Suchergebnisse für ‘the’

Legal, illegal, scheißegal

Hinter den Kulissen der RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) hat es kurz vor der letzten Sendung angeblich “verdächtig nach Cannabis gerochen” — und “Bild” verbreitet seit gestern die Verdächtigung, dass DSDS-Kandidatin Rania “HASCHISCH GERAUCHT” haben soll.

Gestern schrieb “Bild” dazu, Rania bestreite die Vorwürfe. Heute schreibt “Bild”:

"Jetzt wehrt sich die schöne Holländerin (in ihrer Heimat sind Haschischbesitz und Konsum legal)."

“Haschisch” in “Holland”

Der Besitz von Cannabis ist grundsätzlich illegal und nach dem niederländischen Opiumwet strafbar, allerdings wird er seit 1976 bei Mengen bis 30 Gramm toleriert (nicht verfolgt). Der Konsum von Cannabis und anderen Drogen ist — wie übrigens z.B. auch in Deutschland — nicht strafbar.
(Quellen: suchtmittel.de, “Das Parlament”, BBC)

Und ebenso beiläufig, wie der Halbsatz in der Klammer ist, lehrt uns das mal wieder etwas über “Bild”. Denn: Was aussehen will wie eine Zusatzinformation für den “Bild”-Leser, ist in Wahrheit nichts weiter als eine kleine infame Desinformation (siehe Kasten). Ohne Not und ohne die Gelegenheit journalistisch sinnvoll zu nutzen, werden so liebgewonnene Vorurteile (über Holland die Niederlande) einfach mal wieder weitergetratscht.

Mit Dank an Philipp A. und andere für den Hinweis.

6 vor 9

stern.de für Propaganda missbraucht
(stern.de, Adrian Geiges)
Wie Manipulation funktioniert, begreift man am besten, wenn man selbst davon betroffen ist. Chinas Staatsmedien haben plötzlich ihre Liebe zu stern.de entdeckt, mussten dafür aber meinen Blog, auf den sie sich beziehen, gründlich verfälschen.

Alles oder nichts?
(ejo.ch)
“Ich bin gerne bereit, Ihren Artikel (Ihr Radiomanuskript, Ihren Fernsehbeitrag) durchzugehen” – Gegenlesen klingt wie ein Geschenk, das Medienschaffende vor peinlichen Fehlern schützt. Doch die Faktenkontrolle ist oft das Einfalltor für Begehrlichkeiten bis hin zur versuchten Zensur.

“Deutschsprachige Blogs haben wenig Interesse an Politik und Medienanalyse”
(readers-edition.de, Felix Kubach)
Ein Interview mit Bettina Berendt, die zusammen mit Martin Schlegel und Robert Koch “Die deutschsprachige Blogosphäre: Reifegrad, Politisierung, Themen und Bezug zu Nachrichtenmedien” (pdf, 25 Seiten) verfasst hat. Deutsche Blogs wurden mit US-Blogs verglichen. Die Daten stammen aus dem Mai 2006.

Jeder spielt Reich-Ranicki
(zeit.de, David Hugendick)
Im Internet schreiben Millionen von Laienkritikern. Kein Buch ist vor ihnen sicher. Ist das schlimm?

Interview mit dem Vorstand des Verein gegen den Abmahnwahn
(gulli.com)
Als 2005 die ersten Abmahnungen eintrudelten, war die Panik in der P2P-Szene groß. Heute kann das Thema Abmahnungen wegen Filesharing auf vielen Ebenen nicht mehr ignoriert werden kann: Politik, Gerichte und Bürgerinitiativen beschäftigen sich mit den Gesetzesinitiativen, welche den Rechteinhabern womöglich Tür und Tor zu weiteren Abmahnungen öffnen, aber auch mit Opfern und Gegnern der aktuellen Entwicklung. Steffen Heintsch, Vorstand des Verein gegen den Abmahnwahn e.V., beantwortet einige der wesentlichsten Fragen zum Thema “Abmahnung beim Filesharing”.

Where can “print” reporters go?
(paulconley.blogspot.com)
“As fast as the world of Web journalism is growing, no “print” journalist should assume that there’s a place for him in the new world. The truth is that there are not “places for all those thousands of print-based folks to go.” And don’t kid yourself — we are talking about thousands of displaced journalists. The newspaper industry alone has lost 10,000 jobs in recent months.”

6 vor 9

Xing, the new media
(blog.handelsblatt.de/adhoc, Julius Endert)
Die Position der klassischen Medien ist bedroht. Doch nicht Onlinemedien schlüpfen in die Rolle von Zeitungen, Magazinen und Fernsehsendern, sondern die neuen sozialen Netze im Internet.

Mit Bloggern auf Augenhöhe
(mmm.verdi.de, Christiane Schulzki-Haddouti)
Die Interview-Serie der Süddeutschen Zeitung zur ?Zukunft der Medien? fiel kürzlich auf mit kampagnenhaften Titelparolen wie ?Google News ist unser Feind?, ?Wir werden von Blogs und Gelaber überflutet?, ?Der Blogger-Schreck? oder ?Blogger gehen nach dem Copy-and-Paste-Prinzip vor?. Dabei zeichnete sich die Serie durch profunde Interviewpartner, eine breite Perspektive, kluge Interviewer und intelligente Antworten aus. Die Titel drücken daher vor allem redaktionelle Skepsis gegenüber der Bloggerwelt aus, verraten jedoch wenig von der Komplexität der sich sehr dynamisch entwickelnden Blogosphäre. Dabei könnten Journalisten von Bloggern gleich in mehrfacher Hinsicht lernen.

Süddeutsche Zeitung: Das große Schweigen
(taz.de, Steffen Grimberg)
Die Pressestelle der “Süddeutschen” ist dicht, Transparenz für die neuen Besitzer ein Fremdwort. Dafür denken sie über eine Gratiszeitung nach.

“Mopo” und Mordio!
(spiegel.de, Peter Luley)
Steuert die “Hamburger Morgenpost” in die Katastrophe? Außerordentliche Betriebsversammlungen, eine zensierte Mitteilung in eigener Sache und jetzt ein Statthalter, der die Sparkur eines britischen Großinvestors verteidigt: Bei dem Traditionsblatt geht es hoch her.

“Einen Fake hat man exklusiv”
(tagesspiegel.de, Achim Fehrenbach)
Der gefälschte Zeuge in der Sendung “Polylux” ist nur ein weiterer Fall in der langen Geschichte von Medien-Fakes. Benjamin Denes hat sich in seiner Magisterarbeit “Fälschungen im Journalismus” beschäftigt. Ein Interview.

Der liebe Herr Blumencolo
(taz.de, Oliver Gehrs)
Good guy & good guy: Die Zeiten der Denkverbote und der Angst vorm Chef sind vorbei. Nach 100 Tagen ohne Aust ist die Stimmung beim Spiegel so gut wie nie.

Unschuld und andere Peinlichkeiten

Evelyn Holst, Mitte 50, ist Schriftstellerin und Journalistin, war Reporterin beim “stern”, hält sich durch Fahren auf dem Fitnessrad fit, hat immer eine Schachtel Pfefferminzpastillen aus der Apotheke dabei, arbeitet bis zu acht Stunden täglich und schreibt jeden Samstag eine Kolumne “nur für Frauen” in der “Bild”-Zeitung.

Gestern waren “Peinliche Promis” ihr Thema — und die Frage: “Wer denkt eigentlich an die Angehörigen?”

Anlass sind die Enthüllungen über die sexuellen Vorlieben und Praktiken des Automobilsport-Chefs Max Mosley, die seit einigen Wochen die halbe Welt kennt, und Evelyn Holst malt sich genüsslich aus, wie Mosleys Frau mit den Blicken ihrer Mitmenschen leben muss.

Aber Mosley ist nicht der einzige Prominente, dessen private “Schandtaten” von Zeitungen wie der, für die Frau Holst schreibt, öffentlich gemacht werden. Wer zählt noch zu den “peinlichen Promis”, die sie aufzählt?

Andreas Türck.

Jeder Andreas Türck hat Familie, die, als er unschuldig wegen Vergewaltigung vor Gericht stand, jeden Tag vor die Tür musste.

Den Satz muss man sich mehrmals durchlesen. Um danach vielleicht Frau Holst die Frage zu stellen, ob sie alle Menschen peinlich findet, die unschuldig vor Gericht stehen. Oder nur die, die von der “Bild”-Zeitung vorab für schuldig gesprochen werden.

Weiter in Frau Holsts “Bild”-Kolumne:

Auch was prominentes Liebesleben angeht, werden Angehörige ja nie vorher gefragt. Die Eltern von Carsten Thamm zum Beispiel. Was sagt Mami dazu, dass Udo Walz, 25 Jahre älter als er, jetzt zur Familie gehört? Okay, da hat man als Schwiegermutter immer die Haare schön, aber vermutlich hätte sie trotzdem lieber eine nette, blonde Schwiegertochter und viele Enkelkinder gehabt.

Auch die Mutter von Constantin Rothenburg war vermutlich nicht sooo happy, als ihr der 39 Jahre ältere Alfred Biolek als neuer Familienzuwachs vorgestellt wurde. Trotz seiner wunderbaren Königsberger Klopse, mein absolutes Lieblingsgericht.

Alles unter der Überschrift:

Peinliche Promis

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen von Evelyn Holst.

Gib “Bild” keine Chance

Weil Florian Silbereisen am Sonntag vorhat, sich in seiner Show “Frühlingsfest der Volksmusik” von über 80 Frauen in drei Minuten küssen zu lassen, fragt “Bild” heute besorgt:

Wie gefährlich ist Silbereisens Kuss-Rekord?

Die Antwort von “Bild” lautet: lebensgefährlich. Denn:

Sollte sich die Zunge einer Dame versehentlich in Floris Mundraum verirren, droht dazu Herpes, im schlimmsten Fall sogar Aids!

Es ist kaum zu glauben, dass es im Jahr 2008, nach rund 25 Jahren Aufklärung und Forschung in Sachen HIV und Aids, noch eine Zeitung gibt, die diese Art von Panikmache betreibt. Sagen wir es mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Kein Risiko: Küsse, Zungenküsse: Kein Risiko bei Küssen. Bei Zungenküssen ist ein Risiko theoretisch nicht auszuschließen, aber weltweit in keinem Fall als Übertragungsweg nachgewiesen.

Mit Dank an Despoina, Arne V., Monika, Daniel, Patrick G. und Micha!

6 vor 9

Nur fad
(sueddeutsche.de, Thomas Becker)
Es klingt furchtbar rückwärtsgewandt, muss aber jetzt sein: Der “Scheibenwischer” ist bei sehr weitem nicht mehr das, was er mal war. Er ist nur noch: belanglos. Besserung nicht in Sicht.

Glückwunsch: Gruner+Jahr zeichnet sich selbst aus
(blog.dummy-magazin.de, Oliver Gehrs)
“Wir können hier exklusiv schon mal vorab die Gewinner verkünden, denn in den sechs journalistischen Kategorien sind ausschließlich Arbeiten aus Gruner + Jahr-Zeitschriften nominiert. Es sind: Stern, stern.de, Neon, Living at home, view und Brigitte. Herzlichen Glückwunsch!”

“China kennt verschiedene Formen der Internetzensur”
(tagesschau.de, Irena Güttel)
Wie ist es möglich, dass ein Staatsapparat anscheinend in der Lage ist, den Internetverkehr zu überwachen? Wie macht ein Staat wie China klar, was online nicht erwünscht ist? Und wieso halten sich die User dran? tagesschau.de sprach darüber mit dem Asien-Experten des Chaos Computer Clubs, Ohlig.

Aufhören mit dem Gejammer!
(davidbauer.ch)
Ein Abgesang auf den Abgesang: Der Journalismus lebt – wenn die Branche den Wettbewerb endlich annimmt.

There’s no such thing as ‘off the record’ anymore
(ojr.org, Robert Niles)
“Let’s just get this on the record — there is no such thing as “off the record” anymore.”

Polylux in eigener Sache – wie wir auf das Glatteis geführt wurden
(polylog.tv, Video, 4:00 Minuten)
“Auch Journalisten kann man veräppeln. Dafür an dieser Stelle unsere sportlichen Glückwünsche.”

6 vor 9

The press becomes the press-sphere
(buzzmachine.com)
Journalistikprofessor Jeff Jarvis erklärt, wie die Presselandschaft neu aussieht.

Weltverschwörung aufgedeckt!
(zeit.de, Burkhard Strassmann)
Gerald Reischl enthüllt in seinem Buch “Die Google-Falle”, dass es dem Internetkonzern um die Weltherrschaft geht. Belege fehlen.

Twitter-Interview (4): Saschalobo
(sprechblase.wordpress.com, Cem Basman)
“Einige, denen ich folge, schreiben ausschliesslich unerträglichen Quark, sind aber andererseits sehr nett.”

Sehgewohnheiten und Sichtweisen
(ejo.ch, Marlis Prinzing)
Wir sehen am liebsten, was wir sehen wollen. Tibet ist arm dran. China ist böse und macht Tibet das Leben schwer. Wie wahr! Das sagen uns Worte und Bilder. So geht das nicht weiter.

“Zu Beginn war mein Auftreten zu Deutsch”
(persoenlich.com, David Vonplon)
Daniel Steil im Interview: “In Deutschland geht man weiter als in der Schweiz. Oftmals hat man auch mehr Mut beim Schreiben. Das mag daher kommen, dass die Schweiz so klein ist. Man kennt sich hier besser. Deshalb sind auch die Hemmungen grösser, bis zum Äussersten zu gehen. Geht man hier in Zürich eine Woche lang auf Partys, trifft man hier mit Gewissheit drei Mal die gleichen Promis.”

“Was heisst hier diffamieren? Ich kehre bloss den Spiess um”
(esther-girsberger.ch)
Sacha Wigdorovits über seine Lust, sich mit Journalisten anzulegen, die Startschwierigkeiten seines Gratisblatts “.ch” und Tennisduelle mit seiner Partnerin Ingrid Deltenre.

6 vor 9

Klick mich! Zählerei im Netz
(sozlog.de, Tina Guenther)
“Internetauftritte von Tageszeitungen, Rundfunksendern, Fernsehprogrammen und Mediengruppen sind in keiner Weise mehr durch ihr Ursprungsmedium bestimmt. Folglich werden die Angebote einander immer ähnlicher.”

Paparazzia!
(dasmagazin.ch, Peter Haffner)
Wer ein bisschen berühmt ist, muss in Los Angeles nichts von Belang tun – schon macht es: klick-klick-klick. Ein Frontbericht vom Ort, wo die wilden Fotografen wohnen.

Früher im Fußballverein – heute bei Bohlen
(spiegel.de, Henryk M. Broder)
Talentfreie 16-Jährige, fertiggemacht von Klum, Bohlen & Co.: Pädagogen streiten darüber, ob man Minderjährige zu ihrem eigenen Schutz aus Casting-Shows fernhalten sollte. Das wäre Entmündigung, findet Henryk M. Broder – die Sendungen bieten Chancen für ansonsten hoffnungslose Fälle.

Du bist Style
(tagesspiegel.de, Yoko Rückerl)
Modefans betreiben und bevölkern Fashion-Blogs. Stilbibeln wie ?Elle? sehen keine Konkurrenz.

Latte niedriger gelegt
(coffeeandtv.de)
Wurde der Popstar Shakira beim Sex mit zwei Personen gefilmt? Nein.

“Jahr der unfähigen Blick-Journalisten” droht!
(snoop.alphanet.ch)
Blick Online illustriert eine Geschichte über Kambodscha mit Frauen, die nicht so aussehen, als würden sie aus Kambodscha kommen.

medienlese – der Wochenrückblick

Ugugu, Unreife, unveränderte Gewohnheiten.

Endlich mal erschien ein deutschsprachiger Zeitungsartikel über Weblogs, der nicht in Grund und Boden verdammt werden musste (sogar Thomas Knüwer war davon angetan). Thomas Thiel beschritt in der Frankfurter Allgemeinen eine Reise durch die Blogosphäre, die ihn zu obskuren Orten wie Ingolstadt oder Usingen führte. Wissen würde ich aber gerne, wer dieser Blogger ist, der seine Meinungsbekundungen (vorgetragen “im Dünkel argumentativer Überlegenheit und im Bewusstsein der durch die Anonymität geminderten Rechenschaftspflicht”) standardisiert mit “Ugugu” beginnt.
Read On…

6 vor 9

Kommando platziert gefälschtes Interview in Polylux
(tito.blogsport.de)
?Wir haben die plumpe Internetrecherche von Polylux zum Anlass genommen, die Legende des Speed-Patienten ‘Tim’ zu erfinden und zum Drehtermin ein kleines Schauspiel vorzuführen. Erschreckend, wie einfach es ist, selbst gewählte Inhalte in Massenmedien zu platzieren und so gesellschaftliche Wirklichkeit werden zu lassen.?

Geht sterben
(stefan-niggemeier.de)
Eine Falschmeldung der Nachrichtenagentur AFP zieht weite Kreise und schafft es bis auf die Titelseite der Bild-Zeitung.

Weshalb es der Welt in der Paparazzi-Falle gefällt
(tagesanzeiger.ch, Simone Meier)
Wieso richten sich Celebrities wie Britney Spears oder Amy Winehouse zu Grunde? Weil wir das so wollen. Zum Phänomen einer unseligen Bilderseuche.

Eine topfebene Medienwelt
(nzz.ch, Heribert Seifert)
“Medienkritik hat längst auch beim grossen Publikum Konjunktur. Politiker und Medienwissenschafter bezweifeln, dass die Öffentlichkeit noch angemessen über die wichtigen Themen der Zeit unterrichtet wird. Blogger weiden sich an den Fehlern der ‘Mainstream’-Medien, und immer wieder liefern Journalisten selber desolate Arbeitsplatzbeschreibungen, die nicht dazu geeignet sind, öffentliches Vertrauen in die Nachrichtenübermittler zu rechtfertigen.”

Wie sich Politiker um Kopf und Kragen bloggen
(welt.de, Thomas Vitzthum)
Fast alle versuchen sich dran, doch kaum jemand macht es wirklich gut: Deutsche Politiker veröffentlichen ihre Meinung immer häufiger in Blogs. Das geht aber meist daneben, meinen Experten. Politiker begehen demnach banale Anfängerfehler – etwa, indem sie viel zu selten schreiben.

“Gebt keine Interviews”
(tagesspiegel.de, Sonja Pohlmann)
“Im Fernsehen laufen Sondersendungen darüber, wie einseitig und falsch die West-Medien über China, den Tibet-Konflikt und den Fackellauf berichten. Im Internet wurden Telefonnummern und Privatadressen westlicher Journalisten veröffentlicht – mit dem Aufruf, sie zu beschimpfen.”

Blättern:  1 ... 517 518 519 ... 614