Cannabinoide, Judd Nelson, Facebook

1. „Bild-Zeitung: ‚Kiffen gegen Ebola?'“
(stimmthaltnicht.de)
Ein „Bild“-Artikel stellt „Mediziner Dr. David B. Allen“ vor, der in einem Blogeintrag Cannabinoide gegen Ebola ins Feld führt: „Die drei Kernaussagen von David Allen sind spekulativ, ungenau und teilweise nicht ganz logisch. Die Bild-Journalisten ordnen das aber nicht ein und befragen auch keinen anderen Experten zum Thema, der das hätte gerade rücken können.“

2. „Blinde Fleischesser haben bessere Augen als blinde Vegetarier! Esst mehr Würste!“
(graslutscher.de)
Ein Telefongespräch zum Artikel „Vegetarier haben schlechteres Sperma“ (bild.de).

3. „Professionelles Schreiben für lau?“
(deutschlandradiokultur.de, Sieglinde Geisel)
NZZ-Kulturkorrespondentin Sieglinde Geisel wirft der Presse vor, die prekären Arbeitsbedingungen von Journalisten zu verschweigen: „In jeder anderen Branche wären solche Arbeitsbedingungen von investigativen Journalisten längst als Skandal angeprangert worden. Doch wo es um die Ausbeutung der eigenen Arbeitskräfte geht, schweigt die Presse.“

4. „Judd Nelson lebt, während andere von seinem angeblichen Tod profitieren“
(stefan-niggemeier.de, Boris Rosenkranz)
Schauspieler Judd Nelson lebt, obwohl er im Internet für tot erklärt wird, und beweist das mit dem Foto, das ihn mit einer aktuellen Ausgabe der „Los Angeles Times“ zeigt.

5. „How Facebook Is Changing the Way Its Users Consume Journalism“
(nytimes.com, Ravi Somaiya, englisch)
Ravi Somaiya sieht eine Wandlung des Journalismus durch Facebook. „Mr. Kim of SimpleReach says he advises established media companies that ‚it’s dangerous to start chasing social. You’ll end up like everyone else, and you’ll lose your differentiation.‘ The question that older publications that are not ‚digital natives‘ like BuzzFeed have to ask themselves, Mr. Kim said, is ‚Are you creating content for the way that content is consumed in this environment?'“

6. „Bruchreif“
(kleinerdrei.org, Hakan)