“Was für ein Wort: Rundfunkänderungsstaatsvertrag!”
(merkur.de, Katharina Zeckau)
Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister hält “Fernsehen” und “Internet” für Begriffe des vergangenen Jahrhunderts.
Der Dompteur, der nicht peitschen will
(tagesanzeiger.ch, Jean-Martin Büttner)
Reto Brennwald, der Neue bei der “Arena”, will Konfrontationen und keine Rituale. Aber waren die Konfrontationen dieser Sendung nicht gerade das Ritual?
Der Triumph der grossen Zahl
(nzz.ch, S. B.)
10 Jahre Google: “Gemäss einer neuern Umfrage der österreichischen Marktforschungsfirma Marketagent.com gibt es einen grossen Prozentsatz von Internetnutzern, die nicht wissen, wie sie ohne Google im Internet etwas finden können; es soll Leute geben, die glauben, Google hätte das Internet erfunden.”
“Ich nehme das nicht persönlich”
(sueddeutsche.de, Carolin Gasteiger)
Der ehemalige ZDF-Korrespondent Ulrich Tilgner wurde vom Bundesnachrichtendienst ausspioniert. Im Interview mit sueddeutsche.de erklärt der 60-jährige Journalist, wie er sich als potentielles Spitzelopfer fühlt und wie der BND verändert werden sollte.
Journalisten im Fadenkreuz
(zoomer.de, Hannes Heine)
Immer wieder geraten Journalisten bei ihrer Recherche ins Visier von Ermittlern – auch im Inland. Die Überwachung von Afghanistan-Reportern durch den Bundesnachrichtendienst ist keine Einzelfall. Ein Überblick bekannt gewordene – und illegale – Abhör-Aktionen.
Sie sterben nach der Tagesschau
(freitag.de, Bov Bjerg)
Horoskopeschreiben ist wie Joggen: Der Kopf leert sich, und man macht einfach immer weiter. Bis das Gehirn seltsame Gedanken produziert.



Rechtsanwalt Volker Schröder verneint: “So hat der Strafrichter mit dafür gesorgt, dass er hier bleiben darf.”).
Verständnis für die Emotionen der Eltern des Toten hat): “Ein zu schnelles Fahren des Angeklagten ist nicht festzustellen gewesen.” Die vom Richter verhängte Strafe, die der “Strafrechtsexperte” in “Bild” als “viel zu milde” beurteilt, sei “völlig im Rahmen dessen, was in vergleichbaren Fällen üblich ist”. Das Strafmaß entspreche im Übrigen dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Das verschweigt “Bild” — wie übrigens auch die Tatsache, dass der Autofahrer den Motorradfahrer offenbar mit 6 km/h “totgerast” hat.
Und so gibt es in einem heute unter der Rubrik “News / Vermischtes” veröffentlichten 