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Unfallforscher ermitteln

Politiker fordern exklusiv in “Bild” ein Rauchverbot am Steuer, und “Bild” weiß warum:

Unfallforscher ermittelten, daß ein Auto bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h mindestens 14 Meter pro Sekunde ungebremst weiterfährt, während der Fahrer nach einer fallengelassenen Kippe sucht.

Ja Wahnsinn, was moderne Wissenschaft heute alles erforschen kann.

Gut, den Anfang der Rechnung könnte jeder Siebtklässler mit einer Vier in Physik machen: 50 Kilometer pro Stunde = 50.000 Meter pro Stunde = 13,89 Meter pro Sekunde.

Normalerweise legt ein Auto, das mit 50 km/h fährt und nicht gebremst wird, also fast 14 Meter in der Sekunde zurück. Wenn eine Kippe fallengelassen wird, erhöht sich diese Strecke allerdings laut “Bild” laut “Unfallforschern” auf mindestens 14 Meter.

Jetzt würden wir natürlich gerne die Unfallforscher fragen, wie diese Beschleunigung zustande kommt: Ob das Fallen der Kippe zum Beispiel eine Änderung im Raum-Zeit-Kontinuum auslöst oder ob diese Forschung vielleicht auch Fälle berücksichtigt, in denen die Kippe auf das Gaspedal fällt.

Aber vielleicht ist das alles doch weniger ein Thema für Unfallforscher als für “Bild”-Zeitungs-Forscher.

Übrigens: “Spiegel Online” hatte in seinem Bericht über das Thema zunächst wenigstens den “mindestens”-Fehler von “Bild” korrigiert und geschrieben:

Nach Angaben von “Bild” ermittelten Unfallforscher, dass ein Auto bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde etwa 14 Meter pro Sekunde ungebremst weiterfährt, während der Fahrer nach einer fallen gelassenen Zigarette sucht.

Inzwischen hat dort jemand den Irrsinn bemerkt und durch die schlichte Formulierung ersetzt:

Fährt ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde, legt es umgerechnet knapp 14 Meter pro Sekunde zurück.

In der aktuellen Fassung des Artikels fehlt die Rechnung ganz.

Danke an die vielen Hinweisgeber!

Verfolgt von “Bild”

Heide Simonis ist als Ministerpräsidentin abgewählt, hat alle politischen Ämter abgegeben, und “Bild” stellt Reporter dafür ab, zu gucken, was sie jetzt privat so macht. Ein Fotograf verfolgt sie in ein Einkaufszentrum, zur Salattheke und zum Klamotten-Anprobieren bis fast in die Umkleidekabine , wartet abends vor der Privatwohnung eines befreundeten Ehepaares und morgens mit einem Kollegen vor ihrer Wohnung und lässt auch auf ausdrücklichen Wunsch nicht von ihr ab, bis Simonis eine einstweilige Verfügung gegen “Bild” erwirkt.

“taz”-Anwalt Johannes Eisenberg über eine “Bild”-Verfolgung.

Nachtrag, 16.25 Uhr: Die “Bild”-Zeitung will nach Angaben ihres Sprechers “natürlich” Rechtsmittel gegen die einstweilige Verfügung einlegen.

Porno-Uschi

Dies ist die wunderbare wahre Geschichte einer großen deutschen Schauspielerin, der es ganz ohne eigenes Zutun gelang, die Welt ein bisschen besser zu machen.

Ihr Name ist Uschi Glas, und dieser Name wird, wenn sie Glück hat, für immer damit verbunden sein, dass Kinder in Deutschland nicht mehr so einfach Zugang zu pornografischem Material bekommen. Im vergangenen Jahr ging die Justiz nämlich gegen Anbieter von Sexseiten vor, die als einzigen Nachweis der Volljährigkeit verlangten, die Nummer des Personalausweises eines Erwachsenen einzugeben. Wie unzulänglich dieser Schutz ist, bewies die Polizei dadurch, dass sie die Nummer des Personalausweises von Uschi Glas eingab. Der war bei einem Zeitschriftenartikel, in dem es um ganz etwas anderes ging, abgebildet worden.

Mit Hilfe der öffentlich zugänglichen Daten von Uschi Glas konnten die Ermittler das Kammergericht Berlin überzeugen, dass dieser Schutz nicht ausreichend ist. Anbieter pornografischer Seiten müssten für eine effektivere Kindersicherung sorgen, urteilte das Gericht, sonst könnten sie wegen Verbreitung pornografischer Schriften verurteilt werden.

Uschi Glas könnte sich freuen. Tut sie aber nicht. Sie verklagt laut “Bild” die Polizei Berlin wegen Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte auf 20.000 Euro Schmerzensgeld. Vielleicht hat sie nicht verstanden, was da passiert ist. Sie sagt, laut “Bild”: “Meine Personalien wurden auf Porno-Seiten gespeichert. Was ist, wenn damit noch weiter Schindluder getrieben wird?” Okay, sie hat nicht verstanden, was da passiert ist.

Genau wie die “Bild”-Zeitung. Die nennt das Vorgehen der Polizei, das zur Verbesserung des Jugendschutzes führte, einen “unglaublichen Behördenskandal”. Sie nennt allerdings die Pornoseiten auch “widerliche Sex-Seiten”, obwohl es sich vermutlich nur um ganz normale Sex-Seiten handelt. Aber im vergangenen Jahr hatte “Bild” in einem Bericht über das Urteil ja bereits geschrieben, es handle sich um “widerliche Kinderpornos”, was frei erfunden und falsch war.

Jetzt schreibt “Bild” noch, dass Uschi Glas “nur durch Zufall erfuhr, daß ihre Daten von der Polizei auf Porno-Seiten verwendet werden”. Nun ja, sie hätte es statt “durch Zufall” schon im Oktober 2004 aus vielen, vielen Zeitungen erfahren können, unter anderem der “Bild”-Zeitung. Aber jetzt, ein gutes halbes Jahr später, ist sie laut “Bild” immer noch geschockt. Und wütend. Und traurig. Und tief verletzt.

Das Schlimmste sei, sagt der Anwalt von Uschi Glas laut “Bild”-Zeitung, dass der Name seiner Mandantin mit schmutzigen Sex-Seiten in Verbindung gebracht wurde. Das sei für ihren Ruf eine Katastrophe.

Gut, dass beide anscheinend mit der “Bild”-Zeitung geredet haben, um das zu klären. Damit keiner mehr auf die Idee kommt, Uschi Glas mit schmutzigen Sex-Seiten in Verbindung zu bringen, hat die “Bild am Sonntag” ihren Namen einfach mal groß auf die Seite 1 neben das Wort “Porno-Prozess” geschrieben:

PORNO-PROZESS: Uschi Glas verklagt Polizei

Und im Inneren steht neben ihrem Gesicht und Namen der Begriff:

PORNO-AFFAIRE

Da wird sich Uschi Glas aber freuen, wenn sie zufällig davon erfährt.

Amokfahrt revisited

Heute berichtet die “Bild am Sonntag” über die Amokfahrt in Kassel, über die am Montag bereits Bild.de einen Artikel veröffentlicht hat.

“Bild” behauptet nun nicht mehr, der Amokfahrer habe sich den Weg freigeschossen (er war unbewaffnet). “Bild” behauptet nicht mehr, der Amokfahrer habe vor der Fahrt einer Frau eine Flasche auf dem Kopf zertrümmert (was auch nach letzten Informationen nicht sicher ist). Und “Bild” behauptet nicht mehr, die Polizei habe ihn mit einem Schuss in die Schulter gestoppt (eine Kugel traf den Kopf, wie andere Medien schon länger wussten).

Info: Amokfahrer schießt sich den Weg freiDer Artikel ist, de facto, eine Korrektur des Bild.de-Artikels vom Montag. Er enthält allerdings nicht das Wort “Korrektur” oder “Richtigstellung”, sondern, im Gegenteil, online sogar einen Link zu dem alten dreifach fehlerhaften Bild.de-Artikel mit seiner grotesk falschen Überschrift.

Nachtrag, 10.50 Uhr. Schon am frühen Sonntagmorgen surfen Bild.de-Mitarbeiter hier vorbei. Der “Info”-Link ist inzwischen entfernt worden.

Symbolfoto VII

Am gestrigen Mittwoch berichtete “Bild” über “eines der schlimmsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte”: das “Gutenberg-Massaker”. “Bild” schrieb:

“Hunderte von Menschen zogen im strömenden Regen zum Gutenberg-Gymnasium (…).”

Aber auch Bild.de berichtete vom “3. Jahrestag des Schulmassakers von Erfurt”. Dort hieß es:

“Zum dritten Jahrestag der Bluttat kehrten die Schüler jetzt erstmals gemeinsam in das inzwischen sanierte Schulgebäude zurück.”

Und unter ein Foto vom Schulgebäude hat Bild.de einen ähnlichen Satz geschrieben:

“Abgeschottet von der Öffentlichkeit betreten die Schüler und Lehrer erstmals wieder ihre alte Schule”

Das dazugehörige Foto allerdings (siehe Ausriss) zeigt nicht etwa Schüler und Lehrer, die “abgeschottet von der Öffentlichkeit” und “erstmals wieder” ihre alte Schule betreten. Vielmehr wurde es vier Tage nach der “Bluttat” aufgenommen, ist also knapp drei Jahre alt (siehe z.B. hier oder hier) und zeigt Trauernde vor dem Schulportal, was Bild.de selbst ja schon deshalb hätte auffallen müssen, weil auf dem Foto die Sonne scheint, obwohl es doch laut “Bild” in Strömen regnete.

Doch sogar für einen Nicht-Meteorologen wäre der Irrtum vermeidbar gewesen. Schließlich wurde das Schulgebäude, wie ja auch Bild.de zu berichten wusste, “inzwischen saniert” bzw. für rund 10 Millionen Euro komplett neugestaltet und sieht deshalb längst (siehe Ausriss) ganz anders aus.

Mit Dank an Stephan aus Erfurt für den Hinweis.

Bild.de schießt zu schnell

Liebe Bild.de-Redakteure, heute haben wir einen informativen Lesetipp direkt von Ihrer Seite für Sie: Es geht um diesen Text (bitte lesen Sie zunächst nur den Text) über eine “Amokfahrt” in Kassel, bei der eine Frau zu Tode kam und mehrere Menschen verletzt wurden. Der Fahrer konnte erst durch gezielte Schüsse der Polizei gestoppt werden. Er wurde lebensgefährlich verletzt – und, ganz wichtig: der Fahrer selbst hatte keine Schusswaffe und hat folglich auch nicht geschossen. Nachdem Sie jetzt also Ihren Text kennen, der inhaltlich den Tatsachen entspricht, ist es wohl angebracht, noch einmal über die Überschrift nachzudenken. Denn diese ist wirklich extrem unpassend:

Mit Dank für den sachdienlichen Hinweis an René T.

Nachtrag, 26.4.2005:
Was auf Bild.de im Text steht, entspricht offenbar doch nicht so ganz den “Tatsachen”. Ob der Fahrer nämlich zunächst einer Frau eine Flasche auf dem Kopf zerschlug, wie Bild.de behauptet, war zumindest bis gestern noch ungeklärt, wie sich hier nachlesen lässt.

Mit Dank für den sachdienlichen Hinweis an Marek M.

“Billiger Nationalismus”

Aus einen Spiegel-Online-Interview mit dem Historiker Hans-Ulrich Wehler:

Wehler: Ich hielt schon die Triumph-Zeile der “Bild”-Zeitung “Wir sind Papst” für billigen Nationalismus. Ich will es den deutschen Katholiken nicht absprechen, dass sie sich darüber freuen und ein bisschen stolz sind, aber Ratzinger ist aus allen möglichen Gründen gewählt worden, aber nicht wegen der Tatsache, dass er Deutscher ist. Die englische Reaktion der “yellow press” ist Ausdruck der Kontinuität dessen, was man im Jargon “German bashing” nennt, der Antipathie gegen die Deutschen, die vor allem in den Unter- und Mittelschichten herrscht und die von diesen Zeitungen bedient wird.

SPIEGEL ONLINE: Und die heutige Reaktion der “Bild”-Zeitung?

Wehler: Sie bedient einen deutschen Gegen-Nationalismus. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt und nicht der richtige Ort, um nach der Diskussion über Vertreibungen und über Luftangriffe auf deutsche Städte, nun darüber zu diskutieren, welche Rolle die HJ für Millionen von Deutschen gespielt hat. Das muss man in einem ganz anderen, abwägenden Ton tun. Hängt man das Ganze auf an der punktuellen Vergangenheit des neuen Papstes, dann kann das nur in die Irre führen.
(Verlinkung von uns.)

Quizfrage

“Bild” (also die Zeitung, die gut zwei Monate vor der Papstwerdung Kardinal Ratzingers behauptet hatte, “nach 944 Jahren gäbe es mit ihm erstmals wieder einen deutschen Papst”, obwohl das doch, wie wir jetzt längst wissen, gar nicht stimmt) hatte vor knapp drei Wochen eine Art Paparazzifoto der FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper in hochhackigen Schuhen abgedruckt (siehe Ausriss) und dazu (unter dem Stichwort “Bandscheiben-Schwindel”) berichtet, Pieper “habe einen Bandscheibenvorfall erlitten”. “Merkwürdig” hatte “Bild” das damals gefunden und gefragt:

“Ist dieser Bandscheibenvorfall nur ein Polit-Schwindel?”

Nun, knapp drei Wochen später, druckt “Bild” (unter dem Stichwort “Nach Bandscheiben-OP”) endlich die Auflösung. Zusammengefasst lautet sie überraschenderweise:

Nein.
 

Seit 23.16 Uhr ist dieser Text online

“Bild” kennt sich aus mit dem Papst. Schließlich hatte sie ihm vor nicht allzu langer Zeit eine Bibel geschenkt. Und wenn etwas passiert, jetzt zum Beispiel, protokolliert “Bild” das Geschehen minutiös.

Vor ein paar Tagen etwa titelte “Bild” auf Seite 2:

“Um 19.12 Uhr verlor der Papst das Bewusstsein”

Das stimmte zwar nicht (weil die Bewusstlosigkeit bereits um 19.11 Uhr von verschiedenen Nachrichtenagenturen ohne genaue Zeitangabe, dafür aber unter Berufung auf den Fernsehsender Sky Italia, der sich seinerseits auf die Nachrichtenagentur Apcom berief, vermeldet worden war) — aber was soll’s: In derselben “Bild”-Ausgabe stand schließlich auch, wann genau die rechte Bronzetür des Petersdoms geschlossen wurde – nämlich wahlweise um “19.12 Uhr” (“Bild”, Seite 1) oder um “19.14 Uhr” (“Bild”, Seite 2).

Und gestern? Da hat sie’s wieder getan, die “Bild”: Wo andernorts bloß vage von “kurz nach 20 Uhr” oder “kurz nach acht Uhr abends” die Rede war, wusste sie’s wieder ganz genau und schrieb:

“Um 20.06 Uhr jubelte die Menge auf dem Petersplatz. Grauer Rauch quoll aus dem Schornstein auf der Sixtina, wurde heller — und färbte sich schwarz. Der erste Wahlgang im Konklave hat keinen Papst gebracht.”

Und wieder hatte es nicht gestimmt, hatten verschiedene Nachrichtenagenturen bereits um 20.05 Uhr vermeldet, was laut “Bild” doch erst um 20.06 Uhr stattfand.

Womöglich ließe sich daraus ableiten, dass “Bild” dann am genauesten berichterstattet, wenn sie sich Sachen ausdenkt. Aber, wie gesagt, was soll’s… Schließlich hat der Erdkreis ja doch noch einen neuen Papst bekommen – und die “Bild”-Redaktion offenbar eine neue Uhr.

Zumindest tickt die jetzt genauso wie der Vatikan.

Verlust der Realität

Es gibt Geschichten in “Bild”, die sind widersprüchlich, andere haben übergeigte Überschriften, und wieder andere erwecken durch das Verschweigen wesentlicher Informationen einen falschen Eindruck. Auf diese hier, die heute in der Berliner Ausgabe steht, trifft alles drei zu:

Sie beginnt mit folgendem Satz:

Er kann’s nicht lassen – der irre Film-Star aus dem ICE fuchtelt schon wieder mit einer Knarre rum…

Es geht um Alexander Scheer, und dazu, was es mit dem Vorfall im ICE auf sich hatte (worüber “Bild” gestern schon berichtete), kommen wir noch.

Zunächst zum Text in der heutigen “Bild”:
Dort wird zwar nirgends verraten, wann und wo Scheer “schon wieder” mit einer “Knarre” rumgefuchtelt haben soll, aber “Bild” fasst seinen neuesten Film kurz zusammen:

Darin rennt er bewaffnet durch Berlin, jagt einer schwarzen Tasche nach. Es gibt blutige Schießereien, Tote.

Mangels anderer Hinweise auf Knarren-Rumgefuchtel, müssen wir also davon ausgehen, dass “Bild” mit Überschrift und Einleitung den Film meinte.

Und mal abgesehen davon, dass das Wort “wieder” hier zeitlich nicht passt, es ist auch inhaltlich Blödsinn – Es sei denn, man trennt nicht zwischen der Rolle eines Schauspielers und der Person des Schauspielers, was natürlich auch Blödsinn wäre. Das weiß sogar “Bild”, wie dieses Zitat zeigt:

Wer ist der durchgeknallte Kerl eigentlich – verwechselte er im Zug Bühne und Realität?

Andererseits steht etwas weiter unten dann dieser Satz über Scheer:

In seinen Rollen zeigt er sich gerne nackt, greift seinen Bühnenpartnern schon mal ans Gemächt.

Halten wir also fest:
1. Übergeigte Überschriften haben zwar laut Chefredakteur und Herausgeber Kai Diekmann nichts in “Bild” zu suchen, kommen aber trotzdem zum Einsatz.
2. “Bild” unterscheidet zwischen Bühne und Realität, wenn das hilft, jemanden als “durchgeknallt” darzustellen.
3. “Bild” unterscheidet nicht zwischen Bühne und Realität, wenn das hilft, jemanden als durchgeknallt darzustellen.

Und nun zum Vorfall im ICE, den “Bild” u.a. “Wahnsinns-Tat” und “Pistolen-Auftritt” nennt und im zweiten Absatz so skizziert:

Mit Alkohol-Fahne und blutigem Hemd stoppte (…) Scheer den ICE (…), verursachte einen Großeinsatz der Polizei.

Und jetzt lesen Sie bitte kurz diesen Text hier in der “Welt”. Ist Ihnen da zufällig das Wort Spielzeugpistole aufgefallen? Sehr schön, in der “Bild” von heute fehlt es nämlich völlig.

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