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“Bild”-Leser müssen bis zu 6 Wochen warten

“Bild” berichtet heute über eine “schockierende AOK-Studie”, nach der Kassenpatienten “bis zu 4 Wochen warten” müssen. Im Text schreibt “Bild”:

(…) jetzt ist schwarz auf weiß bewiesen (…). Eine Studie des Wissenschaftsinstituts der AOK (WIdO) ergab jetzt: (…)
(Hervorhebung von uns)

Und mit “jetzt” muss “Bild” wohl Anfang Januar meinen. Denn bereits vor rund sechs Wochen wurden die Ergebnisse der Studie im “WIdO-Monitor” [pdf] offiziell vorgestellt, worüber damals auch verschiedene Medien berichtet hatten (wie übrigens auch schon im November 2006, als viele Zahlen aus der Studie bereits in einer Pressemitteilung bekannt gegeben worden waren).

"Große AOK-Studie beweist: So lange lassen Ärzte Kassenpatienten warten!"Dass “Bild” daraus heute sogar eine Titel-Schlagzeile macht (siehe Ausriss), könnte daran liegen, dass die Ergebnisse der Studie jetzt noch einmal (und erstmals in gedruckter Form) als “Beilage der Zeitschrift ‘Gesundheit und Gesellschaft'” veröffentlicht wurden, wie man uns beim WIdO sagt.

Aber natürlich hat so eine verspätete “Bild”-Schlagzeile auch ihr Gutes. Zumindest für “Bild”. Denn so können auch verschiedene Nachrichtenagenturen das Thema (wieder)entdecken — und dazu beitragen, dass “Bild” als meistzitierte Zeitung Deutschlands gilt.

Mit Dank an Bastian B. und Michael P. für den sachdienlichen Hinweis.

Nachtrag, 22.2.2007 (Mit herzlichem Dank an Stammleser Dirty Harry): “Bild” hatte am 4.11.2006 doch schon einmal über die Ergebnisse der “WIdO”-Studie berichtet — sogar auf der Titelseite. Allerdings in einer kleinen 14-Zeilen-Meldung.

Allgemein  

Als Krebs hat “Bild” natürlich Darmprobleme II

Inzwischen hat uns Peter C. Austin geantwortet, der kanadische Wissenschaftler, auf dessen Untersuchung sich die “Bild”-Zeitung bei ihrer Titelgeschichte vom vergangenen Samstag berufen hat. “Bild” nannte Austins Studie “sensationell” und listete in einer großen Tabelle genau auf, wie sich “bei jedem Sternzeichen bestimmte Krankheiten häuften”.

Austin schreibt uns, nun sei ihm klar, was der Grund für die vielen “interessanten E-Mails” gewesen sei, die er in den letzten Tagen bekommen habe. Und stellt noch einmal fest:

“Das Ziel der Untersuchung war es, anhand eines amüsanten Beispiels das statistische Prinzip zu illustrieren, dass man, wenn man häufig genug sucht, schließlich Muster entdecken wird, wo es in Wahrheit keine gibt. Weder ich noch meine Co-Autoren glauben, dass unsere Untersuchung die Existenz einer Verbindung zwischen Astrologie und Gesundheit belegt.”

neu  

Als Krebs hat “Bild” natürlich Darmprobleme

Wir appellieren an die Wissenschaftler dieser Welt: Hören Sie auf! Lassen Sie davon ab, Untersuchungen zu veröffentlichen, die die Menschen klüger machen sollen. Verzichten Sie auf alle Versuche der Aufklärung. Die “Bild”-Zeitung wird sie wieder und wieder und wieder in ihr Gegenteil verkehren und als Vorlage missbrauchen, die Menschen dümmer zu machen.

Der kanadische Wissenschaftler Peter C. Austin hat mit Kollegen eine interessante Untersuchung gemacht. Sie wollten zeigen, wie leicht man mit statistischen Auswertungen alle möglichen Zusammenhänge herstellen kann, selbst völlig abwegige. Als Beispiel untersuchten sie, wie sich das Sternzeichen eines Menschen darauf auswirkt, welche Krankheiten er bekommt. Sie werteten dazu die Daten aller zehn Millionen erwachsenen Bewohner der Provinz Ontario aus und teilten sie zunächst zufällig in zwei Gruppen. Die erste Gruppe durchsuchten sie nach den 223 häufigsten Gründen für eine Krankenhauseinweisung und überprüften, ob sie bei bestimmten Sternzeichen besonders häufig auftraten. Sie fanden je Sternzeichen mindestens zwei solcher Krankheiten, die statistisch signifikant häufiger auftraten, zum Beispiel schienen sich Schützen besonders häufig den Oberarmknochen zu brechen, Krebse litten auffallend oft an Darmproblemen.

Die Forscher betrachteten nun je Sternzeichen zwei solcher scheinbar typischen Erkankungen, und überprüften den Zusammenhang anhand der zweiten Gruppe mit den anderen fünf Millionen Menschen. Doch, siehe da: Von den insgesamt 24 Krankheiten bestätigte sich in 22 Fällen die Vermutung der besonderen Häufung nach Sternzeichen nicht. Und auch bei den verbliebenen zweien stellte sich bei genauerer Betrachtung heraus, dass die Abweichung nur zufällig und nicht signifikant war.

Der Schluss der Forscher: Wenn man ziellos und ohne klare Hypothese so viele Kriterien betrachtet (223 mögliche Erkrankungen!), wird man, wenn man bei der Durchführung der Studie nicht ganz genau aufpasst, immer auf irgendwelche scheinbaren statistischen Zusammenhänge stoßen — selbst wenn es in Wahrheit gar keine gibt. Sogar etwas so abwegiges wie ein Einfluss des Sternzeichens auf die Gesundheit lässt sich dann scheinbar beweisen — obwohl die Forscher durch eine genauere Betrachtung der Daten eindeutig feststellen konnten, dass so ein Einfluss nicht existiert.

Ja. Und das machte “Bild” gestern aus der Studie:

ENDLICH ALLE 12 STERNZEICHEN ERFORSCHT. So wirken die Sterne auf Ihre Gesundheit!

Danke an Rouven S., Gerd K. Benjamin T. und Ralf S.!

“Bild” verliert beim Vergewaltiger-Quartett

Nachdem im Mai vergangenen Jahres eine 16-Jährige behauptet hatte, von vier Minderjährigen vergewaltigt und dabei mit dem Foto-Handy gefilmt worden zu sein, berichteten darüber viele Medien — und für die meisten war die Sache auch ohne Richterspruch eindeutig. Beispielshalber seien hier mal alle vorverurteilenden Tatsachenbehauptungen* zu dem Fall in den an vier aufeinanderfolgenden Tagen veröffentlichten Artikeln der “Bild”-Zeitung aufgelistet:

Vier Schüler (13 bis 15) vergewaltigen Mädchen (16) +++ Es ist widerlich. Es ist schockierend. Es macht Angst! +++ Schülerin vergewaltigt +++ die vier Täter +++ Warum waren sie zu solch einer abartigen Tat fähig? +++ Opfer +++ Täter +++ das Vergewaltiger-Quartett +++ Täter +++ diese Tat +++ die Täter +++ Jetzt spricht die 16jährige Christina, die in Charlottenburg von vier Jungs geschändet wurde. +++ Die Gruppen-Vergewaltigung von Charlottenburg — der Fall erschüttert ganz Deutschland. +++ Nach BILD-Informationen mußte Christina ihre Peiniger auch oral befriedigen. +++ die abscheuliche Tat +++ die vier Täter +++ die vier Täter +++ vergewaltigte 16jährige +++ …und die vier Täter laufen immer noch frei rum +++ die Vergewaltiger +++ Täter +++ die Täter +++ die Täter +++ die Täter +++ die Täter +++ Täter und Opfer +++ Sextäter +++ Christina von vier Jungen vergewaltigt +++ die widerliche Tat +++ Wie BILD erfuhr, hat einer der vier Peiniger die Schülerin bei der brutalen Tat entjungfert.

*) Natürlich gab es auch relativierende Formulierungen in den “Bild”-Texten: Tatverdächtige (2x), Beschuldigte (1x), mutmaßlich (9x — Beispielsatz: “Und jetzt verhöhnt einer der mutmaßlichen Täter das Opfer auch noch dreist im TV!”

Seit einer Woche nun gibt es Neuigkeiten — gute Neuigkeiten eigentlich:

Nach den übereilten Vorverurteilungen hat die Berliner Justiz die Ermittlungen nun allerdings nach rund neun Monaten eingestellt. Die angebliche Vergewaltigung sei keine Straftat gewesen, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Michael Grunwald. Weder die Angaben der Beteiligten noch die ausgewerteten Sachbeweise belegten die für eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung erforderliche Gewaltanwendung oder erhebliche Bedrohung des Mädchens.

So berichtete am 9. Februar die Nachrichtenagentur ddp (und ähnlich auch dpa). Die Nachricht übernahmen anschließend nur wenige Medien. “Bild” gehört nicht dazu.

Implizit! “Bild” dichtet Söder “Kuckuckskind” an

Wenn CSU-Politiker Väter werden, erzählt “Bild” das gerne weiter. Wenn beispielsweise Horst Seehofer angeblich ein “Baby mit heimlicher Geliebten” hat, kann “Bild” das gar nicht groß und exklusiv genug vermelden. Aber es geht auch eine Nummer kleiner: "CSU-General Söder wird zum 3. Mal Papa"

Sogar die Tatsache, dass Seehofers Parteikollege Markus Söder anscheinend mal wieder ein Baby mit seiner Ehefrau bekommt, war “Bild” vergangene Woche zumindest in der Münchner Ausgabe eine größere Schlagzeile wert (siehe Ausriss).

Dumm nur, dass sie nicht stimmt. Wie man beispielsweise bei CSU.de nachlesen kann, hat Söder bereits drei Kinder — genauer (wie z.B. “Bunte” und “Abendzeitung” berichten — und wie es dann auch irgendwo im Artikel zur falschen “Bild”-Schlagzeile steht): ein uneheliches Kind “aus einer früheren Beziehung” und zwei weitere Kinder mit seiner jetzigen Ehefrau.

An der Vaterschaft welches dieser drei Söderkinder “Bild” zweifelt, ist uns nicht bekannt.

Mit Dank an die Hinweisgeber — auch für den Scan.

Lachen mit Bild.de

Derzeit auf der “Seite 1”:

Wir fordern: Absolutes Alkoholverbot für Bild.de!

Mit Dank an Andreas K., Stefan S., Ansgar, Reichelt, Marcel, Christoph H., Florian S., Tobben H., Claudia K., dhidalgo, Malte L., Sabine W., Falk B. und Johannes W.

Nachtrag, 15.36 Uhr: Ist geändert.

“Bild”-Kolumnist begnadigt RAF-Terroristin

Das Stuttgarter Oberlandesgerichts (OLG) hat gestern entschieden, dass die ehemalige RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt im März nach 24 Jahren Haft entlassen werden soll. Und “Bild” erklärt in einem Seite-2-Text, warum die Freilassung nach “Recht und Gesetz” erfolge:

Denn: Nach dem Strafgesetzbuch (§ 57 a) bedeutet “lebenslange Freiheitsstrafe” nicht unbedingt Haft bis zum Tode. Nach frühestens 15 Jahren kann die Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden, wenn nicht die “besondere Schwere der Schuld die weitere Vollstreckung gebietet”. In diesem Fall setzt das Gericht eine Mindesthaftdauer fest — bei Mohnhaupt waren es 24, bei Klar 26 Jahre!

"Post von Wagner: Begnadigte Brigitte Mohnhaupt"“Bild”-Kolumnist Franz-Josef Wagner allerdings hat das entweder nicht gelesen, oder er hat es nicht verstanden. Und offenbar hat er auch sonst nicht viel gelesen.* Denn Wagner schreibt heute an die “Begnadigte Brigitte Mohnhaupt”. Im Text heißt es:

Die deutsche Justiz hat Sie, vielfache Mörderin, Brigitte Mohnhaupt, begnadigt.

Das ist falsch. “Die deutsche Justiz” kann niemanden begnadigen. Eine solche Entscheidung trifft (im Falle von sogenannten “Staatsschutzdelikten”) der Bundespräsident nach freiem Ermessen. Die Entscheidung über die von “Bild” beschriebene Haftentlassung nach Paragraph 57 a StGB hingegen ist an bestimmte, im Gesetz beschriebene, Voraussetzungen gebunden. Darauf wies das OLG Stuttgart gestern in einer Pressemitteilung (die Wagner offenbar auch nicht kennt) sogar ausdrücklich hin:

Es handelt sich nicht um eine Entscheidung im Gnadenweg, sondern um eine an bestimmte gesetzliche Voraussetzungen gebundene richterliche Entscheidung.

Offenbar hat niemand bei “Bild” Wagner auf seinen Fehler aufmerksam gemacht. Aber er passt ja auch ganz gut zur Haltung von “Bild”. So erkennt Hans-Jörg Vehlewald die Mohnhaupt-Entscheidung in seinem Kommentar (“Recht ohne Gerechtigkeit”) zwar als “rechtens” an, findet sie aber ungerecht, weil Mohnhaupt “kein Zeichen von Reue” habe erkennen lassen. Reue allerdings ist keine Voraussetzung für die Freilassung nach Paragraph 57 a StGB. Bei einer Begnadigung hingegen, kann man das so oder so sehen.

Mit Dank an die zahlreichen Hinweisgeber.

*) Es besteht übrigens auch die entfernte Möglichkeit, dass Wagner an die “begnadigte” Mohnhaupt schreibt, weil er sich extrem gut mit dem Thema auskennt. Tatsächlich wird nämlich die Haftentlassung nach Paragraph 57 a StGB in Juristenkreisen offenbar zuweilen als “kleine Gnade” bezeichnet. Aber das sei hier nur der Fairness halber erwähnt.

Aua, aua! Dieses Bild ist ein dicker Klops

Irgendwie war wohl auf der Seite, auf der die “Bild am Sonntag” heute darüber spekuliert, ob Bernd Schuster von der kommenden Saison an Trainer beim FC Bayern wird, noch ein bisschen Platz. Und irgendwer kam wohl auf die lustige Idee, den Lesern mit einer Foto-Montage schon einmal zu zeigen, wie das dann aussähe, wenn es wahr würde:

DIE BAYERN-ZUKUNFT? In der BamS-Fotomontage gibt Bernd Schuster schon mal Scholl (r.) und Salihamidzic die Richtung vor

Leider war offenbar niemand in der Nähe, der sich ein bisschen mit Fußball auskennt. Die Frage “BAYERN-ZUKUNFT?”, die über der Fotomontage steht, lässt sich jedenfalls klar mit “Nein” beantworten. Denn selbst wenn Schuster in der nächsten Saison zum FC Bayern kommen sollte, gäbe er Mehmet Scholl und Hasan Salihamidzic nicht “die Richtung vor”. Die beiden verlassen den Verein bekanntlich zum Saisonende.

Und wie nennt man so einen Fehler? Einen “dicken Klops”? Aber mindestens.

Mit Dank an Florian L., Christoph F., Robin A., Salman und Christoph W. und Gruß an Urs von W.!

“Bild” verhöhnt Pendler (2)

“Bild” hat es wieder getan.

Schon im November hatte sich der ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin darüber gewundert gefreut, dass beim Thema Klimaschutz “nun auch die größten Ignoranten” umdächten. Anlass war damals ein “Bild”-Bericht vom Paul C. Martin, in dem es u.a. hieß, man solle, um die Erde zu retten, “weniger Auto fahren”. Und das war insofern verwunderlich, als die “Bild”-Zeitung rund ein Jahr zuvor noch ganz anderer Ansicht gewesen zu sein schien, als sie nämlich ähnliche Aussagen Trittins dahingehend verkürzte, “ab und zu das Auto stehen zu lassen”, was “Bild” als “blanken Hohn” für Pendler ansah.

Und nicht nur das: Als die unzulässige Verkürzung der Trittinschen Aussagen (sparsamere Autos fahren, mit Erdgasautos fahren, spritsparender fahren sowie “ab und zu das Auto stehen lassen”) ein gerichtliches Nachspiel hatte, argumentierte “Bild”, mit der Verkürzung habe man Trittin “vor noch heftigerer Kritik bewahrt, weil durch die hohen Benzinpreise in finanzielle Bedrängnis geratene Autofahrer es als Hohn empfinden müssten, dass sie sich ein neues Biodiesel-Auto kaufen sollten”. Nun ja…

Heute jedenfalls hat sich ein anderer “Bild”-Autor (Attila Albert) abermals
aufgemacht, den Lesern mitzuteilen, wie sie “unsere Erde retten” können.

Und abermals lauten die Tipps:

  • “Arbeitsweg ohne Autos organisieren (Bus oder Bahn, Fahrrad oder Fahrgemeinschaften).”
  • “Überlegen, das Auto ganz abzuschaffen. Alternative: Nahverkehr und nur bei Bedarf über ‘Car-Sharing’ mieten (…).”
  • “Bei einem Autoneukauf ein benzinsparendes Modell (oder besser Hybridmotor) nehmen.”

 
PS: Sonderlich viel Arbeit hat sich Attila Albert heute ohnehin nicht gemacht. Denn was er nicht von Trittin abgeschrieben hat, hatte zum Großteil ja schon Alberts “Bild”-Kollege Paul C. Martin im vergangenen November recherchiert und aufgeschrieben.

Nachtrag, 23.2.2007: Sonderlich viel Arbeit hat sich nun selbst Paul C. Martin nicht mehr gemacht, als er für die heutige Titelgeschichte (“Wir haben nur noch 13 Jahre… um die Erde zu retten!”) behauptet: “Wenn wir diese 10 Dinge tun, können wir die Erde noch retten!” Insbesondere aber Ding Nr. 8 wird in seiner Formulierung immer trittiniger:

"Das Auto wann immer möglich stehen lassen!"

“Bild” und der Phantom-Stein

"Nach 58 Jahren Ehe: Opa Horst (83) erschlägt Oma Erna (83) mit Stein"

Wir haben uns ehrlich bemüht. Wir haben den Text, der unter der obigen “Bild”-Schlagzeile steht, mehrfach aufs Genaueste studiert. Wort für Wort haben wir ihn überprüft. Wir haben gelesen, dass “Opa Horst” seiner Frau mit einem “Zweikilo-Gewicht von der Waage” auf den Kopf und “mit der Faust ins Gesicht” geschlagen habe. Dass er ihr “den Hals durchgeschnitten” habe, kommt sogar zwei Mal im Text vor. Aber den “Stein” aus der großen Überschrift (und dem Teaser bei Bild.de) konnten wir beim besten Willen nicht wiederfinden.

Mit Dank an Michael L. für den sachdienlichen Hinweis.

Nachtrag, 13.38 Uhr: Dank eines Lesers haben wir den Stein jetzt gefunden. Allerdings nicht bei “Bild”, sondern in einer Pressemitteilung des Landgerichts Verden. Und erschlagen wurde “Oma Erna” damit nicht.

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