Bild.de „informiert“ über Tsunami-Hilfe

Aufgabe: Erkennen Sie, welche der folgenden Überschriften im „Nachrichten“-Ressort von bild.de von einem Unternehmen bezahlt worden ist.

Erkannt? Es ist das Kästchen rechts, mit der roten Zeile „Nach der Todesflut“. Ja, war nicht so leicht.

Nun ist es eigentlich nicht Aufgabe von journalistischen Angeboten im Internet, aus der Frage, was redaktionelle Teile sind und was Werbung, knifflige Quizfragen zu machen. Genau genommen, ist das sogar verboten. Der Mediendienste-Staatsvertrag sagt konkret:

Werbung muss als solche klar erkennbar und vom übrigen Inhalt der Angebote eindeutig getrennt sein.

Peter Würtenberger, bis Ende 2004 Vorstandsvorsitzender von Bild.T-Online.de, meint allerdings, dass bild.de sich daran nicht halten muss:

„Im Internet findet eine stärkere Vermischung zwischen Werbung und redaktionellen Inhalten statt.“ (…) Da tue sich ein Boulevardblatt leichter als der Spiegel.

Und wenn man auf die scheinbare Überschrift klickt, steht über dem „Artikel“, auf den man kommt und der exakt so aussieht, wie ein redaktioneller Beitrag bei bild.de, ja auch groß und deutlich: „Anzeige“. Oder genauer, nicht groß und deutlich, sondern so:

(Ganz links oben neben den Tsunami-Opfern.)

Vielleicht muss man nun hoffen, dass sich die Menschen von den erstaunlichen Werbepraktiken von WorldVision und den skandalösen Werbeformen bei bild.de nicht davon abhalten lassen, für einen guten Zweck zu spenden und für eine Hilfsorganisation, an deren Seriosität sonst eigentlich kein Zweifel besteht.

Madonna und Hure

„Die süßesten Engel gehören jetzt einer Hure“

Unter dieser Überschrift berichtete „Bild“ am gestrigen Freitag, eine gewisse „Jeanette (24)“ halte „seit neustem die Patentrechte an einem der bedeutsamsten deutschen Kunstwerke – den zwei kleinen Engeln, die zum Gemälde der ’sixtinischen Madonna‘ (1513) gehören“. „Bild“ schrieb:

„Knallenge Hosen, Pelzjacke, Lederstiefel – Jeanette (24) bedient als Sex-Hure täglich ihre Freier.“

Außerdem schrieb „Bild“ noch:

„‚Jeanette‘ heißt in Wirklichkeit Maria F., ist nicht, wie sie behauptet, 24, sondern 29 Jahre alt.“

Und irgendwann kam „Bild“ sogar zur Sache, denn:

„Wenn jemand die Engel in Zukunft als Werbemotiv nutzen will, muss er an die Hure zahlen (…). Jeanette hat dafür 1500 Euro ans Patentamt gezahlt. Anwalt Dr. Sigfrid Kaufmann erklärt: ‚Ist ein Künstler seit mehr als 70 Jahren tot, ist seine Kunst Allgemeingut. Man kann sich Teile des Gemäldes schützen lassen.'“

Woher die „Bild“-Zeitung das weiß? – Na, aus der „Bild“-Zeitung natürlich! Schließlich hatte „Bild“ bereits am 23. Dezember unter der Überschrift „Coup auf dem Patentamt – Ihr gehören jetzt die berühmten Raffael-Engel!“ schon einmal dieselbe Story im Blatt:

„Wer künftig mit den süßen Engeln werben will, muß Maria Friedel (29) aus Sachsen fragen. Die Schauspielerin ließ sie für 1500 Euro…“ (Ach, lesen Sie’s ruhig selbst…)

Wer hingegen lieber wissen will, was es eigentlich mit den (übrigens durch o.g. Sigfrid Kaufmann am 31.10.2002 angemeldeten und seit dem 21.4.2004 eingetragenen) „Patentrechten“ der Schauspielerin/Sex-Hure Maria/Jeanette auf sich hat, sollte nicht „Bild“, sondern die „Leipziger Volkszeitung“ lesen. Dort heißt es u.a.:

„Allerdings, erklärt der Dresdner Patentanwalt Jens Riechelmann, habe sich Friedel eine so genannte Wort-Bild-Marke schützen lassen. Und die zeigt erstens nur den linken der beiden berühmten Engel und beinhaltet außerdem zwingend den Schriftzug Der Blaue Engel. ‚Das ist eine Marke, mit der sie wenig anfangen kann‘, findet Riechelmann. Denn Gebühren einnehmen kann die Inhaberin des Blauen Engels nur dann, wenn ihr Logo in dieser angemeldeten Form benutzt werden würde. (…) Was Maria Friedel mit ihrer Marke tatsächlich vorhat, ließ sich nicht in Erfahrung bringen.“

Mit Dank an Florian S. (und Bronko) für die sachdienlichen Hinweise.

Lachen mit „Bild“

„Pamplona – Eine portugiesische Familie türmte bei einem Picknick bei Pamplona (Spanien) trockenes Holz auf, zündete es an. Fleischspieße sollten gegrillt werden. Die Familienmitglieder suchten weiteres Holz, ließen die Oma (93) auf einem Klappstuhl am Feuer sitzen. Die alte Dame kippte mit dem Stuhl um, fiel in die Flammen und verbrannte.“

So steht es in einer kleinen Meldung irgendwo auf der letzten Seite der heutigen „Bild“ — und zwar unter der Überschrift:
Großmutter aus Versehen gegrillt
 
 
Nachtrag, 8.1.05:
In der spanischen Lokalpresse liest sich die Geschichte übrigens etwas anders als in „Bild“ — ganz anders sogar: Von „Fleischspießen“ oder „Picknick“ ist darin nämlich nicht die Rede. Zusammengefasst heißt es dort, dass es sich bei der Toten um eine obdachlose, alte Frau handelte, die sich auf einem Parkplatz am Rande einer portugiesischen Siedlung in Alsasua bei Pamplona (Spanien) zwischen einem Abschleppwagen und einem Wohnmobil eine Art Lager eingerichtet hatte, wo sie sich offenbar in Decken gehüllt an einem in einer Blechtonne entzündeten Feuer wärmte, wobei die Decken in Brand gerieten, die Frau verbrannte. Und wenn selbst in einer gerade mal 3 x 9 Zentimeter großen „Bild“-Meldung schon dermaßen wenig stimmt, dann…

…will man diesen Satz lieber gar nicht zu Ende denken.

Mit Dank an Christiane L., Jens S., Sonja Z. und Gisela für Links und Übersetzung.

„Bild“ erklärt uns den Formularkrieg

SPD und Grüne planen ein Gesetz, das den Energieversorgern vorschreibt, in den Stromrechnungen an die Verbraucher genau aufzulisten, wie der Strom erzeugt wurde und wieviel Schadstoffe dabei entstanden. Der Kunde kann das dann lesen oder lassen; er kann sich informierter für oder gegen Atomkraft oder erneuerbare Energien entscheiden oder das alles ignorieren. Man kann das für sinnvoll halten oder für Quatsch, aber man kann eigentlich nicht tun, was „Bild“-Kommentator Hugo Müller-Vogg getan hat. Der schreibt zu diesem Thema heute:

Stoppt den Bürokratie-Wahn!
Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare. Nirgendwo sonst wird soviel Papier sinnlos bedruckt und beschrieben wie bei uns in Deutschland. (…)
Wenn der Staat uns Bürgern unbedingt den Formularkrieg erklären will, dann sollten wir uns wehren. Und gegebenenfalls zurückschlagen, indem wir jeden amtlichen Bescheid an unsere Abgeordneten schicken.

Hmmm. Nur: Es geht hier nicht um Formulare. Ein „Formular“ ist laut „Wörterbuch der deutschen Sprache“:

Blatt oder Blätter mit vorgedruckten Fragen zum Ausfüllen, dient dem schnellen Erfassen und Auswerten schriftlicher Mitteilungen

Entweder ist Müller-Vogg so dumm, dass er den Unterschied zwischen einem Formular und einer Rechnung nicht kennt. Oder er kennt den Unterschied, vermischt aber bewusst zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, um die rot-grüne Bundesregierung angreifen zu können, und verkauft seine Leser für dumm.

Symbol(-foto) der Zukunft

Wahnsinn! Was die moderne Wissenschaft möglich macht, ist manchmal kaum zu glauben. Australische Forscher haben laut „Bild“ einen „Baby-Bringer“ entwickelt, der „die besten Spermien zum Ziel führt„. Und offenbar handelt es sich bei der „Maschine“ um einen Nanoroboter (siehe Ausriss), der sich mit seinen kleinen Greifarmen die fitten Spermien schnappt und sie mithilfe seines, auf dem klitzekleinen Nano-Buckel befestigten, Propeller-Antriebs geradewegs zur Eizelle transportiert. Das hier steht in der Bildunterzeile:

Die Spermien-Sortier-Maschine: In Zukunft wollen sich Forscher mit Hightech das perfekte Spermium angeln

Das mag schon sein, hat aber, genau wie die Nanotechnologie, nichts mit dem zu tun, worum es in dem „Bild“-Text mit der flotten Bebilderung geht.

Dort heißt es nämlich, dass es sich beim sogenannten „Baby-Bringer“ um ein Gerät handelt, das per „Magnetfeld“ die „starken Spermien von den schwachen und unfruchtbaren“ trennt. Das macht die künstliche Befruchtung wesentlich erfolgversprechender, was man dem Artikel in „Bild“ zwar nur mit Phantasie entnehmen kann, dafür aber der aktuellen Ausgabe von „New Scientist“.

Außerdem kann man wohl davon ausgehen, dass so ein Magnet-Dings zur Spermien-Sortierung nicht annähernd so toll aussieht wie dieser Nanoroboter – übrigens ein Kunstwerk des vielseitigen Illustrators, Grafik-Designers und Fotografen Victor Habbick, das tatsächlich genau das darstellt, was man glaubt, dass es darstellt (s.o.).

Kriegsberichterstattung

Ja, dieser „Preiskrieg der Elektro-Giganten“ (O-Ton: Bild.de) ist wirklich ’n Ding! Da verkaufte der „Mediamarkt“ (O-Ton: Bild.de) am vergangenen Montag alles „ohne Mehrwertsteuer“, und am gestrigen Dienstag der „Konkurrent Saturn“ (O-Ton: Bild.de) lauter Sachen „zum Einkaufspreis“, woraufhin sich Bild.de anschickte, „die wichtigsten Fragen rund um den Preiskrieg der Elektronik-Giganten(O-Ton: Bild.de) zu beantworten bzw. von Christian Fronczak vom Bundesverband der Verbraucherzentrale beantworten zu lassen. Soweit so gut.

Nur für den nicht weniger wichtigsten Hinweis, dass der Bild.de-Partner Mediamarkt und „Konkurrent“ Saturn sich ja eigentlich gar keinen „Preiskrieg“ liefern, weil doch Mediamarkt und Saturn beide zum Metro-Konzern gehören, dafür war (anders als etwa in den Online-Versionen der „Süddeutschen Zeitung“, der „Kölnischen Rundschau“, der „Norddeutschen Neuesten Nachrichten“, des „Handelsblatts“, der „Neuen Westfälischen“, des „Kölner Stadtanzeigers“, der „Mitteldeutschen Zeitung“, der „Rhein Zeitung“, der „Märkischen Oderzeitung“, der „Volksstimme“, der „Leipziger Volkszeitung“, der „Allgäuer Zeitung“, der „Hessischen Allgemeinen“, der „Westfalenpost“, der „Lausitzer Rundschau“, des „Iserlohner Kreisanzeigers“, der „Schwäbischen Zeitung“, der „Westdeutschen Zeitung“, der „Wendlinger Zeitung“, der „Backnanger Kreiszeitung“, der „Oberhessischen Presse“, der „Nürtinger Zeitung“, der „Ostthüringer Zeitung“, der „Stuttgarter Nachrichten“, der „Hamburger Morgenpost“, der „WAZ“, der „Thüringischen Landeszeitung“, der „Lübecker Nachrichten“, der „Aachener Zeitung“, der „Wormser Zeitung“, der „Offenbach Post“ oder beispielsweise der „Welt“) in der multimedialen Erweiterung von Europas größter Tageszeitung aber offenbar kein Platz. Schade.

We are the champions XVII

Was ist denn das hier für ein Sauhaufen!

Äh, wieso Chef?

Morgen ist der 4. Januar 2005! Dann erscheint schon die zweite „Bild“-Zeitung in diesem Jahr! Und immer noch kein „Gewinner des Tages“ aus dem eigenen Haus?

Na, liegt grad nichts an, Chef. Keine Sachen zum Promoten. Keine Freunde von Ihnen, die angerufen haben. Und Peter Bachér („Bild“-Autor), Klaus Harisch (Aktion mit „Bild“), Susanne Fröhlich (Vorabdruck in „Bild“), Frank Schirrmacher (Vorabdruck in „Bild“) haben wir schon im Dezember abgefeiert.

Ja, spinn ich? Es muss doch irgendwen geben, irgendwen! Was ist denn mit der Goldenen Kamera von unserer Schwesterzeitschrift, der „Hörzu“?

Äh, ja, was ist mit der, Chef?

Die hat Jubiläum!

Was Rundes, Chef? 25. Geburtstag? 50. Geburtstag?

Nee. 40.

Ah. Heute, Chef?

Nee.

Diesen Monat?

Auch nicht. Im Februar.

Sind wir da nicht ein bisschen früh dran, Chef?

Ach, Humbug. Dann können wir sie im Februar nochmal zum „Gewinner des Tages“ machen.

Ist recht, Chef. — Chef? Haben Sie für morgen auch schon was?

Der Tsunami und die Grünen

Wer ist schuld am Tsunami und den hunderttausendfachen Tod und Elend, das er brachte? Die Grünen. Weil sie so tun, als könnte man durch Mülltrennung und Gutsein die Welt retten. Kann man aber gar nicht.

Was? Sie meinen, nur ein Idiot könne so argumentieren? „Bild“-Kolumnist Franz-Josef Wagner kann es. Seine „Post von Wagner“ adressiert er heute an die „lieben Ökos“ und „Herrn Trittin und Frau Roth persönlich“ und stellt Ihnen unter anderem diese Fragen:

Sind Sie sicher, daß Ihre Initiativen im Kosmos wohlwollend aufgenommen werden? Mit wem verhandeln Sie da drüben, daß – klatsch – plötzlich 150 000 Menschen sterben? Es zeigt sich also, daß Sie als Grüne nichts zu sagen haben.

Wagners Logik geht so: Wenn wir schon keine Naturkatastrophen verhindern können, sollten wir wenigstens auch nicht versuchen, von Menschen verursachte Katastrophen zu verhindern. Oder anders gesagt: Lasst uns wenigstens nicht das bisschen Zeit, bis die nächste Welle über uns selbst hinwegschwappt, mit Mülltrennen vergeuden.

Oder noch anders gesagt: Für den Kolumnisten der „Bild“-Zeitung ist auch so eine Katastrophe ein guter Anlass, sich mit dem politischen Gegner, den Grünen, anzulegen.

Springer-Journalist stört Trauerfeier

Wenn Sie in der Zeitung lesen würden:

Hemden-König beschimpft
Familien-Streit bei der Kern-Beerdigung

— wie würden Sie sich dann die Beerdigung vorstellen? Lautstark, oder? Mit einem Ausraster, Eklat, Skandal, sowas. Keine Frage.

Wenn aber in „Bild“ steht:

— klar, dann ahnen sie: Es war alles andere als lautstark, und niemand ist ausgerastet. Und richtig: Die Berichte von der Beerdigung von Daniela Kern stimmen zwar darin überein, dass das Klima zwischen den beiden Familien eisig war. Aber alle schreiben auch, dass sich beide Parteien konsequent aus dem Weg gingen. Selbst „Bild“:

Während der ganzen Trauerfeier sprach Danas Familie kein Wort mit Otto Kern. Nur eisiges Schweigen.

Gleichzeitig schweigen und einander beschimpfen, das können die Menschen nur in „Bild“. Möglicherweise bezieht sich die Überschrift auf einen Satz von Danielas Vater, den „Bild“ mit den Worten zitiert:

„Was soll ich noch mit einem Mann reden, der in der Kapelle keine Träne für meine Tochter vergießt.“

Wann und wem er das sagte, verrät „Bild“ nicht, aber es ist aber — anders als „Bild“ im Teaser und in der Überschrift suggeriert — offensichtlich nicht bei der Trauerfeier geschehen.

Viel spannender als all das ist übrigens diese kleine Notiz im Bericht der „Heilbronner Stimme“ von der Beerdigung:

Die Kommunalverwaltung versuchte mit einem absoluten Fotografier- und Filmverbot auf dem Friedhofsgelände das Informationsbedürfnis auf ein pietätvolles Maß zu kürzen. (…) Doch schon am Abend des Tages vor der Beerdigung ignorierten einige Reporter das Fotografierverbot und sind kaum im Zaum zu halten. Unmittelbar vor der Trauerfeier führte die Polizei sogar einen Journalisten der Springer-Presse ab, der für sich Sonderrechte in Anspruch nahm.

Allgemein  

Enthüllung

Bisher nahmen wir an, dass „Bild“ all das als mit dem magischen Wort „geheim“ bezeichnet, was dem Blatt bislang nicht bekannt war. Wir müssen uns korrigieren.

Heute steht da nämlich ein Artikel über Nicole Richie. Der Inhalt ist zu vernachlässigen, es handelt sich um einen (als solchen natürlich nicht gekennzeichneten) werblichen Hinweis auf das Männermagazin „Maxim“, das wie „Bild“ bei Axel Springer erscheint. In diesem Artikel findet sich der Satz:

Nicci enthüllt (…) ein geheimes Brustpiercing.

Das ist erstens irreführend, weil sie das Brustpiercing keineswegs „enthüllt“, sondern auch auf den „heißen“ Fotos mit verschiedenen Stücken Stoff verhüllt. Vor allem aber ist es quatsch, denn dass Frau Richie ein Brustpiercing hat, weiß die ganze Welt (oder jedenfalls jener Teil, den es interessierte), seit es im Juli 2004 den Alarm eines Metall-Detektors am New Yorker Flughafen auslöste. (Es gibt von Frau Richie auch Fotos, die ihre sekundären Geschlechtsmerkmale samt Metallschmuck zeigen, aber die können Sie sich bitte selbst im Internet suchen, Danke.)

Berichtet hat damals über den Vorfall auch — richtig: Bild Online. Wir müssen unsere Definition also korrigieren:

Mit dem magischen Wort „geheim“ bezeichnet „Bild“ alles, was a) dem Blatt bislang nicht bekannt war oder b) der gerade zufällig diensthabende Redakteur nicht wusste oder c) ihm egal war oder d) mit einem Produkt des Hauses zu tun hat, das ein bisschen PR gebrauchen kann.

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