Archiv für Februar, 2026

Zunehmende Feindseligkeit, Polizei setzt auf Copaganda, Cybersicherheit

1. »Reporter ohne Grenzen« berichtet über zunehmende »Feindseligkeit« gegenüber Journalisten
(spiegel.de)
Einem Bericht von “Reporter ohne Grenzen” (PDF) zufolge werde die Stimmung gegenüber Journalistinnen und Journalisten in Ostdeutschland zunehmend feindseliger. Allein in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hätten 15 der bundesweit 55 dokumentierten Angriffe stattgefunden. Lokaljournalistinnen und -journalisten bei Recherchen im rechtsextremen Milieu seien besonderer Feindseligkeit ausgesetzt. Die Berichterstattung über rechte Proteste sei mittlerweile so risikoreich, dass sie kaum noch ohne den Schutz durch Polizei oder private Sicherheitsdienste möglich sei.
Weiterer Lesetipp: Demo-Recherchen nur im Team: “Der Deutsche Journalisten-Verband rät Medienschaffenden dazu, Vorort-Recherchen über Demonstrationen und Veranstaltungen extremistischer Gruppierungen nur im Team durchzuführen.” (djv.de)

2. Wie steht es um die Cybersicherheit der Medien?
(blog.medientage.de, Petra Schwegler)
Cyberangriffe seien für Medienhäuser längst keine Fiktion mehr, sondern eine reale Gefahr, die neben dem Sendebetrieb vor allem die journalistische Glaubwürdigkeit bedrohe. Wie Vorfälle bei Radio Arabella oder diversen Zeitungsverlagen gezeigt hätten, sei IT-Sicherheit heute eine strategische Vertrauensfrage. Das MedienNetzwerk Bayern betone deshalb, dass echte Cyber-Resilienz nicht nur technische Schutzmaßnahmen erfordere, sondern auch geschultes Personal und einen transparenten Umgang mit Störungen.

3. Büros in Frankreich durchsucht
(taz.de)
Die Pariser Staatsanwaltschaft habe die französischen Büros der Plattform X (vormals Twitter) durchsuchen lassen. Gegen das Unternehmen werde wegen Beihilfe zu schweren Straftaten ermittelt. Auslöser der Untersuchung seien unter anderem antisemitische Äußerungen des KI-Chatbots Grok gewesen. Im Zuge des Verfahrens seien auch Eigentümer Elon Musk und die ehemalige Geschäftsführerin Linda Yaccarino für April zu einer Anhörung vorgeladen worden.
Weiterer Lesetipp: Medienbericht: Sexualisierte Deepfakes von Grok möglicherweise aus Kalkül: “Die Erstellung sexueller KI-Bilder mit Grok könnte Methode haben, um die Popularität der Plattform X zu steigern. Die Washington Post liefert Anhaltspunkte.” (heise.de, Andreas Knobloch)
Weiterer Gucktipp: Auf YouTube fragen sich Anwalt Chan-jo Jun und Juristin Jessica Flint: Musk im Knast? Razzia gegen X in Paris. Ginge das in Deutschland? (youtube.de, 13:54 Minuten)

Bildblog unterstuetzen

4. Soziale Medien: Spanien plant Social-Media-Verbot für Jugendliche
(zeit.de)
Nach dem Vorbild Australiens plane nun auch die spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez, den Zugang zu Sozialen Medien für Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich zu verbieten. Sánchez habe diesen Schritt damit begründet, dass man Minderjährige vor dem “digitalen Wilden Westen” schützen müsse. Der angekündigte Gesetzentwurf sehe zudem eine Haftung der Plattformbetreiber für manipulative Algorithmen vor.

5. FDP in Baden-Württemberg kündigt Klage gegen SWR-Triell an
(medien.epd.de)
Die FDP in Baden-Württemberg habe eine Klage gegen den öffentlich-rechtlichen SWR angekündigt. Die Partei sehe sich durch das geplante TV-Triell, zu dem nur CDU, Grüne und AfD eingeladen seien, benachteiligt. Nach Ansicht der Liberalen verstoße das Format kurz vor der Wahl gegen die Chancengleichheit, weshalb sie entweder die Teilnahme von FDP und SPD oder eine Absage der Sendung fordern würden. Der MDR weise die Kritik jedoch zurück und betone, dass man mit dem Prinzip der “abgestuften Chancengleichheit” und weiteren Formaten allen Parteien gerecht werde.

6. Wie die Polizei Soziale Netzwerke mit Copaganda flutet
(netzpolitik.org, Timur Vorkul)
Deutsche Polizeibehörden würden ihre Präsenz in Sozialen Medien massiv ausbauen und dabei gezielt auf Humor sowie eigene Influencer setzen. Das mögliche Ziel: Nachwuchs gewinnen und das Image aufpolieren. Kritiker warnen jedoch, dass diese unterhaltsame Selbstdarstellung oft den gesetzlichen Auftrag zur Neutralität verletze und strukturelle Probleme innerhalb der Behörden verharmlose. Durch die direkte Kommunikation an der Presse vorbei versuche die Polizei zudem, journalistische Kontrollinstanzen zu umgehen und sich die alleinige Deutungshoheit über ihre Arbeit zu sichern.

Angriff auf Journalisten, Im permanenten Shitstorm, Straßenbahn

1. Video zeigt Angriffe auf Journalisten bei Kubitschek-Treffen
(taz.de, Jean-Philipp Baeck)
Am Rande eines Treffens des neurechten Verlegers Götz Kubitschek in Schnellroda seien Journalisten des Medienkollektivs “Recherche Nord” von Teilnehmern, darunter Vertreter der AfD-Jugend und der Identitären Bewegung, massiv bedrängt und körperlich angegriffen worden. Wie Videoaufnahmen belegen, seien die Reporter geschlagen, mit Wasser bespritzt und bestohlen worden. An den Einschüchterungsversuchen seien auch prominente Akteure wie Martin Sellner und Kubitschek selbst aktiv beteiligt gewesen. Betroffene werten das Geschehen als alarmierendes Zeichen und sagen, dass der Vorfall eine Vorahnung auf das sei, was die AfD bundesweit plane.

2. Im permanenten Shitstorm
(netzpolitik.org, Tomas Rudl & Markus Reuter)
Laut einer Datenanalyse von netzpolitik.org würden etablierte Medien wie “Tagesschau”, “Spiegel” und “Zeit” auf der Plattform X (vormals Twitter) trotz Millionen von Followerinnen und Followern kaum noch Reichweite erzielen. Stattdessen schlügen ihnen überwiegend Hass und rechte Hetze entgegen. Die Redaktionen würden ihren Verbleib damit rechtfertigen, auf X ein Gegengewicht zu Desinformation bilden zu wollen. In den Kommentarspalten würden jedoch feindselige Trolle und automatisierte Bots dominieren, während alternative Plattformen wie Bluesky inzwischen höhere Interaktionsraten ermöglichen könnten.

3. Berufsgeheimnis weiter schützen
(djv.de, Hendrik Zörner)
Ein Medienbündnis, dem unter anderem der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) angehört, habe das Bundesjustizministerium aufgefordert, den Schutz journalistischer Berufsgeheimnisse auch im digitalen Raum uneingeschränkt zu wahren. Hintergrund sei ein Referentenentwurf zur IP-Adressspeicherung, der Ermittlungsbehörden einen erleichterten Zugriff auf Verkehrsdaten ermögliche und durch die etwaige Erstellung von Bewegungsprofilen den Quellenschutz gefährde. Dem Bündnis würden neben dem DJV der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, der Medienverband der Freien Presse, der Verband Privater Medien, der Deutsche Presserat, ARD, ZDF, Deutschlandradio, Reporter ohne Grenzen und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in Verdi angehören.

Bildblog unterstuetzen

4. Der langsame Niedergang von ProSieben
(youtube.com, Jakob Schreiber, Video: 20:34 Minuten)
In diesem Video geht es um die “wilde Business-Story hinter dem einst größten TV-Konzern Deutschlands”. Der einst mächtige TV-Konzern ProSiebenSat.1 sei durch fehlgeschlagene Investitionen in Internetfirmen und ein vernachlässigtes Fernsehprogramm in eine tiefe finanzielle Krise gerutscht. Da die wichtigen Werbeeinnahmen sänken, und der eigene Streamingdienst Joyn im Vergleich zu Netflix hohe Verluste schreibe, hätten sich Schulden in Milliardenhöhe angehäuft. Als Folge des Absturzes habe die italienische Berlusconi-Familie (Media For Europe) den Sender im Herbst 2025 übernommen und die komplette Führungsebene ausgetauscht.

5. In Frankreich und Australien: Brauchen wir ein Social-Media-Verbot?
(mdr.de)
Frankreich und Australien hätten bereits gesetzliche Verbote für die Nutzung Sozialer Medien durch Jugendliche auf den Weg gebracht. Nun werde auch in Deutschland angesichts einer Empfehlung der Leopoldina über ähnliche Schritte diskutiert. Zwar seien psychische Risiken wie Essstörungen oder depressive Verstimmungen unbestritten, doch Expertinnen und Experten wie die Medienpsychologin Johanna Degen seien skeptisch. Pauschale Verbote würden lediglich Symptome bekämpfen und könnten leicht umgangen werden. Fachleute würden stattdessen eine deutlich frühere Förderung der Medienkompetenz fordern.

6. Schriftsteller Poschenrieder fährt Straßenbahn: “Ich habe die Schnauze voll”
(fr.de, Uli Kreikebaum)
Uli Kreikebaum berichtet über den renommierten Schriftsteller Christoph Poschenrieder, der nach 15 Jahren und acht Romanen seinen Beruf aufgegeben habe, um stattdessen als Straßenbahnfahrer in München zu arbeiten. Als Grund für diesen radikalen Schritt nennt der 61-Jährige die ständige finanzielle Unsicherheit im Literaturbetrieb. Obwohl Fans und Buchhändler den Verlust bedauern würden, habe Poschenrieder seinen Frieden mit der Entscheidung gemacht. Er ziehe nun den geregelten Dienst in der Tram dem Schreiben weiterer Bücher vor.

Poschardt mit Vollgas, Synchro-Showdown, Journalismusfreiheit

1. Mit Vollgas gegen die Brandmauer
(taz.de, Nicholas Potter)
In einem ausführlichen Porträt beschreibt die “taz” Ulf Poschardt, Herausgeber der Axel-Springer-“Premiummarke”, als polarisierenden Kulturkämpfer, der sich mit seinem Bestseller “Shitbürgertum” gegen ein linksliberales Milieu positioniere und dabei auch intern für erhebliche Spannungen sorge. Poschardts redaktionelle Linie habe eine Welle von Kündigungen ausgelöst, darunter prominente Namen wie Investigativreporter Hans-Martin Tillack und Vize-Chefredakteur Robin Alexander.

2. Nach Festnahme bei Anti-ICE-Protest: Ex-CNN-Moderator und Journalist Don Lemon ist wieder frei
(tagesspiegel.de)
Der Journalist und ehemalige CNN-Moderator Don Lemon sei einen Tag nach seiner Festnahme auf Anweisung des US-Justizministeriums wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Er müsse sich jedoch wegen angeblicher Verschwörung gegen die Religionsfreiheit vor Gericht verantworten. Die Anklage werfe ihm vor, sich bei einem Anti-ICE-Protest in einer Kirche wissentlich einem stürmenden Mob angeschlossen zu haben. Lemon betont, er habe dort lediglich seine Arbeit als Berichterstatter ausgeübt.

3. Monitor Journalismusfreiheit beobachtet Einschränkungen der journalistischen Arbeit
(concordia.at)
Im Presseclub Concordia ist der neue “Monitor Journalismusfreiheit” präsentiert worden (youtube.com, Video: 43:15 Minuten), mit dem Ziel, rechtliche, psychische und physische Einschränkungen der Pressearbeit in Österreich systematisch zu dokumentieren und sichtbar zu machen. Die Projektverantwortlichen Walter Strobl und Patricia Lierzer stellen die Methodik und erste Erkenntnisse vor. Über ausgesuchte Problemfelder berichten: Colette M. Schmidt (“Der Standard”), Ingrid Brodnig (freie Journalistin), Alexander Fanta (“Follow the Money”) und Johannes Greß (freier Journalist).

Bildblog unterstuetzen

4. Demokratie auf der Anklagebank
(verdi.de)
Die Organisation CASE habe seit 2010 über 1.300 SLAPP-Fälle in Europa dokumentiert, wobei Deutschland mit 20 registrierten Fällen im Jahr 2024 neben Italien und Serbien zu den am stärksten betroffenen Ländern gehöre. Da die meisten Einschüchterungsversuche bereits im Vorfeld durch aggressive Abmahnschreiben erfolgen und Betroffene oft aus Angst schweigen würden, bleibe ein großer Teil der Fälle der Öffentlichkeit verborgen.

5. Des Guten zu viel? Wenn Unwetterwarnungen Angst machen
(ardaudiothek.de, Thomas Bimesdörfer & Kai Schmieding, Audio: 18:49 Minuten)
Thomas Bimesdörfer und Kai Schmieding haben mit dem Fernsehmeteorologen und Buchautor Sven Plöger über die richtige Dosis bei Unwetterwarnungen gesprochen: “Wo liegt der Mittelweg zwischen Abstumpfung und Panikmache? Verstehen wir vielleicht auch die Wettervorhersagen nicht immer richtig? Gibt es ein Vermittlungsproblem?”

6. Synchro-Showdown: Netflix bald ohne deutsche Tonspur?
(dwdl.de, Timo Niemeier & Thomas Lückerath)
Zwischen Netflix auf der einen Seite und deutschen Synchronsprecherinnen und -sprechern auf der anderen sei ein Konflikt über neue Vertragsklauseln entbrannt, da der Streamingdienst Sprachaufnahmen ohne direkte Vergütung zum Training von KI-Systemen nutzen wolle. Wegen der im Raum stehenden Boykottmaßnahmen habe Netflix in einem Brief gewarnt, dass man bei anhaltenden Verzögerungen gezwungen sein könnte, Inhalte künftig nur noch mit deutschen Untertiteln statt mit einer Synchronfassung zu veröffentlichen.

KW 05/26: Hör- und Gucktipps zum Wochenende

Hurra, Wochenende – und damit mehr Zeit zum Hören und Sehen! In unserer Wochenendausgabe präsentieren wir Euch eine Auswahl empfehlenswerter Filme und Podcasts mit Medienbezug. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und Unterhaltung!

***

1. Zerstört das Internet die Demokratie, Ralph Hertwig?
(youtube.com, Jochen Wegener, Video: 1:22:40 Stunden)
Im Podcast “Nur eine Frage” diskutiert “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner mit dem Psychologen Ralph Hertwig, ob das Internet und Soziale Medien die Demokratie zerstören. Hertwig stellt fest, dass digitale Medien zwar Wissen und Teilhabe fördern, ihre auf Aufmerksamkeit programmierten Algorithmen jedoch gleichzeitig Polarisierung und Vertrauensverlust begünstigen würden. Dennoch bleibt er optimistisch, dass sich diese negativen Effekte durch digitale Bildung und eine kluge Regulierung der Plattformen eindämmen lassen.

2. Ist die Kulturkritik zu lieb geworden?
(uebermedien.de, Holger Klein, Audio: 24:06 Minuten)
Holger Klein unterhält sich mit dem Literaturwissenschaftler und Kulturjournalisten Johannes Franzen über Kulturkritik: “Warum ist negative Kritik überhaupt wichtig? Gibt es in Zeiten von Social Media überhaupt noch die großen Kritiker wie Marcel Reich-Ranicki? Wieso sind das größte Problem nicht die Algorithmen, sondern die riesigen Marketingbudgets? Und was hat Goethe über Kritiker geschrieben?”

3. “Wie Medien über Krisen kommunizieren”
(youtube.com, Lisa-Maria Röhling, Video: 1:20:12 Stunden)
Wie berichten Medien über Kriege und die Klimakrise, ohne dass das Publikum abstumpft oder resigniert? Dieser Frage widmen sich die Deutschlandfunk-Journalistin Ann-Kathrin Büüsker und die Kommunikationswissenschaftlerin Stephanie Geise bei den ZeMKI-Mediengesprächen in Bremen. Sie diskutieren über die Verantwortung des Journalismus und den schmalen Grat zwischen notwendiger Aufklärung und kontraproduktivem Alarmismus.

Bildblog unterstuetzen

4. Kommt das Ende von Social Media?
(ardaudiothek.de, Linus Lüring, Audio: 31:28 Minuten)
Bei “BR24 Medien” diskutiert Moderator Linus Lüring gemeinsam mit der Medienwissenschaftlerin Alexandra Borchardt sowie mit Christian Simon vom Media Lab Bayern über die Frage, ob Soziale Medien ihren Zenit überschritten haben. Sie analysieren, warum private Interaktionen zunehmend durch passives Durchscrollen, KI-Inhalte und sogenanntes “Binge-Media” verdrängt wurden. Außerdem sprechen sie darüber, ob dezentrale Alternativen wie das Fediverse eine Antwort auf die wachsende Unzufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer sein könnten.

5. Sollten Medien auf dezentralen Netzwerken unterwegs sein?
(deutschlandfunk.de, Pia Behme, Audio: 39:37 Minuten)
Im Deutschlandfunk kommen regelmäßig Hörerinnen und Hörer zu Wort. Manchmal liefern sie sogar die Idee für eine ganze Sendung und tauschen sich darin mit Expertinnen und Experten aus. In dieser Folge des Podcasts “Nach Redaktionsschluss” geht es um die Frage, ob Medien auf dezentralen Netzwerken wie Mastodon unterwegs sein sollten. Deutschlandfunk-Hörer Nils Schaumburg diskutiert darüber mit Martin Holland (Heise Verlag) und Marco Wähner (CAIS).

6. Was KI im Journalismus wirklich verändert – und was nicht
(youtube.com, Paul Elvers, Video: 52:19 Minuten)
Paul Elvers, “Head of AI” bei der Funke Mediengruppe, spricht mit dem Datenjournalisten Claus Hesseling über dessen Aufgabe als “KI-Lotse” beim NDR, wo er Redaktionen hilft, relevante KI-Tools zu identifizieren und sinnvoll in Arbeitsprozesse zu integrieren. Hesseling erklärt, dass Künstliche Intelligenz nicht nur zur Effizienzsteigerung diene, sondern Journalistinnen und Journalisten als kreativer “Sparringspartner” unterstütze, bessere Geschichten zu entwickeln. Abschließend diskutieren beide über die Notwendigkeit, journalistische Inhalte vor der unvergüteten Nutzung durch große KI-Konzerne zu schützen.

Blättern:  1 2 3