Wie die „Bild“-Redaktion mit schmutzigen Tricks versucht, Christian Drosten zu zerlegen

Am vergangenen Donnerstag schoben sie sogar die Kanzlerin vor:

Screenshot Bild.de - Weil er ständig seine Meinung ändert! Merkel motzt über Drosten

Seit Wochen schon versucht die „Bild“-Redaktion, den Virologen der Berliner Charité Christian Drosten schlecht dastehen zu lassen. Sie bemüht sich, Drostens Autorität als Wissenschaftler zu untergraben, arbeitet genüsslich frühere Fehleinschätzungen heraus, stellt ihn als Einflüsterer dar, macht ihn zum Kollegenschwein. Damit dieses negative Bild irgendwie passt, reißt die Redaktion auch schon mal Aussagen aus dem Zusammenhang, verfälscht zeitliche Abläufe und erfindet Behauptungen. „Bild“-Methoden eben.

So auch am vergangenen Donnerstag bei der oben bereits erwähnten Merkel-motzt-Geschichte. Bild.de schreibt:

Heute so, morgen so.

Im kleinen Kreis der Ministerpräsidenten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (65, CDU) nach BILD-Informationen erstmals deutliche Kritik an Deutschlands Virologen geäußert.

Vor allem auf den Top-Virologen Christian Drosten (Berliner Charité) bezog sich ihr Unmut in der Video-Schaltkonferenz.

Und:

Merkel kritisierte Drosten wegen seiner jüngsten Aussagen zur Ansteckungsgefahr der Kinder in der Pandemie. Drosten warnte zuletzt, Kinder seien vermutlich genauso ansteckend wie Erwachsene. Die Zahl der Viren, die sich in den Atemwegen nachweisen lässt, unterscheide sich bei verschiedenen Altersgruppen nicht, berichten Drosten und sein Forscher-Team in einer vorab veröffentlichten und noch nicht von unabhängigen Experten geprüften Studie.

Folge: Die Forscher warnen aufgrund ihrer Ergebnisse vor einer uneingeschränkten Öffnung von Schulen und Kindergärten in Deutschland. Dabei hatte Drosten zuvor im NDR unter Berufung auf eine „Science“-Studie davon gesprochen, dass Kinder offenbar ein kleineres Ansteckungsrisiko als Erwachsene hätten („ein Drittel“).

Diese Anekdote aus der Schaltkonferenz ist etwas überraschend, weil sich Angela Merkel bei der anschließenden Pressekonferenz recht dankbar für die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigte und Verständnis für sich ändernde Einschätzungen äußerte (sowieso: Der Virologe änder nicht „ständig seine Meinung“, wie Bild.de in der Dachzeile schreibt, er ändert seine Erkenntnisse). Doch die „Bild“-Redaktion blieb bei ihrer Darstellung der verärgerten Kanzlerin. Am Samstag schrieb sie in der „Bild“-Zeitung:

Nach Worten von Regierungssprecher Steffen Seibert sei die Darstellung „falsch“, Merkel habe sich in der Konferenz mit den Ministerpräsidenten nicht anders geäußert als auf der anschließenden Pressekonferenz.

BILD wurde die Kritik der Kanzlerin aus mehreren Quellen unabhängig voneinander geschildert.

Ob Merkel nun wirklich über Drosten „gemotzt“ hat oder nicht, ist letztlich gar nicht entscheidend. Interessanter ist, wie falsch die „Bild“-Redaktion den angeblichen Grund für das angebliche Gemotze darstellt.

Erstmal ist der zeitliche Ablauf, den die Redaktion herstellt, falsch. Bei Bild.de klingt es so, als hätte Christian Drosten erst über eine im Magazin „Science“ erschienene Studie gesprochen („zuvor im NDR unter Berufung auf eine ‚Science‘-Studie“) und erst später („Drosten warnte zuletzt“) die Studie seines Teams präsentiert (PDF). Daraus ergibt sich der Eindruck, dass er bereits gewusst hätte, „dass Kinder offenbar ein kleineres Ansteckungsrisiko als Erwachsene hätten“, bevor er und sein Team mit etwas vermeintlich Gegenteiligem rauskommen. Tatsächlich war es aber andersrum: Am vergangenen Mittwoch twitterte Drosten über die Studie seines Teams, erst einen Tag später, am Donnerstag, sprach er beim NDR über die in „Science“ publizierte Studie (und twitterte auch über sie).

Noch gravierender ist, dass der Widerspruch von Drostens Darstellung der Studien, den Bild.de insinuiert, gar keiner ist. Die Ergebnisse beider Untersuchungen schließen sich nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil, sie ergänzen sich sogar. Denn sie untersuchen unterschiedliche Phasen in Bezug auf Infektionen bei Kindern: Christian Drosten und dessen Team haben geschaut, wie viele Viren sich im Rachen infizierter Menschen (und damit auch im Rachen von infizierten Kindern) befinden. Sie haben bei Kindern eine Viruskonzentration gefunden, die sie statistisch nicht von der bei Erwachsenen unterscheiden konnten. Daraus schließen sie:

Children may be as infectious as adults.

Es könnte also gut sein, dass Kinder bei der Weitergabe des Virus genauso infektiös sind wie Erwachsene. Wichtig dabei: die Einschränkung „may be“.

Die Studie aus „Science“ untersuchte hingegen nicht, wie gut Kinder das Virus abgeben, sondern wie empfängliche sie selbst für das Virus sind: Wie hoch ist das Risiko von Kindern, dass sie sich selbst anstecken? Laut der Studie soll es, stark vereinfacht, wie Christian Drosten sagt, nur bei einem Drittel des Risikos liegen, das Erwachsene haben.

Bildblog unterstuetzen

Miteinander kombiniert sagen die beiden Studien, dass Kinder ein geringeres Risiko als Erwachsene haben könnten, sich anzustecken; aber wenn sie sich angesteckt haben, dann könnten sie genauso infektiös sein wie Erwachsene. Die „Bild“-Redaktion kreiert daraus einen Widerspruch, den es nicht gibt, über den die Bundeskanzlerin aber dennoch „gemotzt“ haben soll.

Nur drei Tage vorher gab es einen ähnlich unsauberen Artikel der „Bild“-Medien:

Screenshot Bild.de - Drei Experten, drei Meinungen - Alexander Kekule, Hendrik Streeck, Christian Drosten - Wie sehr kann man sich auf unsere Virologen verlassen?

Die „Bild“-Redakteure Filipp Piatov, Nikolaus Harbusch und Willi Haentjes schreiben über „das Hin und Her der deutschen Virologie“, als wäre es völlig unverständlich, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer so dynamischen Situation wie der aktuellen ihre Sichtweisen anpassen, wenn durch Studien neue Erkenntnisse vorliegen. Kein Verständnis für wissenschaftliches Arbeiten.

Dafür aber ein Gespür für eine Übermacht der Virologen. Das „Bild“-Trio schreibt:

Ihr Wort war Gesetz: Seit Beginn der Corona-Krise gaben Virologen der Politik den Takt vor. Wenn sie warnten, horchten die Regierungen von Bund und Ländern auf. Was sie forderten, galt kurz darauf in der gesamten Republik.

… was ein merkwürdiger Widerspruch zur Dachzeile „DREI EXPERTEN, DREI MEINUNGEN“ darstellt, denn es galten ja nicht „kurz darauf in der gesamten Republik“ drei verschiedene Gesetze.

Aber eigentlich geht es in dem Artikel auch gar nicht so sehr um die angebliche Macht der „DREI EXPERTEN“, sondern um die von Christian Drosten. Der sei nämlich der „Corona-Flüsterer der Kanzlerin“. Der Journalist Yassin Musharbash kommentiert treffend, dass „Bild“ Drosten damit „subtil in eine Rasputin-Ecke“ schiebe.

Im selben Artikel wird Christian Drosten auch noch zum Kollegenschwein gemacht, der einem anderen Virologen die „gute wissenschaftliche Praxis“ abspreche:

Nun hat sich Drosten auf [Armin] Laschets Berater eingeschossen, den Virologen Hendrik Streeck (42). Dessen Agieren habe „mit guter wissenschaftlicher Praxis nichts mehr zu tun“.

Dieses Zitat haben Piatov, Harbusch und Haentjes kräftig aus dem Kontext gerissen. Es ist in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ gefallen. In dem Gespräch geht es auch um die „Heinsberg-Studie“, bei der der Virologe Hendrik Streeck federführend ist und die ordentlich Kritik abbekommen hat. Einer von mehreren Kritikpunkten: Die PR-Agentur „Storymachine“, gegründet von Ex-„Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann, Ex-Stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen und Eventmanager Michael Mronz, hatte die Vermarktung der Studie übernommen. Das Magazin „Capital“ enthüllte dazu Details. Darüber sprach auch Christian Drosten im „SZ“-Interview:

Die Heinsberg-Studie kommt zu einem anderen Ergebnis. Sie wurde zudem schon im Vorfeld als richtungsweisend für die Politik gehandelt, es war sogar eine Social-Media-Agentur des ehemaligen Bild-Chefredakteurs Kai Diekmann involviert.

Ich finde das alles total unglücklich — und ich finde es noch schlimmer, wenn ich dann den Bericht im Wirtschaftsmagazin Capital darüber lese, dass diese PR-Firma Geld bei Industriepartnern eingesammelt hat, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Da geht es auch um ein internes Dokument, demzufolge Tweets und Aussagen des Studienleiters Hendrik Streeck in Talkshows schon wörtlich vorgefasst waren. Da weiß ich einfach nicht mehr, was ich noch denken soll. Das hat mit guter wissenschaftlicher Praxis nichts mehr zu tun. Und es zerstört viel von dem ursprünglichen Vertrauen der Bevölkerung in die Wissenschaft.

In Drostens Aussage geht es also vornehmlich um das Agieren der PR-Agentur des ehemaligen „Bild“-Chefs (was im „Bild“-Text, wenig überraschend, komplett wegfällt) und nicht so sehr um Streecks Agieren. Im selben Interview äußerst sich Christian Drosten eigentlich recht positiv über die Arbeit von Hendrik Streeck. Er sagt, er unterscheide bei der „Heinsberg-Studie“ zwischen Wissenschaft und Kommunikation („Diese Geschichte ist für mich zweilagig. Das eine ist die Kommunikation, und das andere ist die Wissenschaft.“). Auf die Frage, ob die Studie durch das Verhalten von „Storymachine“ hinfällig ist, antwortet er:

Die Wissenschaft an sich ist erst mal nicht zu kritisieren auf der momentanen Basis.

Danach gefragt, ob Hendrik Streeck ihm „inzwischen Details über die Studie zukommen lassen“ hat, sagt Drosten:

Wir haben telefoniert, und ich habe Auszüge der Daten bekommen — und die lassen erkennen, dass die Studie an sich seriös ist und gut werden könnte.

Daraus fabrizieren die „Bild“-Autoren einen stutenbissigen Christian Drosten. Es passt aber auch zu schön zum von den „Bild“-Medien bereits zuvor ausgerufenen „Virologen-Clinch“:

Screenshot Bild.de - Streeck und Drosten - Virologen-Clinch um Corona-Studie
Screenshot Bild.de - Zweite Runde im Virologen-Clinch - Streeck verteidigt seine Corona-Studie

Eigentlich brauchen sie bei „Bild“ aber gar nicht mal sowas wie eine real existierende Behauptung, die sie verzerren können, um sich jemanden vorzuknöpfen — sie denken sich die Behauptungen auch gern einfach aus. „Bild“- und „B.Z.“-Kolumnist Gunnar Schupelius schrieb vor zwei Wochen über Christian Drosten:

Screenshot Bild.de - Kritik am Drosten-Preis - In der Krise gibt es viele unbekannte Helden

Am Montag wurde der Chef des Instituts für Virologie der Charité, Christian Drosten, zum Helden erklärt. Er bekam einen „Sonderpreis für herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid19-Pandemie.“ Der Preis wurde extra für diesen Zweck von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gestiftet, die der Bundesregierung gehört, und ist mit 50 000 Euro dotiert.

Schupelius wolle Drosten zugestehen, „dass er den Job nach bestem Wissen und Gewissen machen wollte und machte“, aber:

Aber weshalb bekommt er dafür einen Preis? Die Aufgabe kam ihm seines Amtes wegen zu und er hat sie zu erfüllen, denn er arbeitet im öffentlichen Dienst. Auch wenn er seine Aufgabe besonders gut erfüllt hat, ist er deshalb noch kein Held.

Nun ist es bloß so, dass niemand Christian Drosten mit diesem Preis zu einem Helden erklärt hat. Die DFG erwähnt das Wort „Held“ in ihrer Pressemitteilung kein einziges Mal. Nur einer behauptet, dass Drosten jetzt ein Held sei: Gunnar Schupelius. Und das auch nur, um dann sagen zu können: Sag mal, spinnt ihr alle?! Der Typ ist doch kein Held!

Krankenschwestern, Pfleger, Supermarktmitarbeiter und Ärztinnen seien übrigens auch keine Heldinnen und Helden, so Schupelius. Sie tun schließlich nur das, „was man von ihnen erwartet und wofür sie bezahlt werden.“

Bildblog unterstuetzen

Wenn es darum geht, Virologen schlecht zu machen, ist natürlich auch der „Bild“-Chef mit von der Partie. Nicht konkret über Christian Drosten, sondern über „nahezu alle Experten“, schreibt Julian Reichelt in einem Kommentar:

Zweitens, nahezu alle Experten, denen wir uns in dieser Krise anvertrauen (müssen), lagen mit nahezu jeder Einschätzung so falsch, dass unser Glauben an sie sich nur noch mit Verzweiflung erklären lässt.

Was für ein sagenhafter Populismus. Und was für ein unglaublich gefährlicher Unsinn. Meint Julian Reichelt wirklich, dass „nahezu alle Experte (…) mit nahezu jeder Einschätzung“ falsch lagen?

Diese These hält nicht mal stand, wenn man Reichelts Kommentar einen Absatz weiterliest. Er schreibt davon, dass „auf Krankenhausfluren gespenstische Ruhe“ herrsche und es hier „weiterhin kaum Corona-Tote“ gebe. Woran liegt es, dass Deutschland bisher so glimpflich davongekommen ist? Doch nicht etwa an den Experten, deren Wort laut „Bild“, siehe oben, stets Gesetz war und deren Forderungen „kurz darauf in der gesamten Republik“ galten? Bei dem (Zwischen-)Ergebnis mit leeren Krankenhausfluren und „kaum Corona-Toten“ dürften die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Einschätzungen ja nicht so sehr danebengelegen haben.

Reichelts Kommentar — der noch an vielen anderen Stellen sehr schrecklich ist — ist ein Paradebeispiel für das Präventionsparadoxon: Greifen Maßnahmen und bleiben dadurch schlimme Folgen aus, entwickelt sich schnell eine Stimmung: Waren diese Maßnahmen jetzt wirklich nötig? War doch alles gar nicht so schlimm! Wenn Reichelt schreibt: Die Experten „haben trotz aller Maßnahmen immer wieder vor dem unmittelbar bevorstehenden Kollaps unseres Gesundheitssystems gewarnt. Nun herrschen auf Krankenhausfluren gespenstische Ruhe und Angst vor Arbeitslosigkeit“, dann erkennt er offenbar nicht, dass er damit einen sehr erfolgreichen epidemiologisch Vorgang beschreibt (gegen die Angst vor Arbeitslosigkeit muss natürlich etwas getan werden). Der „Bild“-Chef hat in letzter Zeit offenbar nicht sehr intensiv Nachrichten aus Italien, Spanien oder den USA verfolgt.

Seine Aussage über die Experten, die angeblich so oft falsch lagen, passt auch zur sonstigen „Bild“-Berichterstattung. In einer Art Virologen-Quartett, in dem auch Christian Drosten vorkommt, geht es neben dem „Spezialgebiet“ und dem Privatleben auch um den jeweils „größten Irrtum“. Um die größte Entdeckung oder die größte Leistung geht es nicht.

Am 15. April kramte die „Bild“-Redaktion auch noch eine gut elf Jahre alte Geschichte aus, um Christian Drostens Expertise in Zweifel zu ziehen:

Ausriss Bild-Zeitung - Auch ein Prof. Drosten kann sich irren - Sein Rat zur Schweinegrippe 2009 erscheint heute in einem neuen Licht

Drosten sei:

Ein Profi seines Fachs, der ein ganzes Land durch die Krise führt, obwohl er mit seiner Einschätzung zur Schweinegrippe im Jahr 2009 daneben lag.

Ende Oktober 2009 steigt die Zahl der registrierten Schweinegrippe-Fälle auf 3000 pro Woche und insgesamt 30 000 registrierte Patienten in ganz Deutschland. Prof. Drosten, damals noch Leiter der Virologie am Uniklinikum Bonn, warnte vor dem Virus. (…)

Heute ist klar: Die Panik vor dem Ausbruch war unbegründet.

Mitte März klang der Blick der „Bild“-Redaktion auf Christian Drosten noch ganz anders. „Der Mann mit den dunklen Locken“ sei einer der wichtigsten Experten der Bundesrepublik.“ Auch international sei er gefragt.

Der Grund: Drosten hat als einer der Wenigen den Corona-Durchblick.

Der Virologe, der auf einem Bauernhof im Emsland aufwuchs, kennt viele Viren wie seine Westentasche. Er hat Erfahrung und Expertise!

Und noch etwas:

Und noch etwas macht Drosten besonders: Er ist nahbar!

Obwohl Drosten den Medienrummel nicht gewohnt sein dürfte, teilt er all seine Erkenntnisse permanent mit der Öffentlichkeit. In Interviews bleibt er besonnen und – wie man es von einem Forscher erwartet — sachlich.

Für den Virologen ist die Corona-Lage mehr als ein Fulltime-Job. Doch er bleibt gefasst und reflektiert.

Man muss ja nicht gleich in derartige Schwärmereien verfallen, wenn es um Christian Drosten geht. Auch er sollte das Recht haben, kritisch hinterfragt zu werden. Wenn man aber, wie die „Bild“-Redaktion, zeigen will, dass der Virologe eigentlich nur ein unsteter Nicht-Held ist, der reihenweise Fehler macht und Kollegen in die Pfanne haut, dann sollte wenigstens etwas sauberer arbeiten als die Fantasiefigur, die man da zu erschaffen versucht.

Mit Dank an die vielen Hinweisgeber!

Bildblog unterstuetzen