Archiv für Merkwürdiges

Benzin-Schwindel ist eigentlich super

Manchmal ist es wirklich nicht leicht, der Logik von „Bild“ zu folgen. Es ist nicht so, dass wir es nicht versuchen würden, aber angesichts einer Schlagzeile wie der heutigen, will es einfach nicht gelingen:

"Benzin-Schwindel: Was an der Zapfsäule draufsteht ist oft nicht drin!"

Was passiert da? Kriegt man bei Aral Benzin von Shell, bei Esso Benzin von Total? Kommt statt Sprit Magermilch aus den Zapfsäulen? Weder noch. „Bild“ schreibt:

"Schwindel an der Zapfsäule! Öl-Multis verkaufen Super als Normalbenzin"

Der seltsame Benzin-Schwindel an unseren Tankstellen! Wo Normalbenzin dran steht, kommt noch lange nicht Normalbenzin raus – sondern immer öfter Super!

Das hat AUTO BILD mit einem Treibstoff-Test an Tankstellen in Köln und Hamburg herausgefunden. Dabei floss an vier von sechs Normalbenzin-Tanksäulen Super – obwohl Normal an der Säule stand. Klarer Etikettenschwindel!

Moment. Für gewöhnlich versteht man unter Etikettenschwindel ja, dass minderwertige Ware als Qualitätsware angeboten wird. Wir waren bislang aber der Auffassung, dass „Super“, wie der Name schon suggeriert, hochwertiger sei als „Normal“. Wo ist dann das Problem? Stimmt das am Ende gar nicht? Doch, wie „Bild“ bestätigt:

Super statt Normal – macht das den Motor meines Autos kaputt? AUTO BILD-Experte Claudius Maintz: „Nein, denn Super ist qualitativ hochwertiger als Normal.“

Öhm, okay. Und wo ist dann bitteschön das Problem? Wieso die Aufregung? Dafür hat der „AUTO BILD-Experte“ offenbar auch keine Erklärung. „Bild“ zitiert ihn weiter:

„Doch seitdem die Konzerne beide Spritsorten zum selben Preis verkaufen, gibt es nicht mehr die Möglichkeit, Spritkosten zu sparen.“

Schön und gut, aber was hat das damit zu tun, dass man statt Normal Super bekommt? Illegal ist es jedenfalls nicht, Normal-Benzin mit einer höheren Qualität als nötig anzubieten. Wo ist also das Problem?

Hilft der Kommentar von Oliver Santen womöglich weiter? Leider auch nicht. Aber in der verqueren Logik von „Bild“ muss das Problem irgendwie damit zusammen hängen, dass das „Ende des ‚Benzins des kleinen Mannes‘ (…) längst beschlossen“ sei, wie Santen schreibt. Der „Mischmasch an der Zapfsäule“ beweise, dass das „früher günstigere Normal still und heimlich abgeschafft werden soll“.

Ja, nee, ist klar. „Früher“ war sowieso alles besser, aber da das „Benzin des kleinen Mannes“ heute genauso viel kostet wie das bessere Super, wäre es ja eher das Benzin des dummen Mannes. Könnte man da nicht froh sein, dass man fürs gleiche Geld wenigstens gleich gutes Benzin bekommt?

Wir würden sagen, ja, und fürchten uns schon vor „Bild“-Schlagzeilen wie: „Schaumwein-Schwindel: Rotkäppchen so gut wie Veuve Clicquot!“

Mit Dank auch an Valentin L. und Friedrich E. für den Hinweis.

Goldene Zeiten für „Zeit“-Chefredakteur

Weil Charlotte Roches Bestseller „Feuchtgebiete“ offenbar auch ein Theaterstück werden soll, stellt „Bild“ die Frage:

Aber wer soll in diesem Stück bloß die Hauptrolle spielen?

Unberufen hat „Bild“ sich auch gleich „6 mögliche Kandidatinnen überlegt“, über die man online sogar abstimmen soll. Kandidatin Nr. 6 sieht, wenn man mit der Maus drüber fährt, dort übrigens so aus:

Mit Dank an Marcel W. für den Hinweis.

Nachtrag, 16.25 Uhr: Bild.de hat den Alternativtext, der angezeigt wird, wenn man mit der Maus über das Foto fährt, nun in „Lorenzo“ geändert.

Ifos* über Hamburgs Norden

Wo Ufos sind, ist „Bild“ nie weit. Vielleicht ist es auch umgekehrt. Jedenfalls konnte „Bild“ zumindest den Hamburger Lesern gestern mal wieder eine Ufo-Geschichte präsentieren:

"Ufos" über Hamburgs Norden?

Und selbst wenn man jetzt nicht an Außerirdische denkt, sondern das Wort „Ufo“ ganz wörtlich als „Unidentified Flying Object“ („Unidentifiziertes Flugobjekt“) nimmt, lautet die Antwort: „Nein!“

„Bild“ identifiziert die Flugobjekte in einer Bildunterschrift nämlich einfach selbst:

Die "Ufos" waren thailändische "Himmels-Laternen"

Im Artikel heißt es:

Ein Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherheit zu BILD: „Vielleicht waren es Himmels-Laternen, deren Flug acht Tage vorher angemeldet werden muss. Es lag allerdings keine Anmeldung für Sonntag vor – damit wäre es eine illegale Nutzung des Luftraums.“

Aus sicherer Quelle (nämlich vom Antragsteller selbst) wissen wir allerdings, dass es sehr wohl eine Genehmigung für den Aufstieg dieser „Himmels-Laternen“ gab. Sie liegt uns vor und ist ausgestellt von der Deutschen Flugsicherung in Hamburg.

Mit wem der „Bild“-Reporter gesprochen hat, ließ sich nicht so leicht klären. Auf unsere Nachfrage bei der Deutschen Flugsicherung in Hamburg sagte man uns, dass sich dort niemand an ein Gespräch mit „Bild“ erinnern könne.

Vielleicht ist das kein Wunder. „Bild“ will ja mit der „Deutschen Flugsicherheit“ gesprochen haben. Was auch immer das sein soll.

*) Identified Flying Objects

Heute anonym XIX

  • Finden Sie eigentlich, dass die Medien das Persönlichkeitsrecht von Angeklagten achten sollten?
  • Oder ist es Ihnen eher egal, wenn über einen mutmaßlichen Straftäter, der zur Tatzeit noch minderjährig war, mit Foto und ohne Unkenntlichmachung berichtet wird?

Bei Bild.de hat man gestern Abend unter einem Text über die beiden mutmaßlichen „U-Bahn-Schläger“ Serkan A. und Spyridon L. eine Lösung gefunden, beide Leser-Typen zufrieden zu stellen, wie dieser Screenshot zeigt:

Mit Dank an Boris H. auch für den Screenshot.

Gewissenlose Chaoten

Wer „Tod durch BVG-Streik“ titeln kann, kann auch noch ganz andere Sachen — zum Beispiel das hier:

Ihr gewissenlosen Chaoten!

Maifeier-Tag in Berlin und Hamburg: Stundenlange Ausschreitungen, fliegende Steine, berstende Scheiben und brennende Autos.

Hunderttausende Euro gingen bei den sinnlosen Krawallen in Rauch auf! Fassungslos sehen wir die Bilder eures Hasses gegen den Wohlstand.

Zur gleichen Zeit in Afrika und Asien: Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria!

Für jeweils nur fünf Euro hätte jedes einzelne Kind gerettet werden können (…)

Die sinnlose Gewalt der Chaoten kostet Staat und Steuerzahler ein Vermögen – jeden einzelnen Euro hätten die armen von Malaria bedrohten Kinder so bitter nötig.

Unser Tipp (mit Link von uns):
Wer zehnmal keine „Bild“-Zeitung kauft, spart übrigens ca. fünf Euro.

Aufgewärmte Zwillinge

Was bisher geschah…

  • „BamS“ vom 27.1.2008:

    Angelina Jolie & Brad Pitt: Doppeltes Babyglück?

    Jetzt können wir erahnen, warum das schönste Paar der Welt noch mehr strahlt als sonst: Angelina Jolie (32) und Brad Pitt (44) sollen wieder Eltern werden! Und diesmal kommt das Glück gleich im Doppelpack: US-Medienberichten zufolge soll die Oscar-Preisträgerin („Durchgeknallt“) Zwillinge erwarten.

  • „Bild“ vom 29.1.2008:

    Doppeltreffer, versenkt!? Wohnt unter diesem Luxus-Walla-walla-Kleid noch einer? Ach, was sag ich, zwei!!? Brad Pitt (44) und Angelina Jolie (32) werden angeblich wieder Eltern. Und weil’s so schön ist, Kinderchen großzuziehen, sollen dieses Mal sogar Zwillinge unterwegs sein.

  • „BamS“ vom 10.2.2008:

    Angelina Jolie soll von ihrem Lebensgefährten Brad Pitt (44) wieder schwanger sein. Gerüchten zufolge erwartet sie sogar Zwillinge.

  • „BamS“ vom 30.3.2008:

    Im Sommer soll Angelina Jolie (32) wieder Mutter werden. Nach wie vor halten sich die Gerüchte, dass sie von Brad Pitt (44) sogar Zwillinge erwartet – ein Mädchen und einen Jungen.

Und heute? Heute kann die „Bild“-Zeitung auf ihrer letzten Seite mit einem brandheißen Hollywood-Gerücht aufwarten:

"Angelina Jolie im 6. Monat: Strampelt in ihrem Bauch doppeltes Baby-Glück? (...) Die glückliche Angelina - freut sie sich auf doppeltes Baby-Glück? In Hollywood gibt es das heiße Gerücht, dass die Frau von Brad Pitt Zwillinge erwarten könnte."

Zweitklassige Bundesliga-Tabelle

Man sollte nicht meinen, nur weil Bild.de Internet macht, würde dort mit modernen Methoden gearbeitet. Die Tabelle der Fußballbundesliga zum Beispiel wird immer noch aus einzelnen Zettelchen mit den Vereinsnamen zusammengelegt und dann abfotografiert.

Plötzlicher Durchzug ist da natürlich blöd.

Gladbach und Mainz wieder erstklassig

(Borussia Mönchengladbach und der 1. FSV Mainz 05 spielen in der zweiten Bundesliga, dafür fehlen hier Nürnberg und Duisburg. Und was die Nummerierung zu bedeuten hat, wissen wir leider auch nicht.)

Mit Dank an Dirk!

Nachtrag, 16.22 Uhr (mit Dank an Felix): Vielleicht sollte mal wieder jemand in der Tabellen-Abteilung von Bild.de aufräumen und die alten Zettel wegwerfen. Die Platzierungen und Punkte von Mainz und Gladbach entsprechen dem Stand des 28. Spieltags der Saison 2005/2006.

Ein Schlag ins Gesicht

Wenn ein Medium „exklusiv“ über ein Thema berichtet, kann das im Wesentlichen zwei Gründe haben: entweder die Redakteure nutzen einen Wissensvorsprung gegenüber der Konkurrenz, oder sie erzählen eine Geschichte, die sich so nie ereignet hat.

Am 5. Dezember 2007 berichtete „Bild“ exklusiv und bundesweit, der Eintracht-Frankfurt-Stürmer Ioannis Amanatidis habe eine Frau geohrfeigt, die ihm mit ihrem Auto den Weg versperrt habe — stilecht begleitet von einem Foto der Frau, die sich die „schmerzende Wange“ hält. Am nächsten Tag legte „Bild“ Frankfurt ausgiebig nach, sprach noch mal mit dem angeblichen Opfer (wieder inklusive Wangen-Foto), ließ einen „1. Zeugen“ „sprechen“, der allerdings nichts von einer Ohrfeige berichtete, wies auf Amanatidis‘ Position als Botschafter des hessischen Landespräventionsrates hin, ließ aber immerhin auch den Beschuldigten selbst zu Wort kommen:

Amanatidis erhebt schwere Vorwürfe gegen die Frau: „Es haben sich wieder einmal Leute bei mir gemeldet, die mit dieser Frau ähnliche Vorfälle erlebt haben. So etwas hat sie wohl nicht zum ersten Mal abgezogen.“ Er fürchtet offenbar, dass er mit Schmerzensgeld abgezockt werden soll.

Amanatidis‘ Version

„Kurz bevor später die Polizei kam, trat die Frau nochmals auf mich zu und sagte dann, nachdem sie mich wohl erkannt hatte, dass sie der Polizei sagen werde, dass ich sie eine Hure genannt hätte. Dann schlug sie sich selbst mit der eigenen Hand ins Gesicht und sagte mir, sie werde der Polizei angeben, dass ich sie geschlagen hätte. Ich hatte so etwas bislang nur in einem Film gesehen und war fassungslos.“
„Frankfurter Neue Presse“, 7.12.2007

Als die „Frankfurter Rundschau“ (FR) ebenfalls am 6. Dezember über die Anschuldigungen gegen den Fußballer berichtete, tat sie dies unter Berufung auf „Bild“ auch mit folgendem Satz:

„Als ich meinen Vater schützen wollte, hat er mir mit der vollen Handfläche auf die linke Gesichtshälfte geschlagen“, berichtete die Frau, die dafür persönlich am Dienstagabend die Frankfurt-Redaktion des Boulevardblattes aufsuchte (und ein Leserhonorar einstrich).

Und in einem Interview zitierte die „FR“ den griechischen Nationalspieler so:

Ich bin sauer auf dieses Schmuddelblatt (gemeint ist die Bild-Zeitung, Anm. d. Red.), das diesen Scheißdreck in die Welt setzt.

Gestern nun hat die Frankfurter Amtsanwaltschaft das Verfahren gegen Amanatidis eingestellt und ein neues „wegen des Verdachts der falschen Anschuldigung sowie Beleidigung“ gegen das angebliche Opfer und ihre Begleiter eingeleitet.

Und die „FR“ fügt hinzu:

Der Fall war seinerzeit von der Bild-Zeitung enorm hochgespielt worden. Gerüchte, dass die Frau für ihre Behauptungen möglicherweise bezahlt wurde, wollte die Amtsanwaltschaft nicht kommentieren.

Die „Bild“-Zeitung selbst berichtet heute online und offenbar in ihrer Frankfurter Ausgabe über die Einstellung des Verfahrens — nicht aber, wie bei der Verbreitung der unbewiesenen Vorwürfe, bundesweit. Und bei der Formulierung für die Gründe gibt es interessante Unterschiede:

„Frankfurter Rundschau“ „Bild“ Frankfurt
Der 26-jährige Amanatidis hatte den Streit eingeräumt, die Ohrfeige aber bestritten. Diese Aussage wurde auch von sämtlichen befragten Zeugen vor Gericht bestätigt. Daraufhin hatte die Frau Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung erstattet. Doch für den Schlag fanden sich keine Zeugen. Ihre Familienangehörigen, die mit im Auto saßen, waren nicht als Zeugen zugelassen.

Auf die Frage, ob es „klug“ sei, sich mit „Bild“ anzulegen, sagte Amanatidis im Dezember übrigens zur „FR“:

Das ist mir doch egal. Ich habe keine Angst vor diesen Leuten. Was will man erwarten von einem Blatt, das im Großen und Ganzen nur Dreck schreibt und so einer Person so viel Aufmerksamkeit schenkt.

Mit Dank an Johannes B., Tobias R., Florian Z., Arndt P., Henning K. und Markus für die Hinweise damals und jetzt.

Hieb- und stichdurchlässig

Nicolaus Fest ist Mitglied der „Bild“-Chefredaktion und neuerdings auch Bild.de-Kolumnist.

In seiner Kolumne „Hieb- und stichfest schreibt er heute unter der Überschrift „Schlafe ruhig, Deutscher Presserat“ (und erstaunlicherweise mit dem Begriff „hurriyet“ in der Adresszeile) über die Berichterstattung „der türkischen Zeitungen wie Milliyet und Sabah“ über den Häuserbrand in Ludwigshafen. Die hätten nämlich – „unwidersprochenen Übersetzungen in deutschen Medien zufolge“ – u.a. über „Spuren von Neonazis“ am Tatort spekuliert. Fest schreibt:

Vor allem aber wundert angesichts derart massiver Verletzungen aller journalistischer Grundregeln das Schweigen des Deutschen Presserats. (…) laut Beschwerdeordnung kann der Presserat auch aus eigenem Antrieb und unabhängig vom Vorliegen einer Beschwerde tätig werden.

Warum dann jetzt diese auffällige Ruhe?

Wenn es um angebliche Schleichwerbung geht oder um den Persönlichkeitsschutz krimineller islamistischer Ex-Kommandanten wie Khaled al-Masri, ist dem Presserat die öffentliche Selbstdarstellung ein hohes Anliegen. Aber in einem Fall an der Grenze zur Volksverhetzung, wo durch vorsätzlich falsche Berichterstattung Türken und Deutschen gegeneinander aufgebracht wurden, kommt – gar nichts.

Schlafe ruhig, Deutscher Presserat.

Holla, möchte man Fest da zurufen. Oder lieber: Moment mal!

Denn abgesehen davon, dass wir den Eindruck haben, es handele sich beim Presserat ohnehin um eine vergleichsweise verschlafene Instanz; mal abgesehen davon auch, dass Fest sich mit den Hinweisen auf „angebliche Schleichwerbung“ und „Khaled al-Masri“ zweifellos auf Presseratsrügen gegen „Bild“ beziehen dürfte; und ganz abgesehen davon, dass sich „Bild“ als meistgerügte Zeitung vermutlich vor Rügen kaum noch retten könnte, wenn der Presserat sich tatsächlich aus eigenem Antrieb alle journalistischen Fehlleistungen der „Bild“-Zeitung vorknöpfte – abgesehen davon also, haben wir einfach mal beim Presserat nachgefragt.

Und Presserats-Geschäftsführer Lutz Tillmanns sagt uns…

  • … erstens: Der Presserat werde „fast nie“ von sich aus tätig, weil es innerhalb des Presserats (als zur Hälfte von den Verlegern getragenem Organ der freiwilligen Selbstkontrolle) „schwer kommunizierbar“ sei, wenn man von sich aus „Beschwerden generieren“ würde — und „das weiß auch Herr Fest“.
  • … zweitens: Zur Ludwigshafen-Berichterstattung türkischer Zeitungen „liegt bereits eine Eingabe vor“, mit der sich der Presserat befassen werde.
  • … und drittens: Es stehe der „Bild“-Zeitung ebenso wie Nicolaus Fest „selbstverständlich“ frei, eine Beschwerde an den Presserat zu schreiben.

Hinweis in eigener Sache: „Bild“ und die Axel Springer AG haben sich ja wiederholt beim Presserat darüber empört, dass BILDblog Beschwerden gegen „Bild“ eingereicht hat. Am 12. März will das Plenum des Presserats darüber beraten. Mehr dazu hier.

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