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Anonymität à la „Bild“ II

„Alles klar, aber ihr druckt nicht meinen vollen Namen, okay?!“
„Nein, nein, keine Sorge.“

Diese Geschwister, zum Beispiel, die miteinander drei Kinder zeugten, von denen mindestens zwei behindert sind. Dank „Bild“ kennt ganz Deutschland das „Inzest-Paar“: ihre Gesichter, ihre Vornamen, ihr Alter, ihren Heimatort. Nur ihre Nachnamen verschwieg das Blatt. Doch bei Bild Online sieht sie jeder, der einen Internet Explorer benutzt und mit der Maus über das Foto fährt. (Rote Balken von uns.)

Oder die ehemalige Geliebte von Frank Zander, die anscheinend mit „Bild“ geredet und von der „Bild“ auch ein Privatfoto hat, deren Namen das Blatt aber nur als „Michaela M.“ abkürzt. Die vermeintliche Diskretion wirkt ein wenig albern, wenn der vollständige Name in den Foto-Informationen steckt, die der Explorer anzeigt.

Dies hier war wohl doch kein Einzelfall.

Danke an Branko K. für den sachdienlichen Hinweis!

Nachtrag, 23.00 Uhr: Das ging schnell. Zwei Stunden nach diesem Eintrag hat Bild Online die Nachnamen entfernt.

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Kein Anschluss unter dieser Nummer

Vielleicht war es einfach so, dass Jan Ullrich nach dieser, dieser oder dieser Geschichte keine Lust mehr hatte, mit irgendwelchen „Bild“-Zeitungs-Mitarbeitern zu telefonieren. Vielleicht hat er sich einfach eine neue Nummer für sein Mobiltelefon geben lassen und allen Journalisten Bescheid gegeben, nur den „Bild“-Leuten nicht. Weshalb die beim Versuch, ihn zu erreichen, nur eine Frauenstimme hörten: „Diese Nummer ist uns nicht bekannt.“

Das wäre eine naheliegende Erklärung. Aber natürlich noch keine „Bild“-Zeitungs-Geschichte. Eine „Bild“-Zeitungs-Geschichte wird es so:

Rechnung nicht bezahlt!
T-Mobile sperrt Ullrichs Handy

Den Anschluß an die Weltspitze hat Rad-Star Jan Ullrich (30) in dieser Desaster-Saison (nur 4. bei der Tour, Blech bei Olympia) verloren. Und seinen Telefon-Anschluß ist er jetzt auch erst mal los…

Die Überschrift ist geschickt: Sie suggeriert, dass Ullrich die Rechnung nicht bezahlt habe. Dabei war es laut Artikel T-Mobile selbst:

Ullrich und einigen Team-Kameraden stehen die Mobil-Telefone kostenlos zur Verfügung. Die Rechnungen werden eingereicht und dann von T-Mobile bezahlt. Doch Ullrichs Rechnung ist im Unternehmen seit Monaten verschwunden. Deshalb kappte T-Mobile nun wie bei jedem säumigen Normalo-Teilnehmer die Verbindung.

Ist das nicht völlig irre? Ah ja:

Völlig irre.

Und ein bisschen unwahrscheinlich. Die „Frankfurter Rundschau“ hat deshalb mal bei T-Mobile nachgefragt, ob das denn überhaupt stimmt. Anscheinend stimmt es nicht. Ein T-Mobile-Sprecher sagt, dass man Ullrichs Anschluss gesperrt habe, weil ihm die Karte geklaut worden sei. Tja. Nicht so aufregend. Es sei auch nicht zu befürchten, dass Ullrich den Kontakt zur Außenwelt verliert:

Dem Kapitän des T-Mobile-Teams stehen [T-Mobile-Sprecher] Schindera zufolge etliche Karten und Handys kostenlos zur Verfügung. Die Promi-Anschlüsse sind markiert – und werden deshalb nie gesperrt.

Ja, langweilig. Die spannendsten Geschichten schreibt halt doch nicht das Leben. Die muss sich die „Bild“-Zeitung schon selber ausdenken.

Der Tod ist nicht genug

Woran starb Christopher Reeve?

Nun ja, wir wissen es eigentlich nicht. Oder besser gesagt: Wir wissen nur das, was aus der Stellungnahme von Reeves Familie auf der Homepage der Christopher Reeve Paralysis Foundation hervorgeht.

Reeve fell into a coma after going into cardiac arrest while at home. Reeve was being treated for a pressure wound that he developed, a common complication for people living with paralysis. In the past week, the wound had become severely infected, resulting in a serious systemic infection.
Reeve was admitted to Northern Westchester Hospital on Saturday evening and never regained consciousness.

Übersetzt bedeutet das etwa, dass Reeve nach der Infektion eines Druckgeschwürs, wie es häufig bei Gelähmten vorkommt, einen Herzstillstand erlitt und ins Koma fiel, aus dem er nicht mehr erwachte.

In „Bild“ klang das gestern auf der Titelseite allerdings etwas anders:

Und darunter heißt es,

Reeve starb mit 52 an einem Herzinfarkt, nachdem er sich mit einem Super-Virus infiziert hatte

Was für ein „teuflischer Super-Virus“ das war, der Reeve „besiegt“ hatte, das geht auch aus dem Artikel nicht hervor, Wundinfektionen jedenfalls werden nur in den seltensten Fällen von Viren verursacht – von Super-Viren ganz zu schweigen.

Hat „Bild“ etwa Informationen, die den Lesern vorenthalten werden? Oder ist der Tod an sich „Bild“ einfach zu langweilig?

(Mit Dank für die sachdienlichen Hinweise an Carsten und Alex)

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Knapp daneben

„Gewinner des Tages“ heute: Liselotte Pulver.

Dieses strahlende Lächeln lieben die Deutschen! Die große Liselotte Pulver faszinierte mit ihrer Gala zum 75. Geburtstag in der ARD ein Riesenpublikum. Über 9 Millionen Zuschauer ließen sich von ihrem Charme und Berichten berühmter Weggefährten wie Hardy Krüger fesseln.

Nein, es waren 6,86 Millionen. Ja, das ist auch viel. Aber wär‘ es nicht schön, wenn solche Angaben mal stimmen würden?

Dieter Hildebrandt lebt!

Die Journalisten bei Axel Springer tragen grundsätzlich, auch im Falle besonderen Termindrucks, dafür Sorge, dass Interviews vom Gesprächspartner mündlich oder schriftlich autorisiert werden.

Das steht in den journalistischen Leitlinien, die sich der Springer-Verlag im August 2003 gegeben hat, und die damit auch für „Bild“-Mitarbeiter gelten.

Nicht dass sie sich daran halten.

In der jüngsten „Bild am Sonntag“ stand dieses:

Fleck auf der Lunge
Große Sorge um Dieter Hildebrandt

Dieter Hildebrandt, der vor zehn Jahren schon einmal an der Lunge erkrankt war, erlitt einen schlimmen Rückfall. … die erschreckende Diagnose: ein Fleck auf der Lunge! Hildebrandt … sagt: „Ich muß jetzt jeden Tag Kortisonbomben in Tablettenform nehmen. Dreimal am Tag, damit ich abends zwei Stunden bei den Auftritten durchstehe. Ob ich dann geheilt bin, ist fraglich. Danach muß ich wahrscheinlich ins Krankenhaus. Die schadhafte Stelle auf dem Lungenlappen muß gelasert werden.“

Nach dem Lesen des „BamS“-Artikels musste man den Eindruck haben, dass Hildebrandt mit dem Leben schon abgeschlossen hat — und ähnlich formulierten es viele andere Zeitungen, die die „Bild“-Geschichte ungeprüft übernahmen, „Spiegel Online“ zum Beispiel unter der Überschrift „Warte jetzt auf mein Schicksal“.

Die gute Nachricht: Dieter Hildebrandt lebt. Und womöglich hat er nur eine Bronchitis. Im ZDF-Morgenmagazin sagte er, die „Bild“-Reporterin habe das Gespräch falsch wiedergegeben: „Aus dem Husten war ein Lungenkrebs geworden.“ Er fügte hinzu: „So etwas nennt man also ein ‚Bild‘-Zeitungs-Interview.“ (Video hier.)

Aber vielleicht ist das unfair. Möglicherweise ist „BamS“-Autorin Martina Tabak auch nur durch die jahrelangen Anschuldigungen („Tabak schuld an Lungenkrebs“) mental etwas angeschlagen.

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Nicht berichtenswert II

Menschen, die sich ausschließlich aus „Bild“ informieren, haben in Sachen Rechtschreibreform folgenden Wissensstand:

Schluß mit der Schlechtschreibreform! Ab heute [04.10.2004] erscheint BILD wieder in der klassischen Rechtschreibung! … Neben Springer kehren auch der „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ demnächst zur bewährten Rechtschreibung zurück, in der die „FAZ“ bereits erscheint.

Seit dieser Meldung hat sich ein bisschen was getan. Die „Süddeutsche“ hat in der vergangenen Woche (wie berichtet) angekündigt, nicht zur alten Rechtschreibung zurückzukehren. Und gestern erschien im „Spiegel“ eine „Hausmitteilung“, wonach das Nachrichtenmagazin vor irgendwelchen Schritten zunächst abwarten will, was der neu eingesetze „Rat für deutsche Rechtschreibung“ beschließen werde. Die „Berliner Zeitung“ kommentiert:

Nun macht auch der Spiegel einen Rückzieher … . Die Rückkehr zur alten Rechtschreibung — verschoben, wenn nicht aufgehoben.

Nach all dem „Schlechtschreibreform“-Getöse der vergangenen Monate mit Dutzenden Artikeln hat die „Bild“-Zeitung leider noch keinen Platz gefunden, ihren Lesern diese Neuigkeit mitzuteilen.

Happy Birthday!

Wir wissen auch nicht, warum der Downloadanbieter „Musicload“ von T-Online es heute trotz seines ersten Geburtstages nicht (wie sonst in solchen Fällen üblich) in die „Gewinner“-Rubrik von „Bild“ geschafft hat, obwohl „Musicload“ über das gemeinsame Angebot bild.t-online quasi mit „Bild“ verschwägert ist. Wir wissen aber, dass solche Werbung für befreundete oder verwandte Unternehmen unabhängige Berichterstattung in „Bild“ ja nicht auf die Rubrik „Gewinner/Verlierer des Tages“ beschränkt ist.

Und so schaffte es die Meldung, dass „Musicload“ als PR-Geburtstags-Aktion über tausend Titel für je einen Cent anbot, auf die Seite 1 der „Bild“-Zeitung — eine freundliche Geste, die sicherlich mit dazu beitrug, dass der Server unter dem Ansturm der Nutzer prompt zusammenbrach.

Außer auf der ersten Seite fand „Bild“ auch noch auf der letzten Seite Platz für einen Hinweis auf „Musicload“, in der Kolumne „Ich weiß es!“ von Christiane Hoffmann:

Die coolste Party gab’s in Berlin — zum 1. Geburtstag des Internetportals „Musicload“ von T-Online im „China Club“. Nur 50 Very-Wichtige, z. B. Nena, Heiner Lauterbach. Lässig!

Weitere dieser „Very-Wichtigen“ nennt die „Welt“:

Dagmar Siegel (ebenfalls Geburtstagskind) mit Partner Karlheinz Kögel (media control, L’Tur), Burda-People-Group-Geschäftsführer Philipp Welte mit Gattin, die Schauspielerin Judy Weiss, BILD-Chef Kai Diekmann mit Ehefrau Katja Keßler

In der „Welt“ steht übrigens noch diese nette kleine Geschichte:

Bei Ankunft einer ungefähr zwei Quadratmeter großen Torte sang [Nena] „Happy Birthday“. „Alle Gäste stimmen mit ein“ war auf dem Programmablauf des Abends zu lesen, woran sich aber nicht „alle“ hielten.

Na, immerhin: „Bild“ hat sich dran gehalten.

Nachtrag, 17.00 Uhr: Ganz übersehen — auch in „Bild“ sind der „Bild“-Chefredakteur und seine Gattin beim „Musicload“-Party-Besuch abgebildet.

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Anonymität à la „Bild“

Es gibt Dinge, die beherrschen sie bei der „Bild“-Zeitung. Das Anonymisieren von Personen gehört nicht dazu (vgl. etwa hier, hier, hier und hier). Da ist diese 16-jährige Vanessa aus Bayern, die im Gefängnis in Ankara sitzt, weil in dem Wagen, in dem sie und ihr Freund unterwegs waren, elf Kilo Heroin gefunden wurden. Den Versuch der „Bild“-Zeitung, das Gesicht der „süßen Schülerin“ unkenntlich zu machen, muss man wohl halbherzig nennen: Sie hat nicht einmal den üblichen schwarzen Balken über den Augen bekommen. Stattdessen wurde dieser Bereich ein wenig gepixelt, was der Erkennbarkeit wirklich keinen Abbruch tut.

Die Online-Redaktion wollte die Minderjährige (und ihre Angehörigen) offenbar ein bisschen besser schützen und hat dasselbe Bild anders retuchiert: nämlich mit dem klassischen schwarzen Balken. Richtig gelungen ist das mit der Anonymität allerdings nicht. Denn in die Zusatzinformation, die erscheint, wenn man im Internet Explorer mit dem Mauszeiger über das Bild fährt, hat irgendein Scherzkeks oder Dilettant den kompletten Namen der Verdächtigen geschrieben (siehe Abbildung rechts — der rote Balken über dem Nachnamen ist von uns).

Danke für den Hinweis an Gerhard M., der sagt, dass sowas bei bild.de häufiger vorkommt. In Browsern wie Firefox, Mozilla etc. wird die Namensangabe, die im „ALT“-Tag steckt, übrigens nur sichtbar, wenn man die Anzeige von Bildern abschaltet. Dann zeigt der Browser statt der Grafik den Ersatztext – in diesem Fall die Namensangabe.

Nachtrag 12.10., 9.00 Uhr: Anscheinend ist die halbversteckte Namensnennung bei bild.de tatsächlich gängige Praxis. Wer den vollen Namen eines „Heroin-Mädchens“ wissen will, die als 18-jährige in der Türkei verhaftet wurde, muss ebenfalls nur mit der Maus über ihr Foto fahren. (Der rote Balken ist wieder von uns.)

Nachtrag 12.10., 17.00 Uhr: Auch bei „Bild“ wird BILDblog gelesen. Seit heute Mittag ist der Nachname von Vanessa verschwunden. Dass das ganze Prinzip der Schein-Anonymisierung durch winzige schwarze Balken eine Farce ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Nachtrag 12.10., 18.00 Uhr: Zugegeben: Das zweite Beispiel mit dem Heroin-Mädchen ist schief. Dessen Name ist längst bekannt aus Auftritten in Funk und Fernsehen.

Der Kannibale ist kein Kannibale

Ja, die Welt ist manchmal kompliziert, und deshalb, liebe Kollegen von „Bild“, gehen wir die Sache langsam und zum laut Mitlesen noch einmal durch. Also: Ein Kannibale ist jemand, der einen anderen Menschen verzehrt. Klar soweit? Gut, dann weiter: Wer keinen anderen Menschen verzehrt, ist kein Kannibale.

Seit Donnerstag steht fest, dass der Berliner, der einen Sexpartner ermordet und zerstückelt haben soll, kein Kannibale ist. Ein Sprecher der Berliner Justiz sagte, es gebe nach der Obduktion keine Anhaltspunkte dafür, dass es zu Kannibalismus gekommen sei. Das berichteten übereinstimmend verschiedene Agenturen. Am Donnerstag, wie gesagt.

Am Freitag ist der mutmaßliche Mörder in „Bild“ (Ausgabe Berlin) immer noch „Der Kannibale von Berlin“. „Bild“ vergleicht die Straftat mit der des (tatsächlichen) „Menschenfressers von Rotenburg“ und spricht vom „neuen Kannibalen-Fall“.

Am Samstag zeigt „Bild“ „Das Gesicht des Kannibalen“, nennt ihn weiter den „Kannibalen von Berlin“ und verzichtet an keiner Stelle auf die falsche Bezeichnung. Neben einem weiteren Foto steht: „Kannibale Ralf M. (41) wird von Polizisten zum Haftrichter gebracht.“

Man könnte das für eine Kleinigkeit halten, schließlich hat der Verdächtige ja allem Anschein nach sein Opfer aus sexueller Lust und mit kannibalistischen Fantasien getötet. Aber hinter der Entscheidung für die Bezeichnung „Kannibale“ steckt mehr als nur eine sprachliche Boulevard-Kurzformel für jemanden, der aus solchen Motiven mordet. Die Information, dass die Polizei keine Anhaltspunkte für Kannibalismus gefunden hat, die andere Zeitungen zu Formulierungen brachte wie: „Der ‚Kannibale von Neukölln‘ ist nun doch kein Kannibale“, fehlt konsequent in „Bild“-Berlin. Hier heißt es allein: „Er gab an, nichts von dem Toten gegessen zu haben.“ Warum unterschlägt „Bild“ die Information, dass diese Angabe des mutmaßlichen Mörders längst von der Polizei bestätigt ist und er also kein Kannibale ist? Ist die Wahrheit nicht aufregend genug?

Übrigens: Auf die Gefühle der Angehörigen des Opfers kann die „Bild“-Zeitung in ihrem Blutrausch natürlich keine Rücksicht nehmen. Neben ein Bild des Toten stellte sie die sensibel formulierte Überschrift: „Waldorfschule ehrt ihren geschlachteten Pianospieler“.

We are the Champions X, Teil 2

„Bild“ Frankfurt setzt da noch einen drauf, druckt das Bild von Seite 1 auf Seite 9 noch mal in groß, titelt: „BILD macht’s möglich: Donnerstag ist Bestsellertag“, schreibt drunter noch mal ausführlich auf, was „der berühmte Literaturkritiker Hellmuth Karasek“ bei der „Bestseller“-Präsentation am gestrigen Morgen so alles erzählen durfte, und lässt „Prominente schwärmen: ‚Die BILD-Bibliothek ist Volksbildung‘.“ Über alldem steht: „Die Buchmesse in BILD Frankfurt“, obwohl „BILD in BILD Frankfurt“ eigentlich ja besser gepasst hätte.

„Veröffentlichungen [müssen] so gestaltet sein, dass die Werbung für den Leser als Werbung erkennbar ist“ bzw. „Die Glaubwürdigkeit der Presse als Informationsquelle gebietet besondere Sorgfalt beim Umgang mit PR-Material sowie bei der Abfassung eigener redaktioneller Hinweise durch die Redaktionen“,

steht im Pressekodex.

Ach ja, übrigens: Auch die „Süddeutsche“ wirbt heute für ihre „SZ-Bibliothek“ – mit einer separaten Anzeige und dem netten Claim:

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