Suchergebnisse für ‘youtube’

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Unter der Käseglocke
(taz.de, Philip Dudek)
Zwei Freies-Radio-MacherInnen haben beim G-8-Gipfel Medienvertreter beäugt: Viele blieben lieber unter sich und schrieben bei den Agenturen ab.

Multimedia-Journalisten sind keine Blogger
(handelsblatt.com, Roland Schweins)
Zahlreiche Verlage investieren in ihre Internet-Portale. Sie suchen gut ausgebildete Multimedia-Journalisten, während die Mitarbeiterzahlen in Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen eher schrumpfen. Der Grund: Im vergangenen Jahr ist der deutsche Online-Werbemarkt um 84 Prozent gewachsen.

Droht uns die “digitale Demenz”?
(telepolis.de, Florian Rötzer)
Im Digitalen Zeitalter droht die Vergesslichkeit: Mit den überall zugänglichen digitalen Speichern als ausgelagertem Gedächtnis müssen wir nur noch suchen und brauchen uns nichts mehr merken.

schwitzen mit journalisten 2
(wirres.net, Felix Schwenzel)
ich weiss nicht was gestern anstrengender war, die hitze oder die ermüdende diskussion. am ende war ich zumindest komplett feucht und leer. unfassbar wie einem journalisten die birne weich reden können.

Die Harten im Fernsehgarten
(ksta.de, Martin Weber)
Nicht vor Ort und trotzdem live dabei: Martin Weber guckt den ?ZDF-Fernsehgarten? – eine Sendung, die in der warmen Jahreszeit seit über 20 Jahren immer wieder sonntags ausgestrahlt wird.

Lionel Messi like Maradona against Espanyol
(youtube.com, Video, 1:03 Minuten)

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan

Ende April, also vor sechs Wochen, hatte “Bild” bekannt gegeben, dass der Afrika-Aktivist Bob Geldof kurz vorm anstehenden G8-Gipfel “für 1 Tag BILD-Chefredakteur” werden würde. Der Ankündigung folgte eine sechsteilige “Bild”-Serie “Sir Bob Geldof exklusiv in BILD” und am vergangenen Freitag schließlich Geldofs “Afrika-BILD”.

“Pop trifft Politik”

Geldof erinnerte Merkel laut “Bild” unter anderem an die Zusage, “die Entwicklungshilfe bis 2010 auf 0,51 Prozent der Wirtschaftskraft der G8-Staaten anzuheben”, Merkel erwiderte, die deutsche Entwicklungshilfe werde “2008 um etwa 750 Millione Euro aufgestockt”, Geldof fand das zu wenig, Merkel erwiderte, man werde gemachte Zusagen erfüllen.

“Bild” hatte Bob Geldof gelobt, Bob Geldof hatte sich bei “Bild” bedankt — und Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen dürfen (O-Ton Geldof: “Angela Merkel ist eine Vermittlerin, wie sie im Buche steht. (…) Diese Frau hat echt was im Kopf. Zu meiner Überraschung ist Angela Merkel aber auch eine sehr warmherzige Persönlichkeit. Mit ihrem Intellekt habe ich gerechnet, aber nicht mit dieser Wärme und Offenheit”). Geldofs Interview mit Merkel (siehe Kasten) war einer der Höhepunkte seiner “Afrika-BILD”.

Tags drauf durfte Bob Geldof noch einmal sagen, wie gut ihm seine “Afrika-BILD” gefallen hat und dass sein Tag als “BILD-Chefredakteur” einer der besten Tage seines Lebens gewesen sei.

Danach wurde es in “Bild” stiller um Geldof:

  • eine kurze Meldung aus London: “Bob Geldof (55) und Naomi Campbell (37) unterstützen die Krebs-Stiftung”
  • eine kurze Meldung aus Rostock: “Pop-Stars wie Herbert Grönemeyer, U2-Sänger Bono, Bob Geldof und die ‘Die Toten Hosen’ haben gestern bei einem Konzert in Rostock vor 70000 Zuhörern ihre ‘Stimmen gegen Armut’ erhoben.”
  • und am vergangenen Donnerstag unter der Überschrift “G8-News: Bauern wollen Geld für zertrampelte Felder” dies:

    (…) Kanzlerin Merkel traf gestern auch mit Bono und Bob Geldof zusammen (Foto) – die Popstars forderten sie zu einer Umsetzung der Versprechen gegenüber Afrika auf. Abends wollte Geldof, der erst vor wenigen Tagen eine BILD-Afrika-Ausgabe gestaltet hatte, auch mit US-Präsident Bush sprechen. (…)

Anderen Medienberichten zufolge gibt diese kurze Zusammenfassung vielleicht nicht so ganz den Kern des Treffens zwischen Bono, Geldof und Merkel wieder. Und dass Geldof den G8-Gipfel gestern abschließend als “Farce” bezeichnet hatte, weil sich Merkel “zwar bei einem Treffen ihre Vorschläge für eine größere Afrikahilfe angehört, aber leider alle zurückgewiesen” habe und das G8-Abschlussdokument zu Afrika [pdf] “ein zynischer Text” sei, in dem lediglich alte Versprechungen wiederholt würden, findet sich heute in der kläglichen “Bild”-Formulierung (“Bob Geldof und Bono kritisierten die Beschlüsse.”) wieder. Es gibt schließlich, nun ja, Wichtigeres.

Und außerdem hatte “Bild” diese leidige Afrika-Sache doch bereits gestern schon auf gewohnte Weise abgehakt:

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»Ehrgeiz, Rückgrat und Gelassenheit«
(ftd.de, Lutz Meier)
Die umfassendsten Berichte über Rupert Murdochs Kaufplan für das “Wall Street Journal” liefert die Zeitung selbst. Hierzulande wäre das undenkbar: Deutsche Zeitungen verstummen, wenn es um sie selbst geht.

Europa als Hort der Gratiszeitungen
(nzz.ch)
Trotz pessimistischen Behauptungen floriert der Pressesektor. Dies nicht zuletzt dank den dynamischen Märkten in Asien. In Europa eroberten die Gratisblätter eine starke Position.

Sie wollten doch nur fotografieren
(faz.net, Gina Thomas)
Stolz gibt Channel 4 an, sich mit der umstrittenen Ausstrahlung von “Diana: Die Zeugen im Tunnel” “dem Palast widersetzt” zu haben. Dabei war die Sendung nicht so makaber wie befürchtet – sondern der scheinheilige Versuch einer Ehrenrettung.

“Du unterstellst mir das Schlimmste…”
(persoenlich.com, Peter Rothenbühler)
In seiner ersten Medienkolumne im “persönlich rot” hat Roger Schawinski Le-Matin-Chefredaktor Peter Rothenbühler vorgeworfen, er habe Swatch-Gründer Nicolas G. Hayek in der Weltwoche geschont, um ihn als Inseratekunden nicht zu vergraulen. Nun antwortet Rothenbühler Schawinski. Die Vorwürfe des früheren Sat.1-Chefs hält er “fast schon für eine Beleidigung”. Offenbar habe Schawinski wieder mal blind drauf gehausen.

“I just like this guy”
(zuender.zeit.de, Nico Semsrott)
Auch Globalisierungskritiker brauchen Medienprofis. Der UN-Abgesandte Jean Ziegler ist ihr bester Mann. Ein Star-Portrait.

Toni Mahoni 112: Zeitung
(youtube.com, Video, 4:26 Minuten)
Wie Toni Mahoni Zeitungen nutzt.

Kurz korrigiert (422)

"Schiri Fandel: Meine Horror-Nacht"Beim Fußballspiel Schweden gegen Dänemark wurde der Schiedsrichter Herbert Fandel von einem Fan attackiert, der aufs Spielfeld rannte. “Bild” schreibt dazu (siehe Ausriss) in einer Fotounterzeile: “Schlag an den Hals”. Und in der Unterzeile zu einem weiteren Foto: “Schlag ins Gesicht”. Im Text behauptet “Bild”:

Mit dem linken Arm schlug er Deutschlands ‘Schiedsrichter des Jahres’ zuerst ins Gesicht, dann an den Hals.

Tatsächlich wurde Fandel jedoch nur einmal getroffen, bevor ein dänischer Spieler den Angreifer abdrängen konnte.

So gesehen muss man wohl froh sein, dass “Bild” nicht noch mehr Fotos derselben Szene zeigt — sonst wäre aus dem Vorfall womöglich noch eine Massenschlägerei geworden.

Mit Dank an Martin K., Mike S., Julian B. und viele andere für den sachdienlichen Hinweis.

6 vor 9

Das sind die Verdächtigen
(taz.de)
Wer hat das Auto von “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann angezündet? So viel ist sicher: Die taz war’s nicht. Wer aber dann? Wir präsentieren acht Verdächtige mit guten Gründen, Diekmann zu ärgern.

Umsonst und überflüssig
(sueddeutsche.de, Dirk Peitz)
Endlich den Überblick verlieren, über all die überflüssigen Musikmagazine. Die Blätter sind kaum noch journalistisch und erzählen dem Leser, was er ohnehin schon weiß. Die auflagenstärksten gibt es gratis.

Pornostar bloggt Cop aus dem Job
(spiegel.de, Felix Knoke)
Früher oder später kommt alles raus. Diese Lektion musste ein US-Polizist lernen, der einer Pornodarstellerin gegen Sex ihren Strafzettel erließ. Die berichtete ihr Erlebnis in einem Weblog. Das Resultat: Sie ist ein Star, er verliert seinen Job. Das und mehr im Nachrichtenüberblick.

“Gratiszeitungen sind mit der Trendgastronomie vergleichbar”
(persoenlich.com, Björn Zern)
er Erfolg von 20 Minuten hat mit Le Matin Bleu und “heute” bereits zwei weitere Wettbewerber im Gratiszeitungsmarkt auf den Plan gerufen — im Herbst erscheint wahrscheinlich ein neuer Titel von Sacha Wigdorovits. Hans-Peter Rohner, Generaldirektor der PubliGroupe ortet bei den Geschäftsmodellen der Gratiszeitungen Schwachstellen: “In meinen Augen ist der Gratiszeitungsmarkt eine Trendbranche.”

Die Freiheit nehm? ich dir
(jungle-world.com, Arian Fariborz)
Obwohl die Inhaftierungen von Journalisten in der Türkei rückläufig sind, wächst derzeit der Druck auf staatskritische Medienschaffende. Die zunehmende Medienkonzentration verschärft das Problem.

Peter Doherty queues for Oasis album
(youtube.com, Video, 0:51 Minuten)
It’s Pete.

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9Live oder die Frage: Woran erinnert mich das bloß?
(dwdl.de, Thomas Lückerath, Video, 10:19 Minuten)
Kennen Sie diese Organisationen, die nur ihr Bestes wollen?

Vorsicht bei der Internetrecherche?
(telepolis.de, Bettina Winsemann)
Die Hausdurchsuchungen bei Kritikern des G8-Gipfels wurden unter anderem mit Suchbegriffen bei der Internetrecherche begründet.

Die Bewertungssöldner kommen
(spiegel.de, Konrad Lischka)
Betrüger tricksen immer häufiger die Bewertungssysteme von YouTube und Co. aus. Jetzt bietet ein Unternehmen sogar eine Software zur gezielten Manipulation an. Die wichtigste Währung im Mitmach-Netz – das Wohlwollen der User – ist in Gefahr.

Die Blogosphäre hat ihren Zenit überschritten
(faz.net, Roland Lindner)
Die Zahl der Blogs wächst langsamer. Mittlerweile wird nur noch jedes fünfte Tagebuch aktualisiert. Viele Blogger schreiben inzwischen lieber in Online-Gemeinschaften wie Myspace. Ist Bloggen bald wieder aus der Mode?

Die Schnorrer
(weltreporter.net, Britta Petersen)
Seit ich in Afghanistan arbeite, bin ich Zeugin eines merkwürdigen Phänomens: Ich habe offenbar jede Menge Freunde, von denen ich noch nie zuvor gehört habe. Die melden sich zumeist, dann, wenn es mal wieder kracht, so wie am Wochenende in Kundus.

Signifikanter Nonsens
(nzz.ch, Andreas Hirstein)
Die meisten Studien seien falsch, sagt der Epidemiologe John Ioannidis. Denn trotz korrekter Statistik schummeln Forscher an anderer Stelle. Untersuchungen über Nutzen und Risiken von Lebensmitteln stimmen fast nie.

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Der stumme Stuhlkreis
(sueddeutsche.de, Christian Kortmann)
In Gestengewittern: Am Ende der Amtszeit von Sabine Christiansen enthüllen wir das Geheimnis, wie man sich ihre Talkshow am besten anschaut: Man muss einfach den Ton ausschalten!

Blogger poppen mit
(netzeitung.de, Maik Söhler)
Die Anthologie «Pop seit 1964» versammelt Texte von Peter Handke bis Joachim Lottmann. Maik Söhler aber sagt: Blogger sind die Popliteraten von heute.

Die 200 mächtigsten Schweizer
(bilanz.ch, Stefan Barmettler, Jörg Becher, Dominik Flammer)
Meinungsmacher: Die Einflüsterer (pdf)
Medien: Die Lenker der vierten Kraft (pdf)

Murdoch und der Moschusduft der Macht
(spiegel.de, Marc Pitzke)
Er ist der mächtigste Medienbaron der Welt, aber er will immer noch mehr: Rupert Murdochs Angriff auf den “Wall Street Journal”-Konzern Dow Jones erschüttert Amerikas Pressewelt. Viele unterstellen dem 76-jährigen politische Motive. Ein Missverständnis.

Der Städtekampf
(taz.de, David Denk)
In einem offenen Brief protestiert der DJV Hamburg gegen die Verlagerung von “Bild”, “Bild am Sonntag” und Bild-Online nach Berlin. Morgen entscheidet der Vorstand über die Umzugspläne.

Germano Mosconi: PORCO DIO!
(youtube.com, Video, 3:03 Minuten)

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Oper frei Haus
(woz.ch, Daniel Ryser)
Wie die Hackerbande das Zürcher Opernhaus verwanzte – und aus einem WOZ-Reporter einen Bitnik-Propagandisten macht.

Interviews mit Gerlinde Hinterleitner, derstandard.at-Chefin
(youtube.com, Videos)
Weitere Einzelausschnitte wurden gestern veröffentlicht: User-Beteiligung, Finanzierung, Print vs. Online, Journalismus im Web und vor einer Woche schon: Cross-Media.

Zu viel Schokolade macht Bauchweh
(facts.ch, André Grieder)
«Spider-Man 3», «Pirates of the Caribbean 3», «Die Hard 4» ? Wozu brauchts eigentlich noch Filmkritiker und Kinotipps, wenn Hollywood ohnehin mit lauen Serienstücken gross abkassiert?

Ebay gibt?s jetzt auch gedruckt
(welt.de, Ulrike Simon)
Rund zwölf Millionen regelmäßig aktive Nutzer hat Ebay in Deutschland. Die will jetzt das Verlagshaus Gruner + Jahr mit einem Magazin bedienen. Dabei legt die Redaktion Wert darauf, journalistisch unabhängig zu sein.

Wir investieren siebenstellige Summen
(faz.net, Michael Hanfeld)
Mario Frank ist seit Jahresbeginn ?Spiegel?-Geschäftsführer. Sein Start war von Machtkämpfen mit der Redaktion begleitet. Im Interview spricht er über den Aufbau neuer Geschäftsfelder, den Einstieg in den Sonntagsmarkt und massive Investitionen in den Online-Bereich.

“WamS”-Kommentarchef attackiert “Bild”-Chefredakteur (+)
(spiegel.de, anr)
Tumult im Springer Verlag: Der Kommentarchef der “Welt am Sonntag”, Alan Posener, hat “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann heftig angegriffen. In seinem Weblog geißelt Posener die “Bild”-Zeitung dafür, die “niedrigsten Instinkte” zu bedienen.

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Journalismus im Web
(youtube.com, Video, 3:55 Minuten)
Interview mit Gerlinde Hinterleitner, derstandard.at-Chefin.

WWW – Der neue Weg in Elysée?
(arte.tv, Video)
Wer arbeitet in den Internet-Teams der Präsidentschaftskandidaten und wie arbeiten diese Teams? Wer gewinnt warum an Einfluss, zum Beispiel in einem Blog. Welche Reaktionen löst diese Form des Wahlkampfs aus?

Als das Internet nach Deutschland kam
(netzeitung.de, Maik Söhler)
Können Sie sich noch erinnern, wann Sie zum ersten Mal vor einem Computer gesessen haben? Bei Peter Glaser ist die erste Sitzung fast 30 Jahre her.

Wer stoppt dubiose Gewinnspiele?
(daserste.de, Peter Onneken)
Sie wollen, dass Sie anrufen. 9Live, Viva, DSF. 50 Cent der Anruf, ob Sie durchkommen oder nicht – und die Zuschauer rufen an.

Wir sind Papst!
(debatte.welt.de, Alan Posener)
Kai Diekmann hat ein Buch angekündigt. Der Titel, “Der große Selbstbetrug”, scheint zutreffender zu sein, als dem Autor lieb sein kann.

Update am 09.05.2007, 11:45 Uhr: Der Inhalt dieses Textes war welt.de nun offenbar doch zu meinungsstark – er wurde kurzerhand gelöscht. Behauptet wird stattdessen: “Möglicherweise sind Sie einem falschen oder veralteten Link gefolgt oder Sie haben Sich bei der Eingabe der URL vertippt.”

Frau in der Nacht
(astrid-paprotta.de)
Morgens noch in der Heimatzeitung diesen Satz gelesen: »In den Unterarm eines Bundespolizisten hat eine Frau in Frankfurt-Sachsenhausen gebissen.« Noch einen Moment gegrübelt, ob man das nicht umstellen könnte – also etwa: In Frankfurt-Sachsenhausen biss eine Frau in den Unterarm eines Bundespolizisten – was aber die aufkeimende Frage auch nicht beantworten würde, was die Bundespolizei (aka Bundesgrenzschutz) eigentlich in Ffm-Sachsenhausen macht und warum sie sich beißen lassen muss.

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Kniefall vor Sankt Bob
(weltwoche.ch, Albert Kuhn)
Wo immer er seine Zelte aufschlägt, ist Mekka. Unerträglicher als Bob Dylans Stimme und Mundharmonika sind nur seine Apologeten.

wie viele deutschsprachige blogs gibt es? (2) (+)
(popkulturjunkie.de)
Ein weiteres Mal widme ich mich der Frage, wie viele deutschsprachige Blogs es wohl geben mag. Und das nicht zum letzten Mal – dazu gleich mehr.

Der freundliche Feind (+)
(faz.net, Jordan Mejias)
Mit einem großzügigen Übernahmeangebot will Rupert Murdoch den amerikanischen Medienkonzern Dow Jones & Company seinem Imperium einverleiben. Welche Motive verfolgt der australische Medienmogul mit der Übernahme des angesehenen Unternehmens?

“Medien haben die politischen Grundsatzfragen vernachlässigt” (+ +)
(dradio.de, Christine Siebert)
Kritik an den Medien im französischen Wahlkampf.

Tony Blair félicite Nicolas Sarkozy (en français)
(youtube.com, Video, 3:43 Minuten)

Yes Prime Minister Clip – Who Reads the Papers
(youtube.com, Video, 0:50 Minuten)

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