Viralplattformen, Stuttgart21, Glenn Greenwald

1. „Heftig.co & Urheberrecht – Ein erfolgreiches, aber riskantes Geschäftsmodell“
(rechtzweinull.de, Carsten Ulbricht)
Ein Blick auf das Geschäftsmodell von Viralplattformen aus urheberrechtlicher Sicht: „Die schlichte Übernahme fremder (übersetzter) Texte, Bilder und Videos stellt sich ohne entsprechende Zustimmung des Rechteinhabers nach deutschem Recht in aller Regel als Urheberrechtsverletzung dar. Der Rechteinhaber kann im Wege der Abmahnung oder Klage Unterlassungs-, Kostenerstattungs- und Schadenersatzansprüche gegen die Betreiberfirma (bzw. in vielen Fällen auch gegen die Geschäftsführer persönlich) geltend machen.“

2. „Die Klickdiebe“
(journalist.de, Jakob Schulz)
Auch Jakob Schulz widmet sich dem Erfolg von Boulevardportalen, die auf virale Inhalte setzen: „Die Macher setzen auf die Gelangweilten dieser Welt, die sich über leicht zu konsumierende Inhalte freuen.“

3. „Fakten, Fakten, Fakten und glatte Lügen“
(kontextwochenzeitung.de)
Focus.de behauptet in einer „Leserdebatte“ zu Stuttgart21 zunächst: „Die Gegner trieben die Kosten von 2,4 Milliarden Euro auf 6,5 Milliarden Euro.“

4. „American Empire – Glenn Greenwald – Jung & Naiv: Episode 168“
(youtube.com, Video, 47:37 Minuten, englisch)
Tilo Jung befragt Glenn Greenwald am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Siehe dazu auch das Transkript der Folge (netzpolitik.org).

5. „Mit unserer Anleitung basteln Sie sich in fünf Minuten ein Drehbuch, das es mit jedem Sonntagabendfilm auf SRF aufnehmen kann“
(watson.ch, Simone Meier und Patrick Toggweiler)
Ein Plotgenerator für den Sonntagabendfilm im Schweizer Fernsehen.

6. „Erspart dir den Klick“
(twitter.com/Erspartdenklick)