Suchergebnisse für ‘BILD’

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“Bild” berichtet falsch und steht nicht mal dazu

Was sich am vergangenen Sonnabend während des DFB-Pokalspiels von Borussia Dortmund gegen die TSG Thannhausen auf der Tribüne abspielte, sah offenbar nach Randale aus. In der “Bild” von Montag (und in der “BamS”) klang es dann auch danach:

"BVB-Fans nahmen Tribüne auseinander"

“Bild” und “BamS” waren offenbar nicht die einzigen, die berichtet hatten, die Dortmunder Fans hätten randaliert. Was Borussia Dortmund und die BVB-Fanabteilung veranlasste, am Montag auf ihren Internetseiten Stellungnahmen zu veröffentlichen. Auf schwatzgelb.de heißt es u.a.:

Im Gespräch mit schwatzgelb.de erklärte Alexander Graf von Schönborn, der Ehrenvorsitzende der TSG Thannhausen (…), im Stadion selbst seien zwar einige Tribünenteile beschädigt worden, er wolle hier jedoch ausdrücklich keine Absicht unterstellen.

Zumindest von Seiten der TSG hat man also keine Randale oder mutwilligen Sachbeschädigungen zu beklagen gehabt.

Gerd Olbrich, der Vorstandsvorsitzende der TSG Thannhausen, sagte uns gegenüber, dass er mit dieser Darstellung durchaus einverstanden sei.

Und die zuständige Polizeidirektion Krumbach bestätigte uns, dass es “keine strafbaren Handlungen und keine Sachbeschädigung” gegeben hat.

Die Darstellungen in “Bild” und einigen Lokalzeitungen waren also mindestens irreführend. Aber, Schwamm drüber.

Heute berichtet “Bild” wieder über den Fall. Unter der Überschrift, “Und jetzt will es keiner gewesen sein…” wiederholt “Bild” die Randale-Vorwürfe noch einmal und schreibt zur Stellungnahme der BVB-Fanabteilung:

Und jetzt stehen sie noch nicht mal dazu!

Außerdem schreibt “Bild” über die Darstellung der Dortmunder:

Die TSG Thannhausen sieht’s anders: “Die 800 BVB-Fans fielen vor allem dadurch auf, dass sie die Tribüne demolierten.”

Woher genau “Bild” dieses Zitat hat, wissen wir nicht, es gleicht jedoch auffällig einem Satz, der in einem Text auf der Internetseite der TSG Thannhausen steht. Vereinsvorstand Olbrich sagte uns jedoch, dass der Text nicht vom Verein stamme, sondern aus einer Lokalzeitung übernommen wurde und eben nicht die Haltung des Vereins widerspiegele.

Der TSG Thannhausen hat den Text zwar nicht entsprechend gekennzeichnet, vielleicht hätte “Bild” aber die Anregung am Ende der Stellungnahme der Fanabteilung etwas ernster nehmen sollen. Dort steht nämlich:

Nachfragen zu diesem Thema werden auch von den beteiligten Ordnungsbehörden oder von Graf von Schönborn (TSG Thannhausen) beantwortet.

Mit Dank an Stefan S., Nicolai M. und Arne K. auch für den Scan.

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Enthüllt: Was “Bild” enthüllt

Wir hatten hier schon vor zwei Jahren mal geschrieben:

Enthüllen ist ein schönes Wort und bedeutet laut Duden so viel wie “offenkundig machen”, “entlarven” oder “aufdecken”.

Und gestern stand das Wort mal wieder auf der “Bild”-Titelseite:

"BILD enthüllt: Die geheimen Marken bei Aldi & Co"

Das macht sich ziemlich gut auf so einer Titelseite (zumal, wenn gleich daneben eine fast 20 Zentimeter lange Tabelle mit über 30 “geheimen Marken” abgedruckt ist). Allerdings bedeutet “enthüllen” in der Formulierung “BILD enthüllt” nicht unbedingt das, was z.B. der Duden darunter versteht. Im Gegenteil: Was “Bild” am Samstag mit “BILD enthüllt” meinte, war schon zu erahnen, wenn man sich den Quellennachweis unter der Tabelle anschaute:

"Quelle: www.lebensmittelmarken.de, stern-tv, eigene Recherche"

Würde man jedoch nur die “eigenen Recherchen” von “Bild” abbilden, wäre die komplette (!) Tabelle leider gar nicht mehr fast 20 Zentimeter und über 30 Produkte lang, sondern sähe ungefähr so aus:

Beziehungsweise so.

Mit anderen Worten: Abgesehen von den “Monarc Butterkeksen” steht all das, was “BILD enthüllt”, öffentlich und kostenlos zugänglich bei www.lebensmittelmarken.de. Außerdem hatte “Stern TV” über das, was bei www.lebensmittelmarken.de steht, zuletzt drei Tage vor “Bild” berichtet, nachdem bereits am vorvergangenen Sonntag die “Bild am Sonntag” darüber berichtet hatte, die übrigens im Mai 2002 nach “Tagesspiegel” und “Stuttgarter Nachrichten” schon mal darüber berichtet hatte, wie überhaupt kaum ein Medium in den vergangenen vier Jahren nicht daüber berichtet hatte, was wiederum auch alles bei www.lebensmittelmarken.de nachzulesen ist…

PS: Dass die “Monarc Butterkekse” von Aldi, wie “Bild” als offenbar einziges Produkt für die Tabelle durch “eigene Recherchen” “enthüllt” zu haben behauptet, eigentlich von Bahlsen sind, steht auch in dem Buch “Welche Marke steckt dahinter? No-Name- Produkte und ihre namhaften Hersteller”, erschienen im September 2004. Zumindest berichtete Bild.de darüber offenbar im Oktober 2005.

Mit Dank auch an Jan H., Henrik W., Torsten T. und Danny.

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“Bild” als Kirchenzeitung

Das, liebe “Bild”-Zeitung, ist der Martin Luther:

Der Martin Luther hat vor ein paar hundert Jahren dafür gesorgt, dass es nicht mehr nur ganz viele Katholiken gibt (also die mit dem Zölibat und dem Papst usw., kennt man ja), sondern auch Evangelen (mit weniger Schnickschnack).

Und das, liebe “Bild”-Zeitung, seid Ihr:

"Wir sind Papst!"

Und am letzten Freitag nun habt Ihr in Eurer Magdeburger Regionalausgabe einen schönen Artikel gehabt. “Hat Magdeburg bald keinen Bischof mehr?” habt Ihr drübergeschrieben. Und: “Bischof Dr. Gerhard Feige (54) soll weg!” Weil doch, ähm, eine Studie zur weiteren Zusammenlegung der Kirchenprovinz Sachsen mit der Landeskirche Thüringens die Stadt Erfurt als Sitz eines künftig gemeinsamen Bischofs empfiehlt — na, irgendwie so.

Und da habt Ihr bestimmt gedacht: Gottchen, der “Feige (54)”, der ist doch hier Bischof in unserm schönen Magdeburg, und jetzt soll er weg!

Soll er aber gar nicht. Denn Dr. Gerhard Feige, Sohn eines Schuhmachermeisters aus Halle und Diäzösanbischof Diözäsanbischof Diözesanbischof von Magdeburg, ist — wie Euer Chefredakteurkatholisch! In der Studie aber, über die Ihr berichtetet, liebe “Bild”-Zeitung, ging’s gar nicht um Eure katholische Kirche, sondern um die andere, die evangelische. Die hat zwar kein Zölibat und keinen Papst, aber Bischöfe hat die auch — sogar einen in Magdeburg. Noack heißt der, Axel Noack, Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, und sieht auch ganz anders aus. Vor allem aber würde sich der Noack höchstwahrscheinlich nie mit so einem komischen Bischofsstab (auch Krummstab, Abtstab, Baculus pastoralis, Hirtenstab, Pastoralstab, Pedum oder Virga genannt) fotografieren lassen, wie sein katholischer Kollege Feige. Und trotzdem habt Ihr Eure “soll weg!”-Meldung auch noch mit so einem Feige-Foto illustriert.

Jedenfalls meldet das heute die evangelische Nachrichtenagentur epd und meint, es sei Euch da “ein schwerer Fehler unterlaufen”. Nun ja… — aber ein Fehler ist’s schon.

Mit Dank an Friederike U., Christinan B., Astrid G., Tobias K. und j1103 für den Hinweis.

Nachtrag, 17.20 Uhr: Nachdem wir uns jetzt auch den “Bild”-Artikel selbst anschauen konnten, müssen wir uns korrigieren: Da ist “Bild” in der Tat ein schwerer Fehler unterlaufen…

Mit Dank an Karsten W. für den Scan.

“Bild” vernachlässigt “Medieninteresse”

Meldung 1513 der Müncher Polizei vom gestrigen Mittwoch ist nicht besonders lang, die Überschrift sachdienlich:

Polizeimeldung zum Selbsmord von Gregor Bruner: "

Wie viele andere Medien berichtet deshalb auch “Bild” über den Selbstmord des Fleischhändlers Gregor Bruner:

Viele andere Medien berichten aber auch, was bereits in der kurzen Polizeimeldung Erwähnung fand:

Obwohl kein Abschiedsbrief vorhanden ist, bestehen keine Zweifel daran, dass der Suizid im Zusammenhang mit den Ereignissen der Firmenschließung steht, da laut der Ehefrau ihr Mann stark unter dem Medieninteresse in den letzten Tagen gelitten hat.

Die “Süddeutsche Zeitung” beispielsweise präzisiert:

“[Bruner] hat mehrfach solche Andeutungen gemacht”, berichtet Josef Wilfling (…), Leiter der Sonderkommission “Kühlhaus”. Er habe “keinen Zweifel”, dass der Selbstmord in Zusammenhang mit dem Skandal stehe, der Mediendruck habe Bruner “stark belastet”.

Und die Nachrichtenagentur Reuters meldet gar:

Die Vorverurteilung in der Berichterstattung habe ihn mit zu dem Selbstmord bewogen, erklärte Verteidiger Daniel Amelung.

In “Bild” steht davon (anders übrigens als bei Bild.de) kein Wort.

“Bild” hatte zwei Jahre lang Unrecht

Diese Gegendarstellung, die “Bild” heute veröffentlicht, ist eine Richtigstellung: “Bild” räumt ein, dass dem wegen schweren Betrugs verurteilten Schauspieler Karsten Speck und seiner Frau und Managerin Cora nie vorgeworfen wurde, 20 Millionen Schaden durch betrügerische Immobiliengeschäfte angerichtet zu haben. Genau das hatte “Bild” vor zwei Wochen noch behauptet.

Die Zeitung räumt damit indirekt auch ein, dass weite Teile ihrer Berichterstattung über den Fall Speck fehlerhaft waren. Denn bereits am 19. Oktober 2004 schrieb “Bild”:

Speck und seiner Frau Cora werden windige Immobiliengeschäfte vorgeworfen. Privatanleger und Banken sollen um 20 Millionen Euro geprellt worden sein.

Am 18. Oktober 2004 schrieb “Bild”:

Karsten Speck werden windige Immobiliengeschäfte vorgeworfen. Er soll Investoren um rund 20 Millionen Euro geschädigt haben.

Am 17. Oktober 2004 schrieb “Bild”:

Schauspieler Karsten Speck sitzt seit Donnerstag in Dortmund im Gefängnis. Ihm werden windige Immobilien- und Kreditgeschäfte vorgeworfen, bei denen er Investoren um 20 Millionen Euro geschädigt haben soll.

Am 16. Oktober 2004 schrieb “Bild”:

Speck, gegen den seit zwei Jahren ein Prozeß wegen Immobilienbetrugs läuft, soll Banken und Privatanleger um rund 20 Millionen Euro geprellt haben.

Am 15. Oktober 2004 schrieb “Bild”:

Seit Januar 2003 sitzt Karsten Speck schon auf der Anklagebank. Ihm werden windige Immobilien- und Kreditgeschäfte vorgeworfen. Speck soll Investoren um 20 Millionen Euro geschädigt haben.

Über Tage hatten die Prozess-Berichterstatter von “Bild” also nicht gemerkt (oder nicht merken wollen), dass niemand den Specks vorwarf oder vorwirft, Investoren um 20 Millionen Euro geschädigt zu haben — der Schaden, der ihnen zur Last gelegt wird, ist sehr viel geringer. Die 20 Millionen sind der Gesamtschaden, der durch eine ganze Gruppe von Angeklagten entstand. Im Jahr zuvor hatte auch “Bild” das noch gewusst, aber dann waren die anderen, nichtprominenten Beschuldigten plötzlich aus den “Bild”-Berichten verschwunden. Und tauchten nie wieder auf.

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“Bild”-Urteil widerlegt

So stand es bekanntlich vor elf Tagen in “Bild”, so steht es seit elf Tagen in Bild.de. Das war voreilig, unzulässig — und wie man inzwischen weiß: falsch. Die DNA-Spuren des festgenommenen John Mark Karr stimmen, wie selbst Bild.de heute berichtet, nicht mit denen überein, die am Tatort bei der getöteten JonBenet Ramsey gefunden wurden.

Danke an Florian Z., Marko S., Daniel K., Sebastian S., Mike B., Tom, Jürgen H., Manuel N., Timm H., Jean M. und Hendric S.

Bild.de verwechselt Anzeigen mit Anzeigen (2)

Damit niemand auf den Gedanken kommt, das hier sei ein unglücklicher Ausrutscher gewesen:

Diese Anzeige hier links steht gerade im “Leute”-Ressort von Bild.de.

Und diese Anzeige redaktionelle Information hier links steht gerade im “Kino”-Ressort von Bild.de.

Beide Teaser führen direkt zum selben Anbieter. Werbung? Redaktion? Bild.de macht da keinen Unterschied.

Bild.de verwechselt Anzeigen mit Anzeigen

Nach wie vor muss Werbung als solche erkennbar sein, und wir fassen zusammen:

  • Auf der “Leute”-Seite von Bild.de findet sich zur Zeit zwei Mal derselbe Teaser. Er ist einmal mit dem Wort “Anzeige” gekennzeichnet und einmal nicht mit dem Wort “Anzeige” gekennzeichnet. Beide Teaser verweisen auf einen nicht als “Anzeige” gekennzeichneten Text (siehe Ausriss).
  • Und während zur Zeit auf der Startseite von Bild.de ein nicht mit dem Wort “Anzeige” gekennzeichneter Teaser auf eine Anzeige verweist, ist derselbe Teaser auf der “Leute”-Seite von Bild.de mit dem Wort “Anzeige” gekennzeichnet (siehe Ausriss).

Mit anderen Worten: Nicht als “Anzeige” gekennzeichnete Teaser können bei Bild.de ebenso zu als “Anzeige” gekennzeichneten Texten führen wie als “Anzeige” gekennzeichnete Teaser zu nicht als “Anzeige” gekennzeichneten Texten. Und umgekehrt.

Oder kürzer: Selbst Bild.de kann bei Bild.de das eine nicht mehr vom andern unterscheiden.

Mit Dank auch an Jakob W.

“Bild” erklärt Jürgen Vogel für pervers

“Bild” zitierte gestern den Schauspieler Jürgen Vogel mit einem Satz, der sich auch in einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa vom Vortag findet. Dort heißt es unter anderem:

“Der Schauspieler Jürgen Vogel (38) hält nichts von Prüderie in Filmen. ‘Ich bin Exhibitionist’, sagte Vogel nach der Publikumspremiere des umstrittenen Films ‘Der freie Wille’ am Donnerstagabend in Köln.”

In der gestrigen “Bild” las sich das so:

"Erster deutscher Schauspieler gesteht - Jürgen Vogel: Ich bin Exhibitionist"

(…) Warum spielt er diese Ekel-Rolle?

Vogel nach der Premieren-Vorführung: „Ich bin Exhibitionist!“ (Erklärung s. Kasten)

Und man fragt sich, was Vogel der “Bild”-Zeitung oder “Bild”-Autor Sven Kuschel angetan haben mag, dass sie seinen kleinen O-Ton so groß gemacht und ihm im dazugehörigen Erklärkasten (“Was ist ein Exhibitionist?”) eine “sexuelle Perversion” bzw. “Persönlichkeits- oder Verhaltensstörung” unterstellt haben — wiewohl es doch Wikipedia z.B. mühelos gelingt, dem Begriff “Exhibitionismus” sinnigere Bedeutungsvarianten abzugewinnen…

Und nähme man die Gaga-Behauptung “Erster deutscher Schauspieler gesteht” tatsächlich beim Wort, wäre sie nicht einmal wahr. In der Programmzeitschrift “Auf einen Blick” zum Beispiel sagte der Schauspieler Dieter Landuris bereits vor sechs Jahren wörtlich:

“Ich bin Exhibitionist.”*

*) Damit’s in der “Bild”-Redaktion jetzt nicht zu Missverständnissen kommt… Im Kontext lautete das Landuris-Bekenntnis übrigens: “‘Ich bin Exhibitionist. Ich stehe gern auf der Bühne und brauche das Publikum’, sagt er über sich selbst und fährt sich durchs halblange, zerzauste Haar.”

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Staatsanwaltschaft bezweifelt “Bild”-Urteil

Es gibt gute Gründe, warum man niemanden vor einer gerichtlichen Verurteilung einen “Mörder” nennen darf, selbst dann nicht, wenn er ein Geständnis abgelegt hat. Das lässt sich gut anhand der heutigen “Bild”-Zeitung demonstrieren:

Er hat die kleine Schönheits-Königin ermordet

Ob John Karr, der gestern in Thailand festgenommen wurde, tatsächlich 1996 in den USA die sechsjährige JonBenet Ramsey getötet hat, ist nämlich alles andere als sicher. Er hat zwar zugegeben, bei ihr gewesen zu sein, als sie starb. Aber selbst die zuständige Staatsanwaltschaft zieht sein Geständnis in Zweifel. Seine Ex-Frau soll ihm ein glaubwürdiges Alibi gegeben haben, in Details gibt Karr den Tatverlauf falsch wieder und kann nicht erklären, wie er das Mädchen kennenlernte oder an den Tatort gelangte. Psychologen erklärten, Karr habe schwere Minderwertigkeitskomplexe und suche dringend Aufmerksamkeit, langjährige Kenner des Falles stellten viele Widersprüche fest.

Ja, das konnte man gestern alles noch nicht wissen. Aber genau darum wäre “Bild” gut beraten gewesen, den Verdächtigen nicht (wie so oft) als “Kinder-Killer” und “Mörder” zu bezeichnen.

Danke an Nils M. für den Hinweis!

Nachtrag, 13.55 Uhr. Und selbst jetzt, da “Bild” die Zweifel an der Aussage Karrs kennt und in seinem Online-Ableger darüber berichtet, nennt Bild.de den Verdächtigen schlicht “Killer”.

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