Archiv für Bild.de

Voll Fett, Napf!

Eine Online-Umfrage hat ergeben, dass etwa 5.000 Briten Amerikaner für die bestaussehenden Menschen auf der Welt halten.

Vorwand Grund genug für Bild.de, eine 40-teilige Klickstrecke zu bauen, ein eigenes „Voting“ zu starten — und falsche Zahlen zu verbreiten:

Es wird noch schlimmer: Die Umfrage ergab, dass die schönsten Menschen in Amerika leben. Die Briten wählen ausgerechnet die Nation auf Platz eins, in der laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) 93,5 Prozent der Bevölkerung übergewichtig sind.

Da hat wohl jemand beim Gang ins eigene Archiv nur auf den Wortanfang geguckt: Das Land, in dem 93,5 Prozent der Bevölkerung übergewichtig sind, heißt jedenfalls nicht Amerika (oder USA), sondern Amerikanisch Samoa — in den USA sind es zwei Drittel.

Mit Dank an Samuel D. und Chris J.

Nachtrag, 21. Februar: Bild.de ist auf Nummer Sicher gegangen und hat den ganzen Absatz mit Prozenten und Übergewicht entfernt und durch diesen Satz ersetzt:

Die schönsten Menschen leben, glaubt man den Briten, in Amerika.

Jeder nur ein Großkreutz

Sie sind Sportjournalist, es sind nur noch zehn Tage bis zum Derby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund und es liegt noch nicht genug Spannung in der Luft? Nichts, worüber Sie berichten könnten?

Kein Problem, bauen Sie sich einfach Ihre Schlagzeile selbst — „Sportbild“, „Bild“ und Bild.de zeigen in einer konzertierten Aktion, wie es geht:

  • Gehen Sie zu dem Dortmunder Spieler, von dem überliefert ist, dass er „Schalke wie die Pest hasst“ und der schon beim letzten Derby für Diskussionen gesorgt hatte.
  • Legen Sie ihm einen Fragebogen vor, dessen Antwortmöglichkeiten möglichst großes Konfliktpotential bieten, und hoffen Sie auf das Beste:
    2. Wenn mein Sohn Schalke-Fan wird ... dann kommt er ins Heim
  • Übergeben Sie das Thema an Deutschlands meistgeklicktes „Nachrichten-Portal“ und drehen Sie richtig auf:

    BVB-Star Großkreutz in einem Fragebogen: Wenn mein Sohn Schalke-Fan wird, kommt er ins Heim. KEVIN GROSSKREUTZ: Dortmund-Profi ledert wieder gegen Schalke. Dortmunds Kevin Großkreutz ist schon länger das Hass-Objekt aller Schalke-Fans. 10 Tage vor dem Revier-Derby gießt der Jung-Profi erneut Öl ins Feuer.  mehr ...

    Peinlicher Spruch von BVB-Star Kevin Großkreutz (21)!

    10 Tage vor dem Derby Schalke gegen Dortmund macht sich Großkreutz bei den königsblauen Anhängern richtig unbeliebt.

    Verzichten Sie nicht auf selbsterfüllende Prophezeihungen:

    Großkreutz heizt die Stimmung an. Hat er denn nichts gelernt?

    Im letzten Sommer machte sich der Dortmunder schon zum Hass-Objekt aller Schalke-Fans.

    Für den Fall, dass der Artikel komplett gelesen wird, können Sie gegen Ende auch noch Ihre Hände in Unschuld waschen:

    Jetzt die nächste überflüssige Provokation in Richtung Schalke. Übrigens: Mit „Stimme ich ihn um“ und „Gibt es keinen Fußball-Gott“ gab es zwei viel harmlosere Alternativen.

  • Am nächsten Tag übernimmt dann einfach die regionale Print-Ausgabe:

    Großkreutz spottet: Wenn mein Sohn Schalke-Fan wird, dann kommt er ins Heim!

    Erinnern Sie die Leser auch noch mal daran, um wen es da eigentlich geht:

    Die nächste Anti-Königsblau-Aktion von Großkreutz (stand vor seiner Karriere als Fan auf der Dortmunder Südtribüne), der sich offen zu seiner Schalke-Allergie bekennt: „Die sind mein Feindbild Nr. 1. Ich hasse Schalke wie die Pest!“

  • Wenn die ersten anderen TrashPortale auf das Thema anspringen (und dabei dankenswerterweise die Information unterschlagen, dass „kommt er ins Heim“ eine vorgegebene Antwortmöglichkeit war), können Sie sich entspannt zurücklehnen und bis zum Derby über die „angeheizte Stimmung“ schreiben.

Mit Dank an Marcus H.

Gefährliche Lidlschaften

Die Geschichte hat alles, was Auflage macht: Tote! Die Nachbarn im Süden! Eine Alliteration in der Überschrift!

Killer-Käse aus Österreich tötet zwei Deutsche

Gut, die zwei toten Deutschen verblassen vielleicht am Ende des ersten Absatzes etwas …

Ein neuer Lebensmittel-Skandal hält Deutschland in Atem. Nach dem Verzehr eines Harzer Käses aus Österreich sind zwei Deutsche an einer Listeriose (Bakterieninfektion) gestorben. In Österreich kamen sechs Menschen ums Leben.

Aber sonst?

Na ja, so richtig neu ist der Skandal auch nicht — neu ist die Erkenntnis, dass es Tote (übrigens insgesamt sechs und nicht sechs in Österreich und zwei Deutsche) gegeben hat.

Über die Rückrufaktion hatten verschiedene Medien bereits vor drei Wochen berichtet. Allerdings war der Käse mit den gefährlichen Bakterien im Sortiment des Discounter Lidl aufgetaucht — und weil Lidl und „Bild“ eine lange und innige Geschäftsbeziehung verbindet (s. Kasten), war die Meldung bei Bild.de zunächst etwas kleiner ausgefallen.

Auch die Meldung in der gedruckten „Bild“ vom 25. Januar war eher unauffällig platziert gewesen und nur vier Tage später war Lidl (gemeinsam mit dem Konkurrenten Aldi) bei „Bild“ schon wieder „Gewinner“ — weil die Discounter in England beliebter seien als die heimischen Supermarktketten. „Bild“ „meinte“ damals:

Sorry, das ist eben deutsche Wertarbeit!

Jetzt aber gibt es die Opfer des österreichischen „Killer-Käses“ (der aus deutschem Quark hergestellt wird) und Bild.de muss quasi über den Fall berichten.

Und das klingt dann so:

Eine große deutsche Handelskette reagierte sofort und verbannte die Produkte (Foto oben) aus den Regalen!

Als im vergangenen Jahr ein anderer Discounter eine große Rückrufaktion hatte starten müssen, stand sein Name gleich fünf Mal im Artikel auf Bild.de.

Mit Dank an Patrick S. und ceggis.

Nachtrag, 17. Februar: Bild.de hat die Zahl der Todesfälle in Österreich von sechs auf vier korrigiert, in einem neuen Artikel zum Thema wird Lidl genannt.

Berge versetzen (2)

Die Sendung „Familienduell“ läuft schon länger nicht mehr im Fernsehen, aber das Spielkonzept scheint sich auf den Fluren der Bild.de-Redaktion noch großer Beliebtheit zu erfreuen: Wenn Ereignisse räumlich eingeordnet werden müssen, werden einfach 100 Mitarbeiter gefragt und die Top-Antwort kommt dann online.

Wenn Bild.de über eine amerikanische Hochschule schreibt, heißt es also: „Nennen Sie eine amerikanische Hochschule!“ Dann sagen ganz viele Leute „Harvard“ und – zack! – ist es Harvard.

Heute lautete die Frage in der Kantine offenbar: „Nennen Sie ein italienisches Ski-Gebiet!“ Top-Antwort: „Alpen“.

Alles klar:

IN DEN ITALIENISCHEN ALPEN: Schnee-Lawine überrollt Snowboarder

Bei diesen Bildern bleibt einem das Herz stehen! Drei Snowboarder fahren einen Alpen-Hang hinunter.

Aber da kann auch der Sprecher im Video vom „Horrorvideo aus den italienischen Alpen“ faseln: Der Monte Cimone, an dem das Video entstand, gehört zum Apennin.

Das steht im Übrigen auch in der Skigebiet-Info, die Bild.de selbst zwei Mal verlinkt, und im Artikel der „Daily Mail“, auf die sich Bild.de beruft.

Mit Dank an den Hinweisgeber.

Hauptsache, es schockt

Nur 20 Medaillen werde das Deutsche Team bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver gewinnen, berichtet Bild.de unter Berufung auf den Wirtschaftsprofessor Daniel K. N. Johnson, der seit einigen Jahren mit erstaunlicher Präzision anhand von Faktoren wie Bruttoinlandsprodukt, Bevölkerungszahl, und Klima die Anzahl der gewonnenen Medaillen pro Land voraussagt:

Nur 20 Medaillen für Deutschland - Harvard-Professor: Schock-Prognose für Olympia

Nicht 20, aber immerhin sechs Mal findet sich auf der Seite bei Bild.de das Wort „Harvard“, welches mit erstaunlicher Präzision nicht die Universität bezeichnet, an der Johnson lehrt und seine Vorhersage veröffentlicht hat.

Johnson nämlich ist Wirtschaftsprofessor am Colorado College in Colorado Springs, Colorado, was auch den Mitarbeitern von Bild.de hätte auffallen können, wenn sie auf den Briefkopf der von ihnen so ausführlich zitierten Voraussage (PDF) geschaut hätten.

In Harvard war Johnson ein einziges Semester lang tätig, wie seinem Lebenslauf (PDF) zu entnehmen ist. Aber immerhin hat er dort gemeinsam mit einer Studentin das Vorhersageverfahren entwickelt.

Mit Dank an Tom Z.

Wasserzeichen im All entdeckt

Und hier mal ein bisschen Smalltalk-Wissen für die nächste Cocktailparty: Fotoagenturen wie „Corbis“ oder „Getty Images“ bieten lizenzpflichtiges Bildmaterial digital und frei einsehbar auf ihrer Homepage an. Um zu verhindern, dass sich dort jeder nach Lust und Laune bedient, haben diese Agenturen verschiedene Schutzmechanismen entwickelt, bei denen ein sichtbares Wasserzeichen noch zu den offensichtlicheren Varianten zählt.

Wie so ein Wasserzeichen aussieht? Ziemlich genau so wie oben links bei dieser eindrucksvollen Grafik auf Bild.de:

corbis. Gefahr aus dem All: Diese Illustration zeigt, wie sich ein Himmelskörper der Erde nähert

Nachtrag, 11. Februar: Entweder wurde es von Außerirdischen entführt oder Bild.de hat das Wasserzeichen jetzt einfach abgeschnitten.

Fehlervergrößerungsoperation geglückt

Seit Tagen berichten „Bild“ und Bild.de über den „Machtkampf beim DFB“. Besonders die Person des Teammanagers Oliver Bierhoff hat es den Sportredakteuren angetan: Für den „BamS“-Kolumnisten Günter Netzer ist Bierhoff „verzichtbar“, in der Gegenüberstellung „Liebling und Prügelknabe“ kommen vor allem Bierhoffs Kritiker zu Wort und für Mathias Sonnenberg UND Walter M. Straten ist es „unvorstellbar“, dass Bierhoffs Vertrag nach der WM verlängert wird.

Heute Mittag, zwei Stunden vor der Pressekonferenz, auf der der Bierhoff und Bundestrainer Joachim Löw, aber auch der DFB-Vorstand allesamt zerknirscht eigene Fehler eingestanden (was Bild.de etwas irreführend mit „Bierhoff: Es tut mir leid!“ zusammenfasst), hatte Bild.de einen neuen Kronzeugen gegen Bierhoff gefunden:

Bayern-Boss im TV. Rummenigge: Bierhoff hat einen Riesenfehler gemacht

Auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (54) teilt heftig gegen Bierhoff aus.

Rummenigge am Montagabend in der TV-Sendung „Blickpunkt Sport“: „Dass Oliver Bierhoff ein Vetorecht wollte, war ein Riesenfehler von ihm.“

Dass Rummenigge das Vetorecht als „Riesenfehler“ bezeichnet hat, kann jeder Interessierte im Mitschnitt des Interviews (ab Minute 8:22) selbst nachsehen. Danach wird man die Meinung von Bild.de, dass Rummenigge „heftig austeile“ womöglich nicht mehr teilen.

Vor allem aber wird man auch das sehen und hören, was Rummenigge vorher gesagt hat:

Ich glaube, wenn man populistisch ist, dann könnte man das so sehen, wie das die Boulevardpresse sieht: Dass der Oliver Bierhoff der Buhmann in der ganzen Veranstaltung ist. Aber ich glaube, das wäre zu kurz gesprochen. Ich glaube, der DFB hat ja auch gravierende Fehler gemacht. […]

Den größten Fehler hat man ohne Frage beim DFB selbst gemacht, indem man Internes nach außen durchgereicht hat.

Dass „der größte Fehler“ größer ist als ein „Riesenfehler“, müsste selbst Bild.de-Sportredakteuren einleuchten — wenn sie es denn zur Kenntnis nehmen wollten.

Mit Dank an Marga O. und Alex.

Kaum Überlebenschancen

Dann hielt sich Kevin die Waffe an den Kopf und drückte ab. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam er in die Klinik, wo er kurz darauf verstarb. Walther zu BILD: "Er ist schwer verwundet, hat kaum Überlebenschancen."

Nachtrag, 19.55 Uhr: Bild.de äußert sich inzwischen nicht mehr zu den Überlebenschancen des Verstorbenen.

Mit Dank an Mike E.

Frau zu sein bedarf es wenig

Jedes Jahr veröffentlicht das Halbnackt-Magazin „FHM“ das Ergebnis einer Leserumfrage zu den „100 unsexiesten Frauen der Welt“. Die „FHM“-Redaktion scheint einen Weg gefunden zu haben, die Kollegen der üblichen OnlineTrashPortale dazu zu zwingen, über diese (laut FHM-Chefredakteur Christian Kallenberg „mit einem Augenzwinkern“ zu verstehende) Umfrage zu schreiben — gerne mit dem Hinweis, das dazugehörige Magazin sei jetzt am Kiosk zu haben.

Auch Bild.de berichtet heute über die Liste. Und mal davon ab, dass Lilly Kerssenberg, deren Hochzeit mit Boris Becker im vergangenen Jahr von „Bild“, „Bild am Sonntag“ und Bild.de groß begleitet wurde, plötzlich wieder „Boris Beckers ebenso sympathische wie hübsche Freundin“ ist, kann man sich bei Bild.de nicht so recht mit der Liste (deren Plätzen 1 bis 50 prima als Klickstrecke taugen) anfreunden.

Besonders das Entsetzen über Platz 2 ist groß:

Außenminister auf Platz 2 der "unsexiesten Frauen" der Welt: Männermagazin FHM beleidigt Guido Westerwelle!

Neben dem Auftauchen vieler Frauen, darunter die „Bild“-Darlings Heidi Klum („eine natürliche Schönheit“) und Sandy Meyer-Wölden („die schöne Freundin von Oliver Pocher“), kann Bild.de vor allem eines nicht verstehen:

Auf Platz 13 wieder ein männlicher Kandidat: Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz (20). Offenbar ist für das Magazin und manche seiner Leser jeder, der nicht dem gängigen Klischee eines Mannes entspricht, gleich eine Frau.

Und das geht natürlich nicht an, dass das Magazin und manche seiner Leser Bill Kaulitz als Frau bezeichnen, nur weil er nicht dem gängigen Klischee eines Mannes entspricht.

Diese Aufgabe kommt schließlich immer noch „Bild“ zu:

Bill Fraulitz: Wie sieht Tokio-Bill denn jetzt aus?

Blonde Spitzen, zweifarbig lackierte Fingernägel und ein umwerfendes fliederfarbenes Augen-Make-up. Schönes Mädchen, oder?

Nein, im absoluten Girlie-Look zeigte sich Bill Fraulitz – Entschuldigung! – Kaulitz (19) von „Tokio Hotel“ am Samstagabend.

Mit Dank an noir, Rainer T. und Maria.

Nachtrag, 8. Februar: Boris Beckers „ebenso sympathische wie hübsche Freundin“ Lilly Kerssenberg ist inzwischen auch von Bild.de zu seiner Ehefrau erklärt worden.

Die Irreführung von Teheran

Für die Mitarbeiter von „Bild“ ist Mahmud Ahmadinedschad, der Präsident des Iran, seit langem lediglich „der Irre von Teheran“. Inzwischen scheint man ihn für derart irre zu halten, dass man ihm sogar unterstellt, sich nicht einmal mehr an die Regeln von Zeit und Logik zu halten.

Anders nämlich ist kaum zu erklären, wie Bild.de auf die Idee kommt zu melden:

MAHMUD AHMADINEDSCHAD: Jetzt hat der Irre von Teheran Pläne für Atomsprengköpfe! -  EX-SOWJET-WISSENSCHAFTLER SOLL MIT GEHEIMEN INFORMATIONEN GEHOLFEN HABEN +++ IRAN WÄRE ALLEINE NICHT DAZU FÄHIG GEWESEN

Dass in der Sprache von „Bild“ das kleine Wörtchen „jetzt“ ungefähr so viel wie „irgendwann“ bedeutet, ist mittlerweile eine Binse. Wie Bild.de dieses „jetzt“ selber demontiert, ist allerdings schon auffällig:

Die IAEA hatte bereits vor zwei Jahren Unterlagen gezeigt, die belegen, dass der Iran bis Anfang des Jahrzehnts an Atomwaffen gearbeitet hat.

Bild.de muss darüber hinaus das Raum-Zeit-Kontinuum krümmen, um die Unterstützung des iranischen Militärs durch einen ehemaligen sowjetischen Wissenschaftler zwischen den 1990ern und spätestens 2003 nicht einfach dem Iran zuzuschreiben, sondern Ahmadinedschad persönlich in die Schuhe zu schieben:

Er soll Mahmud Ahmadinedschad bei der Entwicklung moderner Kernwaffen assistiert haben…

Das ist einigermaßen unwahrscheinlich. Nicht nur, dass die Formulierung („assistiert“) den albernen Anschein erweckt, Ahmadinedschad höchstpersönlich habe an Atomsprengköpfen herumgeschraubt — die Behauptung ist auch mit der Biographie Ahmadinedschads nur schwer in Einklang zu bringen ist: Er ist nämlich erst seit Juni 2005 iranischer Präsident. In den betreffenden Jahren soll er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Teheraner Universität der Wissenschaft und Industrie beschäftigt gewesen sein — als Bauingenieur.

Mit Dank an Eagle.

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