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“Bild” verbreitet “Bild”-Meldung falsch

Schon eigenartig: Da verbreiten gleich mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf “Bild” eine Falschmeldung — und in “Bild” selbst steht’s richtig?!

So geschehen heute Nacht:

Gegen 1.40 Uhr meldete Reuters:

Blatt — EU will im Kampf gegen Terror Internet-Suche überwachen

Gegen 2.50 Uhr meldete AFP:

Bild: EU will Internet-Suche überwachen

Und gegen 8.55 Uhr klapperte AP hinterher und meldete:

EU will laut Bericht Internetsuche überwachen

Alle drei Agenturen berufen sich auf “Informationen der ‘Bild-Zeitung'” — und berichten in teilweise fast identischen Formulierungen:

Wer mittels einer Suchmaschine nach “gefährlichen Wörtern” wie “Bombe”, “Völkermord” oder “Terrorismus” forsche, solle überwacht werden.
(Hier zitiert nach AFP.)

Die AFP-Meldung endet sogar mit den Worten: “Der Beitrag lag AFP vorab in redaktioneller Fassung vor.”

“Bild”-Vorabmeldungsente
 
EU will Internet-Suche überwachen
 
Hamburg. Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus will die EU-Kommission künftig die Internet-Suche überwachen. Wer mittels einer Suchmaschine, z. B. mit Google, nach “gefährlichen Wörtern” wie “Bombe”, “Völkermord” oder “Terrorismus” forscht, soll überwacht werden. Das berichtet die BILD-Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Bezug auf den deutschen EU-Abgeordneten Alexander Alvaro (FDP).

Der Abgeordnete kritisierte das Vorhaben. Er sagte der BILD-Zeitung: “Ein verrückter Plan, der die Einfallslosigkeit der Kommission offenbart. Wer im Internet nach solchen Begriffen sucht, ist noch lange kein Terrorist.”
(zitiert im Wortlaut)

Erstaunlich also, dass selbst der von “Bild” in der Vorabmeldung (siehe Kasten) zitierte EU-Abgeordnete der FDP, Alexander Alvaro, uns gegenüber betont, die Behauptung, die EU wolle Suchmaschinen(nutzer) überwachen, gehe “an dem sowieso schon recht hanebüchenen Vorschlag der EU-Kommission völlig vorbei.” Der EU-Kommissar Franco Frattini habe vorgeschlagen, Menschen an der Nutzung oder Suche gefährlicher Wörter zu hindern. Überwacht werden solle aber niemand.

Erstaunlich auch, dass in der heutigen “Bild”-Zeitung ohnehin etwas ganz anderes steht. Kein Wort davon, dass die EU Suchanfragen oder -abfrager überwachen wolle. Vielmehr heißt es dort (irreführend, aber nicht völlig falsch) in einer 14-zeiligen Meldung auf Seite 2:

"EU will Wörter-Abfrage im Internet kontrollieren"

Die EU-Kommission will (…) die Internet-Abfrage “gefährlicher Wörter” wie “Bombe”, “Völkermord” und “Terrorismus” kontrollieren. (…)

Doof für “Bild” ist die Sache trotzdem, weil sich die falsche Vorab-Version (“Wer … forscht, soll überwacht werden.”) inzwischen unter Bezugnahme auf “Bild” in vielen Medien wiederfindet.

Peinlich für die Agenturen (insbesondere Reuters) ist zudem: Die vermeintliche “Bild”-News ist gar keine. Dass der EU-Kommissar Frattini innerhalb der EU die Internetsuche nach Bombenbauanleitungen und den Zugang zu entsprechenden Seiten von den Internetprovidern blockieren lassen wolle*, hatte Reuters bereits vor zweieinhalb Wochen ausführlich gemeldet.

*) Inzwischen hat AFP auch mit Frattini gesprochen und zitiert ihn unter der Überschrift “Frattini dementiert Bericht zur EU-Überwachung von Internetsuche” mit den Worten: “Ich beabsichtige überhaupt nicht, mögliche Internetrecherchen der Bürgerinnen und Bürger einzuschränken.” Laut AFP erwäge er aber, Webseiten sperren zu lassen, die illegale Inhalte wie etwa Anleitungen für den Bau von Bomben enthielten — allerdings nur dann, wenn eine “konkrete Gefahr” bestehe: “Nur dann, wenn es um eindeutig terroristische Zwecke geht, kann die Technik helfen, die Nutzer dieser Webseiten zu identifizieren.”

“Bild”-Sprecher Tobias Fröhlich sagte uns auf Anfrage (und unter Verweis auf Frattinis Aussagen gegenüber AFP), man erkenne zwischen “Bild”-Vorabmeldung und “Bild”-Bericht “keine Diskrepanz”.

Nachtrag, 15.40 Uhr: Über die Verwirrungen rund um die vorab verbreitete “Falschmeldung” von “Bild” berichtet auch Zeit.de und resümiert: “Unfreiwillig hat die ‘Bild’-Zeitung für die Freiheit im Internet gekämpft.”

  

BILDblog-Lesung

Wir sind ausverkauft!
Es gibt nur noch ein paar Karten an der Abendkasse (ab 20 Uhr) für 10 Euro.

Charlotte Roche liest BILDblog. Am Donnerstag, dem 25. Oktober 2007, um 21 Uhr im FritzClub, Berlin

Eine Weltpremiere. Und ein gemeinsamer Ausflug an die Abgründe der “Bild”-Berichterstattung – erhellend, aufrüttelnd und kurzweilig: Die wunderbare Charlotte Roche liest (mit uns) die schönsten, lustigsten, skurrilsten, traurigsten Notizen über eine große deutsche Boulevardzeitung – live, in Farbe und (beinahe) zum Anfassen!

  • Wann?
    Am Donnerstag, dem 25. Oktober 2007, um 21 Uhr.
  • Wo?
    Im FritzClub im Postbahnhof.
    (Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin)

Es moderiert Nicole Markwald von Radio FRITZ.

Im Anschluss sind alle Gäste herzlich eingeladen zu einer Aftershow-Party mit Musik, aufgelegt vom Schwule Mädchen Soundsystem (Fettes Brot).

Mit Dank an die apparat event gmbh für die Organisation!

Charlotte Roche liest BILDblog mit freundlicher Unterstützung von:
Radio FritzZittyQypesevenload

Über die Kreditwürdigkeit von “Bild”

Das Schöne an exklusiven Vorabmeldungen der “Bild”-Zeitung für nachrichtenhungrige Agenturen und Online-Medien ist, dass sie aus ihnen regelmäßig zwei Geschichten machen können. Eine, in der sie die “Bild”-Informationen weiterverbreiten. Und kurz darauf eine weitere, in der sie die “Bild”-Informationen richtigstellen.

Das hier ist auch so ein Fall. Gestern berichtete “Bild”-Chefreporterin Verena Köttker:

188 Milliarden Risiko-Kredite bei deutschen Banken!

Bonn — Bei den Banken in Deutschland schlummern Risiken in dreistelliger Milliardenhöhe! Nach internen, vorläufigen Zahlen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beliefen sich die “faulen Kredite” im vergangenen Jahr insgesamt auf rund 188 Milliarden Euro. (…)

Die Nachrichtenagenturen AP und ddp machten daraus schon am Sonntagmittag Meldungen. Die “Bild”-Behauptung wurde wie üblich ungeprüft von diversen OnlineMedien übernommen und fand sich am Montag unter anderem in der “Financial Times Deutschland” — ohne den relativierenden Zusatz von AP: “Bei der BaFin war am Sonntag zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.”

An der “Bild”-Meldung stimmt nicht viel. Die 188 Milliarden Euro beziehen sich nicht auf das vergangene Jahr, sondern auf 2005. Es handelt sich nicht um eine “interne, vorläufige Zahlen”, sondern eine Angabe aus dem BaFin-Geschäftsbericht 2006 (Seite 131, pdf). Der ist bereits im Mai dieses Jahres veröffentlicht worden, und auch die 188 Milliarden Euro sind seitdem nicht unentdeckt geblieben: Der NDR zum Beispiel nannte sie in einem Bericht am 30. Mai 2007.

Und auch der Eindruck, den “Bild”, AP und ddp wecken, dass es sich bei den 188 Milliarden um eine besonders hohe Zahl handele, ist falsch. Der BaFin-Geschäftsbericht (siehe Ausriss) zeigt, dass sie einem deutlichen Rückgang gegenüber den Vorjahren entspricht.

Am Montagvormittag hatten die Agenturen dann endlich jemanden bei der BaFin für eine Stellungnahme erreicht. Eine Sprecherin sagte, dass sich die “faulen Kredite” nach vorläufigen Berechnungen 2006 sogar nur noch auf 150 Milliarden Euro beliefen — das ist der niedrigste Stand seit acht Jahren.

Und AP und ddp meldeten plötzlich, irgendwie unter Bezug auf “Bild” und gleichzeitig als Korrektur: “Volumen notleidender Kredite bei deutschen Banken gesunken” und “Weniger faule Kredite bei deutschen Banken”.

Mit Dank an Alexander N. und die “Süddeutsche Zeitung”.

“Bild” nicht “in den Knast gewandert”

Am Dienstag besuchte der Manager des 1. FC Köln, Michael Meier, die Justizvollzugsanstalt Attendorn. Mit dabei: FC-Fanchef Rainer Mendel, Diakon Werner Schrage sowie die Lokalpresse natürlich. Und anschließend zitierte die “Westfalenpost” Organisator Schrage mit den Worten:

“Es war eine gelungene Veranstaltung.”

Aber auch die “Bild”-Zeitung berichtet in ihrer Köln-Ausgabe (vergleichsweise groß) über den Lokaltermin:

Nach unseren Informationen war “Bild” zwar nicht vor Ort, erweckt mit ihrer Berichterstattung aber auch nicht wirklich den Eindruck, vor Ort gewesen zu sein.

Im Gegenteil: Hätte “Bild” sich selbst auf den Weg gemacht, anstatt anschließend bloß von Meier, Mendel und Schrage erzählen zu lassen, wie’s war, wäre dem Reporter vielleicht auch aufgefallen, dass es sich bei der abgebildeten “JVA Attendorn” nicht um die JVA Attendorn handelt, sondern um das knapp 50 Kilometer entfernte Untere Schloss in Siegen.*

*) Zwar gibt es auf dem Gelände des Siegener Schlosses eine Nebenstelle der Attendorner JVA, stattgefunden hat die Veranstaltung dort jedoch nicht.

Mit Dank an Olav L. für Hinweis & Scan.

Grauklötze staunen mit “Bild”

"In diesem Kasten steckt die Zukunft"In ihrer NRW-Ausgabe berichtet “Bild” heute über “riesige graue Klötze”, die plötzlich überall “im Revier” aufgestellt werden und meint, in ihnen stecke “die Zukunft” (siehe Ausriss).

Und so muss es wohl sein. Denn die Bauteile, die in den neuen Verteilerkästen der Telekom stecken sollen, könnten glatt aus dem Raumschiff Orion stammen.

So hat “Bild” beispielsweise einen “Oldie-Verbesserer”1) entdeckt…

"Oldie-Verbesserer -- Der Glasfaser-Veredler: Dort werden alte TV-Filmschätzchen dank Glasfaser-Veredler in beste HDTV-Qualität (LCD, Plasma) umgewandelt"

…ein “TV-Kanal-Depot”2), das “eine eigene Fernsehstation” sein soll…

"TV-Kanal-Depot -- Eine eigene Fernsehstation: Von hier können 100 Fernsehsender abgerufen werden"

…und — das hat uns am besten gefallen — “Blitz-Filme”3), die irgendwie dadurch “superschnell” und in “besserer Qualität” laufen sollen, dass “Steckdosenstrom” in “Niedrigstrom” umgewandelt werde:

"Blitz-Filme -- Der normale Steckdosenstrom (220 Volt) wird dank Umwandler in Niedrigstrom (48 volt) umgewandelt. Dadurch laufen Filme superschnell, bessere Qualität."

1) Der Glasfaseranschluss (“Bild”: “Glasfaser-Veredler”) kann “alte TV-Filmschätzchen” in Wahrheit nur in der Qualität weiterleiten, in der sie vorliegen und bei ihm ankommen. In der Regel ist das nicht in HDTV, sondern in normaler Fernsehqualität. Umwandeln kann der Kasten in der Hinsicht überhaupt nichts, wie uns ein Telekom-Sprecher bestätigt.

2) Keine Angst, auch hier bestätigt uns der Telekom-Sprecher, dass die Fernsehsender nach wie vor über eine Leitung übermittelt werden und nicht im Verteilerkasten warten.

3) Die Frage von BILDblog-Leser Sascha J., ob sein alter Fernseher zum “HD-Plasma-Gerät” werde, wenn er ihn mit 48 statt 220 Volt betreibe, müssen wir nach Rücksprache mit der Telekom leider mit nein beantworten. Der DSLAM arbeite zwar tatsächlich mit 48 Volt, das habe jedoch nichts mit der Qualität der Signale zu tun, sagte uns der Sprecher.

“Bild” kriegt ihr Butterfett weg

Am vergangenen Samstag freute sich berichtete “Bild”, dass der CSU-Politiker Edmund Stoiber (“kennt sich wie kaum ein anderer im EU-Paragraphen-Dschungel aus”) alsbald “den Bürokratie-Irrsinn in Brüssel stoppen” soll.

Und um den “Bürokratie-Irrsinn” zu illustrieren, hat “Bild” aus den zahllosen EU-Vorschriften ein paar ausgewählt und nennt “Gurken-Krümmungs-Verordnung”, “Hemdpflicht für Bauarbeiter”, “Seilbahngesetz”, “Anti-Diskriminierungsgesetz”, “Butterfettverordnung”, “Feuerzeugverordnung” sowie “Viehverkehrsverordnung”:

"Die absurdesten EU-Verordnungen"
Wie eine Stellungnahme der EU-Kommission zum “Bild”-Artikel heute deutlich macht, kann man vermutlich lange darüber streiten, wie “absurdest” (O-Ton “Bild”) bzw. “falsch” (O-Ton EU-Kommission) die ausgewählten “Bild”-Beispiele wirklich sind…

… außer vielleicht bei der “Butterfettverordnung”. Dazu heißt es in der EU-Mitteilung nämlich gewohnt launig:

Der bayerische Ministerpräsident wird sich beim Bürokratieabbau allerdings kaum auf das stürzen müssen, was BILD als “Die absurdesten EU-Verordnungen” auflistete. Denn die dort erwähnte Butterfettverordnung wurde bereits im April abgeschafft.

Allgemein  

Presserat rügt “Bild” für “irren” al-Masri

Der irre Deutsch-Libanese, der einen Supermarkt anzündete / Warum lassen wir uns von so einem terrorisieren?

Im Mai machte “Bild” Khaled al-Masri verächtlich, der vom amerikanischen Geheimdienst nach Afghanistan verschleppt, dort misshandelt und monatelang festgehalten worden sein soll. Für die Zeitung war er kein Opfer, sondern einer, der “als angebliches CIA-Folteropfer die Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit terrorisierte”.

Der “Bild”-Artikel von Ulrike Brendlin und Hans-Jörg Vehlewald war in vielfacher Hinsicht schlimm (wir berichteten), auch der Presserat verurteilte ihn jetzt. Die Zeitung habe das Persönlichkeitsrecht “des offenkundig kranken al-Masri” verletzt und “in ehrverletzender Art und Weise” das Verhalten eines psychisch Kranken dargestellt. In Richtlinie 8.4 des Presskodex heißt es:

Körperliche und psychische Erkrankungen oder Schäden fallen grundsätzlich in die Geheimsphäre des Betroffenen. Mit Rücksicht auf ihn (…) soll die Presse in solchen Fällen (…) abwertende Bezeichnungen der Krankheit oder der Krankenanstalt, auch wenn sie im Volksmund anzutreffen sind, vermeiden.

“Bild” nannte al-Masri schon in der Überschrift “irre”.

Der “Bild”-Artikel verstößt laut Presserat auch gegen Ziffer 9 des Presskodex, die schlicht lautet:

Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

Alle Rügen, die der Presserat 2002 bis 2006 gegen “Bild” ausgesprochen hat, haben wir hier dokumentiert.

“Bild” brät sich eine Bratwurst-Abzocke

Vorgestern war Fußball-Länderspiel in Köln. “Bild” war dabei und berichtet heute über eine ganz böse “Abzocke”:

"Abzocke! 15-Euro-Geldkarte für eine Bratwurst"

Im Kölner Stadion kann man die Bratwurst nämlich nicht bar bezahlen, sondern es “regiert ein Bezahl-System mit Namen ‘justpay'”, wie “Bild” schreibt. Das heißt, man muss sich eine Geldkarte mit 15 Euro Guthaben holen (inklusive zwei Euro Pfand). “Bild” behauptet:

Wer dort nur eine Wurst will, hat Pech gehabt: Eine Auszahlung des Restbetrags gibt es nicht.

Das ist Unsinn, wie sich auf der Internetseite von justpay nachlesen lässt (“Was mache ich nach Spielende mit der justpay-Karte?”):

Sie können sich an den rund 20 Entladestationen in den Kassen vor dem Stadion das Guthaben auszahlen lassen und die Karte mit nach Hause nehmen. (…) Sie können die Karte komplett zurückgeben. (…) Sie bekommen dann das komplette Guthaben und das Pfand erstattet.

Es ist unwahrscheinlich, dass “Bild” das nicht wusste. Denn erstens weiß “Bild” durchaus, dass man die Karte zurückgeben kann, wie sich aus dem Text ergibt (in der Online-Version der Geschichte wird sogar ein “Bild”-Mitarbeiter zitiert, der beobachtet haben will, dass man “bis zu 20 Minuten” fürs Karten-Pfand habe anstehen müssen).

Und zweitens hat “Bild” sich zwar mit einer justpay-Sprecherin über das System unterhalten, zitiert sie aber nur mit den Worten: “Es verkürzt die Wartezeit an den Ständen.” Uns gegenüber sagte dieselbe Sprecherin auf Nachfrage:

Natürlich habe ich mit der “Bild”-Zeitung auch darüber gesprochen, dass man sich das restliche Karten-Guthaben auszahlen lassen kann.

Mit Dank an Pierre B. für den sachdienlichen Hinweis.

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