Archiv für 6 vor 9

6 vor 9

„Das muss man aufschreiben!“
(taz.de, Hannah Pilarczyk)
Die Blogger Katharina Borchert, 34, und Stefan Niggemeier, 37, über alte und neue Medien, die Zukunft der Massenkommunikation und die Mission der Blogger.

Neue Abhängigkeit: Warum sind „Kids On TV“ aus Myspace geflogen?
(jetzt.sueddeutsche.de, Caroline von Lowtzow)
Myspace löschte das Profil der kanadischen Band „Kids On TV„. Nun wird gerätselt, woran es lag.

Re-Formen: Was wächst wie zusammen?
(blog.zeit.de/blogruf, Falk Lüke)
Text ist großartig, Kontext allerdings ebenso. Welche Formen multimedialen Erzählens haben sich bei den deutschen Onlinemedien etabliert? Versuch eines Überblicks.

Der virtuelle Volkskorrespondent
(nd-online.de, Peter Richter)
Das Web 2.0 soll im Zeitalter der Globalisierung die Informationsflüsse demokratisieren. Zweifel sind jedoch angebracht.^

Das Prinzip Blamage
(zeit.de, Christian Schüle)
Ob Wok-WM oder Kopfrechnen Mann gegen Mann – Stefan Raab ist der große Erneuerer der Fernseh-Unterhaltung. Sein Erfolgsmodell: Der Kindergeburtstag.

Westerwelle-Wegschaltquote
(telepolis.de, Peter Mühlbauer)
Möglichkeiten der sekundengenauen Zuschauerauswertung.

6 vor 9

Das macht Seitendruck!
(ftd.de, Arndt Ohler und Thomas Hillenbrand)
Ein paar Computer, drei Server. Mehr brauchen die zwei Männer nicht, um eine Web-2.0-Plattform zu programmieren. Sie sind teil eines Zwergenaufstandes: deutsche Startups schlagen ihre US-Vorbilder.

Kuriositätenkabinett der Nachrichtenseiten
(sichelputzer.de, Mike Schnoor)
Mike Schnoor ist aufgefallen, dass sich die deutschen Nachrichtenseiten bzw. Nachrichtenportale zunehmend ähneln. Er stellt die geläufigsten Nachrichtenseiten von Deutschland nebeneinander.

„Dümmste Fehler, Fehler, Fehler über Fehler“
(telepolis.de, Reinhard Jellen)
Rainald Goetz blogt für Vanity Fair (hier).

?Vom @ über das e zum i?
(zeit.de, Dirk Asendorpf)
Das Netz verändert auch unsere Sprache. Was sagt der Linguist dazu? Ein Gespräch über die Entwicklungsphasen Neuer Medien.

Wenn der schwedische Außenminister bloggt, wird daraus eine Bildt-Zeitung
(taz.de, Reinhard Wolff)
Stockholms Antwort auf Venezuelas Hugo Chávez und dessen mediale Selbstdarstellung in „Aló Presidente“ sei Carl Bildt. Das warf dem schwedischen Außenminister dieser Tage ein Publizist vor und meinte damit Bildts Internetblog. Dieser Vergleich hinkt: Noch singt Bildt im Internet nicht. Dafür aktualisiert er sein Blog bis zu fünfmal täglich, während Chávez bislang nur bis zu fünfmal wöchentlich auf Sendung ist.

Feldpost digital
(tagesspiegel.de, Carolin Jenkner und Marscha van der Vlies)
UN-Soldaten bloggen aus Afghanistan – deutsche Streitkräfte hingegen nicht. Aus gutem Grund.

6 vor 9

„Ich wollte berühmt werden“
(zuender.zeit.de, Simone Deckner)
Er war einer der bekanntesten deutschen Musikjournalisten, bevor seine Karriere in der Psychiatrie endete. Heute ist er Nachtportier und schreibt Bücher. Wie geht es Ihnen, Wolfgang Welt?

Ein Springer zwischen zwei Welten
(sz-magazin.sueddeutsche.de, Michael Jürgs)
Mathias Döpfner schreibt über Klassik, lobt Wolf Biermann und leitet den Springer-Verlag. Über einen Mann zwischen Bild-Zeitung und Bourgeoisie.

?Dieses Gefühl, nicht mehr allein zu sein?
(tagesspiegel.de, David Bauer)
Berlins bekanntester Blogger Johnny Haeusler über Medien, Macht und den täglichen Wahnsinn da draußen.

Maximo Park Avenue
(fr-online.de, Klaus Walter)
Das Pop-Magazin „Spex“ versucht ein Comeback.

Was Leser-Reporter leisten
(nzz.ch, ras.)
Eine kleine Bilanz von Medienhäusern.

»Tagesschau gucken« (+ +)
(zeit.de/campus, Karin Geil)
Was macht Claus Kleber den ganzen Tag? Der Moderator gibt Auskunft.

6 vor 9

Kein Medium für dicke, bildungsferne Arbeitslose?
(medienspiegel.ch, der unmündige Leser)
Kürzlich haben wir uns durch die Verlagsseiten von sehr unterschiedlichen Schweizer Medien geklickt. Besonders aufgefallen sind uns dabei die jeweiligen Angaben zu den Zielgruppen, die uns veranlasst haben, für Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, ein Zielgruppen-Quiz zusammenzustellen. Testen Sie Ihr Wissen über die Schweizer Medienbranche und versuchen Sie, den zwölf zufällig ausgewählten Publikationen die jeweils selbstdeklarierte Zielgruppe zuzuordnen.

„Lassen Sie uns ganz offen reden…“
(dradio.de, Hajo Schumacher)
Der Autor dieser Zeilen weiß sich als eben einer dieser Moderatoren mitten im Glashaus, wenn er diese Illusionsveranstaltungen bemäkelt, die praktisch täglich in Fernsehen und Radio veranstaltet werden. Bisweilen, viel zu oft womöglich, macht er dieses Spiel sogar mit. Deswegen kann er aber dennoch ein paar besorgte Gedanken darüber verlieren.

Druck auf die Tränendrüse
(zeit.de, Jürgen Krönig)
Die Berichterstattung in den Medien ist einer neuen Studie zufolge in den vergangenen zehn Jahren deutlich emotionaler geworden.

Möglichst viel blättern
(taz.de/blogs/bildschirmtext)
Page Impressions (PI), also Seitenaufrufe, sind die Auflagenzahl der Onlinemedien. Umso höher, desto besser für das Anzeigengeschäft.

Rasende Reporterin macht mit 103 Karriere
(sf.tv, Video, 3:43 Minuten)
Shino Mori ist 103 Jahre alt und seit einem Jahr im Fernsehbusiness. Für Amakusa-TV, einem japanischen Internetfernsehen, ist sie als rasende Reporterin unterwegs. Shino Mori ist längst ein Star und ihr Erkennungszeichen die pinke Reporterjacke.

Jetzt bist Du in der Blogospähre (+)
(sehrcool.de, Audio)
Wenn Du mich verlinkst, verlink ich Dich auch. Ein neuer Blog-Song.

6 vor 9

Falscher Professor narrt den „New Yorker“
(spiegel.de)
Es gibt neuen Ärger für Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Ein geschätztes Mitglied des inneren Community-Kreises wurde als Betrüger entlarvt: Im Onlinelexikon selbst und auch im Gespräch mit dem US-Magazin „The New Yorker“ gab er sich als hochqualifizierter Professor aus – fälschlicherweise. (Es geht um diesen Artikel im New Yorker vom 31.07.2006 – unterdessen wurde eine Editors‘ Note hinzugefügt).

Virtual Teacher
(zeit.de, Heiner Uber)
Steve Wozniak, 56, baute 1975 in Kalifornien einen der ersten PC und war Mitbegründer der Firma Apple. Nach seinem Rückzug aus dem Unternehmen arbeitete er als Grundschullehrer und engagierte sich für karitative Projekte. Vor Kurzem ist seine Autobiografie »iWoz« erschienen. Wozniak träumt von virtuellen Lehrern und künstlicher Intelligenz.

Hohe Priester
(blog.wiwo.de/blackbaron, Stefan Baron)
Die Zeichen sind längst an der Wand und inzwischen unübersehbar. Dennoch wollen die meisten von uns sie nicht wahrhaben: Wir geißeln den mangelnden Mut zu Reformen in der Politik, rügen, dass die deutsche Autoindustrie den Trend zu klimafreundlichen Motoren nicht früher erkannt hat – und sind selbst dabei, die Revolution zu verschlafen, die unsere eigene Branche, die Medien, auf den Kopf stellen wird.

Peitsche gegen Meinung (+)
(taz.de, Volker Bonacker)
Wer als Blogger im Nahen Osten seine Meinung veröffentlicht, riskiert nicht nur böse Kommentare, sondern auch seine Freiheit – so wie der ägyptische Student Abd al-Karim Nabil Suleiman. Er wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.

„Was unter der Woche funktioniert, sollte auch am Sonntag gut herauskommen“
(persoenlich.com, David Vonplon)
Schon seit einiger Zeit trägt „Mittelland“-Verleger Peter Wanner die Idee einer Sonntagsausgabe mit sich herum. Nun hat er die Partnerverlage des Zeitungsverbunds für sein ehrgeiziges Projekt gewinnen können. Im September erscheint erstmals die siebte Ausgabe der Mittelland Zeitung (MZ).

10 goldene Castingshow-Regeln
(medienpiraten.tv)
Von „Denken wie die Zielgruppe“ bis „Mutig sein!“.

6 vor 9

?Würde es nicht wieder machen?
(datum.at, Klaus Stimeder)
Arpad Hagyo, Chronikreporter der Tageszeitung ?Österreich?, über die Idee, einen Geiselnehmer zu interviewen und die Kritik an seinen Recherchemethoden (hier das Interview auf youtube.com mit dem Geiselnehmer).

Revolution im Äther
(nzzfolio.ch, Daniel Weber und Reto U. Schneider)
Machen sich die Hörer ihr Programm lieber selber? Ist der Computer der beste Musikredaktor? Wie kann man mit Radio künftig noch Geld verdienen? Es diskutieren:Walter Rüegg, Direktor von Radio DRS; Jürg Bachmann, Geschäftsführer von Radio Energy Zürich; Michael Breidenbrücker, Internetradiopionier.

«Virtueller Sex mit Tieren ist strafbar»
(netzeitung.de, Bodo Mrozek)
Pornographie im Second Life beschäftigt auch die Staatsanwälte. «Wer dort einen Swingerclub aufsucht, kann bestraft werden», sagt Anwalt Stephan Mathé.

AP: We ignored Paris Hilton
(cnn.com)
Wie die Nachrichtenagentur AP entschied, mal für eine Woche Paris Hilton zu ignorieren.

Mörderjagd mit MySpace und YouTube
(spiegel.de)
Polizisten in den USA und Kanada entdecken das Web 2.0 als Fahndungsplattform. Auf MySpace hat ein Serien-Bankräuber jetzt eine eigene Profilseite – auf YouTube wird mit Überwachungsvideos nach Mördern und Dieben gefahndet.

Der singende Präsident
(taz.de, Gerhard Dilger)
Mit „Aló Presidente“ ist der venezolanische Regierungschef jetzt bis zu fünfmal pro Woche auf Sendung. Auch sonst überwiegt im Fernsehen die Propaganda.

6 vor 9

Wiederholungstäter III
(stefan-niggemeier.de)
Es muss eine Berufskrankheit sein. Journalisten können nicht über Blogs schreiben, ohne sie um den Faktor 30 zu klein zu machen. Der neueste Fall trägt die Überschrift ?Das Ende des Blogging-Wahns? ? und natürlich hätte man da schon aufhören sollen zu lesen.

In Tom Buhrows weicher Schale steckt ein harter Kern
(welt.de, Ulrike Simon)
Ulrich Wickert hat ihn zu seinem Nachfolger erkoren. Doch seit dem er an der Seite von Anne Will die Tagesthemen im Ersten Deutschen Fernsehen moderiert, wirkt der ?Neue“ etwas blass und harmlos. Doch Vorsicht. In Buhrow steckt mehr, als man ahnt.

Auch Hängebacken sind erhältlich
(nzz.ch, Jenny Diski)
Die schöne, nicht so neue virtuelle Welt von «Second Life».

Vernetzte Freundschaften
(heute.de, Malte Borowiack)
Im Internet entstehen neue Formen sozialer Netzwerke.

Drei in einem
(berlinonline.de, Susanne Ehlerding)
Videojournalisten erkämpfen sich immer mehr Sendeplatz im Fernsehen.

Vater light
(taz.de, Frank Sandmann)
Um für ein Kind da zu sein, muss man nicht unbedingt Vater oder Mutter werden. Wie das geht? Der Bericht eines Mannes mit Kinderwunsch auf Teilzeitbasis.

6 vor 9

Bibel des Kapitalismus
(bilanz.ch, Erik Nolmans)
Das «Wall Street Journal» ist die wichtigste Wirtschaftszeitung der westlichen Welt. Ein Bericht aus dem Innern einer globalisierten Informationsmaschine.

Blogs als Modeerscheinung
(blogbar.de, Don Alphonso)
In den letzten Monaten habe ich einige interessante Gespräche mit Vertretern von Tageszeitungen und Zeitschriften geführt. Im Kern ging es um die altbekannten Fragen: Wann macht ein Blog Sinn? Wer kann das schreiben? Wie integriert man es in den Onlineauftritt? Wie finanziert es sich?

«Guten Morgen, ihr korrupten Politiker» (+)
(nzz.ch, ark.)
In Mali ist das Radio die wichtigste Informationsquelle, während die Presse unter anderem wegen des Analphabetismus in einer Krise steckt. Der Privatsender Kledu in der Hauptstadt Bamako sucht den Erfolg in der Nähe zum Hörer – ein Augenschein beim beliebten Radio.

Karl Lüönd
(werbewoche.ch, René Worni)
Der eigenwillige Publizist und einstige Verleger der ZüriWoche weiss um die Befindlichkeiten der Medienbranche. Als unbestechlicher Beobachter und Buchautor zum Thema sagt er im Gespräch mit René Worni, warum Tamedia Ressentiments provoziert, wie man in Problemzonen gutes Geld verdient und weshalb Transparenz bis auf die Unterhosen nur Vorteile bringt.

An der Denkschranke
(taz.de, Tobias Rapp)
Abrechnen mit den poplinken Kulturpessimisten der 90er-Jahre? Oder die weitere Zersplitterung der Musikindustrie beschreiben? Die neue „Spex“ ist da – und schon geht der Streit um das Erbe weiter.

Google macht blind
(zuender.zeit.de, Stefan Mauer)
Wer das Internet durchsucht, nutzt Suchmaschinen und sonst nichts. Das ist, als würde man vom Bootsrand aus nach Tiefseefischen Ausschau halten.

6 vor 9

„Ich bin mit dem Blog ziemlich auf die Welt gekommen“
(persoenlich.com, Matthias Ackeret)
Ueli Haldimann, Chefredaktor des Schweizer Fernsehens, ist einer der letzten und zugleich schärfsten Medienkritiker der Schweiz. Auf seinem Blog massregelt er regelmässig seine Kollegen für deren publizistische Fehlleistungen. Ironie, Moralin oder nur Kollegenschelte?

„Das Internet wird immer schneller sein“
(welt.de, Ulrike Simon)
Das „SZ-Magazin“ ist die beste Zeitschrift Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt die Jury der Lead Academy. Sie vergibt jährlich die „Oscars der Medienbranche“. Juryvorsitzender Markus Peichl erklärt im Gespräch mit WELT ONLINE, dass es nicht nur Grund zum Feiern gibt.

«Denken kann ich immer noch»
(weltwoche.ch, Roger Schawinski)
Bundesrat Christoph Blocher würde das Messerstecher-Inserat nicht mehr machen, findet es überflüssig, Mitarbeiter zu loben, und sieht sich als eher einsamen, nicht sehr mächtigen Politiker. Ein Gespräch mit Roger Schawinski (das auch als Video verfügbar ist).

»Erst jetzt bekannt«
(jungewelt.de, Arnold Schölzel)
Die ARD findet einen Text, der vor sechs Wochen veröffentlicht wurde, und verkauft ihn als neu. Ein Bericht zur Lage der Medien.

Gerangel um die YouTube-Stars
(spiegel.de, Holger Dambeck)
In den USA versuchen kleinere Videoplattformen, populäre Hobbyfilmer von YouTube abzuwerben. Sie locken die Stars mit einer hohen Beteiligung an den Werbeerlösen und hoffen auf mehr Zuschauer. Mancher Videomacher sieht die Entwicklung mit Befremden.

Irmela Schwab und der Elektrakomplex
(lyssas-lounge.de)
Liebe Irmela Schwab. Sie haben geschafft, was ich kaum noch für möglich gehalten hätte: Ich sitze dank Ihres Rührstücks in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (?Lyssas wilder Westen?) nach einem sehr langen Arbeitstag mitten in der Nacht noch an einem Blogeintrag.

6 vor 9

Roger Köppel und seine «Weltwoche»
(drs.ch, Christoph Keller, Audio, 25:52 Minuten)
Seit fünf Jahren gibt es die «Weltwoche» in ihrem neuen Tabloid-Gewand. Das sind fünf wechselvolle Jahre für einen der renommiertesten Titel in der Deutschschweizer Presselandschaft.

Betrüger schafft es mit Fake-Anzeigen in Schweizer Zeitungen
(persoenlich.com, Stefan Wyss)
Das Lifestylemagazin SI Style, die Abendzeitung „heute“ und die SonntagsZeitung sind einem Betrüger auf den Leim gegangen. Juan Isidro Casilla schaffte es mit gefälschten Anzeigen in alle drei Titel und richtete damit einen Schaden von über 100’000 Franken an. Dies obwohl der Schwindler nach Intervention der Zeitschrift gay.ch, in der er zuvor Anzeigen platzieren wollte, bereits einmal verhaftet wurde.

„Die wenigsten meiner Mandanten wissen vom Blog“
(politik-digital.de)
Der Rechtsanwalt und Lawblogger Udo Vetter chattete in der Blogsprechstunde über die schlimmsten juristischen Fallstricke beim Bloggen und Rechtsrat per Online-Video. „Politiker sollten wissen, dass das Internet nicht nur aus Terroristen und Pornos besteht“, ärgerte sich der Anwalt.

Web 2.0 fördert den Narzissmus
(telepolis.de, Florian Rötzer)
Nach einer Studie von US-Psychologen sind die Studenten im Jahr 2006 die narzisstischste Generation seit 25 Jahren.

Auf halber Höhe
(taz.de, Julie Siple)
Lange Worte, kurze Texte: Im Vergleich mit der US-„Vanity Fair“ fehlt der deutschen Ausgabe des Gesellschaftsmagazins einfach der Tiefgang.

Der Kampf um Deutschlands Leistungselite
(massenpublikum.de)
Es gibt endlich wieder ein Duell – wie früher Oasis gegen Blur, Boris Becker gegen Stefan Edberg oder die Nazis gegen die Kommunisten: Am Kiosk streiten sich derzeit mit der Vanity Fair und der Park Avenue gleich zwei Hochglanz-Magazine um die ?Leistungselite? Deutschlands. Wir wagen den Vergleich – ganz objektiv.

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