Autoren-Archiv

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Siemens-Mitarbeiter revoltieren im Intranet (spiegel.de)
Unfähigkeit und Maßlosigkeit werfen Siemens-Beschäftigte ihren Chefs vor, deren Bezüge um 30 Prozent steigen sollen. Vorstandsvorsitzender Kleinfeld bekommt das zu spüren – in seinem internen Blog platzieren Mitarbeiter ätzende Kommentare.

Wie das Internet Fernsehflops zum Erfolg verhilft (faz.net)
Der Pilotfilm zur geplanten ?Aquaman?-Serie war derart schlecht, daß der Fernsehsender CW das ganze Projekt fallen ließ. Auf iTunes allerdings wurde der Film zum Renner. Kein Einzelfall.

„Kollektives Paparazzi-tum“ (taz.de)
Justizministerin Zypries greift auf dem Kongress der deutschen Zeitungsverleger sog. „Leserreporter“ an.

Heute keine News! (kommunikationsblog.ch)
Der „Flugs-Journalsimus“ grassiert. „heute“ fischt im seichten und klaren Wasser, zieht entsprechend keine Beute an Land und spitzt darauf basierend weil die Informationsbeute fehlt einzig den eigenen ausgeworfenen Angelhaken zu.

Woher kommt der Traffic (blog.webmaster-homepage.de)
Deutsche Uberblogs unter der Lupe.

„Kreuzworträtsel bringen nichts“ (weltwoche.ch)
Für die Älteren und solche, die es werden wollen: Von 55 bis 75 kann man sehr wohl einen neuen Beruf erfolgreich ausüben. Und davor: Eltern können das Hirn ihres Kindes steuern. Sagt Lutz Jäncke, Zürcher Professor für Neuropsychologie.

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Auf dem Abenteuerspielplatz (taz.de)
Das Rezensionsfeuilleton gilt angeblich als überholt. In der Folge nun macht sich die Kunstkritik mit ihren Eventberichten immer mehr zur PR-Maschine für Sammler und Sponsoren. Was fehlt, ist nicht Distinktion, sondern Investigation.

Die „Popkomm“ zerfällt (faz.net)
Das auf der Popkomm konstatierte „Ende der Hitkultur“ bedeutet mehr als den Abschied von Michael Jackson und Madonna. Es bedeutet ein Leben mit unbegrenztem Zugang zu einem unendlichen Angebot: Die Nische wird zur Norm.

Gestörte Entschleuniger (fudder.de)
Der Lichtwolf ist Deutschlands einzige Zeitschrift, die noch komplett im Schreibmaschinenlayout erscheint.

„Man muss wissen, was man von einem Bild will“ (sueddeutsche.de)
Doc Baumann ist der Guru in der Bildbearbeitungsszene. Ihm gehorchen die Pixel auf jeden Klick. Den Lesern von sueddeutsche.de erklärt er, worauf es ankommt und wie sie selber zu erstaunlichen Ergebnissen mit ihren eigenen Fotos kommen können.

Überlebenschance im Internet (welt.de)
Visionen einem Festival im französischen Perpignan: Der Herausgeber des Internetmagazins „The Digital Journalist“ glaubt, dass in zehn Jahren alle Fotografen Videos machen werden. Profi-Fotografen sehen sich vom Video- und Bürgerjournalismus bedroht.

Neue Wetten in Silicon Valley (zeit.de)
Amateurfilme aus dem Alltag, Tagebücher und Schimpftiraden: Eine Welle neuer Internet-Firmen will damit Geld verdienen. Tim O?Reilly hat dafür den Begriff »Web 2.0« geprägt. Ein Boom oder nur der nächste Flop?

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New Kids on the Blog (tagesspiegel.de)
Zum Start der Popkomm: Mit welchen Strategien das Internet Stars erschafft.

Eiertanz der Gutachter (sueddeutsche.de)
Wie ein medizinischer Fachverlag dem Druck der Pharmaindustrie nachgab und eine kritische Artikelserie stoppte.

Für Hits muss man sich genug Freunde machen (welt.de)
Heute öffnet in Berlin die Popkomm. Nie wurde weltweit mehr musiziert als jetzt. Popbands und interessierte Öffentlichkeit wachsen mit Hilfe des Internets in erstaunlichem Ausmaß. Sogar die Musikindustrie profitiert mittlerweile davon.

Da greint Van der Beißen (diepresse.com)
Österreichs Politiker auf Wikipedia: Wo die Online-Enzyklopädie zum Kampfplatz wird.

Gerangel bei Mamma (berlinonline.de)
Im italienischen Staatsfernsehen Rai steht nach fünf Jahren Berlusconi ein Kulturwandel an. Oder wieder nur ein Kuhhandel.

Rufmord im Internet (heute.de)
„Hass-Seiten“ vernichten wirtschaftliche und private Existenzen.

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Alles Toggo, oder was? (welt.de)
Trailer, Töne und T-Shirts: Fernseh- und Radiosender legen immer mehr Wert auf Audiodesign. Auch eigene Produkte verhelfen dem Publikum zu Markenbewusstsein. Nur bei SpongeBob klappt es nicht so.

Die Wissenschaft von außen lesen (taz.de)
Immer noch können sich Naturwissenschaftler mit dem schützenden Mythos der Sachlichkeit umgeben. Um sie zu kritisieren, ist es notwendig, sich in die Produktionsbedingungen naturwissenschaftlichen Wissens hineinzudenken.

Die Klickomanie (sueddeutsche.de)
„Passanten drehen total durch“: Die Leserreporter der Bild-Zeitung fotografieren alles und jeden – und unter Prominenten macht sich Paranoia breit.

Wem gehört die Welt? (zuender.zeit.de)
Wir leben in einer Copy/Paste-Kultur. Alles, was digital ist – egal, ob Musik, Film, Wissen oder Text – kann beliebig oft kopiert werden. Und jede Kopie ist so gut wie das Original.

Trefferkönig Google (dw-world.de)
Google – dieser Name steht für den erfolgreichsten Suchdienst im Internet. Millionen von Anfragen nach weltweiten Informationen beantwortet die Suchmaschine täglich. Innerhalb einer halben Sekunde liefert die Suchmaschine Suchergebnisse aus virtuellen Datenbeständen.

97 Jahre und kein bisschen greise (bilanz.ch)
Michael Pascuma ist der älteste aktive Trader der Welt: Als er 65-jährig war, ging seine Firma Pleite, am 11. September 2001 starb sein Sohn. Trotzdem hat er seinen Humor und den Optimismus nie verloren.

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„Etwas messianisch“ (klartext.ch)
Was geschieht, wenn der alte Chefredaktor neuer Chefredaktor und gleichzeitig Besitzer der Zeitung wird? Und wenn die Verleger mit viel Sendungsbewusstsein agieren? Roger Köppel weckt Befürchtungen wie auch Hoffnungen.

Wer liest eigentlich den „Stern“? (visdp.de)
Er war einmal Deutschlands bestes Magazin. Abgesang auf eine Legende (pdf, 138 kb).

Jenseits von Gut und Böse (telepolis.de)
Interview mit Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland, über Blogs, Journalismus und den Unterschied zwischen Gut und Böse.

„Du musst es nicht mehr lesen“ (taz.de)
Die Tageszeitung „Libération“ entstand als Kollektivprojekt aus der Dynamik der Pariser Studentenproteste von 1968. Sie stieg auf zur gesellschaftlich wichtigsten Zeitungsgründung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun steckt das Blatt in einer schweren ökonomischen und zudem in einer Sinnkrise. Daniel Cohn-Bendit, Anführer der Mai-Revolte und seit Beginn leidenschaftlicher Leser der Zeitung, über das Gestern, das Heute und ein mögliches Morgen von „Libération“.

Wo die herkommen, gibt’s noch mehr (faz.net)
Das Videoportal Youtube beweist, daß im Internet wirklich jeder ein Star werden kann. Man huldigt den Selbstdarstellern, wie man sonst Karaokesängern für ihren Mut zum Auftritt gratuliert. Wir präsentieren die größten Youtube-Stars.

Der Terror der Untergangspropheten (novo-magazin.de)
Die einen rufen: „Der Klimawandel ist nah!“; die anderen basteln Bevölkerungsbomben und Gentechnikmonster. Viele Branchen des Angst produzierenden Gewerbes bedienen sich beim „Krieg gegen den Terror“.

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Sprachrohre einer egalitären (Medien-)Öffentlichkeit (nzz.ch)
Die Weblogs boomen: Im Internet gibt es Millionen von Amateur-Publizisten. Die meisten widmen sich Privatem, doch einige erheben aufklärerische Ansprüche. Können sie das Mediensystem bereichern?

Per Anhalter durchs Pluriversum (zeus.zeit.de)
Die Laien erobern das Internet. Mit welchen Folgen? Sieben Thesen zur digitalen Zukunft.

Wüste Drohungen (ndr.de)
Wie die NPD Journalisten behandelt.

All you can read (taz.de)
Warum ich so gerne für kostenlose Anzeigenblätter schreibe.

Umstellt von Erziehern (freitag.de)
Am Fall Natascha Kampusch zeigt sich die Unfähigkeit, Opfer zu denken.

Generalverdacht (sz-magazin.sueddeutsche.de)
Hier sehen Sie sechs Mitarbeiter des SZ-Magazins. Und einen mutmaßlichen Terroristen. Würden Sie ihn erkennen?

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Nachsitzen bei Ulla Schmidt (zeit.de)
Wie das zuständige Ministerium versucht, kritische Journalisten auf Linie zu bringen.

Endlich: Schmidt liest Proust (Teil 2) (netzeitung.de)
Proust gehört zu den Großen der Weltliteratur, die man sich vornimmt, mal zu lesen. Jochen Schmidt ist mit gutem Beispiel vorangegangen. In einem Blog berichtet er über seine Lektüre. Und im Gespräch mit der Netzeitung.

„CNN à la française“ (fr-aktuell.de)
Mit France 24 will Frankreich den US-amerikanischen Nachrichtensendern die globale Vorherrschaft streitig machen.

Die ARD demontiert sich selbst (faz.net)
Je größer der Schlamassel, desto länger der Vertrag. Nach diesem Prinzip scheint die ARD in der Jan-Ullrich-Affäre zu handeln. Die darin Verstrickten dürfen noch lange bleiben. Wer soll das verstehen?

Die Tunichtsguten (tagesspiegel.de)
112 schlaue Menschen am „Runden Tisch“: ein einziger Quatsch.

Die unterirdischen Behelliger (taz.de)
Sie geistern durch die U-Bahnen der Metropolen und geben sich alle Mühe, uns zu nerven.

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Medienwirtschaft vor grösstem Umbruch seit Gutenberg (dbresearch.de)
Der Medienkonsument auf dem Weg zum Medienmacher (pdf, 478 kb)

Moderatorin gewinnt Wahl-Duell (stefan-niggemeier.de)
Gestern im RBB-Fernsehen, das große Berliner Wahl-Duell zwischen Klaus Wowereit und Friedbert Pflüger, moderiert von Chefredakteurin Petra Lidschreiber.

Fernsehen hilft Kindern (fr-aktuell.de)
Es kommt nur darauf an, was man daraus macht: Medienforscherinnen sehen TV-Sendungen als Steinbruch für die kindliche Fantasie.

ARD hat auch Ullrichs Berater Pevenage bezahlt (faz.net)
Der Saarländische Rundfunk hat nach F.A.Z.-Informationen für die ARD nicht nur einen Vertrag mit dem Radsportler Jan Ullrich ausgehandelt. Auch dessen umstrittener Berater, Rudy Pevenage, erhielt Geld von der ARD.

Die anarchische Wiki-Welt (zeit.de)
Wikipedia, die Online-Enzyklopädie, kommt ohne Experten aus. Hier kann jeder mitmachen, Artikel schreiben und vorhandene ändern. Kann daraus ein seriöses Lexikon entstehen?

Bildungssystem steht infrage (falter.at)
Berater Max Friedrich erklärt, warum nach dem Fall Kampusch die Lehrbücher umgeschrieben gehören, warum das Bildungssystem wankt und warum es Kollateralschäden verursacht, ihn der Eitelkeit zu zeihen.

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Die Sozialisierung des Schnüffelns (sueddeutsche.de)
Wir leben mit „Bild“ wie mit der Bombe: Gerhard Henschel hat eine neue Polemik über das Boulevardblatt verfasst. Es ist die Abrechnung mit der Dreistigkeit dieser papiernen Ringelpietzbrutalität.

Harter Kampf um Londons Leser (fr-aktuell.de)
Mogul Rupert Murdoch bringt das Gratisblatt „thelondonpaper“ auf den Markt und bekommt prompt Konkurrenz.

Wütende Blogger auf Schnitzeljagd (welt.de)
Rund 100 Auserwählte erhalten einen rätselhaften Brief und einen Autoschlüssel. Wo der Schlüssel passt, wissen sie nicht. Auf der Spurensuche im Internet entdecken sie, wer dahinter stecken könnte. Und werden zunehmend verärgert.

Nach dem Manipulationsverdacht (taz.de)
Ist der Mensch in der Gesellschaft, in der er lebt, unglücklich? Das ist seit Jean-Jacques Rousseau die alte Frage der Kulturkritik. Sie kann immer noch fruchtbar sein – wenn man sie an den aktuellen Stand der Wissenschaften anpasst.

Die Journalisten der Stunde Null (dw-world.de)
Sie waren vor Ort, als die Türme des World Trade Centers einstürzten. Sie haben pausenlos über die Katastrophe berichtet. Und ziehen fünf Jahre nach 9/11 ein persönliches Fazit – drei Journalisten der Stunde Null.

„Es geht um viel mehr als um Hollywood“ (tagesanzeiger.ch)
Lawrence Lessig kämpft für die Balance zwischen Kreativität und Kommerz. Er warnt vor einer „Nur-Lesen-Kultur“, wie sie die Industrie propagiert.

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Nur ein Rauschen (taz.de)
Als am 11. September 2001 die Twin Tower zusammenstürzten war es in Manhattan still wie in einer Winternacht. Eine Erinnerung.

Das ist der vierte Weltkrieg! (titanic-magazin.de)
Was am 11. September wirklich passierte.

Inside Job? (telepolis.de)
Fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist in den USA eine beträchtliche Graswurzelbewegung entstanden, die Kreise der eigenen Regierung direkt für die Katastrophe verantwortlich macht.

Geboren am 11. September (neon.de)
Als vor fünf Jahren in New York tausende Menschen ums Leben kamen, hatte ich gerade ein Kind zur Welt gebracht.

11. September 2001 (interactivepublishing.net)
Screenshot-Sammlung von über 250 Nachrichtenseiten aus aller Welt.

„Bush beutet die Angst der Amerikaner aus“ (taz.de)
Der US-amerikanische Schriftsteller T. C. Boyle über die Reaktionen der USA auf 9/11, den Hass der Welt auf die Amerikaner und die Freiheit des Künstlers, das Thema 11. September nicht unbedingt wichtiger zu finden als andere.

Wo man war und wie man von den Ereignissen erfuhr, ist auch fünf Jahre später immer wieder Thema. Schilderungen des persönlichen 9/11 sind zu lesen bei mein911.twoday.net, netzeitung.de und bei jetzt.sueddeutsche.de.

Die Ereignisse des Tages in chronologischer Aufarbeitung sind ebenfalls mehrfach verfügbar: ausführlich (wikipedia.de), mit weiterführenden Links (lpb.bwue.de), kompakt zusammengefasst (netzeitung.de), im Newsroom (spiegel.de), mit Illustrationen (sueddeutsche.de), rekonstruiert (stern.de) und mit einer Auflistung der langfristigen Folgen (freitag.de).

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