A.” wenigstens die Augenpartie mit einem kleinen schwarzen Balken unkenntlich zu machen — aber in ihrem Eifer offenbar glatt übersehen, dass auf einem der Fotos (ein “Spaßbild”, wie “Bild” schreibt) der Nachname von “Martin A.” deutlich zu erkennen ist.

Mit Dank an Harald W. und Marc W. sowie Sebastian T. auch für den Scan.

*) Nachtrag, 17.19 Uhr (mit Dank an Boris B. und Alexander M.): Die “Heilbronner Stimme” und die “Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung” nennen den vollständigen Namen der getöteten Polizistin. Warum der Name von “Martin A.” in “Bild” einerseits konsequent abgekürzt und andererseits vollständig ausgeschrieben steht, erklärt das nicht.

6 vor 9

Wahlkampf im Internet
(sf.tv, Video, 5:36 Minuten)
Heute lancierte die FDP ihren Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen im Herbst. Aber auch die anderen Parteien buhlen eifrig um die Gunst der Schweizer Wähler – und setzen dabei auf das Internet. Ein Trend im Wahlkampfjahr 2007 sind Internet-Videos von Politikern und Parteien.

Transparency räumt Fehler ein
(politik-digital.de, Jan Michel)
Mit juristischen Mitteln und eher ungelenk ging die Nichtregierungsorganisation ?Transparency International Deutschland” im März 2006 gegen eine kritische Bloggerin vor. Die Korruptionsbekämpfer erlebten daraufhin einen PR-Gau in der Blogosphäre. Jetzt räumt der neue Geschäftsführer Fehler ein.

Gesponserte Redaktoren
(nzz.ch, ras.)
Neue Finanzierungsarten in den USA.

Pixel und Papier
(zeit.de)
Der Künstler Richard Minsky gibt das erste Kunstmagazin der virtuellen Welt heraus. Jetzt soll es auch in unserer Realität erscheinen.

Das Blog oder der Blog?
(sebew.wordpress.com)
Auf einmal merke ich, dass die Blogger-Existenz immer noch zwischen sächlich und männlich schwankt. Ich meine, soll man das Blog oder der Blog schreiben bzw. denken?

Keine Angst vorm Wangenkuss!
(handelsblatt.com, Günter Schranz)
Deutsche sind in ganz Zentralamerika gern gesehene Handelspartner und genießen eine besondere Aufmerksamkeit. Ein positives Image haben auch deutsche Produkte und Dienstleistungen. Doch wer in der Region langfristig ins Geschäft kommen will, darf bestimmte Fehler nicht machen. Vor allem beim Humor ist Vorsicht geboten.

In 30 Monaten* ist Bundestagswahl!

Es war zwar ihr Vorgänger Gerhard Schröder, der mal gesagt haben soll, zum Regieren brauche man “nur BILD, BamS und Glotze” (auch wenn sich daran sogar er selbst nicht so richtig erinnern mag), aber für Schröders Nachfolgerin Angela Merkel lebt es sich zumindest mit “Bild” auch ganz gut.

Mal spendet sie für die “Bild”-Aktion “Ein Herz für Kinder” (“Bild” vom 7.2.2007), mal busselt sie “Bild”-Autor Franz Beckenbauer (4.11.2006) oder gibt “Bild” ein Interview (22.11.2006 und 23.3.2007). Und im Gegenzug wird “Bild” nicht müde, zu erklären, “wie die Kanzlerin in Europa Strippen zieht” (8.3.2007) oder gar zu fragen: “Stiftet Angela Merkel Frieden für das Heilige Land?” (3.2.2007) Wenn die Arbeitslosenzahlen sinken, “muss BILD der Kanzlerin ein dickes Lob aussprechen”: “Frau Merkel, darauf können Sie stolz sein!” (1.3.2007). Wenn sie den Papst trifft, ist das ein “Wunder” (29.8.2006, wir berichteten). Und wenn bei Merkels eine Gans auf dem Speiseplan steht, bangt “Bild” nicht — wie damals bei Schröders “Doretta” — um ein “glückliches Gänseleben” (16.12.2000), sondern schreibt erschüttert: “Angela Merkel beim Gänse braten verletzt!” (23.2.2007).

Und wer erinnerte sich nicht, wie “Bild” kurz vor der letzten Bundestagswahl titelte: “Merkel wird eine exzellente Kanzlerin!”

Was allerdings “Bild” veranlasst haben mag, heute fast halbseitig die “SUPERMACHT MERKEL” auszurufen (“MÄCHTIG, MÄCHTIGER, MERKEL!” — “Kein Politiker der Welt ist zurzeit so mächtig wie die deutsche Kanzlerin”), ist ein Rätsel.

Nicht nur, dass “Bild” so manchen Superlativ (“mächtigste Frau Europas!” — “die mächtigste Frau seit Zarin Katharina der Großen” — “Noch nie hatte eine Frau so viel politische Macht [in Deutschland] wie Angela Merkel.”) schlichtweg aus dem biologischen Geschlecht Merkels in einer androkratisch geprägten Gesellschaft ableitet. Der vorrangigste Beleg für die “Supermacht” der ebenso beliebten wie sympathischen Bundeskanzlerin und EU-Ratspräsidentin Merkel ist für “Bild”-Chefkorrespondent Einar Koch ein ganz anderer:

Die mächtigsten Männer der Welt treten demnächst allesamt ab: US-Präsident George W. Bush (60)”, der britische Premier Tony Blair (53), Frankreichs Präsident Jacques Chirac (74) und der russische Präsident Wladimir Putin (54)”

Aha! Abtreten werden Merkels Kollegen, wie sogar “Bild” ausführt, voraussichtlich frühestens “in 10 Tagen!” (Chirac) und spätestens “in 20 Monaten!” (Bush). Dass zumindest momentane Merkels “Supermacht” bereits in zwei Monaten endet, wenn die derzeit von Deutschland übernommene EU-Ratspräsidentschaft “turnusmäßig” an Portugal weitergegeben wird, hat “Bild” in ihrem Überschwang (“Die Kanzlerin auf dem Weg zur ungekrönten Kaiserin”) wohl übersehen. Und wieso überhaupt ein Abdanken Bushs in 20 Monaten oder Putins in 10 ausgerechnet Merkel “zurzeit” so mächtig macht, weiß außer Einar Koch wohl ohnehin kein Mensch.

Mit Dank an Thomas W. und Björn B. für die Inspiration.

*) Angabe geschätzt

Wie doof

“In BILD” (siehe Ausriss) klagt heute ein Elektro-Obermeister aus Pinneberg darüber, “wie doof (…) unsere Schulabgänger” seien — und “Bild” nimmt seine Klage zum Anlass, “die schlimmsten Wissenslücken” zu zeigen und, nun ja, zu schließen.

Zur Frage “Welche Parteien* sitzen im Bundestag?” schreibt “Bild”:

"Richtige Antwort: CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Linkspartei"

BILDblog-Leser Magnus G. stellt daher die berechtigte Frage, ob Ilse Aigner, Dorothee Bär, Renate Blank, Alexander Dobrindt, Maria Eichhorn, Georg Fahrenschon, Herbert Frankenhauser, Hans-Peter Friedrich, Peter Gauweiler, Norbert Geis, Michael Glos, Josef Göppel, Wolfgang Götzer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Gerda Hasselfeldt, Ernst Hinsken, Klaus Hofbauer, Bartholomäus Kalb, Alois Karl, Hartmut Koschyk, Maximilian Lehmer, Paul Lehrieder, Eduard Lintner, Stephan Mayer, Hans Michelbach, Marlene Mortler, Gerd Müller, Stefan Müller, Georg Nüßlein, Franz Obermeier, Eduard Oswald, Daniela Raab, Hans Raidel, Peter Ramsauer, Kurt J. Rossmanith, Christian Ruck, Albert Rupprecht, Andreas Scheuer, Christian Schmidt, Horst Seehofer, Thomas Silberhorn, Johannes Singhammer, Max Straubinger, Hans-Peter Uhl, Dagmar Wöhrl und Wolfgang Zöller nur Stehplätze erhalten haben.

Mit Dank auch an Heinz-Günter K. und Kyno für den Hinweis.

*) Nachtrag (der Vollständigkeit halber), 17.20 Uhr: Gemeint sind vermutlich ohnehin nicht “Parteien”, wie “Bild” schreibt, sondern “Fraktionen”.

6 vor 9

Die älteste Bloggerin der Welt
(fudder.de)
¡Caramba! María Amelia ist 95 Jahre alt und die älteste Bloggerin der Welt. Der Dame war ein bisschen langweilig, deshalb schenkte ihr Enkel ihr zu ihrem 94. Geburtstag ein Blog. Die äußerst lebenslustige Dame lebt in A Coruña, im Norden Spaniens, und hat fudder-Autorin Meike ein Interview gegeben.

Kühe, Klimawandel und Kokain
(faz.net, Peer Schader)
Unterschiedlicher können Nachrichten nicht sein: Mit Berichten über entlaufene Rinder melden die ?RTL 2 News? Rekordwerte bei den jungen Zuschauern – gegen die hochseriöse ?Tagesschau?. Was steckt dahinter?

?Wer austeilt, muss auch einstecken können”
(politik-digital.de)
Am 24. April 2007 war der Blogger Peter Turi zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten. Im Chat erzählte der selbsternannte Außenseiter, welche Lebenskrisen ihn zum Bloggen brachten und weshalb er virtuelle Kleinkriege mit Kollegen führt.

Politiker diskutieren Klimawandel in Second Life
(youtube.com, Video, 4:05 Minuten)
Am 24. April 2007 diskutierten Politiker der großen im Bundestag vertretenen Parteien beim zweiten politischen Webdienstag von politik.de im Politik-Land in Second Life zum Thema “Klimawandel – Welchen Einfluss hat die Politik und was können die Bürger tun?”

Reizlose Reizthemen
(telepolis.de, Jan Pehrke)
Christiansen & Co. talken immer seltener über Politik und auch Politiker meiden zunehmend die “politische Politik”, weshalb es die “Post-Politik” schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht hat.

Aufstieg der Optimisten
(cicero.de, Max A. Höfer)
Das Cicero-Ranking 2007 ist da!
Fast hätten wir zwei volle Jahre ohne Apokalypse erlebt. Vor ein paar Wochen brach die alte Angstlust nun doch wieder durch, ausgelöst durch den Weltklima-Bericht der UN.

6 vor 9

Zu wenig Qualitätsbewusstsein
(nzz.ch, Stephan Russ-Mohl)
Zwei Universitätsstudien haben sich mit den Massnahmen zur Qualitätssicherung in deutschen und schweizerischen Nachrichtenredaktionen befasst. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Gesundheit aus der Flimmerkiste
(werbewoche.ch, Karin Müller)
Gesundheitssendungen haben Hochkonjunktur. Medien hoffen auf satte Werbeeinnahmen der Pharmaindustrie – und bedienen sich dafür zweifelhafter Methoden.

Zehn Jahre Polylux
(rbb-online.de, Video, 3:27 Minuten)
1997 gingen wir auf Sendung. Die meisten gaben uns keine großen Überlebenschancen. Heute sind es zehn Jahre. Anlass für die Redaktion einmal bescheiden wie immer die zahlreichen Geheimnisse unseres Erfolges zu lüften.

Damenhaft
(sz-magazin.sueddeutsche.de, Christian Gottwalt)
Unser ehemaliger Kollege arbeitet jetzt für das Frauenmagazin InStyle. Mit zwei Männern. Und 33 Frauen.

Zu viel verschenkt
(berlinonline.de, Bernhard Baumgartner)
Österreichische Zeitungen sprengen das System der Auflagenmessung.

Sie können mir also nicht sagen,
(taz.de, Karikatur)
ob ich noch Bier im Hause habe? …

6 vor 9

Der Planet der Entscheider
(blog.handelsblatt.de/indiskretion, Thomas Knüwer)
Heute hat die Bundesregierung eine massive Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten beschlossen. Die Volksvertreter tun dies auch, weil es ihnen geht wie vielen Managern: Sie leben nicht mehr auf dieser Welt.

Subtil und penetrant – Werbung im Kinderprogramm
(ndr.de, Video, 6:10 Minuten)
Kinder besitzen eine Goldgrube: Fast 23 Milliarden Euro Taschengeld stecken jährlich in den Sparbüchsen der kleinsten Konsumenten und wecken Begehrlichkeiten der Wirtschaft. Die Goldgräber haben beim Heben des Kinderschatzes leichtes Spiel: Mädchen und Jungen sind leicht zu beeinflussen und sehen sehr früh, was es alles zu kaufen gibt. Die Werbung nutzt das mit zunehmend aggressiven Methoden.

Keine Freunde ohne Internet
(welt.de, Anemi Wick)
Online-Netzwerke wie MySpace und StudiVZ verändern das reale, soziale Leben. Wer dort nicht präsent ist, existiert für andere gar nicht. WELT ONLINE traf Menschen, deren Freundeskreis praktisch nur noch aus Mitgliedern von Online-Kontaktbörsen besteht.

“Hertha war nie dabei”
(sueddeutsche.de, Christof Kneer)
Ein Interview mit Felix Magath, dem die ARD fälschlich unterstellte, er werde Trainer bei Hertha BSC.

?Für die Mehrzahl wird Bloggen ein Hobby bleiben”
(politik-digital.de)
Der Blogforscher und ?Hard bloggin´scientist? Dr. Jan Schmidt (Bamblog) war am 17. April 2007 zu Gast in der Blogsprechstunde. Er erzählte, weshalb das ?Journal-Bloggen” eine weibliche Domäne ist, über die Zukunft von Weblogs und die Machtverteilung im Blog-Diskurs.

Jahrmarkt der Eitelkeiten 2.0
(vanityfair.de, Peter Turi)
Das Web 2.0 ist eine gigantische Bühne zur Selbstdarstellung – für den, der es versteht, sie zu bespielen.

6 vor 9

So wird das nichts
(faz.net, Martin Schöb)
Das Berliner Blogger-Treffen ?re:publica? hätte ein Befreiungsschlag werden, es hätte den Blick auf das politische, unterhaltende und informierende Potential von Weblogs lenken können. Stattdessen: Selbstbezüglichkeit und Monomeinung.

Böhmische Dörfer
(fr-online.de, Monika Porrmann)
“Politik 2.0 – Wie verändert das Netz die politische Kommunikation und Partizipation?”, fragten sich die Teilnehmer der Blogger-Konferenz re-publica in Berlin. Die Antwort fiel ernüchternd aus.

“Stasi 2.0”
(zuender.zeit.de)
Am kommenden Mittwoch will die Bundesregierung über die weitgehende Kontrolle von Telefonaten und des Internets beraten. Heute gehen die Überwachungsgegner in Frankfurt auf die Straße. Doch was bringt so ein Protest? Ralf Bendrath vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung antwortet.

Die Quadrophonie des Pferderennens
(jungle-world.de, Klaus Bittermann)
Bizarr, hemmungslos, subjektiv: Der Gonzo-Journalismus war ein offener Verstoß gegen alle Konventionen.

Wünsch dir was!
(merkur.de, Volker S. Stahr)
Schauen, was und wann man will: Immer mehr Sender stellen ihr Programm im Netz zum Abruf bereit. Und hoffen auf nicht allzu großen Erfolg.

Ahmadinedschads Angst vor den Bloggern
(welt.de, Marion Meier)
Im Iran ist das Internet der einzige Weg zur freien Meinungsäußerung. Wenn Präsident Mahmud Ahmadinedschad auf seiner Seite erklärt, sein Land sei in der Lage, Uran für eine Bombe zu produzieren, antworten die Blogger mit bissigem Witz.

Blättern:  1 ... 553 554 555 ... 604