Die “Bild am Sonntag” erklärt heute die ARD-Übertragung des Fußballspiels Deutschland gegen Italien zum “TV-Flop” der Woche — vor allem aus einem Grund:
In der Nachbesprechung blendete die ARD das Spielergebnis (Italien gewann 4:1) im Hintergrund falsch ein (Foto). (…) Abpfiff!
Ja, schlimm.
Und so sah übrigens die Startseite von Bild.de kurz nach Spielende aus:
Ach, vielleicht muss man das ja doch einfachnocheinmalerzählen, wie das war damals, an jenem Samstagabend im Februar 1973, als Carmen Thomas als erste Frau zum zweiten Mal “Das aktuelle Sportstudio” im ZDF moderierte und dort, druckfrisch, die “Bild am Sonntag” des darauffolgenden Tages in die Kamera hielt, die unter der Überschrift “Charme allein genügt nicht, Frau Thomas!” bereits vor der Sendung einen Verriss gedruckt hatte, in dem der “BamS”-Autor behauptete, die Sendung, in der Thomas “irrsinnig nervös, unsicher vor der Kamera” gewesen sei, “mit einem lachenden und einem weinenden Auge” gesehen zu haben.
Auf jeden Fall aber sollte man sich noch einmal daran erinnern, wie Carmen Thomas vier Sendungen bzw. fünf Monate später mal versehentlich (und von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt) den Fußballverein Schalke 04 “Schalke 05” genannt hatte, woraufhin die “Bild”-Zeitung zwei Wochen später auf der Titelseite behauptete, die Moderatorin sei “im ZDF-Sportstudio gescheitert”, und um ihrem “05”-Versprecher ein ziemliches Gewese gemacht wurde, das ihr Leben veränderte.
Doch warum schreiben wir das jetzt alles noch einmal auf?
Weil jetzt, knapp 102 Jahre nach der Gründung von “Schalke 04” und gut 32 Jahre nach dem Fauxpas mit “Schalke 05”, bei Bild.de* folgende Grafik abgebildet ist:
Mit Dank an Holger S. für den sachdienlichen Hinweis.
Nachtrag, 9.20 Uhr:Bild.de hat die Grafik, in dem übrigens auch das Werder-Bremen-Logo spiegelverkehrt abgebildet war, inzwischen aus dem Artikel entfernt.
*) Hinweis in eigener Sache: Nachdem das Angebot von Bild.de an diesem Wochenende komplett überarbeitet wurde, führen viele BILDblog-Links in älteren Einträgen z.Zt. leider nicht zu ihrem ursprünglichen Ziel. Wir bitten um Entschuldigung.
Wie spielt man Balken-Fußball? Was ist ein Türkei-Virus? Worin besteht der Unterschied zwischen einer Nackt-Tochter und einer Nackt-Freundin? Wann ist man Single? Und was zur Hölle soll der Satz “Hier klumt Heidis ganzes Glück” bedeuten?
Neulich rief eine Freundin aus München an und sagte, dass dort heftiges Schneetreiben herrscht. Der hab ich aber die Meinung gesagt. Erst habe ich ihr ausführlich beschrieben, wie das war, als mir in München so richtig die Sonne auf den Pelz brannte, der Himmel klar, die Luft mild. Und dann habe ich ihr, um sie vollends der Lüge zu überführen, Fotos geschickt von München im strahlenden Sonnenschein, Aufnahmen aus meinem letzten Sommerurlaub da unten. Die blöde Kuh.
Norbert Körzdörfer sieht das genauso. Der “Bild”-Kolumnist und offizielle “Berater des Chefredakteurs” widerlegte gestern in “Bild” einen aktuellen Bericht, wonach sich sein Freund Tom Cruise und dessen Freundin Katie Holmes getrennt hätten. Aber sowas von.
Die beiden können sich gar nicht getrennt haben, denn Körzdörfer hat sie getroffen. “Exklusiv für BILD”. In Shanghai. Am letzten Drehtag für “Mission Impossible III”.
Sein Sonnenbrillen-Blick streichelt über den schwangeren Bauch von Katie Holmes (…). “Siehst du das, Norbert!? Hab ich es dir nicht gesagt: Diese Frau lass’ ich nie mehr los!”
Na also. Norbert hat es gesehen. Alle Trennungs-Gerüchte: Lügen. Und dass dieser eindrucksvolle Sonnenbrillen-Blick, wenn er am letzten Drehtag von “Mission Impossible III” stattfand, immerhin schon zweieinhalb Monate zurückliegt — diese kleine Information hat Körzdörfer sicher nur vor lauter Rührung vergessen zu erwähnen.
Aber “Bild” hat noch andere Beweise.
Schein-Liebe? Ein Foto dementiert die Schlagzeilen: Tom Cruise (43) und Katie Holmes (27, im 7. Monat) küssen sich — öffentlich!
Das Foto, das die aktuellen Schlagzeilen “dementiert”, ist übrigens vor einem Monat aufgenommen worden: am 16. Januar am Rande eines Fußballspiels in Santa Monica. Das kann man auf der Homepage der Agentur nachlesen, aber leider nicht in “Bild”.
Mit der gleichen Methode könnte “Bild” auch beweisen, dass Jenny Elvers noch mit Heiner Lauterbach zusammen ist, Yvonne Wussow mit Klausjürgen Wussow und Adolf Hitler mit Eva Braun.
Wobei das Datum der Aufnahme fast egal ist, wenn man glaubt, mit einem öffentlichen Kuss beweisen zu können, dass zwei Menschen nicht nur zum Schein für die Öffentlichkeit zusammen sind. Norbert Körzdörfer glaubt das bestimmt. Norbert Körzdörfer beschreibt nämlich auch, wie sein Freund Tom Cruise seine Freundin Katie Holmes küsst, “so schön, daß ich wegschaue”, und weiß:
Körpersprache lügt nicht.
Außer vielleicht, wenn man das wirklich lange trainiert. Was macht Tom Cruise eigentlich nochmal beruflich?
Vor ziemlich genau fünf Monaten erlitt der Fußballspieler Chavdar Yankov (Hannover 96) auf dem Spielfeld eine Verletzung. Die Haut an seinem Penis war eingerissen und musste mit mehreren Stichen genäht werden.
Wie berichtet, behauptete “Bild” damals mehrere Tage lang, der Spieler Benjamin Köhler (Eintracht Frankfurt) sei für die Verletzung verantwortlich gewesen. Und als sich herausstellte, dass es ganz offensichtlich nicht Köhler, sondern Köhlers Team-Kollege Christoph Spycher war, der Yankov verletzt hatte, berichtete “Bild” nicht mehr.
Zumindest bis gestern.
Allerdings (siehe Ausriss) ließ “Bild” die günstige Gelegenheit einer beiläufigen Korrektur nun leider ungenutzt verstreichen und schrieb stattdessen unter der Überschrift “Penis-Opfer hat wieder einen geilen Hammer” unverbesserlich:
“Im September hatte ihm der Stollen von Frankfurts Köhler den Penis aufgeschlitzt.”
Aber womöglich ist es ja das, was “Bild”-Chef Kai Diekmann meinte, als er mal davon sprach, auch seine Zeitung müsse “die ‘innere Wahrheit’ eines Sachverhalts (…) richtig wiedergeben”: Aus dem internen “Bild”-Archiv unkorrigierte Fehler abschreiben.
Seit der französischen Revolution ist der Großteil der Welt schrittweise dazu übergegangen, Längen nicht mehr in Elle oder Klafter, sondern in Meter oder Zentimeter anzugeben. So macht das auch Hessens Versammlungsstättenverordnung (VStättV § 10 Abs. 2): “Stufen in Gängen (Stufengänge) müssen (…) einen Auftritt von mindestens 0,26 m haben.”
Im umstrittenen Test der Fußball-WM-Stadien bemängelt Stiftung Warentest nun an der Commerzbank-Arena in Frankfurt einen steilen Oberrang und einige Stufen, die angeblich nur 22 Zentimeter tief sind (siehe “hessenschau”). Frankfurts Bürgermeister Achim Vandreike widerspricht energisch: Es seien “Werte zwischen 26,8 und 30 Zentimetern”.
Um das endgültig zu entscheiden, hat “Bild” einen Reporter zum Nachmessen ins Stadion geschickt. Beruhigendes Ergebnis: Die Stufen sind etwas weniger als anderthalb Peter-Dörr-Handspannen tief.
Die “Bild”-Zeitung kann die niederländische RTL-Moderatorin Tooske Ragas nicht ausstehen. Sie hält sie für langweilig, unansehnlich, schwer verständlich und inkompetent.
Es ist das gute Recht der “Bild”-Zeitung, Tooske Ragas für ihr angeblich fehlendes Talent zu kritisieren. Allerdings gibt es Grenzen für die Form dieser Kritik. Sie sind zurückzuführen auf einen Gedanken im Grundgesetz, Artikel 1. Dort heißt es: “Die Würde des Menschen ist unantastbar.”
“Bild” nennt Ragas “Käse-Tussi” und “Gouda-Tooske” und macht in diesem Zusammenhang gleichzeitig alles Holländische verächtlich, vom Bier (“fad und nüchtern”) bis zur Fußball-Nationalmannschaft (“Ihr werdet im Leben nicht mehr Weltmeister”). In einem “offenen Brief” an die Moderatorin (unterschrieben mit “Deine BILD Zeitung”) klingt das heute so:
Käse-Tussi, hops in deinen Wohnwagen und roll zurück Richtung Campingplatz! Ins Land, wo die Menschen ihr eigenes Gras rauchen — und auf’m Rasen spucken, statt Fußball zu spielen.
Wahrscheinlich würde die “Bild”-Zeitung Schwarze, die sie nicht mag, nie als “Nigger” beschimpfen und über Juden, die sie für untalentiert hält, nie Judenwitze reißen. Aber sowohl im Grundgesetz als auch im Pressekodex steht: “Niemand darf wegen (…) seiner Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, (…) oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.” Da steht nicht: “außer die lustigen Holländer und andere harmlose Völker, die ja deswegen nicht gleich von Neo-Nazis zusammengetreten werden”.
Eigentlich weiß “Bild” das auch. Als Karl Moik im “Musikantenstadl” von “Spaghettifressern” sprach, war das der “Bild”-Zeitung am 19. April 2004 eine Seite-1-Schlagzeile wert: “Karl Moik beleidigt alle Italiener”, schrieb sie, fragte: “Was hat er sich dabei bloß gedacht” und sprach von “Ausfällen” Moiks.
Die “Bild”-Beleidigungen von Tooske Ragas aber sind Teil einer Eskalationsstrategie. Zunächst fragte die Zeitung: “Sind wir Deutsche nicht mehr gut genug?”. SeitvielenWochenschonsteigert“Bild” die persönlichen Beleidigungen und anti-holländischen Ressentiments. Anstand und Wahrhaftigkeit sind dabei längst unter die Räder geraten. Die Überschrift des Artikels, der den “Offenen Brief” einrahmt, lautet:
RTL will Michelle Hunziker wieder ins Programm nehmen Muß die Käse-Tussi jetzt zurück nach Holland?
Kein deutscher Moderator wäre je einer solchen “Bild”-Überschrift ausgesetzt. Bei keinem Deutschen ließe sich ja auch auf eine solche Art andeuten, dass er nur ein Gastrecht in diesem Land hat, das jederzeit entzogen werden kann, wenn er nicht gut genug moderiert. Natürlich weiß “Bild”, dass Ragas nicht “nach Holland zurück muss”, egal was RTL entscheidet. Aber das Spiel mit ausländerfeindlichen Reflexen macht die Schmähung und Verunglimpfung Ragas noch wirkungsvoller.
Die Überschrift suggeriert darüber hinaus noch einen Zusammenhang, den es nicht gibt. Hunziker soll die Ko-Moderation der Nachfolgesendung von “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) übernehmen. “Bild” lässt offen, welchen Einfluss das auf die Moderation von “DSDS” selbst haben soll — beendet den Artikel über Ragas aber mit den Worten:
(…) sie kann zur Heimfahrt ruhig schon mal den Wohnwagen aus der Garage holen!
“Bild” schreibt, Ragas moderiere “glücklos”, ohne zu erklären, woran das zu messen ist. An den Quoten jedenfalls nicht, die liegen über der zweiten Staffel mit Michelle Hunziker, für deren Rückkehr “Bild” kämpft. Über jene Michelle, die “Bild” heute einen “Engel” nennt, hatte “Bild” am 25. Oktober 2003 geschrieben:
Quoten-Katastrophe bei RTL-Show — Michelle Hunziker droht der Rausschmiss
Jetzt wird’s eng für Michelle Hunziker (26). Ihr Sender RTL hat ihre ständigen Eskapaden endgültig satt. Und die Zuschauer wenden sich von der schönen Moderatorin ab. Der Quotenverfall ist dramatisch. (…)
Mitarbeiter beschweren sich über die schöne Blondine: “Michelle Hunziker sagt ständig Proben und Sendungen ab. Außerdem bringt sie das ganze Team durcheinander. So kann es nicht weitergehen.”
Am 18. Juni 2005 erklärte “Bild” demgegenüber die Vorteile von Tooske Ragas:
Kann tanzen und singen. Und — anders als Michelle — auch frei moderieren.
Aber auch damals schon hieß es in “Bild”:
Was kann Tooske besser als unsere Michelle?
(Hervorhebung von uns.)
Dass Michelle Hunziker Schweizerin ist und eine holländische Mutter hat, erwähnt “Bild” zwar, aber es spielt keine Rolle. Die Nationalität wird erst relevant, wenn man jemanden nicht mag. So ist das mit der Ausländerfeindlichkeit.
Es gibt Dinge, die sind fast total sicher. Dass an Silvester “Dinner for One” läuft zum Beispiel. Kann man drauf wetten. Da muss man nicht immer mit so komischen Möglichkeitsformen arbeiten, wenn man drüber schreibt.
Und dann gibt es Dinge, die sind nicht so sicher. Sondern nur wahrscheinlich. Oder nur möglich. Oder nicht ganz ausgeschlossen. Dass es an Weihnachten regnen wird zum Beispiel. Tja: Wer weiß? Besser vorsichtig formulieren. Mit “könnte” und “vielleicht” und so.
Gute Zeitungen erkennt man unter anderem daran, dass sie einem helfen, das Sichere von dem Möglichen zu unterscheiden. Dann testen wir das mal an diesem Artikel aus der “Bild”-Zeitung vom 11. November 2005:
Brasilien will nach Castrop-Rauxel
(…) BILD erfuhr, wo Brasilien wirklich sein WM-Quartier aufschlägt:
Man höre und staune – in CASTROP-RAUXEL. (…)
Ein Sprecher von Brasiliens Fußball-Verband bestätigte:
“Wir machen definitiv in der Nähe von Dortmund Quartier. Von dort haben wir das lukrativste Angebot bekommen.” (…)
Auch er nimmt Quartier in Castrop-Rauxel: Brasiliens Ronaldinho.
Das fällt in die Kategorie “völlig sicher”, oder? Die “Bild”-Meldung machte die Runde, auch wenn manche Medien sie wohlweislich relativierten. Bei ARD.de formulierte man vorsichtig: “Glaubt man der Bildzeitung dann dürfen sie in Castrop Rauxel schon bald Samba tanzen vor Freude” — und trug einige Zweifel an der Richtigkeit der Meldung zusammen. In der “WAZ” dementierten Sprecher des Hotels, dass schon etwas beschlossen sei. Und die “Süddeutsche Zeitung” zitierte den brasilianischen Trainer Parreira drei Wochen später mit den Worten, Castrop-Rauxel sei nur “eine Option von vielen”. Ja: könnte, würde, vielleicht — laaaangweilig.
“Bild” hatte in der Zwischenzeit schon andere wichtige Dinge am angeblich sicheren Quartiersort recherchiert. Zum Beispiel, dass es dort ein Bordell gebe, ein “Sex-Sterne-Laden”:
Eintritt 50 Euro. Die Liebes-Luder verlangen bis zu 150 Euro. Für die WM wird ihr Kader vergrößert (von 18 auf ca. 40). An WM-Top-Zuschlag wird gedacht.
Die dralle Elsa: “Dafür gibt’s aber auch brasilianische Wochen mit Caipi und Spezial-Buffet.”
Machen wir es kurz: Brasilien macht nicht in Castrop-Rauxel Quartier, sondern in Königstein und Bergisch Gladbach. Und als Bild.de vergangene Woche von der Entscheidung gegen Castrop-Rauxel erfuhr, stand dort:
Noch vor ein paar Wochen hieß es, die WM-Mannschaft werde sich in einem 4-Sterne-Hotel in Castrop-Rauxel (NRW) einquartieren.
Ja, so hieß es noch vor ein paar Wochen. In “Bild” und anderen Medien, die “Bild” glaubten.
Toll, dass “Bild” (wieandereauch) extra einen Artikel angefertigt hat, in dem “Bild” den WM-Ball von Adidas als den “besten WM-Ball aller Zeiten” preist. Schade nur, dass “Bild” (andersalsandere) behauptet, der neue Ball habe “einen Durchmesser von 69 Zentimetern”(siehe Symbolfoto rechts), wo er doch als ordinärer Fußball einen Durchmesser von knapp 22 Zentimetern hat, wie sich aus dessen Umfang von ca. 69 Zentimetern voll easy errechnen lässt.
Und wie “Bild” darauf kommt, dass der Ball “in den deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold gehalten” sei, ist uns angesichts des auch in “Bild” gezeigtenschwarz-weiß-goldenen Balls (laut Fifa von den “traditionellen Farben der deutschen Nationalmannschaft” und der “Farbe des FIFA WM-Pokals” inspiriert) schlicht schleierhaft.
Mit Dank an Magnus G. und Andreas R. für die Hinweise.
Nachtrag, 12.12.05:
In der Bild.de-Version des “Bild”-Artikels wurde mittlerweile nachgebessert. Dort heißt es nun:
“Der neue Ball hat einen Umfang von 69 Zentimetern, ist zwischen 441 und 444 Gramm schwer. Er ist in den Farben schwarz-weiß-gold gehalten (…).”
Für Fußballfans dürfte es etwas verwirrend sein, dass Bild.de heute schreibt:
Schließlich wäre es ganz und gar nicht bitter für Manchester United, wenn die “Reds” schon in der Vorrunde der Champions League ausgeschieden wären. Denn als “Reds” bezeichnet man gemeinhin den Liverpool FC. Manchester hingegen bezeichnen Leute, die sich mit Fußball auskennen, als “Red Devils”. Wegen des kleinen Teufels im Wappen.
P.S.: Der Liverpool FC, also die “Reds”, haben ihre Vorrundenspiele übrigens als Gruppensieger abgeschlossen.
Mit Dank für den sachdienlichen Hinweis an Lukasz C.
Nachtrag, 10.12.05:
Nachträglich hat Bild.de die falsche Bezeichnung “Reds” in “ManU” korrigiert.
Nachtrag, 16.12.05:
Wir müssen uns leider korrigieren: Die offizielle Bezeichnung “Red Devils” wird offenbar gelegentlich doch zu “Reds” abgekürzt.