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Die Irreführung von Teheran

Für die Mitarbeiter von „Bild“ ist Mahmud Ahmadinedschad, der Präsident des Iran, seit langem lediglich „der Irre von Teheran“. Inzwischen scheint man ihn für derart irre zu halten, dass man ihm sogar unterstellt, sich nicht einmal mehr an die Regeln von Zeit und Logik zu halten.

Anders nämlich ist kaum zu erklären, wie Bild.de auf die Idee kommt zu melden:

MAHMUD AHMADINEDSCHAD: Jetzt hat der Irre von Teheran Pläne für Atomsprengköpfe! -  EX-SOWJET-WISSENSCHAFTLER SOLL MIT GEHEIMEN INFORMATIONEN GEHOLFEN HABEN +++ IRAN WÄRE ALLEINE NICHT DAZU FÄHIG GEWESEN

Dass in der Sprache von „Bild“ das kleine Wörtchen „jetzt“ ungefähr so viel wie „irgendwann“ bedeutet, ist mittlerweile eine Binse. Wie Bild.de dieses „jetzt“ selber demontiert, ist allerdings schon auffällig:

Die IAEA hatte bereits vor zwei Jahren Unterlagen gezeigt, die belegen, dass der Iran bis Anfang des Jahrzehnts an Atomwaffen gearbeitet hat.

Bild.de muss darüber hinaus das Raum-Zeit-Kontinuum krümmen, um die Unterstützung des iranischen Militärs durch einen ehemaligen sowjetischen Wissenschaftler zwischen den 1990ern und spätestens 2003 nicht einfach dem Iran zuzuschreiben, sondern Ahmadinedschad persönlich in die Schuhe zu schieben:

Er soll Mahmud Ahmadinedschad bei der Entwicklung moderner Kernwaffen assistiert haben…

Das ist einigermaßen unwahrscheinlich. Nicht nur, dass die Formulierung („assistiert“) den albernen Anschein erweckt, Ahmadinedschad höchstpersönlich habe an Atomsprengköpfen herumgeschraubt — die Behauptung ist auch mit der Biographie Ahmadinedschads nur schwer in Einklang zu bringen ist: Er ist nämlich erst seit Juni 2005 iranischer Präsident. In den betreffenden Jahren soll er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Teheraner Universität der Wissenschaft und Industrie beschäftigt gewesen sein — als Bauingenieur.

Mit Dank an Eagle.

Nur in Begleitung Erwachsener

Bild.de hat einen neuen schockierenden, brutalen, ja gar perversen Trend entdeckt:

Sie schlagen sich, prügeln brutal aufeinander ein: Junge Mädchen in Amerika liefern sich gnadenlose Kämpfe und stellen die Prügel-Videos ins Internet – ein lebensgefährlicher Trend.

Illustriert wird das – wie sollte es auch anders sein? – mit einem Video aus der Bild.de-Redaktion: Einem Zusammenschnitt der besten brutalsten Szenen, in denen Mädchen hemmungslos aufeinander einschlagen, sich ins Gesicht treten, sich auf dem Boden wälzen.

Brutaler Trend in den USA - Prügelmädchen in Netzvideos

Mit sonorer Stimme betont der Off-Sprecher die Gefährlichkeit dieser Netz-Videos — denn die Mädchen sind nicht aus eigenem Antrieb so brutal:

Meist wollten sie damit Aufmerksamkeit erhaschen, so die Experten. Und spätestens im Netz bekommen die Ausrasterinnen das auch. Millionen Klicks verstärken damit den Trend.

Wie recht diese Experten haben, kann man derzeit auf der Startseite von Bild.de betrachten:

Meistgeklickte Videos

Warum Bild.de bei diesem offensichtlich so perversen Trend mitmacht? Es liegt nicht etwa an den Millionen Klicks, die man damit ergattern kann — Nein, die Kinderfreunde haben alleine pädagogische Gründe:

Für Kinder und Jugendliche sind brutale, gewalttätige Szenen heute leicht zugänglich. Deshalb rät Dr. Jennifer Harstein: Eltern sollten wissen, was sich ihre Kinder ansehen und offene Gespräche darüber führen. Stellen sie viele Fragen, forschen sie, statt sofort zu bestrafen oder kategorisch zu verbieten. Eltern sollten ihre Kinder ermutigen, verstörende Videos anzuzeigen, möglicherweise auch anonym. Internet-Experten halten diese Methode für die beste, um den gefährlichen Trend abzuwenden.

Diesem Rat können wir uns nur anschließen. Sollten Eltern ihre Kinder beim Ansehen der „meistgeklickten Videos“ auf Bild.de ertappen, sollten sie nicht sofort mit Strafen und Verboten, sondern mit Verständnis und penetranter Neugier reagieren.

Sprechen Sie mit ihnen darüber, wie sie auf die Webseite gelangt sind. Wollten sie vielleicht nur sehen wie ein weiblicher Fußball-Fan „blank zieht“, sich den „voll krassen“ Redaktionsbesuch von Bushido anschauen? Oder hofften sie Nachrichten, wenn nicht gar verantwortungsvollen Journalismus auf der Webseite zu finden?

Reden Sie darüber! Denn nur so können wir unsere Kinder vor den Perversionen des Internets bewahren.

Verirrt im Orient

Sunniten oder Schiiten, Naher Osten oder Wilder Westen, Irak oder Iran – wer soll da noch den Überblick behalten?

Eil+++ Irak lenkt im Atomstreit ein Teheran (dpa) - Die iranische Führung will im Atomstreit mit der internationalen Gemeinschaft offenkundig einlenken. Das kündigte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Abend in Teheran an.

Offenbar hat der Fehler seinen Ursprung in einer falschen dpa-Meldung, im Gegensatz zu fast allen anderen Medien hat Bild.de den Fehler aber auch 14 Stunden später nicht korrigiert.

Mit Dank an die vielen Hinweisgeber!

Ein Kreuzzeichen machen

Im Juni 2007 verschwand in Trier die damals 21-jährige Lehramtsstudentin Tanja Gräff.

Schon im ersten Artikel über den Fall lieferte „Bild“ die übliche, sehr eigene Interpretation der Formulierung „Die Polizei kann ein Verbrechen nicht ausschließen“ und fragte unter einem Foto der jungen Frau:

Einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Tanja Gräff (21), seit 5 Tagen vermisst.

Nachdem vor kurzem ein belgischer Serienmörder verhaftet worden war, prüft die Polizei weitere ungeklärte Fälle, was „Bild“ zu folgender Frage verleitete:

Vermisste Studentin von Serienkiller ermordet?

Der Leitende Oberstaatsanwalt sagte dem „Trierischen Volksfreund“ übrigens auf Anfrage, dass es bislang keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben könnten, man „routinemäßig“ (eine Einschränkung, die für „Bild“ ähnlich egal ist wie „nicht ausschließen können“) aber auch in diese Richtung ermittle.

Aber nicht nur das: Obwohl die Studentin nach wie vor als vermisst gilt und ihre Angehörigen davon ausgehen, dass sie noch lebt, hat sich Bild.de für eine ganz besondere Kennzeichnung ihres Namens entschieden:

Tanja Gräff(†): Vermisste Studentin von Serienkiller ermordet?

Mit Dank an Sarah K., Ecko und Katti.

Nachtrag, 17.29 Uhr: … und schon hat Bild.de das Kreuz aus der Dachzeile entfernt.

Unfug bevorzugt

SIE SIND ERFOLGREICHER UND HABEN MEHR DURCHSETZUNGSKRAFT - Vorteil: blond

Studie: Leg Dich bloß nicht mit einer Blondine an!

Neue US-Studie enthüllt: Blondinen sind aggressiver als Brünette

Diese Überschriften – und die dazugehörigen Artikel – haben alle ein Problem: Sie sind falsch. In der Studie, auf die sich „B.Z.“, „Welt Online“ und Bild.de angeblich berufen, (hier als PDF) geht es gar nicht um Haarfarben, das Wort „blond“ (bzw. „blonde“ auf Englisch) taucht dort überhaupt nicht auf.

Wie ein völlig verzerrender Artikel der englischen „Sunday Times“ seine Reise um die Welt angetreten hat, hat der Wissenschaftsjournalist Marcus Anhäuser in seinem Blog Plazeboalarm aufgeschrieben:

Der/Die/Das iPad im Wandel der Zeit

Gestern Abend unserer Zeit hat die Computerfirma Apple ihr „iPad“ vorgestellt, ein nach Meinung einiger Beobachter revolutionäres Gerät. Dieser historische Moment musste auf der Startseite von Bild.de natürlich gebührend gewürdigt werden.

Die folgende Galerie von Teaser-Grafiken, die alle (nacheinander) auf Bild.de zu sehen waren, ist möglicherweise unvollständig:

Apple-Präsentation im LIVE-Ticker: Tablet-PC wird iPad heißen! ... und gewinnen Sie eins der spektakulären Geräte!

Apple-Präsentation im LIVE-Ticker: Tablet-PC wird iPad heißen! Gewinnen Sie hier eins der spektakulären Geräte!

Apple-Präsentation im LIVE-Ticker: Tablet-PC wird iPad heißen! Gewinnen Sie hier eins der spektakulären Geräte!

Apple-Präsentation im LIVE-Ticker: Steve Jobs zeigt den iPad - Mitspielen und den neuen Tablet-Computer gewinnen!

Apple-Präsentation im LIVE-Ticker: Steve Jobs zeigt das revolutionäre iPad - Mitspielen und den neuen Tablet-Computer gewinnen!

Apple-Präsentation: Steve Jobs zeigt das revolutionäre iPad - Mitspielen und den neuen Tablet-Computer gewinnen!

Apple präsentiert Tablet-Computer: Was der magische iPad alles kann - Mitmachen und den neuen Tablet-Computer gewinnen!

Apple präsentiert Tablet-Computer: Was das magische iPad alles kann - Mitmachen und den neuen Tablet-Computer gewinnen!

Mit großem Dank an Marcus!

Verletzung der Rückpassregel

Zoran Tosic spielt ab sofort für den 1. FC Köln. Die Verhandlung zwischen dem serbischen Nationalspieler, dem Bundesligaverein und Tosics Club Manchester United, der ihn bis Saisonende ausleiht, waren allem Anschein nach kompliziert und langwierig — und somit Anlass für allerlei Spekulationen. Und an denen beteiligten sich die Medien mal wieder, als gehe es im Journalismus ausschließlich um Schnelligkeit und nicht um Zielgenauigkeit.

Es begann vergangenen Montag damit, dass klar war, dass nichts klar war. So meldete der Kölner „Express“ in seinem Internetauftritt:

Der Serbe mit dem lustigen Spitznamen „Bambi“ (so tauften ihn in Belgrad einst die Mitspieler, weil er Kekse in Form der Disney-Figur verschenkte) soll sich Gerüchten zufolge schon in Köln aufhalten.

Bestätigen will das beim FC aber noch niemand. Co-Trainer Michael Henke beim Training zum EXPRESS: „Nein, dazu gibt es noch nichts zu sagen.“

Am Dienstag vermeldete Bild.de dann „exklusiv“:

Köln klar mit Tosic: BILD.de exklusiv: Der 1. FC Köln wird Zoran Tosic (22) von Manchester United ausleihen. Der serbische Nationalspieler wird bis Saisonende für 500 000 Euro ausgeliehen. Die Kölner haben sich eine Kaufoption für Tosic gesichert.

Während Express.de auf den Zug aufsprang, taten die im selben Verlag und selben Haus arbeitenden Kollegen des Kölner Stadtanzeigers etwas sehr Ungewöhnliches — und befragten einfach die Verantwortlichen des 1. FC Köln zum Stand des Tosic-Transfers.

Das Ergebnis des Gesprächs klang dann auch gleich – wie vor Vertragsunterzeichnungen allgemein üblich – ein bisschen weniger euphorisch als die Meldungen von Bild.de und Express.de:

„Es wird noch immer zäh verhandelt“, sagte ein Sprecher des 1. FC Köln dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Einer der umstrittenen Punkte ist offenbar die Kauf-Option. Falsch seien Berichte, wonach Tosic 500.000 Euro Leihgebühr bis zum Saisonende koste.

Auch die Deutsche Presse-Agentur bekam vom FC eher zurückhaltende Antworten, berichtete unter Berufung auf den „Express“ aber schon mal:

Nach Informationen der Zeitung „Express“ wechselt Fußball-Profi Zoran Tosic von Manchester United zum Bundesligisten 1. FC Köln. FC-Vereinssprecher Christopher Lymberopoulos sagte am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa allerdings, das könne nicht bestätigt werden.

Diese Meldung landete ironischerweise auch bei Bild.de, wo man den Wechsel ja ursprünglich als Erstes und „exklusiv“ verkündet hatte:

Zeitung: Fußball-Profi Tosic kommt nach Köln

Am Mittwoch schließlich bestätigte der 1. FC Köln den Transfer tatsächlich.

Die Erleichterung bei den Mitarbeitern von Express.de muss groß gewesen sein — im Gegensatz zum Schuldbewusstsein jedenfalls. Denn aus Sicht des „Express“ hatte das Hin- und Her über den Transfer von Tosic nichts mit der unbedingten Jagd nach der schnellsten Schlagzeile zu tun.

Und so hieß es auf Express.de:

Das Verwirrspiel um Zoran Tosic – Mittwoch hatte es ein Ende. Um 14.03 vermeldete der FC das Leihgeschäft offiziell. Bis zuletzt wurde um eine Kaufoption im Sommer gefeilscht – die Manchester aber letztlich ablehnte.

Oder wie Express.de selbst am Vortag gemeldet hatte:

FC-Manager Michael Meier sicherte sich zudem eine Kaufoption für das Balkan-Juwel.

Mit Dank an Dominik H. und Christoph W.

Mangelndes All-Wissen

Wann immer die Frage aufkommt, was die Menschheit eigentlich von der Raumfahrt habe, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Wort „Teflon“ fallen.

Bild.de tat gut daran, in der Auflistung „Diese Nasa-Erfindungen erleichtern uns den Alltag“ auf Bratpfannenbeschichtungen zu verzichten, denn bekanntlich wurde das Zeugs schon 1938 entdeckt.

Trotzdem hat Bild.de noch genug hilfreiche Nasa-Erfindungen auftreiben können, um nicht nur einen Aufhänger (Infrarot-Ohr-Thermometer) für den Artikel zu haben, sondern auch gleich noch eine 13-teilige Klickstrecke füllen zu können.

Neun der 13 Objekte finden sich – in der gleichen Reihenfolge – in der Liste „10 NASA Inventions You Might Use Every Day“, die die amerikanische Website HowStuffWorks am 12. Mai 2008 veröffentlicht hat. (Die titelgebende zehnte Erfindung dort ist übrigens das Infrarot-Ohr-Thermometer.)

Zu den vier restlichen „Nasa-Erfindungen“ zählt Bild.de unter anderem:

Strichcode: Eine weitere Erfindung, die den Weg vom Mond in die Einkaufszentren geschafft habt, ist der Strichcode. Die Nasa benutzte die schwarz-weißen Streifen, um die Übersicht über die Tausenden Teile nicht zu verlieren. Heute wird der Strichcode bei nahezu allen Produkten verwendet.

Das wäre schon insofern beeindruckend, als das erste Patent für den Strichcode im Oktober 1952 erteilt wurde — gut sechs Jahre vor Gründung der NASA.

Aber die NASA selbst schreibt auf ihrer Website:

Strichcodes wurden nicht von der NASA erfunden. Die NASA entwickelte eine besondere Form des Strichcodes zur Inventarisierung von Space-Shuttle- und anderen Weltraum-System-Komponenten, der harte Umgebungen aushalten konnte, aber dieser sollte nicht mit dem originalen Strichcode verwechselt werden.
(Übersetzung von uns)

Mit Dank an Malte L.

Nachtrag, 27. Januar: Bild.de hat den Strichcode aus der Klickstrecke entfernt (in der Dachzeile steht er noch) und bei Texttafel 12 von 12 ein „Quelle: howstuffworks.com“ hinzugefügt.

Flaschmeldung

Es ist ein Klassiker des Mathematikunterrichts und der prähistorischen Witzbücher:

Vor allem Mineralwasser wird zunehmend in Plastikflaschen verkauft. Nur noch jede dritte Wasserflasche ist aus Glas. 2003 war es noch jede siebte.

Zur Verdeutlichung der Situation:

So viele Flaschen sind „jede dritte“ …

Jede dritte Flasche

… und so viele „jede siebte“.

Jede siebte Flasche

An dem Satz von Bild.de ist übrigens so ziemlich alles falsch — nicht nur die Mathematik, sondern auch die Kernaussage. Es geht nämlich gar nicht um Glas- oder Plastikflaschen, sondern um Einweg und Mehrweg:

Laut der Allianz für Mehrweg ist die Mehrwegquote bei Mineralwasser von 73 Prozent bei Einführung der Pfandpflicht auf knapp 32 Prozent im dritten Quartal 2009 gesunken.

Mit Dank an jeden dritten Hinweisgeber!

Angebot und Nachfrage

Atlético Madrid hat angeblich Interesse am Brasilianer Rafinha, zur Zeit in Diensten des FC Schalke 04. Das berichtete gestern die spanische Sportzeitung „El Mundo Deportivo“.

Dem konnte Bild.de gestern Nachmittag etwas hinzufügen:

Magath bestätigt Angebot: Atletico Madrid jagt Rafinha!

Schon im August wollte der derzeitige Tabellenelfte der Primera Division den Rechtsverteidiger ausleihen. Wird’s diesmal ernster? Trainer Felix Magath: „Ja, ein Klub hat wegen Rafinha angefragt…“

Magath bestätigt Angebot – Atletico will Rafinha!

Was man auf den ersten Blick kaum sieht: Dieser kleine Strich zwischen „Magath bestätigt Angebot“ und „Atletico will Rafinha!“ markiert die Grenze zwischen sicherer Faktenlage und dünnem Eis.

Laut Sportinformationsdienst (sid) war Magaths Ausspruch nämlich noch etwas länger:

„Ich habe eine Anfrage für den Spieler Rafinha vorliegen, aber von einem Interesse von Atletico Madrid höre ich zum ersten Mal. Das ist nicht der Verein, der bei mir angeklopft hat“, sagte Schalke-Trainer Felix Magath am Mittwoch zu diesem Gerücht.

So lange Magath nicht verrät, welcher Verein angefragt hat, kann also munter weiter spekuliert werden: Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ munkelt recht unpräzise von einem „größeren ausländischen Klub“, die Sportwebsite Spox.com will erfahren haben, dass der VfL Wolfsburg an Rafinha interessiert ist — was wiederum bei Bild.de in Frage gestellt wird.

Mit Dank an Bastian.

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