blogmedienTV 15: Geld geil
(blogmedien.de, Video, 10:34 Minuten)
Wie die öffentlich-rechtlichen Anstalten die nächste Gebührenerhöhung einfädeln.
Peter Rothenbühler
(werbewoche.ch, Helen Brügger)
Der schlagfertige Redaktionschef von Le Matin kennt beide Seiten des Röstigrabens. Im Gespräch mit Helen Brügger erklärt er seine Begeisterung für den Job bei Edipresse, wie der Kampf der Gratisblätter am Léman weitergeht und warum er sich gegen Vorwürfe verwahrt, in seinen Zeitungen gerieten Journalismus und Werbung durcheinander.
“Gegen die Sonntagszeitungen waren wir chancenlos” (+)
(persoenlich.com, David Vonplon)
Ringier opfert die Wirtschafts-Wochenzeitung Cash einer verstärkten Ausrichtung des Medienkonzerns auf digitale Angebote. “Wir hatten gehofft, dass Cash mit der Lancierung von Cash daily Aufwind erhält. Das hat sich als Irrtum herausgestellt”, sagt Ringier-Konzernleitungsmitglied Thomas Trüb im Interview mit “persoenlich.com”. Er will nun die starken Elemente der Wochenzeitung zu Cash daily transferieren.
stadt24.ch
(madial.blogspot.com)
Vor einiger Zeit habe ich mich gefreut, dass der Online-Auftritt des St. Galler Tagblatts langsam aber hoffentlich doch stetig in eine moderne Richtung geht. Jetzt hat St. Gallen eine neue Online-Zeitung: stadt24.ch.
Web 2.0-Experte: Journalisten sollen Bloggern Gehör verschaffen
(derstandard.at)
Web 2.0-Schwerpunkt auf dem 8. Wiener Globalisierungssymposium – Web 2.0 als “ökologisches Phänomen”.
Updaten oder gegenlesen
(freitag.de, Katrin Schuster)
“Online first” lautet die Devise moderner Zeitungen; die Umsetzung lässt jedoch zu wünschen übrig.
Jedenfalls: Seit dem Tag, an dem Bild.de erklärte, dass es falsch wäre, Bob Geldof als Sir Bob Geldof zu bezeichnen, hat “Bild” ihn neunmal als “Sir Bob Geldof” bezeichnet.

In BILD am SONNTAG verriet der Belgier D’Hont auf die Frage nach EPO-Doping bei Ullrich: “In Frankreich habe ich ihm das Mittel einmal gespritzt. Ich habe es ihm in den Arm gespritzt. Das dauert ungefähr zehn Sekunden. (…)”
(…) Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Das Wort kommt aus dem Griechischen: “Pentekoste” bedeutet fünfzig. Gemeint sind die 50 Tage zwischen Ostern und diesem Wochenende. Gefeiert wird dieses Fest als der Geburtstag der Kirche. Die Bibel erzählt die uralte Geschichte, die sich vor rund 2000 Jahren ereignete: Nach Tod und Auferstehung von Jesus Christus waren seine Anhänger verunsichert und versteckten sich in ihren Häusern in Jerusalem. Doch dann – eben nach diesen 50 Tagen – die Wende: Die Jünger bekamen wieder Mut und wagten sich in die Öffentlichkeit. Das taten sie nicht aus eigener Kraft, sondern erfüllt vom Heiligen Geist – vom Geist Gottes. Eine Kraft, die wir uns selber nicht geben können. Eine Kraft, die uns wieder auf die Beine hilft, wenn wir resignieren, die uns im Leid tröstet und in Verzweiflung Zuversicht und Hoffnung schenkt.. Die Bibel zeichnet dazu folgendes Bild: Vom Himmel kam ein Brausen, und über ihren Köpfen erschienen Feuerzungen. Die Menschen strömten zusammen und hörten die Jünger predigen. Das Wunder: Jeder Besucher der “Multi-Kulti-Hauptstadt” Jerusalem verstand sie in seiner eigenen Sprache! Die Bilanz dieses ersten Pfingsttages: Rund 3000 Menschen wurden Christen und ließen sich taufen – die erste Gemeinde war entstanden, Beginn der weltweiten Mission. Bis heute werden Menschen von diesem Glauben angesteckt. Sie sind entflammt und begeistert – von Pfingsten stammt die Redewendung “Feuer und Flamme sein”. (…)