Claire Danes, Tatort, Heftig.co

1. „Author of That Horrible Snowden Article Has Even Worse CNN Interview“
(gawker.com, Adam Weinstein, mit Video, 4:02 Minuten, englisch)
Ein Interview mit Tom Harper, einem der Autoren der aus namenlos bleibenden Regierungskreisen stammenden Story in der „Sunday Times“ über einen angeblichen Zugriff von Russland und China auf die Snowden-Leaks: „So, to summarize: We have no proof that there was any harm, except what the British government has said; there’s no way to back up what they’ve said; if you want to know what’s going on in the intelligence world, well… you’ve gotta have a leak like Snowden’s.“ Siehe dazu auch „Britischer Medienbericht: Dubioser Angriff auf Edward Snowden“ (spiegel.de, Christian Stöcker) und „Snowden files ‚read by Russia and China‘: five questions for UK government“ (theguardian.com, Ewen MacAskill, englisch).

2. „Claire Danes will Schmerzensgeld von der ‚Bild'“
(tagesspiegel.de, Sonja Álvarez)
Schauspielerin Claire Danes fühlt sich in Berlin von „Bild“ verfolgt. Sie verlangt Unterlassungserklärungen und fordert Schmerzensgeld.

3. „Montagmorgen-Diarrhöe: Deutsche Medien leiden unter akuter Tatorteritis“
(zeitgeisterjagd.de, Matthias Heitmann)
Matthias Heitmann beschäftigt sich mit den zahlreichen „Tatort“-Begleitmedien: „Nahezu keine deutsche Tageszeitung meint heute, dass ihre Website ohne eine eigene ‚Tatort-Kolumne‘ auskommen könne – und zwar nicht nur eine feuilletonistische, sondern eine harte und investigative.“

4. „Erstmals live: Heftig.co-Gründer erzählt, wie sie das Portal groß gemacht haben“
(onlinemarketingrockstars.de, Martin Gardt)
Peter Schilling von Heftig.co „auf der Rockstars-Bühne“: „‚Wir haben keine Jour­na­lis­ten und das war von Anfang an ziem­lich gut. Online-Redakteure funk­tio­nie­ren für uns oft nicht, die haben oft eine bestimmte Art zu schrei­ben, einen fest­ge­leg­ten Blick­win­kel. Wir gehen viel daten­ge­trie­be­ner an die The­men‘, sagt Schil­ling. Die inten­si­ven Tests von Bil­dern und Über­schrif­ten sind eines der Mar­ken­zei­chen von Heftig.co, hier zäh­len Klicks und keine sprach­li­chen Bon­bons. Mit Copyright-Problemen habe das Por­tal bis­her keine Pro­bleme gehabt. Die Arbeits­weise ähnele ja auch der klas­si­scher Medien: Geschich­ten erken­nen, auf­neh­men, anpas­sen und ver­öf­fent­li­chen.“

5. „Schwule in den Schlagzeilen“
(de.ejo-online.eu, Yulia Grineva)
Wie deutsche und wie russische Medien über Homosexualität berichten.

6. „Merkels E-Mail und andere angebliche Hacks“
(blog.alvar-freude.de)