Suchergebnisse für ‘bild auflage’

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Das sind die Verdächtigen
(taz.de)
Wer hat das Auto von “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann angezündet? So viel ist sicher: Die taz war’s nicht. Wer aber dann? Wir präsentieren acht Verdächtige mit guten Gründen, Diekmann zu ärgern.

Umsonst und überflüssig
(sueddeutsche.de, Dirk Peitz)
Endlich den Überblick verlieren, über all die überflüssigen Musikmagazine. Die Blätter sind kaum noch journalistisch und erzählen dem Leser, was er ohnehin schon weiß. Die auflagenstärksten gibt es gratis.

Pornostar bloggt Cop aus dem Job
(spiegel.de, Felix Knoke)
Früher oder später kommt alles raus. Diese Lektion musste ein US-Polizist lernen, der einer Pornodarstellerin gegen Sex ihren Strafzettel erließ. Die berichtete ihr Erlebnis in einem Weblog. Das Resultat: Sie ist ein Star, er verliert seinen Job. Das und mehr im Nachrichtenüberblick.

“Gratiszeitungen sind mit der Trendgastronomie vergleichbar”
(persoenlich.com, Björn Zern)
er Erfolg von 20 Minuten hat mit Le Matin Bleu und “heute” bereits zwei weitere Wettbewerber im Gratiszeitungsmarkt auf den Plan gerufen — im Herbst erscheint wahrscheinlich ein neuer Titel von Sacha Wigdorovits. Hans-Peter Rohner, Generaldirektor der PubliGroupe ortet bei den Geschäftsmodellen der Gratiszeitungen Schwachstellen: “In meinen Augen ist der Gratiszeitungsmarkt eine Trendbranche.”

Die Freiheit nehm? ich dir
(jungle-world.com, Arian Fariborz)
Obwohl die Inhaftierungen von Journalisten in der Türkei rückläufig sind, wächst derzeit der Druck auf staatskritische Medienschaffende. Die zunehmende Medienkonzentration verschärft das Problem.

Peter Doherty queues for Oasis album
(youtube.com, Video, 0:51 Minuten)
It’s Pete.

Kurz korrigiert (414)

Würde die “Bild”-Zeitung jeden Tag nur 3440 Exemplare verkaufen, wäre sie ebensowenig die meistverkaufte Tageszeitung Europas wie Google mit einem Markenimagewert von 49 Mio. Euro die wertvollste Marke der Welt oder BMW mit 19 Mio. Euro die wertvollste Marke “Made in Germany”.

“Bild” hält das dennoch nicht davon ab, auf ihrer heutigen Titelseite (siehe Ausriss) fälschlicherweise [pdf] zu behaupten, Google stehe mit einem Wert von “49 Mio. Euro” an der Spitze der wertvollsten Marken der Welt, und die wertvollste Marke “Made in Germany” sei BMW mit einem Wert von “19 Mio. Euro”.

Mit Dank an Torsten W., Philipp S. und M.P. für den Hinweis.

Nachtrag, 27.4.2007: “Bild” hat den Fehler anderntags in ihrer “Korrekturspalte” korrigiert.

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Militärjustiz gegen Zivilisten
(sf.tv, Video, 7:54 Minuten)
Journalisten zeigten, wie der Schweizer Geheimdienst einen ägyptischen Fax vom Himmel fischte. Jetzt stehen sie vor Militärgericht. Solche Justiz gehöre abgeschafft, sagen Kritiker.

Zweite Lebenslüge
(taz.de, Martin Schöb)
Im Hype um die Online-Parallelgesellschaft “Second Life” haben sich die klassischen Medien kräftig einlullen lassen. Kritik am Geschäft mit den Avataren mussten bislang die Blogger erledigen.

Abenteuerliches Unterfangen
(weltwoche.ch, Kurt W. Zimmermann)
Mit «gehobenem Boulevard» will sich Verleger Michael Ringier bei der Elite anbiedern. Die Folge: Steter Auflageschwund, die einst mächtige Institution Blick verliert auch politisch zusehends an Bedeutung. Denn Boulevard und Political Correctness vertragen sich nicht.

Die Geschichte der Zukunft der Zeitung
(nzz.ch, Stefan Betschon)
Es geht wieder aufwärts mit der Presse. Oder ist dieses Gefühl der Leichtigkeit nur der kurze Augenblick, wo Auftrieb und Schwerkraft sich gegenseitig aufheben, bevor die Schwerkraft dann doch siegt? Wie auch immer: Dieser Moment der Schwerelosigkeit erlaubt einen Rückblick auf jüngste Veränderungen im Zeichen des Internets.

Blogger zum Anfassen
(nzz.ch, mhz.)
150 Internet-Akteure an der ETH Zürich.

Bild Bashing
(youtube.com, Video, 0:50 Minuten)
Aufnahmen der Gruppe PO.DEL.KO (mehr) bei der Installation von Schlagzeilen wie “HEUT MAL NIX:”.

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Weblogs, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte
(onlinejournalismus.de, Fiete Stegers)
Wenn sich Blogger ärgern, machen sie sich im Netz Luft. Auch Journalisten, die sonst selbst andere zitieren, finden sich auf einmal auf der anderen Seite wieder, wenn ihre Antworten auf Leserbriefe oder Zitate aus Anrufen in der Redaktion in Blogs erscheinen. Verblüfft, vielleicht verärgert, fragen sich einige: ?Dürfen die das?? Nachfrage bei zwei Internetrechtlern.

Alphablogger: Jens Schröder, Medien-Analyst und Blog-Statistiker
(readers-edition.de, Peter Turi)
Jens Schröder ist eine stille Macht im Medien-Business: Als Daten-Analyst beim Mediendienst kress kommentiert er die Auflagen- und Anzeigentrends der Printmedien, zerpflückt und beschreibt kenntnisreich die Quoten und Werbeumsätze der Fernseh- und Radiosender. Auf seiner eigenen Website www.deutscheblogcharts.de analysiert der bekennende Statistik-Fan mit Liebe zum Detail den Publikums-Zuspruch der 100 wichtigsten Blogs in Deutschland: Welche Seite wird am häufigsten zitiert und verlinkt? Wer sind die Auf- und die Absteiger unter den Blogs? Aber Schröder hat noch eine andere Seite: Als Popkulturjunkie.de bloggt er seine Welt-Sicht zu Fernsehen, Film und Musik – und gehört damit zu den Top 30 seiner Blogcharts.

Die Leserzahlen der Printmedien
(persoenlich.com)
Die erste Auswertung der Leserzahlen der Printmedien für das Jahr 2007 zeigt: Der Gratistitel 20 Minuten ist weiter im Vormarsch, während der Blick erneut an Terrain verliert. Bei den Zeitschriften sind mit der Schweizer Illustrierten und dem Beobachter zwei Titel unter die Millionen-Grenze gefallen und auch die Weltwoche hat den Turnaround noch nicht geschafft.

Schöne neue Netzwelt
(diezuender.de/gallery)
Ebenso lange wie das Internet gibt es Menschen, die sich von der Technologie eine bessere Welt erhoffen. Viele lagen falsch, einige Theorien aber prägen das Web bis heute. Ein Überblick über die Netz-Utopien der vergangenen 50 Jahre.

«Google ist halt doch böse»
(heute-online.ch, Thomas Benkö)
Der Zürcher Blogger Benbit deckt auf seinem Blog oft Sicherheitslücken grosser Firmen auf. Das macht ihn unbeliebt. So unbeliebt, dass ihn Google aus dem Index schmiss.

Aufgedeckt
(bildblog.de)
Wie “Bild” den “Piano-Mann” fand.

Allgemein  

Bloß früher V

Heute groß in “Bild” — Hammer-Fotos und mutige Satzbau-Experimente:

Es sind erschütternde Bilder, die den gefallenen Pop-Engel einen Tag zeigen, bevor Britney den dritten Entzugsversuch in der Suchtklinik “Promises” startet.

Man könnte also auch sagen, es sind erschütternde Bilder, die fast zwei Wochen alt sind. Und da das Auto, das Spears mit einem grünen Regenschirm attackiert, einem der Paparazzi-Fotographen gehört, die gerade damit beschäftigt waren, sie zu fotografieren, ist es nicht überraschend, dass diese erschütternden, fast zwei Wochen alten Bilder auch seit fast zwei Wochen an vielen Orten für die Öffentlichkeit zu bestaunen sind.

Aber bei “Bild” hat man sich vor lauter Erschütterung entschieden, sie nicht in ihrer aktuellen Berichterstattung damals (“…schnappte sich einen grünen Regenschirm, schlug wie in Rage auf das Auto eines Fotografen ein…”) zu bringen. Sondern erst heute, fast zwei Wochen danach — dafür aber oben auf dem Titel und fast seitenfüllend auf der letzten Seite (Ausriss unten).

Sind es erste Versuche, aus “Bild” angesichts sinkender Auflagen eine Monatszeitschrift zu machen?

Ist gestern eine andere, wirklich große Geschichte, für die schon auf der ersten und letzten Seite Platz freigeräumt worden war, 30 Sekunden vor Redaktionsschluss geplatzt?

Steckt dahinter die Entscheidung, im Sinne journalistischer Ausgewogenheit am Weltfrauentag nicht nur die Glanzseiten dieses Geschlechts zu zeigen?

Bessere Vorschläge?

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Kein Medium für dicke, bildungsferne Arbeitslose?
(medienspiegel.ch, der unmündige Leser)
Kürzlich haben wir uns durch die Verlagsseiten von sehr unterschiedlichen Schweizer Medien geklickt. Besonders aufgefallen sind uns dabei die jeweiligen Angaben zu den Zielgruppen, die uns veranlasst haben, für Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, ein Zielgruppen-Quiz zusammenzustellen. Testen Sie Ihr Wissen über die Schweizer Medienbranche und versuchen Sie, den zwölf zufällig ausgewählten Publikationen die jeweils selbstdeklarierte Zielgruppe zuzuordnen.

“Lassen Sie uns ganz offen reden…”
(dradio.de, Hajo Schumacher)
Der Autor dieser Zeilen weiß sich als eben einer dieser Moderatoren mitten im Glashaus, wenn er diese Illusionsveranstaltungen bemäkelt, die praktisch täglich in Fernsehen und Radio veranstaltet werden. Bisweilen, viel zu oft womöglich, macht er dieses Spiel sogar mit. Deswegen kann er aber dennoch ein paar besorgte Gedanken darüber verlieren.

Druck auf die Tränendrüse
(zeit.de, Jürgen Krönig)
Die Berichterstattung in den Medien ist einer neuen Studie zufolge in den vergangenen zehn Jahren deutlich emotionaler geworden.

Möglichst viel blättern
(taz.de/blogs/bildschirmtext)
Page Impressions (PI), also Seitenaufrufe, sind die Auflagenzahl der Onlinemedien. Umso höher, desto besser für das Anzeigengeschäft.

Rasende Reporterin macht mit 103 Karriere
(sf.tv, Video, 3:43 Minuten)
Shino Mori ist 103 Jahre alt und seit einem Jahr im Fernsehbusiness. Für Amakusa-TV, einem japanischen Internetfernsehen, ist sie als rasende Reporterin unterwegs. Shino Mori ist längst ein Star und ihr Erkennungszeichen die pinke Reporterjacke.

Jetzt bist Du in der Blogospähre (+)
(sehrcool.de, Audio)
Wenn Du mich verlinkst, verlink ich Dich auch. Ein neuer Blog-Song.

“Spannertum und sittliche Empörung”

Schräg, kultig, schmutzig? Mit sinkender Auflage und wachsender Hysterie? “Bild” enthüllte, dass der CSU-Politiker Horst Seehofer eine “heimliche Freundin” habe, die von ihm im 4. Monat schwanger sei. Deshalb ist “Bild” heute auch Thema in anderen Medien. Ein kleine, unvollständige Presseschau:

“Berliner Zeitung”:

Mittlerweile hat sich die Bild-Zeitung, obwohl ihre Auflage seit Jahren sinkt, eine gewisse Beachtung auch in sogenannten besseren Kreisen verschafft, wo man im Kokettieren mit dem, was man “schräg” oder “kultig” findet, seine Vorurteilslosigkeit beweist. Und so kam es, dass in diesen Tagen ein solches Organ in den Streit um Stoiber eingreifen kann, indem es über einen möglichen Nachfolger schreibt, er habe eine Geliebte, die von ihm schwanger sei. (…) [E]inen Nutzen aus der Geschichte zieht die Bild-Zeitung selbst, die seit je mit der Mischung aus Spannertum und sittlicher Empörung ihre Leser befriedigt. (…) Wie jemand sein Sexualleben führt, ist allein seine Sache und die seiner Partner (…). Es geht nicht darum, irgendjemandem seine Freuden zu verleiden. Aber was ist es für eine Gesellschaft, die sich täglich, millionenfach und öffentlich anzoten lässt?

 
“Süddeutsche Zeitung”:

Das Blatt selbst hat sich in der Überschrift des ersten Artikels zutreffend charakterisiert: Da steht das Wort “schmutzig”. Dieser Selbstbeurteilung kann man nicht widersprechen, denn auf diesem Terrain kennt das Blatt sich aus.
(Link von uns.)

 
Michael Haller auf Stern.de:

Die “Bild” verliert seit zehn Jahren kontinuierlich an Auflage. Mit wachsender Hysterie sucht sie nach Knallern, mit denen sich Auflage machen lässt. Und bei Politikern hat sie keine Hemmungen, schließlich sind da die Anzeigenkunden außen vor. Wenn es um Wirtschaftsthemen geht, sucht die “Bild” viel eher Möglichkeiten der Kooperation – deutlich erkennbar zum Beispiel beim Fall Dieter Bohlen und “Deutschland sucht den Superstar”. Das hat nichts mehr mit Journalismus zu tun, hier geht es um Win-Win-Geschäftsmodelle.

 
“Augsburger Allgemeine”:

In gut informierten Berliner Kreisen wird eine ganz andere Version gehandelt: Seehofers Freundin selbst soll das Boulevardblatt informiert haben. Und zwar, weil der Minister mit ihr Schluss machen und zur Familie zurückkehren wollte, heißt es. Bild soll die Story schon seit Wochen in der Schublade gehabt haben und nur auf einen günstigen Zeitpunkt zur Veröffentlichung gewartet haben.

Jetzt XVI

Es gibt Signalwörter, die einen sofort an der Richtigkeit eines “Bild”-Artikels zweifeln lassen sollten. “Jetzt” und “neu” gehören dazu, “enthüllt” und “Paul C. Martin”.

Bei diesem “Bild”-Artikel vom vergangenen Samstag kommen alle vier zusammen:

Historikerin enthüllt in einer neuen Biografie: ANNE FRANK VON EINER FRAU VERRATEN

Was “enthüllt” das “neue”, “jetzt” veröffentlichte Buch über Anne Frank laut “Bild”-Autor “Paul C. Martin”? Dass Anne Frank von der Frau eines Lagerarbeiters verraten wurde. Die soll anderen gegenüber gesagt haben: “Ich habe Angst um mich und meinen Mann, falls alles auffliegt.”

Das Buch “Das Mädchen Anne Frank” von Melissa Müller ist allerdings nicht wirklich neu. Es kommt nur bald in einer erweiterten, überarbeiteten Neuauflage heraus. Die erste Auflage war 1998 erschienen. Damals schrieb zum Beispiel “Die Welt” über das Buch:

Müller äußert nun den Verdacht, [der Leiter des Warenlagers] van Maaren habe seine Beobachtung, daß im Hinterhaus Juden versteckt seien, seinem Lagergehilfen Lammert Hartog weitererzählt, der wiederum seine Frau Lena einweihte. Diese habe dann wahrscheinlich aus Angst um ihren Mann, der den Aufruf zum Arbeitseinsatz ignoriert hatte und als Schwarzarbeiter tätig war, das Versteck verraten.

Jene Lena ist genau die Frau, die auch Paul C. Martin meint. Ihren Verdacht, dass sie die Verräterin war, deutete Müller schon in der Erstausgabe der Biographie 1998 an. Außer der “Welt” berichteten damals u.a. “F.A.Z.”, “Hamburger Morgenpost” und “Berliner Zeitung” darüber. Seitdem ist die Enthüllung an vielen, oft naheliegenden Orten nachzulesen.

Und nun, neun Jahre später, noch einmal in “Bild”. Allerdings erstmals wieder neu.

Vielen Dank an Tina M. für den Hinweis!

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Schuldig in allen Anklagepunkten
(faz.net, Jörg Thomann)
Wo Lafontaine auf Dieter Bohlen trifft: In ?Menschen bei Maischberger? ließ die ARD gestern abend eine ?Deutschland-Jury? über die Lage im Lande diskutieren. Die skurrile Runde wäre ihrerseits ein Fall fürs Fernsehgericht gewesen.

Schumihudelei bei der “Süddeutschen”
(blog.handelsblatt.de, Thomas Knüwer)
“Natürlich wollte ich immer geliebt werden”, ist ein Interview mit Michael Schumacher im Magazin der “Süddeutschen Zeitung” vom vergangenen Samstag überschrieben. Ich frage mich allerdings, ob der Liebesdienst der “SZ” nicht etwas weit geht.

“Presserat läuft Slalom”
(taz.de, Peter Nowak)
Eine “merkwürdige Kultur der Nichtverantwortung” bescheinigt Journalistik-Professor Michael Haller deutschen Redaktionen. Er fordert mehr Selbstkontrolle beim grassierenden “PR-Journalismus”.

Ein Hauch von Schmerz
(tagesspiegel.de, Adolf Theobald)
Mit der Jugend tun sich Zeitschriften schwer. Bei ?Neon? aber steigt die Auflage – weil es da weiter macht, wo ?jetzt? aufgehört hat.

Teletubbies unter Verdacht
(nzz.ch, Theres Lüthi)
Macht Fernsehen dick, dumm oder asozial? Eine Studie in den USA, welche die Zunahme von Autismus auf kleinkindlichen TV-Konsum zurückführt, sorgt für Aufregung. Aber auch Schweizer Kinderärzte warnen vor allzuviel Fernsehkonsum für die Kleinen.

“Bild”-Leser-Reporter sehen alles!
(bildblog.de, lupo)
Sogar den Boxkampf am TV!

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US-Blogger in Beugehaft
(telepolis.de, Wolf-Dieter Roth)
Blogger werden immer mehr Journalisten und Medienunternehmen gleichgestellt – und das ist nichts, worüber sie sich wirklich freuen sollten.

Unter deutschen Dächern
(faz.net, Michael Hanfeld)
Sie sehen alles, und sie halten alles fest. Die ?Leserreporter? sind die Pest. Und sie sind ein Segen: Paparazzi werden arbeitslos. Doch wer sich aufregt, der vergißt, wie wichtig manche Amateurbilder sind.

In Google drin
(blick.ch, Sandro Brotz und Patrik Müller)
Zürich wird Google-City – und keiner merkts: Ganz im Stillen entsteht hier das Technologiezentrum der weltweit grössten Internet-Suchmaschine. Für SIE+ER öffnete die Schweizer Vertretung die Türen. Bericht aus dem Hirn eines Giganten.

“Wir nähern uns dem Internet schrittweise”
(spiegel.de, Hasnain Kazim)
Die Auflage des “Economist” wächst und wächst. Nur im Internet spielt das Nachrichtenmagazin so gut wie keine Rolle. Das soll sich jetzt ändern, sagt Chefredakteur John Micklethwait im Interview mit SPIEGEL ONLINE und spricht über seine Pläne für die Zeitschrift und das Netz.

Mehr Mut zum Risiko, liebe NZZ!
(medienspiegel.ch, Martin Hitz)
Die NZZ AG will ihr «Leistungsangebot» optimieren, wie in der gestern Freitag verbreiteten Medienmitteilung zu lesen ist. 10 bis 15 Stellen sollen laut Medienberichten dadurch verloren gehen.

Miesmachen als Volkssport
(dradio.de, Michael Miersch)
Würde Che Guevara heute wiederauferstehen, könnte er sich an fast jeden deutschen Stammtisch setzen. Er bekäme ein paar Biere spendiert und Applaus für seine 40 Jahre alten Kampfparolen.

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