Österreich, Regenbogenpresse, Friedensabkommen

1. „Begehrt, bemängelt, geschmäht – Journalismus“
(carta.info, Hans-Jürgen Arlt)
Hans-Jürgen Arlt listet auf, was Journalismus von anderen Publikationen abhebt: „Fünf Eigenschaften seiner Mitteilungen (unzensiert, unparteiisch, relevant, richtig, aktuell) unterscheiden den Journalismus von anderen Formaten öffentlicher Kommunikation wie Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Unterhaltung.“

2. „Österreich: Inserate für Hofberichterstattung?“
(ndr.de, Video, 6 Minuten)
Die Beziehung zwischen der Politik und den Zeitungen in Österreich: „Wer häufig und großzügig inseriert, wird mit freundlicher Presse belohnt.“

3. „‚Regenbogenhefte sind ein Shoppingerlebnis'“
(topfvollgold.de, Moritz Tschermak)
Ein Interview mit Presseforscher Andreas Vogel über die Regenbogenpresse: „Ich kann persönlich auch immer wieder nur den Kopf darüber schütteln, was in den Heften inhaltlich passiert, manchmal ärgere ich mich sogar richtig, weil die Regenbogenpresse auch für die schlechten Imagewerte der gesamten Publikunmspresse mit verantwortlich ist.“

4. „Die 10 Editorial-Topseller von Rex Features 2014“
(alltageinesfotoproduzenten.de, Robert Kneschke)
Die zehn meistverkauften Editorial-Fotos der Pressefotoagentur „Rex Features“: „Ich muss zugeben: Selten habe ich so oft und lange googlen müssen für einen Artikel wie bei diesem Text: Wer ist noch mal die Person? Warum genau ist sie berühmt? Was haben die Leute 2014 gemacht, was einen Platz in der Top 10 rechtfertigen könnte?“

5. „Du bist nicht allein“
(taz.de, Jarina Kajafa und Klaus-Helge Donath)
Wie TV-Sender in Russland und der Ukraine über den im Minsker Friedensabkommen geforderten Abzug schwerer Waffen berichten.

6. „Der Kai oder der Julian“
(twitter.com/voneff)
Siehe dazu auch „Der Russe oder der Grieche“ (twitter.com/lepettre).