Andere über BILDblog

Andere über uns

Alfred Draxler, Stellvertreter des Chefredakteurs der "Bild"-Zeitung, im Radio-Eins-Medienmagazin, 27.09.2008:

"BILDblog.de ist für uns erst mal nichts Negatives. Auch BILDblog.de dient uns in der Findung, ob wir Fehler machen oder nicht. Und oft haben die Kollegen und die Macher von BILDblog halt auch richtige Kritikpunkte. Manchmal, und das passiert immer, macht man Fehler. Und wenn man das am nächsten Tag in BILDblog nachlesen kann, ist das für uns auch nur positiv. Allerdings ist es bei BILDblog so, dass dort viele Dinge, die bei uns kritisiert werden, ideologisch sind und wir deswegen diese Kritik nicht annehmen. Wenn's aber fachliche Fehler sind, dann nehmen wir sie sehr gerne an und haben uns auch dadurch schon häufiger korrigiert."

Hans Leyendecker, Leitender Redakteur "Süddeutsche Zeitung", SZ vom 10.06.2008:

Wer über die gröbsten Bild-Fehler auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte bildblog.de lesen. Im Blatt findet er eine solche Aufstellung nicht.

Norbert Körzdörfer, Berater des "Bild"-Chefredakteurs, in der MDR-Talkshow "Riverboat", 6.05.2008:

Übrigens nehmen wir BILDblog durchaus ernst und auch als eigenes Korrektur [sic] zur Kenntnis.

Henryk M. Broder in seinem Netzwerk "Die Achse des Guten", 31.05.2008:

Internet-Sekte

Andreas Wiele, "Bild"-Vorstand in der Axel-Springer-AG, gegenüber turi2.de über BILDblog, 9.3.2008:

Viel Feind, viel Ehr. Das ist ein Thema, was sich an ein paar obskure Online-Blogger wendet. Ich glaube, wir richten uns an zwölf Millionen Leser. Die wissen die journalistische Qualität der "Bild"-Zeitung zu schätzen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, die Kritik, die in BILDblog an "Bild" geübt wird – wenn das alles ist, was man uns vorwerfen kann, dann können wir in der Tat mit Recht stolz auf die Qualität der "Bild"-Zeitung sein.

Gutedelpreis 2008:

BILDblog (...) gehört zur Avantgarde der Medienkritik im Internet. (...) Mit dem Gutedelpreis für Stefan Niggemeier und Christoph Schultheis würdigt die Gutedelgesellschaft einen ebenso wichtigen wie erfolgreichen Beitrag zur Entwicklung einer Gegenöffentlichkeit im Internet.

Henryk M. Broder in der "Welt", 22.02.2008:

Einige zehntausend Afficionados, die nicht einmal eine gelesene BILD aus der U-Bahn mitnehmen würden, besuchen regelmäßig den BlLDblog, um sich darüber zu informieren, was ihnen so zuwider ist wie einem Vegetarier eine Portion Tartar. (...) BlLDblog ist die kleine Laus im Pelz des großen Muttertiers. Was für eine beglückende Ko- Existenz.

Henryk M. Broder in seinem Netzwerk "Die Achse des Guten", 20.02.2008:

So wichst zusammen, was zusammen gehört.

"Bild"-Sprecher Tobias Fröhlich gegenüber "epd Medien", 20.02.2008, über die BILDblog-Beschwerden beim Presserat:

"Bildblog" handelt wie ein Abmahnverein und instrumentalisiert den Presserat für eigene kommerzielle Interessen.

Anke Engelke im Interview mit der WAZ, 23.11.2007:

Ich finde Bildblog spitze.

Hans Leyendecker, Leitender Redakteur "Süddeutsche Zeitung", im Buchmesse Podcast, 14.10.2007:

[BILDblog], finde ich, ist so verdienstvoll wie kaum etwas. Dass sich jemand mit dieser Intensität mit der "Bild"-Zeitung jeden Tag beschäftigt. Dass er das, was wir alles hingenommen haben, nicht mehr hinnimmt (…). Ich glaube schon, dass jeder, der in der Öffentlichkeit ist, sich auch einer Kontrolle zu stellen hat. Und bei der "Bild"-Zeitung ist natürlich schon eindrucksvoll, wenn man jeden Tag sieht, was da nicht nur unterläuft, sondern bewusst gemacht wird. Es ist ja eine Kärrner-Arbeit, die die da leisten. (…) Das kann man nicht hoch genug anrechnen.

Martin Krauß im "Freitag", 6.7.2007:

Eine modernere Bild-Kritik wird beispielsweise von den medienjournalistischen Machern des Bildblog betrieben: Die Bild-Redakteure werden durch penible Korrekturen ihrer täglichen Fehler im Internet der Lächerlichkeit preisgegeben: zu doof, Altersangaben zu machen; unfähig, einfachste englische Sätze ins Deutsche zu übertragen; zu blöd, die Bildinformationen der Fotografen abzuschreiben. Der Bild-Redakteur, wie er täglich von Bildblog präsentiert wird, ist ein Vollidiot, beherrscht weder einfachste journalistische Grundregeln noch die deutsche oder eine andere Sprache.

Diese Sicht auf die Macher der Bild-Zeitung ist zwar allemal sympathischer als die Vermutung, diese Deppen stünden an den Schalthebeln einer gigantischen Manipulationsmaschine. Doch der tägliche Nachweis von deren Blödheit ermüdet.

LeadAwards 2007:

Bronze in der Kategorie "WebLog des Jahres".

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, in "Politik und Kultur", 02/2007:

"Wer den täglich von BILD verzapften Unsinn nachlesen will, wird unter http://www.bildblog.de immer fündig werden und einen kleinen Eindruck von der organisierten Desinformation und der fast unbeschreiblichen Kulturlosigkeit aus dem Hause Springer erhalten."

"The Economist", 25.1.2007:

"By pointing out the newspaper's factual errors, BildBlog has become one of Germany's most popular blogs, chipping away at the widely held belief that Bild is at least put together by professionals..."

(Dadurch, dass es auf die faktischen Fehler der Zeitung hinweist, ist BILDblog zu einem der beliebtesten Blogs Deutschlands geworden - und kratzt an dem weitverbreiteten Glauben, dass "Bild" wenigstens von Profis gemacht wird...)

Schweizer "SonntagsZeitung", 15.1.2007:

"Die Website 'BILDblog.de – Notizen über eine grosse deutsche Boulevardzeitung' gehört zur Avantgarde der Medienkritik im Internet. (...)

Seinen 'Kettenhund' nannte der verstorbene Verleger Axel Springer die 'Bild-Zeitung'. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der deutsche Rottweiler nun einen Rehpinscher an der Hacke hat, der andauernd und vernehmlich kläfft."

"Bild am Sonntag"-Chef Claus Strunz in der "BamS", 7.1.2007:

"Wie Sie vielleicht wissen, wird unsere Arbeit seit einiger Zeit sehr genau beobachtet. Unter www.bildblog.de stellen Journalisten täglich eine Analyse unerer Ausgaben zusammen. Dabei gehen sie sehr kritisch mit uns und unserem Beruf um. Wir verfolgen dies wohlwollend, weil wir uns als Kontrolleure der Mächtigen verstehen und es zu unserem Demokratieverständnis dazugehört, dass auch der Kontrolleur kontrolliert wird."

"Spex"-Leserpoll 2006 (Januar 2007): Kategorie Weblog: 1. bildblog.de 12,01 %

Harald Martenstein im "medium magazin" (Januar 2007): Höhepunkt 2006: Die Arbeit von "BILDblog"

"Welt am Sonntag", 31.12.2006:

"Es gibt nur eine Zeitung in Deutschland, die von Herzen geliebt und zugleich inbrünstig gehasst wird: die "Bild". (...) Auch im Internet ist das Boulevardblatt würdig vertreten. Mit einem eigenen Internet-Auftritt, der rund 500 Millionen Seitenaufrufe im Monat zählt. Und mit dem Bildblog, in dem kritische Menschen täglich aufschreiben, welche Fehler Deutschlands größter Tageszeitung angeblich unterlaufen."

"Frankfurter Allgemeine Zeitung" über die Gründung von "AvaStar", einem "Bild"-Ableger in der virtuellen Welt "Second Life", 22.12.2006:

"Die Zukunft des Journalismus (...) hat unzweifelhaft begonnen. Wieder einmal. Ein erstes Anzeichen war vielleicht, daß auch die reale "Bild"-Zeitung mit "Bildblog.de" längst einen fulminanten Widerpart im Internet gefunden hat."

"Werben & Verkaufen", 21.12.2006:

"... das schlechte Gewissen der 'Bild'. Die Idee (...) kam zur rechten Zeit. Viele sahen und sehen Bild als 'Leitmedium'. In einem Meer subjektiver Weblogs ist Bildblog gerade wegen der journalistischen Akribie als Medienbeobachter interessant."

"Neues" (3sat), 3.11.2006:

"David lehrt Goliath das Fürchten."

Charlotte Roche in "Rund", 1.11.2006:

"... so etwas Cooles ..."

"Frankfurter Rundschau", 24.10.2006:

"Angebote wie youtube, wikipedia und bildblog haben das Internet verändert."

"The Guardian", 18.10.2006:

"Fed up with an increasingly intrusive tabloid press? Then why not follow the German example, where punters are getting their own back on the fourth estate by hounding journalists with cameras. Bildblog.de, an independent media watchdog that monitors Germany's largest tabloid, Bild Zeitung, is rebelling against the paper's new policy of paying 'reader reporters' to snap celebrities on their mobile phones. The website has launched the 'We're snapping back' scheme to encourage readers to 'turn paparazzi' on the Bild editor, Kai Diekmann. It is publishing any photos taken of the notoriously thick-skinned Diekmann, whether snapped outside his house, in his favourite restaurant or working out at the gym. We're sure he'll be delighted."

Hanno Harnisch, "Neues Deutschland", 12.10.2006:

"70000 Zugriffe am Tag machen Mut, dass es da noch so etwas wie Gegenöffentlichkeit gibt."

"De Nieuwe Reporter", 24.9.2006:

"Kodexe, Presseräte, Ombudsleute: Es gibt Umwege genug, die Presse zu kontrollieren. Es geht aber auch auf direkterem Weg. In Deutschland nehmen die Redakteure und Leser von BILDblog die Kontrolle selbst in die Hand. Tag für Tag krempeln sie die Ärmel hoch und lesen die Berichterstattung der 'Bild'-Zeitung, Deutschlands größter und einflussreichster Zeitung, wortwörtlich, um sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Das Ergebnis ist ein Strom von Weblogbeiträgen, die durch Bündigkeit, Illustrationen und ironischen Witz (wer hat eigentlich behauptet, die Deutschen hätten für so etwas kein Gespür?) einen Lesegenuss darstellen. (...) Wenngleich ganz ohne hetzenden Tonfall kommt bei BILDblog doch an so manchem Tag der 'Fleischwolf' zum Einsatz: Immer wieder aufs neue werden Berichte in der Bildzeitung als (teilweise) unwahr, tendenziös oder unnötig verletzend entlarvt."

"Scala" (WDR), 19.9.2006:

"... eine Art Parallelöffentlichkeit, die mit einfachen Mitteln beachtliche Wirkungen erzielt ..."

"Bild"-Chef Kai Diekmann, 17.8.2006:

"Diese Macht der Blogger – das ist ja schon was. Für Sie als Unternehmen zum Teil mit erheblichen Risiken. Es gibt ja einen berühmten Blog, was sich mit 'Bild' beschäftigt, BILDblog, naja, erfolgreich… Sie haben 30.000 Besucher, ob das erfolgreich ist, weiß ich nicht. Aber auch dort wird natürlich ein grober Unfug verbreitet."

"Berliner Zeitung", 7.8.2006:

"... überwacht mit Akribie und Ironie die Fehltritte des Springer-Boulevardblattes."

"Capital", 20.7.2006:

"Dieses Internet-Tagebuch wird von Surfern untereinander heiß empfohlen."

Ex-"Bild"-Chef Udo Röbel in der "Süddeutschen Zeitung", 15.7.2006:

"Internetdienst (...), der jeden Tag – in jüngerer Zeit auch etwas beckmesserisch – Fehler von Bild und Bild.de auflistet."

Ex-"Bild"-Chef Udo Röbel bei turi2.de, 13.7.2006:

"Mittlerweile ergehen die sich in Kleinigkeiten, wo jeder normale Mensch sagt: 'So what!'"

"Bild"-Sprecher Tobias Fröhlich bei turi2.de, 13.7.2006:

"... diese kleine, elitäre Runde mit homöopathischer Größenordnung ..."

Günter Wallraff in der Schülerzeitung "Pfeil", 11.7.2006:

"Wenn heute eine 'BILDblog-Bewegung' entstanden ist, dann habe ich eventuell auch dafür eine Vorläuferfunktion."

Springer-Chef Mathias Döpfner im"Focus", 10.7.2006:

"Eine solche Site gehört zu den Spielregeln einer Mediendemokratie."

"Manager-Magazin", 1.7.2006:

"Populärstes Angebot in Deutschland"

"Spiegel-Online", 23.6.2006:

"[Jürgen] Habermas hielt am Dienstag bei einer Tagung in Dresden einen Vortrag über 'Die Rolle der Massenkommunikation in westlichen Demokratien'. Er sprach auch über das Internet. Dort würden die 'Wurzeln einer egalitären Öffentlichkeit von Autoren und Lesern reaktiviert', so Habermas laut 'Tagesspiegel'. Der Philosoph zitierte den Bildblog als Beispiel einer Gegenöffentlichkeit im Netz (...)."

Klaus Staeck, zitiert nach "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", 9.4.2006:

"Besonders am Herzen liegt ihm die Aktualität der Empörung gegen die 'Bild'-Zeitung, das gefällt ihm, daß dieser Kampf nicht aufgegeben sei und 'insbesondere von Bildblog.de' und anderen weitergeführt werde."

"Zeit", 6.4.2006:

"... sicher mühevolle und vielleicht sinnvolle Arbeit ..."

Nicolaus Fest, Mitglied der "Bild"-Chefredaktion, gegenüber dem Journalisten Thomas Mrazek, 18.3.2006:

"Was sind schon 40.000 tägliche Besucher des BILDblogs gegen unsere 12 Millionen Leser."

"Zeit", 26.1.2006:

"... unermüdlich..."

Ex-"Bild"-Chef Udo Röbel im "Stern", 24.11.2005:

Hochprofessionell gemacht, journalistisch präzise. Als Chefredakteur würde ich mir täglich in den Arsch beißen! Nicht wegen der ideologischen Kritik - schlimm sind doch Fehler durch Schlamperei und peinliches Nichtwissen. Wenn einer Mercedes und BMW verwechselt und keiner in der Redaktion merkt's.

"Max", 1.11.2005:

"Statt sich über Enten, Kampagnen und Schlampereien aufzuregen oder sich einfach nur darüber zu amüsieren, versucht [BILDblog] der Wahrheit auf den Grund zu gehen."

"Stern", 15.9.2005:

"'Bildblog' kümmert sich einzig und allein darum, Verdrehungen und Unwahrheiten in dem Boulevardblatt aufzudecken."

Schriftsteller Georg M. Oswald in Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung: "Demokratisch reden: Parlament, Medien und kritische Öffentlichkeit in Deutschland", 2005:

"An die Stelle ideologisch bis an die Zähne bewaffneter Revolutionäre sind heute 'vier Leute' 'mit einem Bedürfnis' getreten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, 'Ungereimtheiten ... festzuhalten'. Kleiner geht's nicht. Mit dieser Art von Kritik kann BILD gut leben. Man darf gespannt sein, ob es bildblog.de einmal schafft, von ihr erwähnt zu werden."

Aus der Begründung für den "Leuchtturm 2005" des Netzwerk Recherche:

"BILDblog zeigt, was eine unabhängige Medienkritik auf der Basis von verlässlichen Gegen-Recherchen zu leisten vermag. BILDblog deckt Fehler von Europas größter Boulevard-Zeitung auf, gibt BILD-Opfern eine Stimme und sorgt mit dieser Form seriöser Aufklärung für ein Stück unverzichtbarer Informations-Hygiene."

"Neue Zürcher Zeitung", 8.7.2005:

"Vieles, was 'BILDblog.de' aufspiesst, ist in der Tat abstossend und verdient öffentliche Aufregung. Manche Kritik zielt aber nur auf journalistische Fehler, wie sie auch in andern Medienbetrieben vorkommen."

Anfrage des NDR-Medienmagazins "Zapp" bei "Bild", Juli 2005:

Aus der Begründung für den "Grimme Online Award 2005":

"Die 'Enkel' von Günter Wallraff sind ein steter Stachel für die 'Bild'-Redaktion. Auch wenn es nur einen Bruchteil der täglich zwölf Millionen 'Bild'-Leser erreicht, ist seine aufklärende Wirkung enorm. Hier sind nicht nörgelnde Besserwisser am Werk, sondern recherche- und pointensichere Journalisten, die ihre Behauptungen sorgfältig prüfen und unterhaltsam präsentieren. (...) Das BILDblog ist das wichtigste deutschsprachige 'Watchblog'. Es demonstriert, wie das Internet für eine unabhängige, kontinuierliche und professionelle Medienkritik genutzt werden kann (...) und könnte Vorbild für weitere Angebote dieser Art sein."

"Focus", 13.6.2005:

"Das derzeit meistgelesene 'Bildblog', in dem Medienjournalisten täglich ihre kritischen 'Notizen über eine große deutsche Boulevardzeitung' niederschreiben, kommt sogar auf mehr als 400.000 monatliche Besuche. Derartige Zahlen liegen bereits in der Flughöhe gestandener Online-Medien und sind geeignet, die Branche zu verstören.

Ex-"Bild"-Chef Udo Röbel in der "Zeit", 9.6.2005:

"... fantastisch ..."

"young miss" (Webtipp des Monats), 1.5.2005:

"Die Wahrheit soll siegen"

"Bild"-Sprecher Tobias Fröhlich in der "International Herald Tribune", 20.2.2005:

"Bildblog überschreitet kaum unsere Wahrnehmungsgrenze. Wir müssen es einfach mögen. Es ist voll von albernen Behauptungen, reinem Blödsinn und erfrischend einseitig verzerrten Geschichten. Darüber hinaus prahlt Bildblog mit der Bedeutung von Bild, indem es uns den unumstrittenen Meinungsführer und Themensetzer in Deutschland nennt. Was kann man sich mehr wünschen?"

"Spiegel", 10.1.2005:

"eine Art Online-Aufpasser"

Heute.de, 7.1.2005:

"Mit viel Humor nehmen die Blogger (...) das auseinander, was die selbst ernannten Götter der Druckerschwärze verbocken oder gar absichtlich verfälschen."

"Handelsblatt", 25.11.2004:

"Täglich zerpflückt das Internet-Tagebuch Bildblog die Meldungen von Deutschlands meistverkaufter Zeitung, seziert Halbwahrheiten, prangert Verlagsjubelarien an. Beim Axel-Springer-Verlag sieht man dies vordergründig gelassen: 'Das zeigt nur, dass Bild nach wie vor polarisiert und Gesprächsstoff liefert. Wir nehmen das zur Kenntnis', sagt Sprecher [Tobias] Fröhlich. Unter der Hand berichten Springer-Mitarbeiter aber, 'Bildblog' sei ein 'sehr sensibles Thema' in der Geschäftsführung."

"Neon", 1.11.2004:

"Revolutionspotenzial: Über die Parole 'Enteignet Springer' ist der Blog längst hinaus. (...) Fake-Faktor: Niedrig. (...) Typischer Satz: 'ist es nicht merkwürdig, dass'"

Nicolaus Fest, Chefredaktion "Bild" im "Medienmagazin" von Radio Eins, 30.10.2004:

"Also, die BILDblogger, das sind ja mehr studentische Späße. Die werfen uns ja auch Sachen vor, also der 'Bild'-Zeitung, die in der 'BamS' stehen. Ich warte darauf, dass die uns irgendwelche Fehler vorwerfen, die in 'Bild der Wissenschaft' stehen. Nein, das sind wirklich Studentenspäße."

"Tagesspiegel", 2.10.2004:

"Ein Archiv der publizistischen Fehlgriffe..."

Evelyn Roll in der "Süddeutschen Zeitung", 18.9.2004:

"... fundiert und sehr lesbar ..."

Ex-"Bild"-Chef Hans-Hermann Tiedje in "Zapp" (NDR), 1.8.2004:

"Natürlich macht die 'Bild'-Zeitung Fehler. Aber die Frage, warum die Jungs von BILDblog sich hinsetzen und danach suchen, also da müsste man mal einen Psychologen dransetzen. Aber die 'Bild'-Zeitung verliert dadurch überhaupt nicht an Glaubwürdigkeit."

Oliver Gehrs in der "Frankfurter Rundschau", 27.7.2004:

"... eine runde Sache ..."

Fabian Mohr auf onlinejournalismus.de, 24.7.2004:

"Erst vor wenigen Wochen gestartet, ist BILDblog mittlerweile morgendliche Pflichtlektüre für Medienschaffende."

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